08.07.2026, 05:45
Sehr geehrte Unterstützende,
die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.
Wir bedanken uns für Ihr Engagement!
Ihr openPetition-Team
08.07.2026, 03:52
Die Links haben nicht funktioniert, sie mussten noch einmal ausgetauscht werden.
Neue Begründung:
Probleme, die kurzfristige Mitverhältnisse mit sich bringen, sind bekannt: fehlende Sauberkeit, Lärmbelästigung oder überlastete Parkplätze. Aber auch verschiedene Gruppen, die nach Feierabend auf der Straße gemeinsam Alkohol trinken und dadurch für ein vermindertes Sicherheitsgefühl sorgen, sind problematisch (Quelle: www.wz.de/nrw/krefeld/krefeld-hilferuf-vom-schinkenplatz-wegen-monteurwohnungen).Obwohlwww.wz.de/nrw/krefeld/krefeld-hilferuf-vom-schinkenplatz-wegen-monteurwohnungen_aid-151123021).Obwohl die Stadt nachweislich in Sozialmaßnahmen und Quartiershelfer investiert, verschärfen sich die Zustände. Dass die Stadt diese Einschätzung teilt, bestätigt sie in einem kürzlich erschienenen Zeitungsartikel in der Westdeutschen Zeitung.
Die Bürgergesellschaft Schinkenplatz hat eindrucksvoll dokumentiert, wie viele Häuser im Kronprinzenviertel bereits durch Monteuere belegt sind. Und auch aus der südlichen Innenstadt gibt es ähnlich schockierende Berichte und Dokumentationen.
Für uns als Eigentümer, Mieter und Akteure ist diese Entwicklung nicht nur unangenehm, sondern auch existenzgefährdend: Was sind Häuser wert, wenn sich in der Nachbarschaft eine solche Problemlage etabliert? Wo gibt es noch Wohnraum für Familien, Studierende oder Menschen, die gerne in der Innenstadt leben? Immer weniger Singlehaushalte, Familien, Paare und Senioren ziehen in die Innenstadt - sie finden keinen Wohnraum, fühlen sich hier aber auch nicht mehr wohl.
Menschen, die temporär in einer Wohnung wohnen, kümmern sich unserer Erfahrung nach nicht um eine regelkonforme Abfallbeseitigungen, oft sind ihnen geltende Regelwerke wie Parkverbote oder Ruhezeiten egal – Als Menschen, die dauerhaft in der Innenstadt wohnen, fühlen wir uns zunehmend in der Unterzahl.
Die Stadt hat keine Möglichkeit, gegen Monteurswohnungen vorzugehen. Jede einzelne Monteurswohnung in der Innenstadt muss genehmigt werden. Es gibt keine rechtliche Grundlage, um sie abzulehnen. Wir empfinden, dass so, wie sich Krefeld zurzeit verhält, es eine Einladung an fragwürdige Investoren ist, hier in Monteurshäuser zu investieren. Berichte aus der Südstadt bestätigen diese Einschätzung. Wir fordern die Politik auf, endlich eine Satzung zu schaffen, die eine gerechte Verteilung von Monteurswohnungen in der gesamten Stadt ermöglich: Das Handeln der Poilitik sichert unser Eigentum vor Wertverlust und sichert die soziale Struktur in den Vierteln. Unterstützen Sie uns bitte dabei, den Verfall der innerstädtischen Wohnquartiere aufzuhalten.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 108
08.07.2026, 03:13
Wir haben Quellen ergänzt und Formulierungen entschärft, durch die das Gefühl entstehen könnte, dass wir gesellschaftliche Gruppen ausschließen oder verurteilen möchten - was wir ausdrücklich nicht wollen.
Neuer Petitionstext:
Das ist ein Hilferuf von Eigentümern, Mietern und Akteuren in der Innenstadt: Wir benötigen dringen Ihre Unterstützung – denn, egal wie viel Engagement wir in die Aufwertung unserer Nachbarschaft stecken, egal wie oft wie vor der eigenen Haustür kehren und wie viel wir investieren: Wir kommen gegen die Zunahme von Monteurswohnungen hier in der Innenstadt nicht an.
Krefeld braucht klare Regeln und Beschränkungen, die eine faire Verteilung von Monteurswohnungen in der gesamten Stadt ermöglichen.
Ohne eine entsprechend rechtssichere Satzung, die durch die Stadt Krefeld erlassen wird, sorgen wir für eine ÜbernahmerÜbernahme ganzer Straßenzüge durch Monteure und einem Wegzug derjenigen, die sich bereits vor vielen Jahren strukturell und finanziell zur Innenstadt bekannt haben.
Neue Begründung: Probleme, die kurzfristige Mitverhältnisse mit sich bringen, sind bekannt: fehlende Sauberkeit, Lärmbelästigung oder überlastete Parkplätze. Aber auch verschiedene Gruppen, die nach Feierabend auf der Straße gemeinsam Alkohol trinken und dadurch für ein vermindertes Sicherheitsgefühl sorgen, sind problematisch.Quelle:problematisch www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2019/bbsr-online-07-2019-dl.pdf?__blob=publicationFile&v=1Obwohl(Quelle: www.wz.de/nrw/krefeld/krefeld-hilferuf-vom-schinkenplatz-wegen-monteurwohnungen).Obwohl die Stadt nachweislich in Sozialmaßnahmen und Quartiershelfer investiert, verschärfen sich die Zustände.Quelle: www.krefeld.de/staerkungspaket-innenstadtDass die Stadt diese Einschätzung teilt, bestätigt sie in einem kürzlich erschienenen Zeitungsartikel in der Westdeutschen Zeitung.
Die Bürgergesellschaft Schinkenplatz hat eindrucksvoll dokumentiert, wie viele Häuser im Kronprinzenviertel bereits durch Monteuere belegt sind. Und auch aus der südlichen Innenstadt gibt es ähnlich schockierende Berichte und Dokumentationen.
Für uns als Eigentümer, Mieter und Akteure ist diese Entwicklung nicht nur unangenehm, sondern auch existenzgefährdend: Was sind Häuser wert, wenn sich in der Nachbarschaft eine solche Problemlage etabliert? Wo gibt es noch Wohnraum für Familien, Studierende oder Menschen, die gerne in der Innenstadt leben? Immer weniger Singlehaushalte, Familien, Paare und Senioren ziehen in die Innenstadt.Innenstadt - sie finden keinen Wohnraum, fühlen sich hier aber auch nicht mehr wohl.
Menschen, die temporär in einer Wohnung wohnen, kümmern sich unserer Erfahrung nach nicht um eine regelkonforme Abfallbeseitigungen, oft sind ihnen geltende Regelwerke wie Parkverbote oder Ruhezeiten egal – Als Menschen, die dauerhaft in der Innenstadt wohnen, fühlen wir uns zunehmend in der Unterzahl.
Die Stadt hat keine Möglichkeit, gegen Monteurswohnungen vorzugehen. Jede einzelne Monteurswohnung in der Innenstadt muss genehmigt werden. Es gibt keine rechtliche Grundlage, um sie abzulehnen. So,Wir empfinden, dass so, wie sich Krefeld zurzeit verhält, ist es eine Einladung an fragwürdige Investoren,Investoren ist, hier in Monteurshäuser zu investieren. Berichte aus der Südstadt bestätigen diese Einschätzung. Wir fordern die Politik auf, endlich eine Satzung zu schaffen, die eine gerechte Verteilung von Monteurswohnungen in der gesamten Stadt ermöglich: Das Handeln der Poilitik sichert unser Eigentum vor Wertverlust und sichert die soziale Struktur in den Vierteln. Unterstützen Sie uns bitte dabei, den Verfall der innerstädtischen Wohnquartiere aufzuhalten.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 108
07.07.2026, 06:41
Formulierungen nch den Nutzungsbedingungen 1.5 wurden angepasst.
Neuer Petitionstext:
Das ist ein Hilferuf von Eigentümern, Mietern und Akteuren in der Innenstadt: Wir benötigen dringen Ihre Unterstützung – denn, egal wie viel Engagement wir in die Aufwertung unserer Nachbarschaft stecken, egal wie oft wie vor der eigenen Haustür kehren und wie viel wir investieren: Wir kommen gegen die Zunahme von Monteurswohnungen hier in der Innenstadt nicht an.
Krefeld braucht klare Regeln und Beschränkungen, die eine faire Verteilung von Monteurswohnungen in der gesamten Stadt ermöglichen.
Ohne eine entsprechend rechtssichere Satzung, die durch die Stadt Krefeld erlassen wird, sorgen wir für eine weitere GettoisierungÜbernahmer ganzer Straßenzüge durch Monteure und einem Wegzug derjenigen, die sich bereits vor vielen Jahren strukturell und finanziell zur Innenstadt bekannt haben. Die Innenstadt verliert ihre Bewohnerschaft!
Neue Begründung: Probleme, die kurzfristige Mitverhältnisse mit sich bringen, sind bekannt: fehlende Sauberkeit, Lärmbelästigung oder überlastete Parkplätze. Aber auch Gruppenverschiedene von fremdsprachigen Männern,Gruppen, die nach Feierabend auf der Straße gemeinsam Alkohol trinken und dadurch für ein vermindertes Sicherheitsgefühl sorgen, sind problematisch.
Quelle: www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2019/bbsr-online-07-2019-dl.pdf?__blob=publicationFile&v=1
Obwohl die Stadt nachweislich in Sozialmaßnahmen und Quartiershelfer investiert, verschärfen sich die Zustände:Zustände.
Quelle: www.krefeld.de/staerkungspaket-innenstadt
Die Bürgergesellschaft Schinkenplatz hat eindrucksvoll dokumentiert, wie viele Häuser im Kronprinzenviertel bereits durch Monteuere belegt sind. Und auch aus der südlichen Innenstadt gibt es ähnlich schockierende Berichte und Dokumentationen.
Für uns als Eigentümer, Mieter und Akteure ist diese Entwicklung nicht nur unangenehm, sondern auch existenzgefährdend: Was sind unsere Häuser wert, wenn sich in der Nachbarschaft eine solche Problemlage etabliert? Wo gibt es noch Wohnraum für Familien, Studierende oder Menschen, die gerne in der Innenstadt leben? Immer weniger "Normalos"Singlehaushalte, Familien, Paare und Senioren ziehen in die Innenstadt – nicht, weil der Zustand nicht passt, sondern weil sie sich in der Nachbarschaft nicht mehr wohlfühlen.Innenstadt.
Menschen, die temporär in einer Wohnung wohnen, kümmern sich unserer Erfahrung nach nicht um eine regelkonforme Abfallbeseitigungen, oft sind ihnen geltende Regelwerke wie Parkverbote oder Ruhezeiten egal – alsAls „solideMenschen, Innenstadtbewohner“die dauerhaft in der Innenstadt wohnen, fühlen wir uns zunehmend in der Unterzahl.
Die Stadt hat keine Möglichkeit, gegen Monteurswohnungen vorzugehen. Jede einzelne Monteurswohnung in der Innenstadt muss genehmigt werden. Es gibt keine rechtliche Grundlage, um sie abzulehnen. So, wie sich Krefeld zurzeit verhält, ist es eine Einladung an fragwürdige Investoren, hier in Monteurshäuser zu investieren. Wir fordern die Politik auf, endlich eine Satzung zu schaffen, die eine gerechte Verteilung von Monteurswohnungen in der gesamten Stadt ermöglich: Das Handeln der Poilitik sichert unser Eigentum vor Wertverlust und sichert die soziale Struktur in den Vierteln. Unterstützen Sie uns bitte dabei, den Verfall der innerstädtischen Wohnquartiere aufzuhalten.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 107
07.07.2026, 06:00
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.5 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.
In Ihrer Petition werden pauschalisierende und herabwürdige Aussagen über Menschen getroffen. Dies ist nicht zulässig. Überarbeiten Sie bitte den Petitionstext dahingehend. Eine Auswahl von Aussagen, die überarbeitet bzw. gelöscht werden müssen:
- sorgen wir für eine weitere Gettoisierung ganzer Straßenzüge
- Immer weniger "Normalos" ziehen in die Innenstadt – nicht, weil der Zustand nicht passt, sondern weil sie sich in der Nachbarschaft nicht mehr wohlfühlen.
- Aber auch Gruppen von fremdsprachigen Männern, die nach Feierabend auf der Straße gemeinsam Alkohol trinken und dadurch für ein vermindertes Sicherheitsgefühl sorgen, sind problematisch.
- als „solide Innenstadtbewohner“ fühlen wir uns zunehmend in der Unterzahl.
Folgende Aussagen müssen des Weiteren mit Quellen belegt werden:
- Probleme, die kurzfristige Mitverhältnisse mit sich bringen, sind bekannt: fehlende Sauberkeit, Lärmbelästigung oder überlastete Parkplätze.
- Obwohl die Stadt nachweislich in Sozialmaßnahmen und Quartiershelfer investiert, verschärfen sich die Zustände: