Ausbreitung von Monteurswohnungen begrenzen - Wohnquartiere in der Innenstadt schützen

Petition richtet sich an:
Bezirksvertretung Krefeld-Mitte

358 Unterschriften

72 %
500 für Sammelziel

358 Unterschriften

72 %
500 für Sammelziel
  1. Gestartet 06.07.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

14.07.2026, 02:28

Liebe Unterstützende der Petition,

vielen Dank, dass Sie sich für unser Anliegen einsetzen und Ihre Unterschrift abgegeben haben.
Wir haben mittlerweile über 170 Unterschriften in der Onlinepetition und über 40 papierhafte Unterschriften sammeln können.
Doch Sie können noch mehr helfen, damit die Probleme durch die Monteurs- und Ferienwohnungen eingedämmt werden und alle wieder eine faire Chance auf einen Wohnraum haben.

1.)Weitersagen/ Unterschriften selbst sammeln
Berichten Sie Ihren Familien, Freunden, Bekannten, Nachbarn oder Arbeitskollegen und Kolleginnen davon und bitten Sie um ihre Unterschrift. Dazu brauchen Sie nur bei OnlinePetition auf die Sammelbögen klicken, downloaden und fleißig auf „Unterschriftenjagd“ gehen.
Sie können den QR-Code herunterladen, ausdrucken und ihn z.B. in den Hausflur zu hängen.
Wenn Sie den Mut aufbringen aktiv den Link und den QR-Code zur Petition an verschiedenen Stellen auszuhängen wo viele Menschen sind, wäre das auch eine große Hilfe. Fragen Sie dazu Ihren Eigentümer für einen Aushang im Hausflur und bei verschiedenen öffentlichen Orten (Cafés, Geschäfte) nach, ob Sie dies aushängen dürfen.

Bitte beachten Sie dabei:

Das Aufhängen von Aushängen im öffentlichen Raum (Laternen- & Straßenschilder, Hauswände, Glasflächen, Verteilerkästen usw.) ist eine Ordnungswidrigkeit und darf nur mit Genehmigung der Stadtverwaltung, dem Hauseigentümer erfolgen. Andernfalls riskieren wir und unsere Partner ein Ordnungswidrigkeitsverfahren, bekommen eine Anzeige und eine Geldstrafe. Dies würde der Sache leider nicht hilfreich sein. Bitte sehen Sie also davon ab und stimmen Sie sich lieber mit uns ab.
Wichtig ist, dass die Unterschreiber in Krefeld wohnen, damit die Stimme gezählt wird.

2.)Verbreitung in Socialmedia
Sie haben außerdem die Möglichkeit den Link zur Onlinepetition über Socialmedia zu verbreiten. Erklären Sie warum für Sie diese Petition wichtig ist und bitten Sie um Weiterverbreitung bei Ihren Followern und Freunden.

3.)Leserbrief an die Presse
Wenn die Politik eines scheut, dann Presse die sich nicht in ihrem Sinne äußert. Ein Leserbrief mit Ihrem Anliegen und Erklärung an die Politik warum Sie eine Wohnraumschutzsatzung befürworten, setzt die Politik unter Druck. Die Koalitionsparteien (CDU und SPD) wissen um ihre schlechten Wahlergebnisse und Umfragewerte, weshalb dieser zusätzliche Druck wahre Wunder bewirken kann und zum Umdenken anregt. Schildern Sie das Problem mit den Häuser in der Nachbarschaft und das die Monteurs- und Ferienwohnungen überhand nehmen und Ihre Immobilie darunter stark leidet. Ebenso können Sie als Inhaber eines Geschäftes, auch den Verlust von Kundschaft durch Parkplatznot aufzeigen. Als Mieter können Sie alles vorbringen, was Ihnen wichtig ist.

Zeigen Sie gerne auch Verständnis für die Parteien! Eine Kommune will alle ihre Bürger und Bürgerinnen gut im Stadtrat vertreten und das ist keine einfache Aufgabe. Jeder kann sich mit einer Entscheidung verzetteln - auch die ehrenamtlichen Politiker. Bitten Sie um ein Umdenken um das Vertrauen in die Politik oder die einzelne Partei nicht ganz zu vernichten. Schreiben Sie nicht zuviel, damit der komplette Text abgedruckt wird.
Rheinische Post: https://rp-online.de/info/kontakt/mail.php?tgt=rpbrief&site=rpo
Westdeutsche Zeitung: https://www.wz.de/abo-service/kontakt-wz-leser-service_aid-32843999

5.)Schreiben Sie an die Parteien
Alle Parteien sind für die Bürgerschaft erreichbar und Sie erzeugen einen besonderen Druck, wenn Sie sich an die Parteien wenden. Die Mailadressen finden Sie im Ratsportal der Stadt Krefeld unter https://ris.krefeld.de/fraktionen .
Bitte informieren Sie uns darüber ob Sie einen Leserbrief oder ein Schreiben an die Parteien/ Politik verfasst und versandt haben und leiten Sie es an uns weiter, damit wir immer alles vorliegen haben und damit gezielt bei der Politik arbeiten können.

6.)Helfen bei der Datenerhebung
Möchten Sie richtig einsteigen und aktiv bei der Untermalung der Notwendigkeit für eine WSS und gegen die weitere Ausbreitung der Monteurs- und Ferienwohnungen helfen? Wenn Sie Zeit und Lust haben, können wir Ihnen zeigen, wie man eine Liste mit den Monteurs- und Ferienwohnungen erstellt. Wenn solche Listen auch aus anderen Stadtteilen von Krefeld vorliegen, würde das äußerst hilfreich sein für uns alle. In Krefeld haben wir über 1.000 zweckentfremdete Wohnungen die dem normalen Wohnungsmarkt entzogen werden. Wir haben eine Liste für das Kronprinzenviertel erstellt und damit gerade einmal 9,1 % aller Wohnungen gelistet. Melden Sie sich bei uns und wir verabreden welche Stadtgebiete wichtig wären und welche Datenerhebungen für uns eine besondere Rolle spielen.

Wir danken Ihnen für jede Art der Unterstützung und vorallem für Ihre Unterschrift unter unserer Petition.

Mit herzlichen Grüßen

Bürgergesellschaft Schinkenplatz e.V.
Olivia Hardt, 1.Vorsitzende
o.hardt@bg-schinkenplatz.de
0151 220 267 78


08.07.2026, 05:45

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


08.07.2026, 03:52

Die Links haben nicht funktioniert, sie mussten noch einmal ausgetauscht werden.


Neue Begründung:

Probleme, die kurzfristige Mitverhältnisse mit sich bringen, sind bekannt: fehlende Sauberkeit, Lärmbelästigung oder überlastete Parkplätze. Aber auch verschiedene Gruppen, die nach Feierabend auf der Straße gemeinsam Alkohol trinken und dadurch für ein vermindertes Sicherheitsgefühl sorgen, sind problematisch (Quelle: www.wz.de/nrw/krefeld/krefeld-hilferuf-vom-schinkenplatz-wegen-monteurwohnungen).Obwohlwww.wz.de/nrw/krefeld/krefeld-hilferuf-vom-schinkenplatz-wegen-monteurwohnungen_aid-151123021).Obwohl die Stadt nachweislich in Sozialmaßnahmen und Quartiershelfer investiert, verschärfen sich die Zustände. Dass die Stadt diese Einschätzung teilt, bestätigt sie in einem kürzlich erschienenen Zeitungsartikel in der Westdeutschen Zeitung.

Die Bürgergesellschaft Schinkenplatz hat eindrucksvoll dokumentiert, wie viele Häuser im Kronprinzenviertel bereits durch Monteuere belegt sind. Und auch aus der südlichen Innenstadt gibt es ähnlich schockierende Berichte und Dokumentationen.

Für uns als Eigentümer, Mieter und Akteure ist diese Entwicklung nicht nur unangenehm, sondern auch existenzgefährdend: Was sind Häuser wert, wenn sich in der Nachbarschaft eine solche Problemlage etabliert? Wo gibt es noch Wohnraum für Familien, Studierende oder Menschen, die gerne in der Innenstadt leben? Immer weniger Singlehaushalte, Familien, Paare und Senioren ziehen in die Innenstadt - sie finden keinen Wohnraum, fühlen sich hier aber auch nicht mehr wohl.

Menschen, die temporär in einer Wohnung wohnen, kümmern sich unserer Erfahrung nach nicht um eine regelkonforme Abfallbeseitigungen, oft sind ihnen geltende Regelwerke wie Parkverbote oder Ruhezeiten egal – Als Menschen, die dauerhaft in der Innenstadt wohnen, fühlen wir uns zunehmend in der Unterzahl.

Die Stadt hat keine Möglichkeit, gegen Monteurswohnungen vorzugehen. Jede einzelne Monteurswohnung in der Innenstadt muss genehmigt werden. Es gibt keine rechtliche Grundlage, um sie abzulehnen. Wir empfinden, dass so, wie sich Krefeld zurzeit verhält, es eine Einladung an fragwürdige Investoren ist, hier in Monteurshäuser zu investieren. Berichte aus der Südstadt bestätigen diese Einschätzung. Wir fordern die Politik auf, endlich eine Satzung zu schaffen, die eine gerechte Verteilung von Monteurswohnungen in der gesamten Stadt ermöglich: Das Handeln der Poilitik sichert unser Eigentum vor Wertverlust und sichert die soziale Struktur in den Vierteln. Unterstützen Sie uns bitte dabei, den Verfall der innerstädtischen Wohnquartiere aufzuhalten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 108


08.07.2026, 03:13

Wir haben Quellen ergänzt und Formulierungen entschärft, durch die das Gefühl entstehen könnte, dass wir gesellschaftliche Gruppen ausschließen oder verurteilen möchten - was wir ausdrücklich nicht wollen.


Neuer Petitionstext:

Das ist ein Hilferuf von Eigentümern, Mietern und Akteuren in der Innenstadt: Wir benötigen dringen Ihre Unterstützung – denn, egal wie viel Engagement wir in die Aufwertung unserer Nachbarschaft stecken, egal wie oft wie vor der eigenen Haustür kehren und wie viel wir investieren: Wir kommen gegen die Zunahme von Monteurswohnungen hier in der Innenstadt nicht an.

Krefeld braucht klare Regeln und Beschränkungen, die eine faire Verteilung von Monteurswohnungen in der gesamten Stadt ermöglichen.

Ohne eine entsprechend rechtssichere Satzung, die durch die Stadt Krefeld erlassen wird, sorgen wir für eine ÜbernahmerÜbernahme ganzer Straßenzüge durch Monteure und einem Wegzug derjenigen, die sich bereits vor vielen Jahren strukturell und finanziell zur Innenstadt bekannt haben.



Neue Begründung:

Probleme, die kurzfristige Mitverhältnisse mit sich bringen, sind bekannt: fehlende Sauberkeit, Lärmbelästigung oder überlastete Parkplätze. Aber auch verschiedene Gruppen, die nach Feierabend auf der Straße gemeinsam Alkohol trinken und dadurch für ein vermindertes Sicherheitsgefühl sorgen, sind problematisch.Quelle:problematisch www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2019/bbsr-online-07-2019-dl.pdf?__blob=publicationFile&v=1Obwohl(Quelle: www.wz.de/nrw/krefeld/krefeld-hilferuf-vom-schinkenplatz-wegen-monteurwohnungen).Obwohl die Stadt nachweislich in Sozialmaßnahmen und Quartiershelfer investiert, verschärfen sich die Zustände.Quelle: www.krefeld.de/staerkungspaket-innenstadtDass die Stadt diese Einschätzung teilt, bestätigt sie in einem kürzlich erschienenen Zeitungsartikel in der Westdeutschen Zeitung.

Die Bürgergesellschaft Schinkenplatz hat eindrucksvoll dokumentiert, wie viele Häuser im Kronprinzenviertel bereits durch Monteuere belegt sind. Und auch aus der südlichen Innenstadt gibt es ähnlich schockierende Berichte und Dokumentationen.

Für uns als Eigentümer, Mieter und Akteure ist diese Entwicklung nicht nur unangenehm, sondern auch existenzgefährdend: Was sind Häuser wert, wenn sich in der Nachbarschaft eine solche Problemlage etabliert? Wo gibt es noch Wohnraum für Familien, Studierende oder Menschen, die gerne in der Innenstadt leben? Immer weniger Singlehaushalte, Familien, Paare und Senioren ziehen in die Innenstadt.Innenstadt - sie finden keinen Wohnraum, fühlen sich hier aber auch nicht mehr wohl.

Menschen, die temporär in einer Wohnung wohnen, kümmern sich unserer Erfahrung nach nicht um eine regelkonforme Abfallbeseitigungen, oft sind ihnen geltende Regelwerke wie Parkverbote oder Ruhezeiten egal – Als Menschen, die dauerhaft in der Innenstadt wohnen, fühlen wir uns zunehmend in der Unterzahl.

Die Stadt hat keine Möglichkeit, gegen Monteurswohnungen vorzugehen. Jede einzelne Monteurswohnung in der Innenstadt muss genehmigt werden. Es gibt keine rechtliche Grundlage, um sie abzulehnen. So,Wir empfinden, dass so, wie sich Krefeld zurzeit verhält, ist es eine Einladung an fragwürdige Investoren,Investoren ist, hier in Monteurshäuser zu investieren. Berichte aus der Südstadt bestätigen diese Einschätzung. Wir fordern die Politik auf, endlich eine Satzung zu schaffen, die eine gerechte Verteilung von Monteurswohnungen in der gesamten Stadt ermöglich: Das Handeln der Poilitik sichert unser Eigentum vor Wertverlust und sichert die soziale Struktur in den Vierteln. Unterstützen Sie uns bitte dabei, den Verfall der innerstädtischen Wohnquartiere aufzuhalten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 108


07.07.2026, 06:41

Formulierungen nch den Nutzungsbedingungen 1.5 wurden angepasst.


Neuer Petitionstext:

Das ist ein Hilferuf von Eigentümern, Mietern und Akteuren in der Innenstadt: Wir benötigen dringen Ihre Unterstützung – denn, egal wie viel Engagement wir in die Aufwertung unserer Nachbarschaft stecken, egal wie oft wie vor der eigenen Haustür kehren und wie viel wir investieren: Wir kommen gegen die Zunahme von Monteurswohnungen hier in der Innenstadt nicht an.

Krefeld braucht klare Regeln und Beschränkungen, die eine faire Verteilung von Monteurswohnungen in der gesamten Stadt ermöglichen.

Ohne eine entsprechend rechtssichere Satzung, die durch die Stadt Krefeld erlassen wird, sorgen wir für eine weitere GettoisierungÜbernahmer ganzer Straßenzüge durch Monteure und einem Wegzug derjenigen, die sich bereits vor vielen Jahren strukturell und finanziell zur Innenstadt bekannt haben. Die Innenstadt verliert ihre Bewohnerschaft!



Neue Begründung:

Probleme, die kurzfristige Mitverhältnisse mit sich bringen, sind bekannt: fehlende Sauberkeit, Lärmbelästigung oder überlastete Parkplätze. Aber auch Gruppenverschiedene von fremdsprachigen Männern,Gruppen, die nach Feierabend auf der Straße gemeinsam Alkohol trinken und dadurch für ein vermindertes Sicherheitsgefühl sorgen, sind problematisch.

Quelle: www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2019/bbsr-online-07-2019-dl.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Obwohl die Stadt nachweislich in Sozialmaßnahmen und Quartiershelfer investiert, verschärfen sich die Zustände:Zustände.

Quelle: www.krefeld.de/staerkungspaket-innenstadt

Die Bürgergesellschaft Schinkenplatz hat eindrucksvoll dokumentiert, wie viele Häuser im Kronprinzenviertel bereits durch Monteuere belegt sind. Und auch aus der südlichen Innenstadt gibt es ähnlich schockierende Berichte und Dokumentationen.

Für uns als Eigentümer, Mieter und Akteure ist diese Entwicklung nicht nur unangenehm, sondern auch existenzgefährdend: Was sind unsere Häuser wert, wenn sich in der Nachbarschaft eine solche Problemlage etabliert? Wo gibt es noch Wohnraum für Familien, Studierende oder Menschen, die gerne in der Innenstadt leben? Immer weniger "Normalos"Singlehaushalte, Familien, Paare und Senioren ziehen in die Innenstadt – nicht, weil der Zustand nicht passt, sondern weil sie sich in der Nachbarschaft nicht mehr wohlfühlen.Innenstadt.

Menschen, die temporär in einer Wohnung wohnen, kümmern sich unserer Erfahrung nach nicht um eine regelkonforme Abfallbeseitigungen, oft sind ihnen geltende Regelwerke wie Parkverbote oder Ruhezeiten egal – alsAls „solideMenschen, Innenstadtbewohner“die dauerhaft in der Innenstadt wohnen, fühlen wir uns zunehmend in der Unterzahl.

Die Stadt hat keine Möglichkeit, gegen Monteurswohnungen vorzugehen. Jede einzelne Monteurswohnung in der Innenstadt muss genehmigt werden. Es gibt keine rechtliche Grundlage, um sie abzulehnen. So, wie sich Krefeld zurzeit verhält, ist es eine Einladung an fragwürdige Investoren, hier in Monteurshäuser zu investieren. Wir fordern die Politik auf, endlich eine Satzung zu schaffen, die eine gerechte Verteilung von Monteurswohnungen in der gesamten Stadt ermöglich: Das Handeln der Poilitik sichert unser Eigentum vor Wertverlust und sichert die soziale Struktur in den Vierteln. Unterstützen Sie uns bitte dabei, den Verfall der innerstädtischen Wohnquartiere aufzuhalten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 107


07.07.2026, 06:00

Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.5 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

In Ihrer Petition werden pauschalisierende und herabwürdige Aussagen über Menschen getroffen. Dies ist nicht zulässig. Überarbeiten Sie bitte den Petitionstext dahingehend. Eine Auswahl von Aussagen, die überarbeitet bzw. gelöscht werden müssen:
- sorgen wir für eine weitere Gettoisierung ganzer Straßenzüge
- Immer weniger "Normalos" ziehen in die Innenstadt – nicht, weil der Zustand nicht passt, sondern weil sie sich in der Nachbarschaft nicht mehr wohlfühlen.
- Aber auch Gruppen von fremdsprachigen Männern, die nach Feierabend auf der Straße gemeinsam Alkohol trinken und dadurch für ein vermindertes Sicherheitsgefühl sorgen, sind problematisch.
- als „solide Innenstadtbewohner“ fühlen wir uns zunehmend in der Unterzahl.

Folgende Aussagen müssen des Weiteren mit Quellen belegt werden:
- Probleme, die kurzfristige Mitverhältnisse mit sich bringen, sind bekannt: fehlende Sauberkeit, Lärmbelästigung oder überlastete Parkplätze.
- Obwohl die Stadt nachweislich in Sozialmaßnahmen und Quartiershelfer investiert, verschärfen sich die Zustände:


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