Ausbreitung von Monteurswohnungen begrenzen - Wohnquartiere in der Innenstadt schützen

Petition richtet sich an
Bezirksvertretung Krefeld-Mitte

157 Unterschriften

31 %
500 für Sammelziel

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  1. Gestartet 06.07.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

08.07.2026, 03:13

Wir haben Quellen ergänzt und Formulierungen entschärft, durch die das Gefühl entstehen könnte, dass wir gesellschaftliche Gruppen ausschließen oder verurteilen möchten - was wir ausdrücklich nicht wollen.


Neuer Petitionstext:

Das ist ein Hilferuf von Eigentümern, Mietern und Akteuren in der Innenstadt: Wir benötigen dringen Ihre Unterstützung – denn, egal wie viel Engagement wir in die Aufwertung unserer Nachbarschaft stecken, egal wie oft wie vor der eigenen Haustür kehren und wie viel wir investieren: Wir kommen gegen die Zunahme von Monteurswohnungen hier in der Innenstadt nicht an.

Krefeld braucht klare Regeln und Beschränkungen, die eine faire Verteilung von Monteurswohnungen in der gesamten Stadt ermöglichen.

Ohne eine entsprechend rechtssichere Satzung, die durch die Stadt Krefeld erlassen wird, sorgen wir für eine ÜbernahmerÜbernahme ganzer Straßenzüge durch Monteure und einem Wegzug derjenigen, die sich bereits vor vielen Jahren strukturell und finanziell zur Innenstadt bekannt haben.



Neue Begründung:

Probleme, die kurzfristige Mitverhältnisse mit sich bringen, sind bekannt: fehlende Sauberkeit, Lärmbelästigung oder überlastete Parkplätze. Aber auch verschiedene Gruppen, die nach Feierabend auf der Straße gemeinsam Alkohol trinken und dadurch für ein vermindertes Sicherheitsgefühl sorgen, sind problematisch.Quelle:problematisch www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2019/bbsr-online-07-2019-dl.pdf?__blob=publicationFile&v=1Obwohl(Quelle: www.wz.de/nrw/krefeld/krefeld-hilferuf-vom-schinkenplatz-wegen-monteurwohnungen).Obwohl die Stadt nachweislich in Sozialmaßnahmen und Quartiershelfer investiert, verschärfen sich die Zustände.Quelle: www.krefeld.de/staerkungspaket-innenstadtDass die Stadt diese Einschätzung teilt, bestätigt sie in einem kürzlich erschienenen Zeitungsartikel in der Westdeutschen Zeitung.

Die Bürgergesellschaft Schinkenplatz hat eindrucksvoll dokumentiert, wie viele Häuser im Kronprinzenviertel bereits durch Monteuere belegt sind. Und auch aus der südlichen Innenstadt gibt es ähnlich schockierende Berichte und Dokumentationen.

Für uns als Eigentümer, Mieter und Akteure ist diese Entwicklung nicht nur unangenehm, sondern auch existenzgefährdend: Was sind Häuser wert, wenn sich in der Nachbarschaft eine solche Problemlage etabliert? Wo gibt es noch Wohnraum für Familien, Studierende oder Menschen, die gerne in der Innenstadt leben? Immer weniger Singlehaushalte, Familien, Paare und Senioren ziehen in die Innenstadt.Innenstadt - sie finden keinen Wohnraum, fühlen sich hier aber auch nicht mehr wohl.

Menschen, die temporär in einer Wohnung wohnen, kümmern sich unserer Erfahrung nach nicht um eine regelkonforme Abfallbeseitigungen, oft sind ihnen geltende Regelwerke wie Parkverbote oder Ruhezeiten egal – Als Menschen, die dauerhaft in der Innenstadt wohnen, fühlen wir uns zunehmend in der Unterzahl.

Die Stadt hat keine Möglichkeit, gegen Monteurswohnungen vorzugehen. Jede einzelne Monteurswohnung in der Innenstadt muss genehmigt werden. Es gibt keine rechtliche Grundlage, um sie abzulehnen. So,Wir empfinden, dass so, wie sich Krefeld zurzeit verhält, ist es eine Einladung an fragwürdige Investoren,Investoren ist, hier in Monteurshäuser zu investieren. Berichte aus der Südstadt bestätigen diese Einschätzung. Wir fordern die Politik auf, endlich eine Satzung zu schaffen, die eine gerechte Verteilung von Monteurswohnungen in der gesamten Stadt ermöglich: Das Handeln der Poilitik sichert unser Eigentum vor Wertverlust und sichert die soziale Struktur in den Vierteln. Unterstützen Sie uns bitte dabei, den Verfall der innerstädtischen Wohnquartiere aufzuhalten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 108


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