• Änderungen an der Petition

    at 21 Aug 2017 10:35

    Die Dauer der Petition wurde verlängert, da in 3 Monaten das Ziel 12.000 Unterschriften sehr wahrscheinlich nicht erreicht wird.


    Neuer Sammlungszeitraum: 6 Monate

  • Änderungen an der Petition

    at 21 Aug 2017 09:58

    Korrektur Schreibfehler


    Neue Begründung: Wir Bürger der Gemeinde Ralbitz/Rosenthal und umliegender Dörfer sind verärgert über den hohen Bestand der derzeitigen Wolfspopulation in unserer Region und mit den damit verbundenen Folgen:
    Der Beeinträchtigung der seit 150 Jahren gewachsenen Kulturlandschaft,
    dem Zurückdrängen der naturnahen Weide- und Nutztierhaltung,
    der Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Menschen in der Natur sowie
    den zunemhenden zunehmenden Sicherheitsbedenken der Bürger.
    Wir verlangen ein Stoppen dieser Entwicklung. In den letzten drei Jahren kam es
    zu 45 Wolfsangriffen auf Schafherden, davon zehn in unserer Gemeinde.
    In einem Vortrag des Wolfsbüros Sachsen wurde uns eine weitere Erhöhung der Populationsdichte für die kommenden Jahre in Aussicht gestellt. Wir Dorfbewohner sind schon heute immer öfter Wolfsbegegnungen am  bzw. auch im Dorf ausgesetzt.
    Dieser Zustand ist  unnatürlich. Das europäische Gesetz zum Schutz des Wolfes als bedrohtes Tier kann für unsere Lausitzer Region nicht mehr undifferenziert angewendet werden. Wir haben schon jetzt die höchste Wolfsdichte in ganz Europa. Eine Bestandsreduktion, wie sie in Schweden, Norwegen, Finnland oder der Slowakei durchgeführt wird, ist durchzusetzen. Was beim Kormoran möglich war, ist beim Wolf dringend angezeigt. Das ist Ziel unseres Begehrens.
     
     Die Initiativgruppen der Dörfer: Cunnewitz, Rosenthal, Ralbitz, Naußlitz, Schönau, Schmerlitz,  Laske, Zerna, Sollschwitz, Caßlau, Doberschütz, Horka, Gemeinde Puschwitz, Radibor, Brohna.


  • Änderungen an der Petition

    at 21 Aug 2017 09:51

    Erweiterung/Konkretisierung der Begründung der Petition durch Einfügen eines Satzes..
    Grund: Einvernehmliche Entscheidung der Initiativgruppe.


    Neuer Petitionstext:  Mit Mit unserer Petition soll erreicht werden, dass die Wolfspopulation begrenzt wird und die aktuelle Gesetzeslage dahingehend geändert wird.                                      
     
     
     


    Neue Begründung: Wir Bürger der Gemeinde Ralbitz/Rosenthal und umliegenden umliegender Dörfer sind verärgert über den hohen Bestand der derzeitigen Wolfspopulation in unserer Region und mit den damit verbundenen Folgen. Folgen:
    Der Beeinträchtigung der seit 150 Jahren gewachsenen Kulturlandschaft,
    dem Zurückdrängen der naturnahen Weide- und Nutztierhaltung,
    der Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Menschen in der Natur sowie
    den zunemhenden Sicherheitsbedenken der Bürger.
    Wir verlangen ein Stoppen dieser Entwicklung. In den letzten drei Jahren kam es es
    zu 45 Wolfsangriffen auf Schafherden, davon zehn in unserer Gemeinde.
    In einem Vortrag des Wolfsbüros Sachsen wurde uns eine weitere Erhöhung der Populationsdichte für die kommenden Jahre in Aussicht gestellt. Wir Dorfbewohner sind schon heute immer öfter Wolfsbegegnungen am  bzw. auch im Dorf ausgesetzt.
    Dieser Zustand ist  unnatürlich. Das europäische Gesetz zum Schutz des Wolfes als bedrohtes Tier kann für unsere Lausitzer Region nicht mehr undifferenziert angewendet werden. Wir haben schon jetzt die höchste Wolfsdichte in ganz Europa. Eine Bestandsreduktion, wie sie in Schweden, Norwegen, Finnland oder der Slowakei durchgeführt wird, ist durchzusetzen. Was beim Kormoran möglich war, ist beim Wolf dringend angezeigt. Das ist Ziel unseres Begehrens.
     
     Die Initiativgruppen der Dörfer: Cunnewitz, Rosenthal, Ralbitz, Naußlitz, Schönau, Schmerlitz,  Laske, Zerna, Sollschwitz, Caßlau, Doberschütz, Horka, Gemeinde Puschwitz, Radibor, Brohna.


  • Änderungen an der Petition

    at 05 Aug 2017 09:02

    Ausdrucksfehler


    Neue Begründung: Wir Bürger der Gemeinde Ralbitz/Rosenthal und umliegenden Dörfer sind verärgert über den derzeitig hohen Bestand der derzeitigen Wolfspopulation in unserer Region und den damit verbundenen Folgen. Wir verlangen ein Stoppen dieser Entwicklung. In den letzten drei Jahren kam es zu 45 Wolfsangriffen auf Schafherden, davon zehn in unserer Gemeinde.
    In einem Vortrag des Wolfsbüros Sachsen wurde uns eine weitere Erhöhung der Populationsdichte für die kommenden Jahre in Aussicht gestellt. Wir Dorfbewohner sind schon heute immer öfter Wolfsbegegnungen am  bzw. auch im Dorf ausgesetzt.
    Dieser Zustand ist  unnatürlich. Das europäische Gesetz zum Schutz des Wolfes als bedrohtes Tier kann für unsere Lausitzer Region nicht mehr undifferenziert angewendet werden. Wir haben schon jetzt die höchste Wolfsdichte in ganz Europa. Eine Bestandsreduktion, wie sie in Schweden, Norwegen, Finnland oder der Slowakei durchgeführt wird, ist durchzusetzen. Was beim Kormoran möglich war, ist beim Wolf dringend angezeigt. Das ist Ziel unseres Begehrens.
     
     Die Initiativgruppen der Dörfer: Cunnewitz, Rosenthal, Ralbitz, Naußlitz, Schönau, Schmerlitz,  Laske, Zerna, Sollschwitz, Caßlau, Doberschütz, Horka, Gemeinde Puschwitz, Radibor, Brohna.


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