Das etablierte Verfahren der Listenplatzvergabe aller Parteien, Zweitstimme an sich sofort prüfen.

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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Neuigkeiten

24.08.2026, 04:44

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


17.08.2026, 15:33

Bei der Änderung 17.08.2026 um ca.18:00 Uhr fehlte durch meinen Eingabe-Fehler die Beschreibung des von mir wahrgenommenen Vergabeverfahrens für Listenplätze. Auch die Zusammenstellung des Verhältnisse von Direktmandaten zu Listenplätzen war durch einen Fehler von mir nicht übernommen worden. Quellen ergänzend dazu gefügt.


Neuer Petitionstext:

Wir, die hier unterzeichnenden Bürger, Wähler, zweifeln gelegentlich nicht nur an einzelnen Regierungen, sondern auch an der Leistungsfähigkeit unseres demokratischen Systems in Deutschland insgesamt. Karin Prien sagt: „glaube, dass wir einen erheblichen Vertrauensverlust erleben. Viele
Menschen zweifeln nicht nur an einzelnen Regierungen, sondern an der
Leistungsfähigkeit unseres demokratischen Systems insgesamt.“ www.welt.de/politik/deutschland/plus6a7b189d630361c899228f0f/judenhass-in-deutschland-dieselben-mythen-die-bis-1933-verbreitet-waren-tauchen-wieder-auf.html?icid=search.product.onsitesearch

Mit möglichen Folgen aus dem sogenannten „Peter-Prinzip“ de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip und bei Beachtung von anerkannten Risiken nach Erfahrungen mit „Murphys Gesetz“ de.wikipedia.org/wiki/Murphys_Gesetz wird aktuell ein Verfahren der LISTENPLATZVERGABE verwendet, das wir so zu beschreiben versuchen wollen:
Wahl-Listen werden innerhalb einer Partei in Deutschland, in im Volksmund "Hinterzimmer" genannten Parteizentralen intern geplant, aufgestellt, vorbereitet und danach mit den gleichen Verantwortlichen Personen beschlossen. In der Regel auf Wahlparteitagen durch präsent erscheinende „Delegierte“ gemeinsam mit Mehrheiten per Abstimmung vollzogen, Also von einem Personenkreis, der sich weitest gehend selbst für geeignet halten und im Verfahren auch selbst bestätigen konnte. Unsere Frage lautet: Haben wir über Jahrzehnte damit Selbstbedienung und auch Lobbyeismus, für was auch immer, zugelassen? Gibt es in diesem Verfahren ein grundlegendes Problem bei der Verwendung unserer Zweitstimmen? Gedanken-Experiment: Wie sehen die Wahlprognosen ohne die gewerteten Zweitstimmen aus?
267 von 629, also 42,45 % der MdB haben Wahlkreis gewonnen, damit einen direkten Bezug zum Wahlkreis.
CDU/CSU: 165 von 208 MdB 79,326% haben Direktmandat
SPD: 44 von 120 MdB 36,666% haben Direktmandat
AfD: 41 von 150 haben bzw 42 von 152 MdB 27,333% bzw 27,631% hatten Direktmandat
Bündnis 90/Grüne: 12 von 85 MdB 14,137% haben Direktmandat
Die Linke: 5 von 64 MdB 7,812% haben Direktmandat
Ein Fraktionszwang ist wohl auch durch die interne Platzierung auf Landeslisten, oder dem Landeswahlvorschlag der Partei machbar.
Repräsentanten, die über diese Landeslisten zum Mandat im Parlament gelangt sind haben
gegenüber den, über diese Platzierung entscheidenden, Parteifreunden zwingend eine latent wirkende, disziplinierende Bringe-Pflicht.
Zweitstimmen-Wähler, sind Unterstützer einer sie persönlich mit unverbindlichen Versprechungen
korrumpierenden Partei. Ohne jede persönliche Verantwortung, ohne Zuordnung unter einander.
Als gewählter Repräsentant nur dem eigenen Gewissen verpflichtet zu sein bedeutet damit in letzter Konsequenz:
Der Mandats-Träger kann "Am eigenen Wähler" seines Wahlkreises interessiert sein. Er könnte aber auch versuchen treu und brav bei seinem Partei-Apparat und damit bei dessen unbekannten Wählern zu stehen.
„Am BOSS“ also an der jeweiligen Fraktionsspitze sein. Oder aber Souverän, also vielleicht ein „Hammer“ für seine direkten Wähler sein.
de.wikipedia.org/wiki/Landesliste
„Fast alle Bewerber aus den oberen Plätzen der Landesliste kandidieren gleichzeitig in einem Wahlkreis. Ihr Einzug in das Parlament ist dadurch auch dann wahrscheinlich, wenn sie ihren Wahlkreis nicht gewinnen. Deshalb belegen fast immer etablierte Politikerinnen die aus verschiedenen Gründen (Alter, Geschlecht, Herkunft, Quereinsteiger Lobby etc.) von der Partei gefördert werden, die vorderen Plätze der jeweiligen Landesliste.“

Zweitstimmen verdrängen bei der Bundestagswahl 2025 Kandidaten mit Direktmandat von ihrem
eigentlich zustehenden Platz im Bundestag. Dessen Wählerstimmen werden nicht gleichberechtigt
gezählt.
de.wikipedia.org/wiki/BundestagswahlWiederholung,In nochAmerika einmalwird zurdas Erinnerung:Dasso Verhältnis:beschrieben: 1 Direktmandat zu 12 Listenplätzen im Bundestag ist nachweisbar ein Vorteilfür damit besser vertretene Minderheiten. " Mit Historiker Jörg Baberowsk gesagti; "Am Volk vorbei"Bei der Bundestagswahl 2021 zogen 3 mal jeweils 12 Kandidaten von der Landesliste der Partei„Die Linke“ bei eigentlich nicht ausreichenden 4,9 Prozent der Zweitstimmen in den Bundestag ein.Damit haben die 3 Direktmandate der Linken im Bundestag exakt 36 zusätzliche Repräsentantenaus der Landesliste als MdB etabliert.https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Linke#WahlenDarunter die später austretenden Fraktionsmitglieder um Sahra Wagenknecht, ihrem BSW.https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnis_Sahra_Wagenknecht#Wahlenwww.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101372050/spaltung-in-den-usa-trump-gilt-bei-anhaengern-ploetzlich-als-establishment.html


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 6 (6 in Deutschland)


17.08.2026, 12:04

Nach der sicher berechtigten Sperrung am 17.08.2026 habe ich versucht, die vermutlich beanstandeten Formulierungen zu vermeiden, ohne dass der Kern der Aussage verloren geht.


Neuer Petitionstext:

Wir, unterzeichnendedie hier unterzeichnenden Bürger, Wähler, Menschenzweifeln zweifelngelegentlich nicht nur an einzelnen Regierungen, sondern auch an der Leistungsfähigkeit unseres demokratischen Systems insgesamt.“in Deutschland insgesamt.
KönnteMit esmöglichen nebenFolgen aus dem sogenannten „Peter-Prinzip“ de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip und Effektenbei Beachtung von anerkannten Risiken nach Erfahrungen mit „Murphys Gesetz“ de.wikipedia.org/wiki/Murphys_Gesetz unter anderem daran liegen, dass wir bei dem in fast allen demokratischen Parteien in Europawird aktuell verwendeteein Verfahren der LISTENPLATZVERGABE skrupellosverwendet, ausufernde Selbstbedienung zulassen? Wahl-Listen werden innerhalb einer jeden Partei, geplant, aufgestellt, vorbereitet und mit den gleichen Leuten, den dann privilegiert auf Wahlparteitagen präsent erscheinenden „Delegierten“ per Abstimmung vollzogen, beschlossen. Also von dem Personenkreis, der sich für unersetzlich halten und selbst bestätigen konnte. Habendas wir über Jahrzehnte damit Selbstbedienung, gnadenlosen Lobbyismus für was auch immer zugelassen? Gibt es ein grundlegendes Problem bei der Verwendung unserer Zweitstimmen? Gedanken-Experiment: Wie sehen die Wahlprognosen ohne die gewerteten Zweitstimmen aus?Ist nach geltenden Wahlgesetzen und der verwendeten Berechnungsweise mit demSainte-Laguë-Verfahren eine Unterwanderung von rechten und linken Minderheiten, am Grundgesetz und am Volk vorbei grundsätzlich vom BVG ausso zu schließen?Auchbeschreiben dieversuchen ständige Vergrößerung des Bundestages hatte seine Ursache im angewendeten Verfahren. Mit den seiner Zeit 2008 dafür scheinbar notwendigen Ausgleichsmandaten.„Das Sainte-Laguë-Verfahren kann mittels verschiedener Rechenwege ausgewertet werden“?Schafft Mehrheiten ohne Wahlkreisbezug.https://de.wikipedia.org/wiki/Sainte-Lagu%C3%AB-Verfahrenwollen:

Ein Fraktionszwang ist wohl auch durch die interne Platzierung auf Landeslisten, oder dem Landeswahlvorschlag der Partei machbar.
Repräsentanten, die über diese Landeslisten zum Mandat im Parlament gelangt sind haben
gegenüber den, über diese Platzierung entscheidenden, Parteifreunden zwingend eine latent wirkende, disziplinierende Bringe-Pflicht.
Zweitstimmen-Wähler, sind Unterstützer einer sie persönlich mit unverbindlichen Versprechungen
korrumpierenden Partei. Ohne jede persönliche Verantwortung, ohne Zuordnung unter einander.
Als gewählter Repräsentant nur dem eigenen Gewissen verpflichtet zu sein bedeutet damit in letzter Konsequenz:
Der Mandats-Träger kann "Am eigenen Wähler" seines Wahlkreises interessiert sein. Er könnte aber auch versuchen treu und brav bei seinem Partei-Apparat und damit bei dessen unbekannten Wählern zu stehen.
„Am BOSS“ also an der jeweiligen Fraktionsspitze sein. Oder aber Souverän, also vielleicht ein „Hammer“ für seine direkten Wähler sein.
de.wikipedia.org/wiki/Landesliste
„Fast alle Bewerber aus den oberen Plätzen der Landesliste kandidieren gleichzeitig in einem Wahlkreis. Ihr Einzug in das Parlament ist dadurch auch dann wahrscheinlich, wenn sie ihren Wahlkreis nicht gewinnen. Deshalb belegen fast immer etablierte Politikerinnen die aus verschiedenen Gründen (Alter, Geschlecht, Herkunft, Quereinsteiger Lobby etc.) von der Partei gefördert werden, die vorderen Plätze der jeweiligen Landesliste.“

Zweitstimmen verdrängen bei der Bundestagswahl 2025 Kandidaten mit Direktmandat von ihrem
eigentlich zustehenden Platz im Bundestag. Dessen Wählerstimmen werden nicht gleichberechtigt
gezählt.
de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl
Wiederholung, noch einmal zur Erinnerung:
Das Verhältnis: 1 Direktmandat zu 12 Listenplätzen im Bundestag ist nachweisbar ein Vorteil
für damit besser vertretene Minderheiten. " Mit Historiker Jörg Baberowsk gesagti; "Am Volk vorbei"
Bei der Bundestagswahl 2021 zogen 3 mal jeweils 12 Kandidaten von der Landesliste der Partei
„Die Linke“ bei eigentlich nicht ausreichenden 4,9 Prozent der Zweitstimmen in den Bundestag ein.
Damit haben die 3 Direktmandate der Linken im Bundestag exakt 36 zusätzliche Repräsentanten
aus der Landesliste als MdB etabliert.
de.wikipedia.org/wiki/Die_Linke#Wahlen
Darunter die später austretenden Fraktionsmitglieder um Sahra Wagenknecht, ihrem BSW.
de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnis_Sahra_Wagenknecht#Wahlen



Neue Begründung:

Wir Bürger bräuchten vielleicht methodisch neue und damit wirksamere Instrumente um etablierte, sich demokratisch bezeichnende Parteien und konkret die sie im Hintergrund wirkungsvoll steuernden Führungskräfte zwingend dem Souverän zu verpflichten.
Wir sind ja noch immer und das jeder für sich, relativ freie und noch frei wählende Bürger.
Mit der Erkenntnissen von Robert Havemann stehen wir demokratisch denkenden Bürger vor folgender Konsequenz.
In der 8. Vorlesung 06.12.1963 „die Unvollständigkeit der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik“, dort unter dem Abschnitt „Möglichkeit, Wirklichkeit und Kausalität“ benutzt er folgendes anschauliche Beispiel:
„Körper, die eine eigene Ruhemasse haben, haben wenigstens die Möglichkeit, eine Weile in ihrer eigenen Zeit zu existieren, auch ohne zu wirken. Aber eigentlich wirklich - dies schöne Wort bringt es ja zum Ausdruck - wirklich sind sie erst, indem sie wirken. Aber dann sind sie auch schon andere, unter Umständen gar nicht mehr vorhanden.“


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 6 (6 in Deutschland)



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