17.08.2026, 15:33
Bei der Änderung 17.08.2026 um ca.18:00 Uhr fehlte durch meinen Eingabe-Fehler die Beschreibung des von mir wahrgenommenen Vergabeverfahrens für Listenplätze. Auch die Zusammenstellung des Verhältnisse von Direktmandaten zu Listenplätzen war durch einen Fehler von mir nicht übernommen worden. Quellen ergänzend dazu gefügt.
Neuer Petitionstext:
Wir, die hier unterzeichnenden Bürger, Wähler, zweifeln gelegentlich nicht nur an einzelnen Regierungen, sondern auch an der Leistungsfähigkeit unseres demokratischen Systems in Deutschland insgesamt. Karin Prien sagt: „glaube, dass wir einen erheblichen Vertrauensverlust erleben. Viele
Menschen zweifeln nicht nur an einzelnen Regierungen, sondern an der
Leistungsfähigkeit unseres demokratischen Systems insgesamt.“ www.welt.de/politik/deutschland/plus6a7b189d630361c899228f0f/judenhass-in-deutschland-dieselben-mythen-die-bis-1933-verbreitet-waren-tauchen-wieder-auf.html?icid=search.product.onsitesearch
Mit möglichen Folgen aus dem sogenannten „Peter-Prinzip“ de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip und bei Beachtung von anerkannten Risiken nach Erfahrungen mit „Murphys Gesetz“ de.wikipedia.org/wiki/Murphys_Gesetz wird aktuell ein Verfahren der LISTENPLATZVERGABE verwendet, das wir so zu beschreiben versuchen wollen:
Wahl-Listen werden innerhalb einer Partei in Deutschland, in im Volksmund "Hinterzimmer" genannten Parteizentralen intern geplant, aufgestellt, vorbereitet und danach mit den gleichen Verantwortlichen Personen beschlossen. In der Regel auf Wahlparteitagen durch präsent erscheinende „Delegierte“ gemeinsam mit Mehrheiten per Abstimmung vollzogen, Also von einem Personenkreis, der sich weitest gehend selbst für geeignet halten und im Verfahren auch selbst bestätigen konnte. Unsere Frage lautet: Haben wir über Jahrzehnte damit Selbstbedienung und auch Lobbyeismus, für was auch immer, zugelassen? Gibt es in diesem Verfahren ein grundlegendes Problem bei der Verwendung unserer Zweitstimmen? Gedanken-Experiment: Wie sehen die Wahlprognosen ohne die gewerteten Zweitstimmen aus?
267 von 629, also 42,45 % der MdB haben Wahlkreis gewonnen, damit einen direkten Bezug zum Wahlkreis.
CDU/CSU: 165 von 208 MdB 79,326% haben Direktmandat
SPD: 44 von 120 MdB 36,666% haben Direktmandat
AfD: 41 von 150 haben bzw 42 von 152 MdB 27,333% bzw 27,631% hatten Direktmandat
Bündnis 90/Grüne: 12 von 85 MdB 14,137% haben Direktmandat
Die Linke: 5 von 64 MdB 7,812% haben Direktmandat
Ein Fraktionszwang ist wohl auch durch die interne Platzierung auf Landeslisten, oder dem Landeswahlvorschlag der Partei machbar.
Repräsentanten, die über diese Landeslisten zum Mandat im Parlament gelangt sind haben
gegenüber den, über diese Platzierung entscheidenden, Parteifreunden zwingend eine latent wirkende, disziplinierende Bringe-Pflicht.
Zweitstimmen-Wähler, sind Unterstützer einer sie persönlich mit unverbindlichen Versprechungen
korrumpierenden Partei. Ohne jede persönliche Verantwortung, ohne Zuordnung unter einander.
Als gewählter Repräsentant nur dem eigenen Gewissen verpflichtet zu sein bedeutet damit in letzter Konsequenz:
Der Mandats-Träger kann "Am eigenen Wähler" seines Wahlkreises interessiert sein. Er könnte aber auch versuchen treu und brav bei seinem Partei-Apparat und damit bei dessen unbekannten Wählern zu stehen.
„Am BOSS“ also an der jeweiligen Fraktionsspitze sein. Oder aber Souverän, also vielleicht ein „Hammer“ für seine direkten Wähler sein.
de.wikipedia.org/wiki/Landesliste
„Fast alle Bewerber aus den oberen Plätzen der Landesliste kandidieren gleichzeitig in einem Wahlkreis. Ihr Einzug in das Parlament ist dadurch auch dann wahrscheinlich, wenn sie ihren Wahlkreis nicht gewinnen. Deshalb belegen fast immer etablierte Politikerinnen die aus verschiedenen Gründen (Alter, Geschlecht, Herkunft, Quereinsteiger Lobby etc.) von der Partei gefördert werden, die vorderen Plätze der jeweiligen Landesliste.“
Zweitstimmen verdrängen bei der Bundestagswahl 2025 Kandidaten mit Direktmandat von ihrem
eigentlich zustehenden Platz im Bundestag. Dessen Wählerstimmen werden nicht gleichberechtigt
gezählt.de.wikipedia.org/wiki/BundestagswahlWiederholung,In nochAmerika einmalwird zurdas Erinnerung:Dasso Verhältnis:beschrieben: 1 Direktmandat zu 12 Listenplätzen im Bundestag ist nachweisbar ein Vorteilfür damit besser vertretene Minderheiten. " Mit Historiker Jörg Baberowsk gesagti; "Am Volk vorbei"Bei der Bundestagswahl 2021 zogen 3 mal jeweils 12 Kandidaten von der Landesliste der Partei„Die Linke“ bei eigentlich nicht ausreichenden 4,9 Prozent der Zweitstimmen in den Bundestag ein.Damit haben die 3 Direktmandate der Linken im Bundestag exakt 36 zusätzliche Repräsentantenaus der Landesliste als MdB etabliert.https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Linke#WahlenDarunter die später austretenden Fraktionsmitglieder um Sahra Wagenknecht, ihrem BSW.https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnis_Sahra_Wagenknecht#Wahlenwww.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101372050/spaltung-in-den-usa-trump-gilt-bei-anhaengern-ploetzlich-als-establishment.html
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 6 (6 in Deutschland)