01.09.2026, 01:32
Text der Petition war gekürzt und damit, mitten im Satz abgeschnitten, völlig unverständlich online gegangenen.
Versuch einer Wiederherstellung mit 4973 Zeichen. Mal sehen was nun passiert...
Neuer Petitionstext:
Wir, die hier unterzeichnenden Bürger, Wähler, zweifeln gelegentlich nicht nur an einzelnen
Regierungen, sondern auch an der Leistungsfähigkeit unseres demokratischen Systems in
Deutschland insgesamt. Karin Prien sagt: „glaube, dass wir einen erheblichen Vertrauensverlust
erleben. Viele Menschen zweifeln nicht nur an einzelnen Regierungen, sondern an der
Leistungsfähigkeit unseres demokratischen Systems insgesamt.“
www.welt.de/politik/deutschland/plus6a7b189d630361c899228f0f/judenhass-in-
Es wird aktuell ein Verfahren der LISTENPLATZVERGABE verwendet, das wir so zu beschreiben versuchen wollen:
Wahl-Listen werden in Deutschland, in der Regel in Parteizentralen intern geplant, aufgestellt, vorbereitet und danach mit den gleichen Verantwortlichen, den beteiligten Personen beschlossen. In der Regel auf Wahlparteitagen durch präsent erscheinende „Delegierte“. Gemeinsam mit Mehrheiten per demokratischer Abstimmung beschlossen, Also von einem Personenkreis, der sich weitest gehend selbst für geeignet halten und im Verfahren auch selbst bestätigen konnte.
Unsere Frage lautet: Haben wir damit über Jahrzehnte Selbstbedienung und auch Lobbyismus, für was auch immer, zugelassen? Gibt es mit diesem Verfahren ein grundlegendes Problem bei der Verwendung unserer Zweitstimmen?
Wie sehen die Mehrheiten ohne die gewerteten Zweitstimmen aus?
267 von 629, also 42,45 % der MdB haben Wahlkreis gewonnen,
damit einen direkten Bezug zum eigenen Wahlkreis.
CDU/CSU: 165 von 208 MdB 79,326% haben Direktmandat
SPD: 44 von 120 MdB 36,666% haben Direktmandat
AfD: 41 von 150 haben bzw 42 von 152 MdB 27,333% bzw 27,631% hatten Direktmandat
Bündnis 90/Grüne: 12 von 85 MdB 14,137% haben Direktmandat
Die Linke: 5 von 64 MdB 7,812% haben Direktmandat
2021 zogen 3 Direktmandate und damit zusätzlich 36 Kandidaten der Linkspartei mit 4,9% der Zweitstimmen in den Bundestag. Mit möglichendabei Folgenalle ausKandidaten demvom sogenanntensich „Peter-Prinzip“später „aufsteigenabspaltenden bisBSW.
2008 zurwird Unfähigkeit“das Wahlrecht, in der mathematischen Methode der Auszählung von Zweitstimmen im Bundestag unter Angela Merkel (Beginn 3. Amtszeit) geändert.
de.wikipedia.org/wiki/Zweitstimme#Geschichte
Ähnliche Entwicklungen werden auch in den USA beobachtet und bei anerkannten Risiken nach den Erfahrungen mit „Murphys Gesetz“.beschrieben:
www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101372050/spaltung-in-den-usa-trump-gilt-bei-
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 6 (6 in Deutschland)