Region: Berlin
Bildung

Digitale Beschulung der Kinder während und nach des #Corona-Shutdowns

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Senatorin Sandra Scheeres
68 Unterstützende 59 in Berlin
Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
  1. Gestartet 2020
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Änderungen an der Petition

02.04.2020 14:49 Uhr

Einfügen von Landeselternausschuss als Referenz


Neuer Petitionstext: Seit dem 17.03.2020 werden unsere Kinder nicht mehr in der Schule unterrichtet. Die Lerninhalte werden von uns als Eltern vermittelt. Eltern haben keine pädagogische Ausbildung, werden nicht angeleitet und werden dafür auch nicht vergütet. Nach einer Woche stellen sich die ersten Ermüdungserscheinungen ein.
Dies ist ein extremer Ausnahmezustand, aber auch im regulären Schulalltag fehlen digitale Infrastrukturen, die Bildungsarbeit der Lehrkräfte und Eltern unterstützen und den Schüler*innen selbständiges Lernen ermöglichen. Wir sehen in der Coronakrise die Chance, längst überfällige nachhaltige digitale Lern-Infrastrukturen im Schulalltag zu etablieren.
Schüler*innen greifen aufgrund fehlender offizieller digitaler Infrastrukturen auf alternative Plattformen wie youtube, google, WhatsApp oder facebook zurück, um Lerninhalte zu recherchieren und zu kommunizieren. Diese entsprechen nicht den Datenschutz, Kinderschutz und der Qualität der Quellen, die wir für unsere Kinder wollen.
Zwei Mütter aus Berlin Mitte mit vier Kindern in Schule und Studium fordern die Umsetzung des Beschluss des Landeselternausschuss von 26.03.2020 (*) (Link siehe unten) und fordern somit Unterstützung für ihre Bildungsarbeit und das Recht Ihrer Kinder auf Bildung ein. Eine Mutter ist Diplom-Informatikerin und hat 8 Jahre lang Informatik an der Oberstufe unterrichtet. Sie verfügt über den Master of Public Policy und erzieht ihre beiden Töchter alleine. Die zweite Mutter ist freischaffende Fotografin, allein erziehend und verfügt über ein Diplom in BWL.
Das Prinzip des Homeschoolings, wie in den USA oder Österreich praktiziert, ist in der BRD gesetzlich verboten. Wir besitzen sowohl eine Schulpflicht und als auch eine Beschulungspflicht. Der Ausnahmezustand durch den Corvid-19 zieht die Schließung der Schulen nach sich. Dies befreit jedoch den Senat nicht von seiner Beschulungspflicht.
Es fehlt an offiziellen digitalen Infrastrukturen, die Datenschutz, Kinderschutz und Qualität der Quellen garantieren.
Diese fordern wir in unserer Petition ein.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 51 (46 in Berlin)


Änderungen an der Petition

02.04.2020 14:46 Uhr

Einfügen von Landeselternausschuss als Referenz


Neue Begründung: Wir fordern die Bildung einer Think Tanks, bestehend aus Vertreter*innen aus dem Bildungsbereich, darunter Schüler*innen, Eltern, Eltern (Landeselternausschuss), Lehrkräfte, Erzieher*innen, Universitätsleitungen, Senatsverwaltung, MBJS-Ministerium, Schulbuchverlage, digitale Bildungsexpert*innen, Inklusion, IT-Hardware Hersteller und Social Media Expert*innen um Lösungsstrategien für folgende Herausforderungen zu entwickeln und umzusetzen:
**SOFORT** umzusetzen sind:
**Zentrale Online-Informationsplattformen** für alle Schultypen und Klassen
**Kurzfristige Lösungstrategien für:**
* Jahresabschlusszeugnisse
* Versetzung zur nächsten Klassse
* Prüfungen (MSA, Abitur) 2020
* Übergang in weiterführende Bildungs- und Ausbildungswege im Herbst 2020
Hierfür fordern wir folgende Mittel:
**Online-Schulprogramm nach Lehrplan** in Form von interaktiven eLearning Möglichkeiten, wie
* Live-Stream Unterricht
* Online-Sprechstunden mit ausgebildeten Fachpersonal
Bereitstellung von **digitalen Unterrichtsmaterialien** zum Lehrplan-Selbststudium, dazu gehören etwa
* Aufgaben mit Lösungen
* Erklärvideos
* Frei verfügbare Bildungsmaterialien (OER, Open Educational Ressources)
* Fachbezogeneonline-Software
* digitale Lernspiele
Bereitstellung von datenschutzgerechten **virtuellen Austauschmöglichkeiten für Schüler:innen**, wie etwa
* geschützte themenbezogene Chaträume
* Foren
Einrichtung **zentraler Informationsplattformen für Eltern** zur Unterstützung ihrer Bildungssarbeit, z.B.
* Information zu Schulmaterialien mit Referenz zur Lehrplan-Relevanz
* didaktische Hilfestellungen
* Informationen zu rechtlichen Änderungen während der Pandemie
* Entwicklung von Online-Testverfahren
* Entwicklung von Online-Benotungssysteme bzw. Blended Learning (Zusammenstellung von Präsenz- und Online-Lernen)
**Nachhaltige Verbesserungen der Schulstruktur entsprechend des Datenschutzes**
Einzurichten bis zur Wiederöffnung der Schulen
* Aufbau Digitale Infrastruktur für Betreuung der Lernenden
* Aufbau eines von umfassenden OER-Plattform mit frei verfügbaren Lernmaterialien
* Aufbau von kollaborativen, länderübergreifenden Arbeitsgemeinschaften zur Erarbeitung und ständigen Aktualisierung von OER
* Aufbau einer IT-Betreuung der Schulen (Administratoren-Stellen) mit endsprechender finanzieller Ausstattung
* Flächendeckende Versorgung der Schüler*innen mit digitalen Endgeräten, eingerichtet mit Software-Lernstrukturen
Initiatorinnen: Cordula Giese (fotografinnenberlin@gmail.com) und Peggy Sylopp (contact@pexlab.space)
(*) leaberlin.de/images/beschluesse/2020-03-26_Virtuelle_Beschulung.pdf

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 51 (46 in Berlin)


Änderungen an der Petition

02.04.2020 14:45 Uhr

Einfügen von Landeselternausschuss als Referenz


Neuer Petitionstext: Seit dem 17.03.2020 werden unsere Kinder nicht mehr in der Schule unterrichtet. Die Lerninhalte werden von uns als Eltern vermittelt. Eltern haben keine pädagogische Ausbildung, werden nicht angeleitet und werden dafür auch nicht vergütet. Nach einer Woche stellen sich die ersten Ermüdungserscheinungen ein.
Dies ist ein extremer Ausnahmezustand, aber auch im regulären Schulalltag fehlen digitale Infrastrukturen, die Bildungsarbeit der Lehrkräfte und Eltern unterstützen und den Schüler*innen selbständiges Lernen ermöglichen. Wir sehen in der Coronakrise die Chance, längst überfällige nachhaltige digitale Lern-Infrastrukturen im Schulalltag zu etablieren.
Schüler*innen greifen aufgrund fehlender offizieller digitaler Infrastrukturen auf alternative Plattformen wie youtube, google, WhatsApp oder facebook zurück, um Lerninhalte zu recherchieren und zu kommunizieren. Diese entsprechen nicht den Datenschutz, Kinderschutz und der Qualität der Quellen, die wir für unsere Kinder wollen.
Zwei Mütter aus Berlin Mitte mit vier Kindern in Schule und Studium fordern die Umsetzung des Beschluss des Landeselternausschuss von 26.03.2020 (*) und fordern somit Unterstützung für ihre Bildungsarbeit und das Recht Ihrer Kinder auf Bildung ein. Eine Mutter ist Diplom-Informatikerin und hat 8 Jahre lang Informatik an der Oberstufe unterrichtet. Sie verfügt über den Master of Public Policy und erzieht ihre beiden Töchter alleine. Die zweite Mutter ist freischaffende Fotografin, allein erziehend und verfügt über ein Diplom in BWL.
Das Prinzip des Homeschoolings, wie in den USA oder Österreich praktiziert, ist in der BRD gesetzlich verboten. Wir besitzen sowohl eine Schulpflicht und als auch eine Beschulungspflicht. Der Ausnahmezustand durch den Corvid-19 zieht die Schließung der Schulen nach sich. Dies befreit jedoch den Senat nicht von seiner Beschulungspflicht.
Es fehlt an offiziellen digitalen Infrastrukturen, die Datenschutz, Kinderschutz und Qualität der Quellen garantieren.
Diese fordern wir in unserer Petition ein.


Neue Begründung: Wir fordern die Bildung einer Think Tanks, bestehend aus Vertreter*innen aus dem Bildungsbereich, darunter Schüler*innen, Eltern, Lehrkräfte, Erzieher*innen, Universitätsleitungen, Senatsverwaltung, MBJS-Ministerium, Schulbuchverlage, digitale Bildungsexpert*innen, Inklusion, IT-Hardware Hersteller und Social Media Expert*innen um Lösungsstrategien für folgende Herausforderungen zu entwickeln und umzusetzen:
**SOFORT** umzusetzen sind:
**Zentrale Online-Informationsplattformen** für alle Schultypen und Klassen
**Kurzfristige Lösungstrategien für:**
* Jahresabschlusszeugnisse
* Versetzung zur nächsten Klassse
* Prüfungen (MSA, Abitur) 2020
* Übergang in weiterführende Bildungs- und Ausbildungswege im Herbst 2020
Hierfür fordern wir folgende Mittel:
**Online-Schulprogramm nach Lehrplan** in Form von interaktiven eLearning Möglichkeiten, wie
* Live-Stream Unterricht
* Online-Sprechstunden mit ausgebildeten Fachpersonal
Bereitstellung von **digitalen Unterrichtsmaterialien** zum Lehrplan-Selbststudium, dazu gehören etwa
* Aufgaben mit Lösungen
* Erklärvideos
* Frei verfügbare Bildungsmaterialien (OER, Open Educational Ressources)
* Fachbezogeneonline-Software
* digitale Lernspiele
Bereitstellung von datenschutzgerechten **virtuellen Austauschmöglichkeiten für Schüler:innen**, wie etwa
* geschützte themenbezogene Chaträume
* Foren
Einrichtung **zentraler Informationsplattformen für Eltern** zur Unterstützung ihrer Bildungssarbeit, z.B.
* Information zu Schulmaterialien mit Referenz zur Lehrplan-Relevanz
* didaktische Hilfestellungen
* Informationen zu rechtlichen Änderungen während der Pandemie
* Entwicklung von Online-Testverfahren
* Entwicklung von Online-Benotungssysteme bzw. Blended Learning (Zusammenstellung von Präsenz- und Online-Lernen)
**Nachhaltige Verbesserungen der Schulstruktur entsprechend des Datenschutzes**
Einzurichten bis zur Wiederöffnung der Schulen
* Aufbau Digitale Infrastruktur für Betreuung der Lernenden
* Aufbau eines von umfassenden OER-Plattform mit frei verfügbaren Lernmaterialien
* Aufbau von kollaborativen, länderübergreifenden Arbeitsgemeinschaften zur Erarbeitung und ständigen Aktualisierung von OER
* Aufbau einer IT-Betreuung der Schulen (Administratoren-Stellen) mit endsprechender finanzieller Ausstattung
* Flächendeckende Versorgung der Schüler*innen mit digitalen Endgeräten, eingerichtet mit Software-Lernstrukturen
Initiatorinnen: Cordula Giese (fotografinnenberlin@gmail.com) und Peggy Sylopp (contact@pexlab.space)
(*) leaberlin.de/images/beschluesse/2020-03-26_Virtuelle_Beschulung.pdf

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 51 (46 in Berlin)


Änderungen an der Petition

02.04.2020 12:58 Uhr

"Hygiene" als Argument rausgenommen, da Hygiene nicht unter das Thema "Digitale Beschulung" fällt


Neuer Petitionstext: Seit dem 17.03.2020 werden unsere Kinder nicht mehr in der Schule unterrichtet. Die Lerninhalte werden von uns als Eltern vermittelt. Eltern haben keine pädagogische Ausbildung, werden nicht angeleitet und werden dafür auch nicht vergütet. Nach einer Woche stellen sich die ersten Ermüdungserscheinungen ein.
Dies ist ein extremer Ausnahmezustand, aber auch im regulären Schulalltag fehlen digitale Infrastrukturen, die Bildungsarbeit der Lehrkräfte und Eltern unterstützen und den Schüler*innen selbständiges Lernen ermöglichen. Wir sehen in der Coronakrise die Chance, längst überfällige nachhaltige digitale Lern-Infrastrukturen im Schulalltag zu etablieren.
Schüler*innen greifen aufgrund fehlender offizieller digitaler Infrastrukturen auf alternative Plattformen wie youtube, google, WhatsApp oder facebook zurück, um Lerninhalte zu recherchieren und zu kommunizieren. Diese entsprechen nicht den Datenschutz, Kinderschutz und der Qualität der Quellen, die wir für unsere Kinder wollen.
Der bauliche und hygienische Zustand der Schulen muss umgehend und nachhaltig verbessert werden.
Zwei Mütter aus Berlin Mitte mit vier Kindern in Schule und Studium fordern Unterstützung für ihre Bildungsarbeit und das Recht Ihrer Kinder auf Bildung ein. Eine Mutter ist Diplom-Informatikerin und hat 8 Jahre lang Informatik an der Oberstufe unterrichtet. Sie verfügt über den Master of Public Policy und erzieht ihre beiden Töchter alleine. Die zweite Mutter ist freischaffende Fotografin, allein erziehend und verfügt über ein Diplom in BWL.
Das Prinzip des Homeschoolings, wie in den USA oder Österreich praktiziert, ist in der BRD gesetzlich verboten. Wir besitzen sowohl eine Schulpflicht und als auch eine Beschulungspflicht. Der Ausnahmezustand durch den Corvid-19 zieht die Schließung der Schulen nach sich. Dies befreit jedoch den Senat nicht von seiner Beschulungspflicht.
Es fehlt an offiziellen digitalen Infrastrukturen, die Datenschutz, Kinderschutz und Qualität der Quellen garantieren.
Diese fordern wir in unserer Petition ein.


Neue Begründung: Wir fordern die Bildung einer Think Tanks, bestehend aus Vertreter*innen aus dem Bildungsbereich, darunter Schüler*innen, Eltern, Lehrkräfte, Erzieher*innen, Universitätsleitungen, Senatsverwaltung, MBJS-Ministerium, Schulbuchverlage, digitale Bildungsexpert*innen, Inklusion, IT-Hardware Hersteller und Social Media Expert*innen um Lösungsstrategien für folgende Herausforderungen zu entwickeln und umzusetzen:
**SOFORT** umzusetzen sind:
**Zentrale Online-Informationsplattformen** für alle Schultypen und Klassen
**Kurzfristige Lösungstrategien für:**
* Jahresabschlusszeugnisse
* Versetzung zur nächsten Klassse
* Prüfungen (MSA, Abitur) 2020
* Übergang in weiterführende Bildungs- und Ausbildungswege im Herbst 2020
Hierfür fordern wir folgende Mittel:
**Online-Schulprogramm nach Lehrplan** in Form von interaktiven eLearning Möglichkeiten, wie
* Live-Stream Unterricht
* Online-Sprechstunden mit ausgebildeten Fachpersonal
Bereitstellung von **digitalen Unterrichtsmaterialien** zum Lehrplan-Selbststudium, dazu gehören etwa
* Aufgaben mit Lösungen
* Erklärvideos
* Frei verfügbare Bildungsmaterialien (OER, Open Educational Ressources)
* Fachbezogeneonline-Software
* digitale Lernspiele
Bereitstellung von datenschutzgerechten **virtuellen Austauschmöglichkeiten für Schüler:innen**, wie etwa
* geschützte themenbezogene Chaträume
* Foren
Einrichtung **zentraler Informationsplattformen für Eltern** zur Unterstützung ihrer Bildungssarbeit, z.B.
* Information zu Schulmaterialien mit Referenz zur Lehrplan-Relevanz
* didaktische Hilfestellungen
* Informationen zu rechtlichen Änderungen während der Pandemie
* Entwicklung von Online-Testverfahren
* Entwicklung von Online-Benotungssysteme bzw. Blended Learning (Zusammenstellung von Präsenz- und Online-Lernen)
**Nachhaltige Verbesserungen der Schulstruktur entsprechend des Datenschutzes**
Einzurichten bis zur Wiederöffnung der Schulen
* Verbesserung Hygiene-Standards in Schulen sanitären Einrichtungen, Umkleideräume für Sportunterricht, Klassenräume und Garderoben
*
Aufbau Digitale Infrastruktur für Betreuung der Lernenden
* Aufbau eines von umfassenden OER-Plattform mit frei verfügbaren Lernmaterialien
* Aufbau von kollaborativen, länderübergreifenden Arbeitsgemeinschaften zur Erarbeitung und ständigen Aktualisierung von OER
* Aufbau einer IT-Betreuung der Schulen (Administratoren-Stellen) mit endsprechender finanzieller Ausstattung
* Flächendeckende Versorgung der Schüler*innen mit digitalen Endgeräten, eingerichtet mit Software-Lernstrukturen
Initiatorinnen: Cordula Giese (fotografinnenberlin@gmail.com) und Peggy Sylopp (orders@pexlab.space)
(contact@pexlab.space)

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 51 (46 in Berlin)


Änderungen an der Petition

29.03.2020 20:36 Uhr

Forderung am Ende der Beschreibung genauer formuliert


Neuer Petitionstext: Seit dem 17.03.2020 werden unsere Kinder nicht mehr in der Schule unterrichtet. Die Lerninhalte werden von uns als Eltern vermittelt. Eltern haben keine pädagogische Ausbildung, wurden werden nicht angeleitet und werden dafür auch nicht vergütet. Nach einer Woche stellen sich die ersten Ermüdungserscheinungen ein.
Dies ist ein extremer Ausnahmezustand, aber auch im regulären Schulalltag fehlen digitale Infrastrukturen, die Bildungsarbeit der Lehrkräfte und Eltern unterstützen und den Schüler*innen selbständiges Lernen ermöglichen. Wir sehen in der Coronakrise die Chance, längst überfällige nachhaltige digitale Lern-Infrastrukturen im Schulalltag zu etablieren.
Schüler*innen greifen aufgrund fehlender offizieller digitaler Infrastrukturen auf alternative Plattformen wie youtube, google, WhatsApp oder facebook zurück, um Lerninhalte zu recherchieren und zu kommunizieren. Diese entsprechen nicht den Datenschutz, Kinderschutz und der Qualität der Quellen, die wir für unsere Kinder wollen.
Der bauliche und hygienische Zustand der Schulen muss umgehend und nachhaltig verbessert werden.
Zwei Mütter aus Berlin Mitte mit vier Kindern in Schule und Studium fordern Unterstützung für ihre Bildungsarbeit und das Recht Ihrer Kinder auf Bildung ein. Eine Mutter ist Diplom-Informatikerin und hat 8 Jahre lang Informatik an der Oberstufe unterrichtet. Sie verfügt über den Master of Public Policy und erzieht ihre beiden Töchter alleine. Die zweite Mutter ist freischaffende Fotografin, allein erziehend und verfügt über ein Diplom in BWL.
Das Prinzip des Homeschoolings, wie in den USA oder Österreich praktiziert, ist in der BRD gesetzlich verboten. Wir besitzen sowohl eine Schulpflicht und als auch eine Beschulungspflicht. Der Ausnahmezustand durch den Corvid-19 zieht die Schließung der Schulen nach sich. Dies befreit jedoch den Senat nicht von seiner Beschulungspflicht.
Es fehlt an offiziellen digitalen Infrastrukturen, die Datenschutz, Kinderschutz und Qualität der Quellen garantieren.
Diese fordern wir in unserer Petition ein.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20 (16 in Berlin)


Änderungen an der Petition

29.03.2020 20:22 Uhr

Kleinere Umformulierungen und Tippfehler verbessert, keine inhaltliche


Neuer Petitionstext: Seit dem 17.03.2020 werden unsere Kinder nicht mehr in der Schule unterrichtet. Die Lerninhalte werden von uns als Eltern vermittelt. Eltern haben keine pädaggische pädagogische Ausbildung, wurden nicht angeleitet und werden dafür auch nicht vergütet. Nach einer Woche stellen sich die ersten Ermüdungserscheinungen ein.
Dies ist ein extremer Ausnahmezustand, aber auch im regulären Schulalltag fehlen digitale Infrastrukturen, die Bildungsarbeit der Lehrkräfte und Eltern unterstützen und den Schüler*innen selbständiges Lernen ermöglichen. Wir sehen in der Coronokrise Coronakrise die Chance, längst überfällige nachhaltige digitale Lern-Infrastrukturen im Schulalltag zu etablieren.
Schüler*innen greifen aufgrund fehlender offizieller digitaler Infrastrukturen auf alternative Plattformen wie youtube, google, WhatsApp oder facebook zurück, um Lerninhalte zu recherchieren und zu kommunizieren. Diese entsprechen nicht den Datenschutz, Kinderschutz und der Qualität der Quellen, die wir für unsere Kinder wollen.
Der bauliche und hygienische Zustand der Schulen muss umgehend und nachhaltig verbessert werden.
Zwei Mütter aus Berlin Mitte, Cordula Giese und Peggy Sylopp, Mitte mit vier Kindern in Schule und Studium fordern Unterstützung für ihre Bildungsarbeit und das Recht Ihrer Kinder auf Bildung ein. Eine Mutter ist Diplom-Informatikerin und hat 8 Jahre lang Informatik an der Oberstufe unterrichtet. Sie verfügt über den Master of Public Policy und erzieht ihre beiden Töchter alleine. Die zweite Mutter ist freischaffende Fotografin, alleinerziehend allein erziehend und verfügt über ein Diplom in BWL.
Das Prinzip des Homeschoolings, wie in den USA oder Österreich praktiziert, ist in der BRD gesetzlich verboten. Wir besitzen sowohl eine Schulpflicht und als auch eine Beschulungspflicht. Der Ausnahmezustand durch den Corvid-19 zieht die Schließung der Schulen nach sich. Dies befreit jedoch den Senat nicht von seiner Beschulungspflicht.
Ein digitales Bildungsangebot und die digitale Infrastruktur in Berlin ist für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte nicht oder nur unzureichtend vorhanden.
Diese fordern wir in unserer Petition ein.


Neue Begründung: Wir fordern die Bildung einer Think Tanks, bestehend aus Vertretungen von Vertreter*innen aus dem Bildungsbereich, darunter Schüler*innen, Eltern, Lehrkräften, Lehrkräfte, Erzieher*innen, Universitätsleitungen, Senatsverwaltung, MBJS-Ministerium, Schulbuchverlage, digitale Bildungsexpert*innen, Inklusion, IT-Hardware Hersteller und Social Media Expert*innen um Lösungsstrategien für folgende Herausforderungen zu entwickeln und umzusetzen:
**SOFORT** umzusetzen sind:
**Zentrale Online-Informationsplattformen** für alle Schultypen und Klassen
**Kurzfristige Lösungstrategien für:**
* Jahresabschlusszeugnisse
* Versetzung zur nächsten Klassse
* Prüfungen (MSA, Abitur) 2020
* Übergang in weiterführende Bildungs- und Ausbildungswege im Herbst 2020
Hierfür fordern wir folgende Mittel:
**Online-Schulprogramm nach Lehrplan** in Form von interaktiven eLearning Möglichkeiten, wie
* Live-Stream Unterricht
* Online-Sprechstunden mit ausgebildeten Fachpersonal
Bereitstellung von **digitalen Unterrichtsmaterialien** zum Lehrplan-Selbststudium, dazu gehören
gehören etwa
* Aufgaben mit Lösungen
* Erklärvideos
* Frei verfügbare Bildungsmaterialien (OER, Open Educational Ressources)
* Fachbezogeneonline-Software
* digitale Lernspiele
Bereitstellung von datenschutzgerechten **virtuellen Austauschmöglichkeiten für Schüler:innen**, wie etwa
* geschützte themenbezogene Chaträume
* Foren
Einrichtung **zentraler Informationsplattformen für Eltern** zur Unterstützung ihrer Bildungssarbeit, z.B.
* Information zu Schulmaterialien mit Referenz zur Lehrplan-Relevanz
* didaktische Hilfestellungen
* Informationen zu rechtlichen Änderungen während der Pandemie
* Entwicklung von Online-Testverfahren
* Entwicklung von Online-Benotungssysteme bzw. Blended Learning (Zusammenstellung von Präsenz- und Online-Lernen)
**Nachhaltige Verbesserungen der Schulstruktur**
(Frist: Ende Sommerferien bzw zum Zeitpunkt
Schulstruktur entsprechend des Datenschutzes**
Einzurichten bis zur Wiederöffnung
der Schulöffnung)
Schulen
* Verbesserung Hygiene-Standards in Schulen sanitären Einrichtungen, Umkleideräume für Sportunterricht, Klassenräume und Garderoben
* Aufbau Digitale Infrastruktur für Betreuung der Lernenden
* Aufbau eines von umfassenden OER-Plattform mit frei verfügbaren Lernmaterialien
* Aufbau von kollaborativen, länderübergreifenden Arbeitsgemeinschaften zur Erarbeitung und ständigen Aktualisierung von OER
* Aufbau einer IT-Betreuung der Schulen (Administratoren-Stellen) mit endsprechender finanzieller Ausstattung
* Flächendeckende Versorgung der Schüler*innen mit digitalen Endgeräten, eingerichtet mit Software-Lernstrukturen
Initiatorinnen: Cordula Giese (fotografinnenberlin@gmail.com) und Peggy Sylopp (orders@pexlab.space)

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20 (16 in Berlin)


Änderungen an der Petition

22.03.2020 21:43 Uhr

Tippfehler verbessert, keine inhaltlichen Änderungen


Neuer Petitionstext: Seit dem 17.03.2020 werden unsere Kinder nicht mehr in der Schule unterrichtet. Die Lerninhalte werden von uns als Eltern vermittelt. Eltern haben keine pädaggische Ausbildung, wurden nicht angeleitet und werden dafür auch nicht vergütet. Nach einer Woche stellen sich die ersten Ermüdungserscheinungen ein.
Dies ist ein extremer Ausnahmezustand, aber auch im regulären Schulalltag fehlen digitale Infrastrukturen, die Bildungsarbeit der Lehrkräfte und Eltern unterstützen und den Schüler*innen selbständiges Lernen ermöglichen.
ermöglichen. Wir sehen in der Coronokrise die Chance, längst überfällige nachhaltige digitale Lern-Infrastrukturen im Schulalltag zu etablieren.
Der bauliche und hygienische Zustand der Schulen muss umgehend und nachhaltig verbessert werden.
Zwei Mütter aus Berlin Mitte, Cordula Giese und Peggy Sylopp, mit vier Kindern in Schule und Studium fordern Unterstützung für ihre Bildungsarbeit und das Recht Ihrer Kinder auf Bildung ein. Eine Mutter ist Diplom-Informatikerin und hat 8 Jahre lang Informatik an der Oberstufe unterrichtet. Sie verfügt über den Master of Public Policy und erzieht ihre beiden Töchter alleine. Die zweite Mutter ist freischaffende Fotografin, alleinerziehend und verfügt über ein Diplom in BWL.
Das Prinzip des Homeschoolings, wie in den USA oder Österreich praktiziert, ist in der BRD gesetzlich verboten. Wir besitzen sowohl eine Schulpflicht und als auch eine Beschulungspflicht. Der Ausnahmezustand durch den Corvid-19 zieht die Schließung der Schulen nach sich. Dies befreit jedoch den Senat nicht von seiner Beschulungspflicht.
Ein digitales Bildungsangebot und die digitale Infrastruktur in Berlin ist für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte nicht oder nur unzureichtend vorhanden.
Diese fordern wir in unserer Petition ein.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 9 (7 in Berlin)


Änderungen an der Petition

22.03.2020 21:38 Uhr

Tippfehler verbessert, keine inhaltlichen Änderungen


Neuer Petitionstext: Seit dem 17.03.2020 werden unsere Kinder nicht mehr in der Schule unterrichtet. Die Lerninhalte werden von uns als Eltern vermittelt. Eltern haben keine pädaggische Ausbildung, wurden nicht angeleitet und werden dafür auch nicht vergütet. Nach einer Woche stellen sich die ersten Ermüdungserscheinungen ein.
Dies ist ein extremer Ausnahmezustand, aber auch im regulären Schulalltag fehlen digitale Infrastrukturen, die Bildungsarbeit der Lehrkräfte und Eltern unterstützen und den Schüler*innen selbständiges Lernen ermöglichen.
Zwei Mütter aus Berlin Mitte, Cordula Giese und Peggy Sylopp, mit vier Kindern in Schule und Studium fordern Unterstützung für ihre Bildungsarbeit und das Recht Ihrer Kinder auf Bildung ein. Eine Mutter ist Diplom-Informatikerin und hat 8 Jahre lang Informatik an der Oberstufe unterrichtet. Sie verfügt über den Master of Public Policy und erzieht ihre beiden Töchter alleine. Die zweite Mutter ist freischaffende Fotografin, alleinerziehend und verfügt über ein Diplom in BWL.
Das Prinzip des Homeschoolings, wie in den USA oder Österreich praktiziert, ist in der BRD gesetzlich verboten. Wir besitzen sowohl eine Schulpflicht und als auch eine Beschulungspflicht. Der Ausnahmezustand durch den Corvid-19 zieht die Schließung der Schulen nach sich. Dies befreit jedoch den Senat nicht von seiner Beschulungspflicht.
Ein digitales Bildungsangebot und die digitale Infrastruktur in Berlin ist für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte nicht oder nur unzureichtend vorhanden.
Diese fordern wir in unserer Petition ein.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 9 (7 in Berlin)


Änderungen an der Petition

22.03.2020 21:13 Uhr

Tippfehler verbessert, keine inhaltlichen Änderungen


Neuer Petitionstext: Seit dem 17.03.2020 werden unsere Kinder nicht mehr in der Schule unterrichtet. Die Lerninhalte werden von uns als Eltern vermittelt. Eltern haben keine pädaggische Ausbildung, wurden nicht angeleitet und werden dafür auch nicht vergütet. Nach einer Woche stellen sich die ersten Ermüdungserscheinungen ein.
Zwei Mütter aus Berlin Mitte, Cordula Giese und Peggy Sylopp, mit vier Kindern in Schule und Studium fordern Unterstützung für ihre Bildungsarbeit und das Recht Ihrer Kinder auf Bildung ein. Eine Mutter ist Diplom-Informatikerin und hat 8 Jahre lang Informatik an der Oberstufe unterrichtet. Sie verfügt über den Master of Public Policy und erzieht ihre beiden Töchter alleine. Die zweite Mutter ist freischaffende Fotografin, alleinerziehend und verfügt über ein Diplom in BWL.
Das Prinzip des Homeschoolings, wie in den USA oder Österreich praktiziert, ist in der BRD gesetzlich verboten. Wir besitzen sowohl eine Schulpflicht und als auch eine Beschulungspflicht. Der Ausnahmezustand durch den Cor-19 Corvid-19 zieht die Schließung der Schulen nach sich. Dies befreit jedoch den Senat nicht von seiner Beschulungspflicht.
Ein digitales Bildungsangebot und die digitale Infrastruktur in Berlin ist für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte nicht oder nur unzureichtend vorhanden.
Diese fordern wir in unserer Petition ein.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 9 (7 in Berlin)


Änderungen an der Petition

22.03.2020 20:13 Uhr

Tippfehler berichtigt, es hat ein "s" gefehlt


Neuer Petitionstext: Seit dem 17.03.2020 werden unsere Kinder nicht mehr in der Schule unterrichtet. Die Lerninhalte werden von uns als Eltern vermittelt. Eltern haben keine pädaggische Ausbildung, wurden nicht angeleitet und werden dafür auch nicht vergütet. Nach einer Woche stellen sich die ersten Ermüdungserscheinungen ein.
Zwei Mütter aus Berlin Mitte, Cordula Giese und Peggy Sylopp, mit vier Kindern in Schule und Studium fordern Unterstützung für ihre Bildungsarbeit und das Recht Ihrer Kinder auf Bildung ein. Eine Mutter ist Diplom-Informatikerin und hat 8 Jahre lang Informatik an der Oberstufe unterrichtet. Sie verfügt über den Master of Public Policy und erzieht ihre beiden Töchter alleine. Die zweite Mutter ist freischaffende Fotografin, alleinerziehend und verfügt über ein Diplom in BWL.
Das Prinzip des Homeschoolings, wie in den USA oder Österreich praktiziert, ist in der BRD gesetzlich verboten. Wir besitzen sowohl eine Schulpflicht und als auch eine Beschulungspflicht. Der Ausnahmezustand durch den Cor-19 zieht die Schließung der Schulen nach sich. Dies befreit jedoch den Senat nicht von seiner Beschulungspflicht.
Ein digitale digitales Bildungsangebot und die digitale Infrastruktur in Berlin ist für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte nicht oder nur unzureichtend vorhanden.
Diese fordern wir in unserer Petition ein.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 6 (4 in Berlin)


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern