Durchfahrt sperren: Schluss mit dem Auto-Schleichverkehr in der Georg-Deuschle-Straße

Petition richtet sich an:
Oberbürgermeister Matthias Klopfer

191 Unterschriften

12 %
145 von 1.200 für Quorum in Esslingen am Neckar Esslingen am Neckar

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  1. Gestartet 03.06.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

15.07.2026, 14:13

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich möchte euch auf den aktuellen Stand bringen.

Seit heute wird die Straße wieder befahren – und schon am ersten Tag habe ich direkt aus meinem Fenster miterlebt, was das bedeutet: viel Hupen, Fluchen und sogar ein handfester Streit zwischen zwei Autofahrern. Für mich zeigt genau das den Zustand, der so nicht haltbar ist und der uns überhaupt erst zu dieser Initiative bewegt hat.

Ich hatte zudem ein langes und sehr aufschlussreiches Telefonat mit Herrn Tim Hauser von der CDU-Fraktion. Dabei ist deutlich geworden, dass der Antrag zu einem ungünstigen Zeitpunkt eingebracht wurde. Für ein Anliegen wie unseres braucht es einen möglichst breiten Konsens über die Fraktionen hinweg – dieser Konsens konnte im Vorfeld noch nicht hergestellt werden. Nach jetzigem Stand wird der Antrag deshalb voraussichtlich abgelehnt, und wir müssten anschließend rund sechs Monate warten, bis wir ihn erneut einbringen können.

Das ist schade, und ich hätte mir gewünscht, dass wir uns diese Zeit hätten sparen können. Zugleich möchte ich aber ausdrücklich betonen, wie positiv und zugewandt viele Fraktionen auf unser Anliegen reagiert haben. Dieses Signal macht mir Mut für die weiteren Schritte.

An dieser Stelle ist mir eines nochmals besonders wichtig: Es geht uns nicht um Parteipolitik. Uns geht es um die Sache – um eine gute und sichere Lösung für unser Viertel. Nichts von dem, was ich hier schildere, soll als Werbung für eine Partei oder als politische Bewertung einer Fraktion verstanden werden. Ich gebe lediglich sachlich wieder, was besprochen wurde.

Ein konkreter Schritt ist bereits erfolgt: Herr Nicolas Fink (SPD) hat sich in einem Schreiben an den zuständigen Bürgermeister gewandt und darum gebeten zu prüfen, ob der Wunsch unserer Anwohnerinitiative nach einer baulichen Durchgangssperre für die Georg-Deuschle-Straße aus Sicht der Stadtverwaltung zielführend und realisierbar wäre. Auch Herr Hauser hat mir gegenüber diesen direkten Weg zum Baubürgermeister als sinnvollen Ansatz bezeichnet. Zusätzlich sieht er in den kommenden sechs Monaten eine echte Chance: Wir könnten die Zeit nutzen, um die Fraktionen zu einem Vor-Ort-Termin einzuladen. So können sich alle selbst ein Bild machen, mit Anwohnerinnen und Anwohnern ins Gespräch kommen und die Situation unmittelbar erleben. Ziel ist, dass wir beim nächsten Mal – wenn das Thema erneut in den Gemeinderat kommt – eine breite Basis über alle politischen Lager hinweg finden, um entlang der Sache eine gute Entscheidung zu treffen.

Und hier kommt ihr ins Spiel: Ich möchte alle Anwohnerinnen und Anwohner bitten, mir eine kurze Mail zu schreiben, wenn ihr grundsätzlich bereit wärt, bei einem solchen Vor-Ort-Termin dabei zu sein und mit den Fraktionsvertretern zu sprechen. Das ist für unser Anliegen sehr wichtig – denn wir möchten, dass möglichst viele von euch ihre ganz konkreten Geschichten und Sorgen schildern können. Jede Stimme zählt und macht unser Anliegen greifbarer. Ihr erreicht mich unter anwohnerinitative@gmail.com

Ich bleibe dran und halte euch auf dem Laufenden.
Herzliche Grüße
Emanuel


15.07.2026, 14:11

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich möchte euch auf den aktuellen Stand bringen.

Seit heute wird die Straße wieder befahren – und schon am ersten Tag habe ich direkt aus meinem Fenster miterlebt, was das bedeutet: viel Hupen, Fluchen und sogar ein handfester Streit zwischen zwei Autofahrern. Für mich zeigt genau das den Zustand, der so nicht haltbar ist und der uns überhaupt erst zu dieser Initiative bewegt hat.

Ich hatte zudem ein langes und sehr aufschlussreiches Telefonat mit Herrn Tim Hauser von der CDU-Fraktion. Dabei ist deutlich geworden, dass der Antrag zu einem ungünstigen Zeitpunkt eingebracht wurde. Für ein Anliegen wie unseres braucht es einen möglichst breiten Konsens über die Fraktionen hinweg – dieser Konsens konnte im Vorfeld noch nicht hergestellt werden. Nach jetzigem Stand wird der Antrag deshalb voraussichtlich abgelehnt, und wir müssten anschließend rund sechs Monate war
ten, bis wir ihn erneut einbringen können.

Das ist schade, und ich hätte mir gewünscht, dass wir uns diese Zeit hätten sparen können. Zugleich möchte ich aber ausdrücklich betonen, wie positiv und zugewandt viele Fraktionen auf unser Anliegen reagiert haben. Dieses Signal macht mir Mut für die weiteren Schritte.

An dieser Stelle ist mir eines nochmals besonders wichtig: Es geht uns nicht um Parteipolitik. Uns geht es um die Sache – um eine gute und sichere Lösung für unser Viertel. Nichts von dem, was ich hier schildere, soll als Werbung für eine Partei oder als politische Bewertung einer Fraktion verstanden werden. Ich gebe lediglich sachlich wieder, was besprochen wurde.

Ein konkreter Schritt ist bereits erfolgt: Herr Nicolas Fink (SPD) hat sich in einem Schreiben an den zuständigen Bürgermeister gewandt und darum gebeten zu prüfen, ob der Wunsch unserer Anwohnerinitiative nach einer baulichen Durchgangssperre für die Georg-Deuschle-Straße aus Sicht der Stadtverwaltung zielführend und realisierbar wäre. Auch Herr Hauser hat mir gegenüber diesen direkten Weg zum Baubürgermeister als sinnvollen Ansatz bezeichnet. Zusätzlich sieht er in den kommenden sechs Monaten eine echte Chance: Wir könnten die Zeit nutzen, um die Fraktionen zu einem Vor-Ort-Termin einzuladen. So können sich alle selbst ein Bild machen, mit Anwohnerinnen und Anwohnern ins Gespräch kommen und die Situation unmittelbar erleben. Ziel ist, dass wir beim nächsten Mal – wenn das Thema erneut in den Gemeinderat kommt – eine breite Basis über alle politischen Lager hinweg finden, um entlang der Sache eine gute Entscheidung zu treffen.

Und hier kommt ihr ins Spiel: Ich möchte alle Anwohnerinnen und Anwohner bitten, mir eine kurze Mail zu schreiben, wenn ihr grundsätzlich bereit wärt, bei einem solchen Vor-Ort-Termin dabei zu sein und mit den Fraktionsvertretern zu sprechen. Das ist für unser Anliegen sehr wichtig – denn wir möchten, dass möglichst viele von euch ihre ganz konkreten Geschichten und Sorgen schildern können. Jede Stimme zählt und macht unser Anliegen greifbarer. Ich werde Euch dann rechtzeitig sagen, wann und wo der Termin stattfinden wird. Ihr erreicht mich unter anwohnerinitative@gmail.com

Ich bleibe dran und halte euch auf dem Laufenden.

Herzliche Grüße
Emanuel


28.06.2026, 08:32

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

in nur zwei Wochen ist viel passiert — und das überparteilich:

  • Im Gemeinderat liegt jetzt ein konkreter Antrag für die bauliche Durchfahrtssperre vor (Fraktion Die Linke/FÜR, Antrag 29).
  • Ein Stadtrat der SPD hat die Stadtverwaltung um eine Machbarkeitsprüfung gebeten.
  • Die CDU-Fraktion kommt im September für einen Vor-Ort-Termin in die Straße.

Wir haben uns bewusst an alle demokratischen Fraktionen gewandt — es geht um die Sache: Sicherheit an einem dokumentierten Unfallhäufungspunkt und Lebensqualität in einer reinen Wohnstraße.

Was jetzt hilft: Bitte teilen Sie die Petition weiter und sprechen Sie Nachbarinnen und Nachbarn an. Wer lieber auf Papier unterschreibt, meldet sich gern bei uns — gerade die Stimmen echter Anwohnerinnen und Anwohner zählen für den Gemeinderat besonders.

Danke, dass Sie dabei sind!

Herzliche Grüße Ihre Anwohnerinitiative Georg-Deuschle-Straße
Emanuel Rechsteiner


28.06.2026, 08:30

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

in nur zwei Wochen ist viel passiert — und das überparteilich:

  • Im Gemeinderat liegt jetzt ein konkreter Antrag für die bauliche Durchfahrtssperre vor (Fraktion Die Linke/FÜR, Antrag 29).
  • Ein Stadtrat der SPD hat die Stadtverwaltung um eine Machbarkeitsprüfung gebeten.
  • Die CDU-Fraktion kommt im September für einen Vor-Ort-Termin in die Straße.

Wir haben uns bewusst an alle demokratischen Fraktionen gewandt — es geht um die Sache: Sicherheit an einem dokumentierten Unfallhäufungspunkt und Lebensqualität in einer reinen Wohnstraße.

Was jetzt hilft: Bitte teilen Sie die Petition weiter und sprechen Sie Nachbarinnen und Nachbarn an. Wer lieber auf Papier unterschreibt, meldet sich gern bei uns — gerade die Stimmen echter Anwohnerinnen und Anwohner zählen für den Gemeinderat besonders.

Danke, dass Sie dabei sind!

Herzliche Grüße Ihre Anwohnerinitiative Georg-Deuschle-Straße
Emanuel Rechsteiner


21.06.2026, 11:22

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

heute haben wir einen wichtigen Schritt gemacht: Wir haben fast alle Fraktionen des Esslinger Gemeinderats angeschrieben und sie gebeten, sich für eine bauliche Durchfahrtssperre in der Georg-Deuschle-Straße einzusetzen. Damit geht unser Anliegen jetzt den entscheidenden Weg – von der Unterschriftensammlung hin zur politischen Behandlung im Rat. Wir haben auch schon erste positive Antworten, mit Unterstützungsbekundungen erhalten (was wir an einem Sonntag beachtlich finden).

Genau deshalb ist Eure Unterstützung jetzt wichtiger denn je. Je mehr Unterschriften wir dem Gemeinderat vorlegen können, desto stärker ist unsere Position. Wir haben bereits sehr viele Anwohnerinnen und Anwohner persönlich erreicht – und auch heute haben uns wieder mehrere Unterschriftenbögen auf Papier erreicht, die wir bereits eingereicht haben, damit sie mitgezählt werden. Vielen herzlichen Dank an alle, die unterschrieben und gesammelt haben!

Damit das Thema im Rat wirklich Gewicht bekommt, brauchen wir jetzt noch einmal Euren Schwung: Teilt die Petition gerne mit Nachbarn, Freunden und Familie – jede einzelne Stimme hilft.

👉 https://www.openpetition.de/bqlhy

Wir bleiben dran und halten Euch auf dem Laufenden.

Herzliche Grüße

Emanuel Rechsteiner
Anwohnerinitiative Georg-Deuschle-Straße, Esslingen-Oberesslingen


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