Änderungen an der Petition

05.07.2016 10:29 Uhr

Ich habe mir sagen lassen, dass die vorherige Aussage fachlich nicht korrekt ist, da die EU (formal) die exklusive Zuständigkeit für die gemeinsame Handelspolitik sowie die Agrar- und Fischereipolitik innehat.

Als sog. Rechtsperson darf sie auf diesen Feldern Übereinkünfte mit Drittländern und internationalen Organisationen abschließen. Das regelt der Lissabon Vertrag.


Neuer Petitionstext: Als mündiger Bürger*in fordere ich die Bundesregierung auf, das Verhandlungsmandat für TTIP zu ändern und die EU-Kommission zu beauftragen, die Verhandlungen mit sofortiger Wirkung einzustellen.
Nun wissen alle, was unter Kritiker*innen schon längst vermutet wurde. Damit z.B. die Autoindustrie mehr Autos verkaufen kann, verlangt die amerikanische Verhandlungsseite einschneidende Eingriffe bei unseren Arbeits-, Verbraucherschutz-, Sozial- und Umweltstandards.
Bei dem, was durch die Greenpeace-Enthüllungen offenbar wurde, wird sich kaum ein Verhandlungsergebnis ergeben, welches den Großkonzernen UND gleichermaßen der Zivilgesellschaft bzw. den Bürger*innen in der EU und den USA zu Gute kommt.
Im Gegenteil, TTIP schadet unserem Gemeinwohl, unserer Demokratie und unserer Umwelt.
Bekanntermaßen lehnt der überwiegende Teil der Bevölkerung TTIP ab. (siehe dazu www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-547.html)
Wir wollen definitiv nicht:
• Eine Paralleljustiz, respektive geheime Schiedsgerichtshöfe (siehe dazu das Statement des deutschen Richterbundes www.zeit.de/politik/ausland/2016-02/ttip-deutscher-richterbund-schiedsgerichte )
• Den Verlust der staatlichen Souveränität durch praktisch unkündbare Verträge, die den politischen Gestaltungsspielraum zukünftiger Generationen stark einschränken
• Hormonfleisch und/oder Gen-manipulierte Nahrungsmittel usw.
• Gen-Saatgut, Rückgang der Biodiversität und eine nur noch von Monokulturen dominierte Land(wirt)schaft (siehe dazu u.a. www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/umweltpolitik/150911_hintergrund_ttip.pdf )
• Die Aufgabe des bewährten Vorsorgeprinzips. D.h., dass es nicht erst wissenschaftlich erwiesen sein muss, dass eine bestimmte Substanz z.B. gesundheitsschädlich ist, sondern bislang alleine ein diesbezüglicher Verdacht ausreicht, um dieses neue Lebensmittel/diese neue Substanz nicht zuzulassen.
• Abbau von (lange erkämpften) Arbeitnehmerrechten durch die Hintertür sowie globalem Dumping-Wettbewerb
• Gefährdung unserer kulturellen Vielfalt, wie z.B. durch die mögliche Aufhebung der Buchpreisbindung und/oder durch eine mögliche Angleichung des europäischen Urheberrechts an das amerikanische Copyright.
• Ökonomisierung von Sozial- und Gesundheitsdiensten inkl. des möglichen Wegfalls der Gemeinnützigkeit für soziale Einrichtungen, um gewinnorientierten Anbietern die gleichen Marktchancen einzuräumen
• teils gravierende Nachteile für kleine und mittelständische Unternehmen (weitere Infos unter www.kmu-gegen-TTIP.de).
[Frau Dr. Merkel und Herr Gabriel, wenn Ihnen wirklich & tatsächlich die Stärkung der gesamten Bandbreite der deutschen und europäischen Wirtschaft (also alle, insbesondere auch die kleinen und mittleren Unternehmen) und der Wirtschaftsstandort Deutschland/Europa am Herzen liegen, dann vereinfachen Sie - bitte - das Steuersystem und beseitigen Sie - bitte - die überbordende Bürokratie in Deutschland und Europa!
Damit helfen Sie tatsächlich der Wirtschaft und zwar in weit größerem Maße, als dies jemals ein Freihandelsabkommen (wenn überhaupt) zu leisten imstande wäre – und das ganz ohne gravierende & unkalkulierbare Nebenwirkungen.]
• Negativliste, in der alle zukünftigen Dienstleistungen mit inbegriffen sind – sondern wir fordern eine Positivliste, in der explizit nur die Dienstleistungen aufgeführt werden, für die TTIP gelten soll. (siehe dazu auch www.gegen-ttip.de/negativliste-stillstands-und-rachetklausel)
• Abkommen zu Lasten insbesondere der Entwicklungsländer
Denn nach wie vor sollte der unumstößliche Grundsatz gelten:
DIE WIRTSCHAFT MUSS DEN MENSCHEN DIENEN UND NICHT UMGEKEHRT !!!
Liebe Leser*innen, ich möchte Sie bitten, diese Petition zu unterschreiben und - möglichst zahlreich, privat wie geschäftlich - im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis, sowie z.B. bei Arbeits- und Sportkollegen und in Ihren Netzwerken/Vereinen/Organisationen mit Nachdruck für die Unterzeichnung zu werben und/oder verbreiten Sie diese Petition auf www.facebook.com/noTTIPundCETA .
Denn TTIP geht uns alle an, JEDEN VON UNS und kann nur verhindert werden, wenn möglichst viele Bürger*innen dagegen aufbegehren.
Weiterführende Informationen finden Sie u.a. bei den 3 u.g. NGO’s.
Herzlichen Dank!
Georg-Maria Austermann
Mitglied u.a. bei www.NABU.de , www.Mehr-Demokratie.de & www.foodwatch.de


Änderungen an der Petition

23.06.2016 21:13 Uhr

Änderung des Links


Neuer Petitionstext: Als mündiger Bürger*in fordere ich die Bundesregierung auf, das Verhandlungsmandat für TTIP zu ändern und die EU-Kommission zu beauftragen, die Verhandlungen mit sofortiger Wirkung einzustellen.
Nun wissen alle, was unter Kritiker*innen schon längst vermutet wurde. Damit z.B. die Autoindustrie mehr Autos verkaufen kann, verlangt die amerikanische Verhandlungsseite einschneidende Eingriffe bei unseren Arbeits-, Verbraucherschutz-, Sozial- und Umweltstandards.
Bei dem, was durch die Greenpeace-Enthüllungen offenbar wurde, wird sich kaum ein Verhandlungsergebnis ergeben, welches den Großkonzernen UND gleichermaßen der Zivilgesellschaft bzw. den Bürger*innen in der EU und den USA zu Gute kommt.
Im Gegenteil, TTIP schadet unserem Gemeinwohl, unserer Demokratie und unserer Umwelt.
Bekanntermaßen lehnt der überwiegende Teil der Bevölkerung TTIP ab. (siehe dazu www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-547.html)
Wir wollen definitiv nicht:
• Eine Paralleljustiz, respektive geheime Schiedsgerichtshöfe (siehe dazu das Statement des deutschen Richterbundes www.zeit.de/politik/ausland/2016-02/ttip-deutscher-richterbund-schiedsgerichte )
• Den Verlust der staatlichen Souveränität durch praktisch unkündbare Verträge, die den politischen Gestaltungsspielraum zukünftiger Generationen stark einschränken
• Hormonfleisch und/oder Gen-manipulierte Nahrungsmittel usw.
• Gen-Saatgut, Rückgang der Biodiversität und eine nur noch von Monokulturen dominierte Land(wirt)schaft (siehe dazu u.a. www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/umweltpolitik/150911_hintergrund_ttip.pdf )
• Die Aufgabe des bewährten Vorsorgeprinzips. D.h., dass es nicht erst wissenschaftlich erwiesen sein muss, dass eine bestimmte Substanz z.B. gesundheitsschädlich ist, sondern bislang alleine ein diesbezüglicher Verdacht ausreicht, um dieses neue Lebensmittel/diese neue Substanz nicht zuzulassen.
• Abbau von (lange erkämpften) Arbeitnehmerrechten durch die Hintertür sowie globalem Dumping-Wettbewerb
• Gefährdung unserer kulturellen Vielfalt, wie z.B. durch die mögliche Aufhebung der Buchpreisbindung und/oder durch eine mögliche Angleichung des europäischen Urheberrechts an das amerikanische Copyright.
• Ökonomisierung von Sozial- und Gesundheitsdiensten inkl. des möglichen Wegfalls der Gemeinnützigkeit für soziale Einrichtungen, um gewinnorientierten Anbietern die gleichen Marktchancen einzuräumen
• teils gravierende Nachteile für kleine und mittelständische Unternehmen (weitere Infos unter www.kmu-gegen-TTIP.de).
[Frau Dr. Merkel und Herr Gabriel, wenn Ihnen wirklich & tatsächlich die Stärkung der gesamten Bandbreite der deutschen und europäischen Wirtschaft (also alle, insbesondere auch die kleinen und mittleren Unternehmen) und der Wirtschaftsstandort Deutschland/Europa am Herzen liegen, dann vereinfachen Sie - bitte - das Steuersystem und beseitigen Sie - bitte - die überbordende Bürokratie in Deutschland und Europa!
Damit helfen Sie tatsächlich der Wirtschaft und zwar in weit größerem Maße, als dies jemals ein Freihandelsabkommen (wenn überhaupt) zu leisten imstande wäre – und das ganz ohne gravierende & unkalkulierbare Nebenwirkungen.]
• Negativliste, in der alle zukünftigen Dienstleistungen mit inbegriffen sind – sondern wir fordern eine Positivliste, in der explizit nur die Dienstleistungen aufgeführt werden, für die TTIP gelten soll. (siehe dazu auch www.gegen-ttip.de/negativliste-stillstands-und-rachetklausel)
• Abkommen zu Lasten insbesondere der Entwicklungsländer
Denn nach wie vor sollte der unumstößliche Grundsatz gelten:
DIE WIRTSCHAFT MUSS DEN MENSCHEN DIENEN UND NICHT UMGEKEHRT !!!
Liebe Leser*innen, ich möchte Sie bitten, diese Petition zu unterschreiben und - möglichst zahlreich, privat wie geschäftlich - im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis, sowie z.B. bei Arbeits- und Sportkollegen und in Ihren Netzwerken/Vereinen/Organisationen mit Nachdruck für die Unterzeichnung zu werben und/oder verbreiten Sie diese Petition auf www.facebook.com/noTTIPundCETA .
Denn TTIP geht uns alle an, JEDEN VON UNS und kann nur verhindert werden, wenn möglichst viele Bürger*innen dagegen aufbegehren.
Weiterführende Informationen finden Sie u.a. bei den 3 u.g. NGO’s.
Herzlichen Dank!
Georg-Maria Austermann
Mitglied u.a. bei www.NABU.de , www.Mehr-Demokratie.de & www.foodwatch.de


Änderungen an der Petition

23.06.2016 20:59 Uhr

Ich habe nur einen weiteren Link eingetragen, um meinen Vortrag plausibler zu gestalten.


Neuer Petitionstext: Als mündiger Bürger*in fordere ich die Bundesregierung auf, das Verhandlungsmandat für TTIP zu ändern und die EU-Kommission zu beauftragen, die Verhandlungen mit sofortiger Wirkung einzustellen.
Nun wissen alle, was unter Kritiker*innen schon längst vermutet wurde. Damit z.B. die Autoindustrie mehr Autos verkaufen kann, verlangt die amerikanische Verhandlungsseite einschneidende Eingriffe bei unseren Arbeits-, Verbraucherschutz-, Sozial- und Umweltstandards.
Bei dem, was durch die Greenpeace-Enthüllungen offenbar wurde, wird sich kaum ein Verhandlungsergebnis ergeben, welches den Großkonzernen UND gleichermaßen der Zivilgesellschaft bzw. den Bürger*innen in der EU und den USA zu Gute kommt.
Im Gegenteil, TTIP schadet unserem Gemeinwohl, unserer Demokratie und unserer Umwelt.
Bekanntermaßen lehnt der überwiegende Teil der Bevölkerung TTIP ab. (siehe dazu www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-547.html)
Wir wollen definitiv nicht:
• Eine Paralleljustiz, respektive geheime Schiedsgerichtshöfe
Schiedsgerichtshöfe (siehe dazu www.zeit.de/politik/ausland/2016-02/ttip-deutscher-richterbund-schiedsgerichte )
• Den Verlust der staatlichen Souveränität durch praktisch unkündbare Verträge, die den politischen Gestaltungsspielraum zukünftiger Generationen stark einschränken
• Hormonfleisch und/oder Gen-manipulierte Nahrungsmittel usw.
• Gen-Saatgut, Rückgang der Biodiversität und eine nur noch von Monokulturen dominierte Land(wirt)schaft (siehe dazu u.a. www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/umweltpolitik/150911_hintergrund_ttip.pdf )
• Die Aufgabe des bewährten Vorsorgeprinzips. D.h., dass es nicht erst wissenschaftlich erwiesen sein muss, dass eine bestimmte Substanz z.B. gesundheitsschädlich ist, sondern bislang alleine ein diesbezüglicher Verdacht ausreicht, um dieses neue Lebensmittel/diese neue Substanz nicht zuzulassen.
• Abbau von (lange erkämpften) Arbeitnehmerrechten durch die Hintertür sowie globalem Dumping-Wettbewerb
• Gefährdung unserer kulturellen Vielfalt, wie z.B. durch die mögliche Aufhebung der Buchpreisbindung und/oder durch eine mögliche Angleichung des europäischen Urheberrechts an das amerikanische Copyright.
• Ökonomisierung von Sozial- und Gesundheitsdiensten inkl. des möglichen Wegfalls der Gemeinnützigkeit für soziale Einrichtungen, um gewinnorientierten Anbietern die gleichen Marktchancen einzuräumen
• teils gravierende Nachteile für kleine und mittelständische Unternehmen (weitere Infos unter www.kmu-gegen-TTIP.de).
[Frau Dr. Merkel und Herr Gabriel, wenn Ihnen wirklich & tatsächlich die Stärkung der gesamten Bandbreite der deutschen und europäischen Wirtschaft (also alle, insbesondere auch die kleinen und mittleren Unternehmen) und der Wirtschaftsstandort Deutschland/Europa am Herzen liegen, dann vereinfachen Sie - bitte - das Steuersystem und beseitigen Sie - bitte - die überbordende Bürokratie in Deutschland und Europa!
Damit helfen Sie tatsächlich der Wirtschaft und zwar in weit größerem Maße, als dies jemals ein Freihandelsabkommen (wenn überhaupt) zu leisten imstande wäre – und das ganz ohne gravierende & unkalkulierbare Nebenwirkungen.]
• Negativliste, in der alle zukünftigen Dienstleistungen mit inbegriffen sind – sondern wir fordern eine Positivliste, in der explizit nur die Dienstleistungen aufgeführt werden, für die TTIP gelten soll. (siehe dazu auch www.gegen-ttip.de/negativliste-stillstands-und-rachetklausel)
• Abkommen zu Lasten insbesondere der Entwicklungsländer
Denn nach wie vor sollte der unumstößliche Grundsatz gelten:
DIE WIRTSCHAFT MUSS DEN MENSCHEN DIENEN UND NICHT UMGEKEHRT !!!
Liebe Leser*innen, ich möchte Sie bitten, diese Petition zu unterschreiben und - möglichst zahlreich, privat wie geschäftlich - im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis, sowie z.B. bei Arbeits- und Sportkollegen und in Ihren Netzwerken/Vereinen/Organisationen mit Nachdruck für die Unterzeichnung zu werben und/oder verbreiten Sie diese Petition auf www.facebook.com/noTTIPundCETA .
Denn TTIP geht uns alle an, JEDEN VON UNS und kann nur verhindert werden, wenn möglichst viele Bürger*innen dagegen aufbegehren.
Weiterführende Informationen finden Sie u.a. bei den 3 u.g. NGO’s.
Herzlichen Dank!
Georg-Maria Austermann
Mitglied u.a. bei www.NABU.de , www.Mehr-Demokratie.de & www.foodwatch.de