Frieden braucht menschliche Größe – Ein Appell an die FAZ und den Deutschen Presserat zur Umkehr

Petition richtet sich an:
Herausgeber und Chefredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)Trägerverein des Deutschen Presserats

311 Unterschriften

6 %
5.000 für Sammelziel

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6 %
5.000 für Sammelziel
  1. Gestartet 23.08.2026
  2. Sammlung noch 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
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Neuigkeiten

31.08.2026, 12:13

In persönliche Betroffenheit- kleine grammatikalische Änderungen


Neue Begründung:

PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT
Als Bürger dieses Landes distanziere ich mich in aller Deutlichkeit von der Formulierung
dieser Frage, insbesondere von den Worten
„kill more Russians“.
Ich empfinde diese Wortwahl als zutiefst menschenverachtend, weil sie nach meinem Verständnis dem höchsten Prinzip der Schöpfung und dem universalen Gebot „Du sollst nicht töten“ widerspricht, welches uns auffordert,
Leben zu schützen und zu bewahren.
Dennoch verurteileresepktiere ich den Journalisten
Michael Martens nicht auf menschlicher Ebene,
weil jederin jedem Mensch das Potential hat,zu eigeneEinsicht, WorteReue und HandlungenUmkehr kritischvorhanden zu hinterfragen.ist.
Hass, Ausgrenzung und Lagerdenken sind für mich keine Option, da sie immer wieder in die
Sackgasse der Spaltung und derzur Verhärtung der Fronten führen.
Diesen Kreislauf gilt es zu durchbrechen bedeutet,und damit ein Zeichen für einen Journalismus zu setzen für einen Journalismus,von dem in Zukunft ein klares Signal
für Frieden und Völkerverständigung ausgeht.

Diese Petition soll der Chefredaktion und den Herausgebern der FAZ sowie dem Deutschen Presserat ausdrücklich gesellschaftlichen Rückhalt geben, Verantwortung zu übernehmenübernehmen, beziehungsweise eine unabhängige und nachvollziehbare Prüfung vorzunehmen – und damit einen Beitrag zu Annäherung und Aussöhnung zu leisten.



Neues Zeichnungsende: 01.12.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 304


29.08.2026, 11:40

gesamte Petition überarbeitet. Inbesondere Zitate und Quellenangaben. 29.8.26 um 17:25Uhr


Neuer Petitionstext:

HINTERGRUND
Der FAZ-Korrespondent Michael Martens stellte am 8. August 2026 bei einer gemeinsamen Pressekonferenz von Wolodymyr Selenskyj und Aleksandar Vučić in Belgrad folgende Frage an dendem ukrainischen Präsidenten Wolodymyreine Selenskyj:Frage, deren entscheidender Teil im englischen Original lautete:

„Was„Can könnenyou wir,tell Europäer,us Europeans what can we concretely do to help you to kill more Russians, more Russian soldiers, of course.“

Auf Deutsch:
„Können Sie uns Europäern sagen, was wir konkret tun,tun können, um Ihnen zu helfen,
mehr Russen zu töten, ähm, mehr russische Soldaten,Soldaten natürlich?“

FORDERUNG
Wir fordern von der Chefredaktion und den Herausgebern der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), über erstedie digitalebereits Erklärungenerfolgte Erklärung und das darin ausgedrückte Bedauern hinauszugehen und im gedruckten Hauptblatt eine unmissverständliche, aufrichtigeunmissverständliche Bitte um Entschuldigung im gedruckten Hauptblatt zu veröffentlichen -
als sichtbares Zeichen echterder ReueVerantwortung vorund allemdes Respekts gegenüber den russischen Betroffenen und deren Familien, sowie allen anderen Leidtragenden und Angehörigen ukrainischer und weltweiter Kriege.
Vom Trägerverein des Deutschen Presserates fordern wir eine öffentliche Prüfung dieser EntgleisungAussage am Maßstab der Menschenwürde (Ziffer 1 des Pressekodex), um das moralische Fundament
unserer Medienlandschaft zu schützenschützen.

BEGRÜNDUNG
Dieser Schritt der öffentlichen ReueVerantwortung soll kein rückwärtsgewandter Akt der Abrechnung sein, sondern das Fundament für etwas weitaus Größeres:

Er soll zur Inspiration dienen,dienen umund Raum für Annäherung, Aussöhnung und weltweiten Frieden zu
schaffen.
Wenn ein führendes Leitmedium Verantwortung übernimmt und das Selbstkontrollorgan der Presse eine kontroverse journalistische Äußerung offen und nachvollziehbar prüft, kann dies in einer Zeit tiefster globaler Krisen menschlicheein Größewichtiger beweisen und einen Fehler offen eingestehen, kann dies der entscheidende FunkeImpuls sein, der verkrustete Fronten aufbricht.
Ein solcher Schritt zeigt, dass Umkehr möglich ist.
Er sendet ein starkes Signal der Deeskalation über Grenzen hinweg aus,aus – mit dem Potenzial,
nicht nur tiefe Risse in unserer eigenen Gesellschaft zu heilen, sondern auch Wege aufzuzeigen,
wie aktuellderzeit verfeindete Nationen wieder aufeinander zugehen können.
Journalismus darf kein Brandbeschleuniger sein – er muss dasein Werkzeug sein, das Brücken baut,baut umund dazu beiträgt, Menschen weltweit im Geiste der Menschlichkeit wieder zu vereinen.zusammenzuführen.

Aus einemeiner unheilvollenhöchst Fehltrittproblematischen Formulierung kann so ein historischerbedeutsamer Impuls für Frieden &und Aussöhnung entstehen!entstehen.



Neue Begründung:

PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT
Als Bürger dieses Landes distanziere ich mich in aller Deutlichkeit von der Formulierung dieser Frage, insbesondere von den Worten „kill more Russians“.
Ich empfinde diese Wortwahl als zutiefst menschenverachtenden Aussage („...mehr Russen zu töten“),menschenverachtend, weil sie nach meinem Verständnis dem höchsten Prinzip der Schöpfung und dem universalen Gebot „Du sollst nicht töten“
widerspricht, welches uns auffordert, Leben zu schützen und zu bewahren.
Dennoch respektiereverurteile ich den Journalisten Michael Martens nicht auf menschlicher Ebene,
weil injeder jedem von uns prinzipiellMensch das PotenzialPotential hat, eigene Worte und Handlungen kritisch zu Einsicht, Reue und dem Eingeständnis eigener Fehler steckt., hinterfragen.
Hass, Ausgrenzung und Lagerdenken führensind nurfür mich keine Option, da sie immer wieder in dieselbedie
Sackgasse Sackgasse,der die Gräben unnötig vertiefenSpaltung und der Verhärtung der Fronten verhärten.führen.
Nur wenn es uns gelingt, diesenDiesen Kreislauf zu durchbrechen,durchbrechen wirdbedeutet, esein möglich sein, BrückenZeichen zu bauensetzen undfür aufeinandereinen zuzugehen. Journalismus,
In diesem Sinne hoffe ich zutiefst, dass von unserem Land und unserem Journalismusdem in Zukunft immer ein klares Signal für Frieden und Völkerverständigung ausgeht.

Diese Petition soll der Chefredaktion,Chefredaktion und den Herausgebern undder FAZ sowie dem Deutschen Presserat ausdrücklich den nötigen gesellschaftlichen Rückhalt geben, um diesen mutigen SchrittVerantwortung zu wagenübernehmen
beziehungsweise eine unabhängige und sonachvollziehbare einePrüfung echte,vorzunehmen versöhnliche Wendeund einzuleiten.damit
einen Beitrag zu Annäherung und Aussöhnung zu leisten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 207


28.08.2026, 09:05

Grammatik: Gräben vertiefen und Fronten verhärten


Neue Begründung:

PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT
Als Bürger dieses Landes distanziere ich mich in aller Deutlichkeit von dieser zutiefst menschenverachtenden Aussage („...mehr Russen zu töten“), weil sie dem höchsten Prinzip der Schöpfung und dem universalen Gebot „Du sollst nicht töten“ widerspricht, welches uns auffordert, Leben zu schützen und zu bewahren.
Dennoch respektiere ich Michael Martens auf menschlicher Ebene, weil in jedem von uns prinzipiell das Potenzial zu Einsicht, Reue und dem Eingeständnis eigener Fehler steckt., Hass, Ausgrenzung und Lagerdenken führen nur immer wieder in dieselbe Sackgasse, die Gräben unnötig vertieftvertiefen und Fronten verhärtet.verhärten.
Nur wenn es uns gelingt, diesen Kreislauf zu durchbrechen, wird es möglich sein, Brücken zu bauen und aufeinander zuzugehen.
In diesem Sinne hoffe ich zutiefst, dass von unserem Land und unserem Journalismus in Zukunft immer ein klares Signal für Frieden und Völkerverständigung ausgeht.

Diese Petition soll der Chefredaktion, den Herausgebern und dem Presserat ausdrücklich den nötigen gesellschaftlichen Rückhalt geben, um diesen mutigen Schritt zu wagen und so eine echte, versöhnliche Wende einzuleiten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 118


28.08.2026, 08:51

Im Text persönliche Betroffenheit wurde folgendes verändert:

Dennoch respektiere ich Michael Martens auf menschlicher Ebene, weil in jedem von uns prinzipiell das Potenzial zu Einsicht, Reue und dem Eingeständnis eigener Fehler steckt., Hass, Ausgrenzung und Lagerdenken führen nur immer wieder in dieselbe Sackgasse, die Gräben unnötig vertieft und Fronten verhärtet.
Nur wenn es uns gelingt, diesen Kreislauf zu durchbrechen, wird es möglich sein, Brücken zu bauen und aufeinander zuzugehen.
In diesem Sinne hoffe ich zutiefst, dass von unserem Land und unserem Journalismus in Zukunft immer ein klares Signal für Frieden und Völkerverständigung ausgeht.
Bitte diesen Text ersetzen.

Im TITEL fehlt bei Umkehr das "r" am Ende.
Bitte auch korrigieren. DANKE

Neues Sammelziel : 300


Neuer Titel: Frieden braucht menschliche Größe – Ein Appell an die FAZ und den Deutschen Presserat zur UmkehUmkehr

Neue Begründung:

PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT
Als Bürger dieses Landes distanziere ich mich in aller Deutlichkeit von dieser zutiefst menschenverachtenden Aussage („...mehr Russen zu töten“), weil sie dem höchsten Prinzip der Schöpfung und dem universalen Gebot „Du sollst nicht töten“ widerspricht, welches uns auffordert, Leben zu schützen und zu bewahren.
Dennoch verurteilerespektiere ich den Journalisten Michael Martens nicht auf menschlicher Ebene, weil in jedem von uns prinzipiell das Potenzial zu UmkehrEinsicht, Reue und Reuedem vorhandenEingeständnis ist.Indemeigener ichFehler michsteckt., weigere, den Weg des Hasses, derHass, Ausgrenzung und derLagerdenken unversöhnlichenführen Lagermitzugehen,nur setzeimmer ichwieder aufin dieselbe Sackgasse, die KraftGräben derunnötig Vergebung.vertieft und Fronten verhärtet.
IchNur wenn es uns gelingt, diesen Kreislauf zu durchbrechen, wird es möglich sein, Brücken zu bauen und aufeinander zuzugehen.
In diesem Sinne hoffe ich zutiefst, dass von unserem Land und unserem Journalismus in Zukunft immer ein klares Signal für Frieden und Völkerverständigung ausgeht.“ausgeht.

Diese Petition soll der Chefredaktion, den Herausgebern und dem Presserat ausdrücklich den nötigen gesellschaftlichen Rückhalt geben, um diesen mutigen Schritt zu wagen und so eine echte, versöhnliche Wende einzuleiten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 116


27.08.2026, 06:44

Forderung und persönlcihe Betroffenheit konkretisiert:
FORDERUNG

Wir fordern von der Chefredaktion und den Herausgebern der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), über erste digitale Erklärungen hinauszugehen und eine unmissverständliche, aufrichtige Bitte um Entschuldigung im gedruckten Hauptblatt zu veröffentlichen - als sichtbares Zeichen echter Reue vor allem gegenüber den russischen Betroffenen und deren Familien, sowie allen anderen

Leidtragenden und Angehörigen ukrainischer und weltweiter Kriege.
Vom Trägerverein des Deutschen Presserates fordern wir eine öffentliche Prüfung dieser Entgleisung am Maßstab der Menschenwürde (Ziffer 1 des Pressekodex), um das moralische Fundament unserer Medienlandschaft zu schützen

Als Bürger dieses Landes distanziere ich mich in aller Deutlichkeit von dieser zutiefst menschenverachtenden Aussage („...mehr Russen zu töten“), weil sie dem höchsten Prinzip der Schöpfung und dem universalen Gebot „Du sollst nicht töten“ widerspricht, wel


Neuer Petitionstext:

HINTERGRUND

Der FAZ-Korrespondent Michael Martens stellte am 8. August 2026 bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Belgrad folgende Frage an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj:

„Was können wir, Europäer, konkret tun, um Ihnen zu helfen, mehr Russen zu töten, ähm, mehr russische Soldaten, natürlich?“

FORDERUNG
Wir fordern von der Chefredaktion,Chefredaktion und den Herausgebern der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)(FAZ), über erste digitale Erklärungen hinauszugehen und eine unmissverständliche, aufrichtige Bitte um Entschuldigung im gedruckten Hauptblatt zu veröffentlichen - als sichtbares Zeichen echter Reue vor allem gegenüber den russischen Betroffenen und deren Familien, sowie vomallen anderen
Leidtragenden und Angehörigen ukrainischer und weltweiter Kriege.
Vom Trägerverein des Deutschen Presserates fordern wir eine klare, öffentliche DistanzierungPrüfung vondieser Entgleisung am Maßstab der menschenverachtendenMenschenwürde Frage(Ziffer von1 Michaeldes MartensPressekodex), inum Belgraddas („...mehrmoralische RussenFundament unserer Medienlandschaft zu töten“)schützen
sowie eine offizielle öffentliche Entschuldigung bei den Menschen in Deutschland sowie bei allen Opfern dieses Krieges in Russland, der Ukraine und weltweit.
BEGRÜNDUNG
Dieser Schritt der öffentlichen Reue soll kein rückwärtsgewandter Akt der Abrechnung sein, sondern das Fundament für etwas weitaus
Größeres:

Er soll zur Inspiration dienen, um Raum für Annäherung, Aussöhnung und weltweiten Frieden zu schaffen. Wenn ein führendes Leitmedium und das Selbstkontrollorgan der Presse in einer Zeit tiefster globaler Krisen menschliche Größe beweisen und einen Fehler offen eingestehen, kann dies der entscheidende Funke sein, der verkrustete Fronten aufbricht. Ein solcher Schritt zeigt, dass Umkehr möglich ist.

Er sendet ein starkes Signal der Deeskalation über Grenzen hinweg aus, mit dem Potenzial, nicht nur tiefe Risse in unserer eigenen Gesellschaft zu heilen, sondern auch Wege aufzuzeigen, wie aktuell verfeindete Nationen wieder aufeinander zugehen können. Journalismus darf kein Brandbeschleuniger sein – er muss das Werkzeug sein, das Brücken baut, um Menschen weltweit im Geiste der Menschlichkeit wieder zu vereinen.

Aus einem unheilvollen Fehltritt kann so ein historischer Impuls für Frieden & Aussöhnung entstehen!



Neue Begründung:

PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT
Als Bürger dieses Landes distanziere ich mich in aller Deutlichkeit von dieser zutiefst menschenverachtenden Aussage („...mehr Russen zu töten“), weil sie dem höchsten Prinzip der Schöpfung und dem universalen Gebot „Du sollst nicht töten“ widerspricht, welches uns auffordert, Leben zu schützen und zu bewahren.
Dennoch verurteile ich den Journalisten Michael Martens nicht auf menschlicher Ebene,
weil in jedem von uns prinzipiell das Potenzial zu Umkehr und Reue vorhanden ist. Deshalb möchte
Indem ich auchmich weigere, den Weg des Hasses, der Ausgrenzung und der unversöhnlichen Lager
mitzugehen, nichtsetze mitgehen.Ichich glaube anauf die Kraft der Vergebung undVergebung.
Ich hoffe zutiefst, dass von unserem Land und unserem Journalismus in Zukunft von deutschem Boden immer ein klares Signal für Frieden und Völkerverständigung ausgeht.ausgeht.“

Diese Petition soll der Chefredaktion, den Herausgebern und dem Presserat ausdrücklich den nötigen gesellschaftlichen Rückhalt geben, um diesen mutigen Schritt zu wagen und so eine echte, versöhnliche Wende einzuleiten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 10


27.08.2026, 05:33

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


25.08.2026, 15:36

Die ursprüngliche Petition mit dem Titel:
"Frieden ist nur durch Wahrheit möglich:
Stoppt die einseitige Kriegs-Rhetorik in unseren Medien!"
wurde in folgenden Titel geändert:
"Frieden braucht menschliche Größe –
Ein Appell an die FAZ und den Deutschen Presserat zur Umkehr"

Grund:
Die von Open Petition geforderten Quellenangaben zu einseitiger Kriegsrethorik in den Medien, speziell der FAZ, waren schwierig bis unmöglich zu belegen, da es sich hauptsächlich um Tatsachen handelte über die NICHT berichtet wurde. [Weglassungen]


Neue Begründung:

PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT
Als Bürger dieses Landes distanziere ich mich in aller Deutlichkeit von dieser zutiefst menschenverachtenden Aussage („...mehr Russen
zu töten“), weil sie dem höchsten Prinzip der Schöpfung und dem universalen Gebot „Du sollst nicht töten“ widerspricht, welches uns auffordert, Leben zu schützen und zu bewahren.
Dennoch verurteile ich den Journalisten
Michael Martens nicht auf menschlicher Ebene, weil in jedem von uns prinzipiell das
Potenzial zu Umkehr und Reue vorhanden ist.
Deshalb möchte ich auch den Weg des
Hasses, der Ausgrenzung und der unversöhnlichen Lager nicht mitgehen.
MichIch betrifft diese Entwicklung zutiefst,weil ichglaube an die Kraft der Vergebung glaube und möchte,hoffe zutiefst, dass in Zukunft von deutschem Boden auch inZukunft immer ein klares Signal für Frieden und Völkerverständigung ausgeht.

Diese Petition soll der Chefredaktion,
den Herausgebern und dem Presserat ausdrücklich den nötigen gesellschaftlichen Rückhalt geben, um diesen mutigen Schritt zu wagen und so eine echte, versöhnliche Wende einzuleiten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 9 (9 in Deutschland)


25.08.2026, 15:32

Die ursprüngliche Petition mit dem Titel:
"Frieden ist nur durch Wahrheit möglich:
Stoppt die einseitige Kriegs-Rhetorik in unseren Medien!"
wurde in folgenden Titel geändert:
"Frieden braucht menschliche Größe –
Ein Appell an die FAZ und den Deutschen Presserat zur Umkehr"

Grund:
Die von Open Petition geforderten Quellenangaben zu einseitiger Kriegsrethorik in den Medien, speziell der FAZ, waren schwierig bis unmöglich zu belegen, da es sich hauptsächlich um Tatsachen handelte über die NICHT berichtet wurde. [Weglassungen]


Neuer Petitionstext:

HINTERGRUND
Der FAZ-Korrespondent Michael Martens stellte am 8. August 2026 bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Belgrad folgende Frage an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj:
„Was können wir, Europäer, konkret tun, um Ihnen zu helfen, mehr Russen zu töten, ähm, mehr russische Soldaten, natürlich?“

FORDERUNG
Wir fordern von der Chefredaktion, den Herausgebern der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) sowie vom Trägerverein des Deutschen
Presserates eine klare, öffentliche Distanzierung von der menschenverachtenden Frage von Michael Martens in Belgrad („...mehr Russen zu töten“) sowie eine offizielle öffentliche Entschuldigung bei den Menschen in Deutschland sowie bei allen Opfern dieses Krieges in Russland, der Ukraine und weltweit.

BEGRÜNDUNG
Dieser Schritt der öffentlichen Reue soll kein rückwärtsgewandter Akt der Abrechnung sein, sondern das Fundament für etwas weitaus
Größeres:
Er soll zur Inspiration dienen, um Raum für Annäherung, Aussöhnung und weltweiten Frieden zu schaffen.
Wenn ein führendes Leitmedium und das Selbstkontrollorgan der Presse in einer Zeit tiefster globaler Krisen menschliche Größe
beweisen und einen Fehler offen eingestehen, kann dies der entscheidende Funke sein, der verkrustete Fronten aufbricht.
Ein solcher Schritt zeigt, dass Umkehr möglich ist.
Er sendet ein starkes Signal der Deeskalation über Grenzen hinweg aus, mit dem Potenzial, nicht nur tiefe Risse in unserer eigenen
Gesellschaft zu heilen, sondern auch Wege aufzuzeigen, wie aktuell verfeindete Nationen wieder aufeinander zugehen können.
Journalismus darf kein Brandbeschleuniger sein – er muss das Werkzeug sein, das Brücken baut, um Menschen weltweit im Geiste
der Menschlichkeit wieder zu vereinen.

Aus einem unheilvollen Fehltritt kann so ein historischer Impuls für Frieden & Aussöhnung entstehen!



Neue Begründung:

PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT
Als Bürger dieses Landes distanziere ich mich in aller Deutlichkeit von dieser zutiefst menschenverachtenden Aussage („...mehr Russen
zu töten“), weil sie dem höchsten Prinzip der Schöpfung und dem universalen Gebot „Du sollst nicht töten“ widerspricht, welches uns auffordert, Leben zu schützen und zu bewahren.
Dennoch verurteile ich den Journalisten
Michael Martens nicht auf der menschlichenmenschlicher Ebene, weil in jedem von uns prinzipiell das
Potenzial zu Umkehr und Reue vorhanden ist.
Deshalb möchte ich auch den Weg des
Hasses, der Ausgrenzung und der unversöhnlichen Lager nicht weiter mitgehen.
Mich betrifft diese Entwicklung zutiefst,
weil ich an die Kraft der Vergebung glaube und möchte, dass von deutschem Boden auch in
Zukunft immer ein klares Signal für Frieden und Völkerverständigung ausgeht.

Diese Petition soll der Chefredaktion,
den Herausgebern und dem Presserat ausdrücklich den nötigen gesellschaftlichen Rückhalt geben, um mit diesemdiesen mutigen Schritt zu wagen und so eine echte, versöhnliche Wende einzuleiten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 9 (9 in Deutschland)


25.08.2026, 15:27

Die ursprüngliche Petition mit dem Titel:
"Frieden ist nur durch Wahrheit möglich:
Stoppt die einseitige Kriegs-Rhetorik in unseren Medien!"
wurde in folgenden Titel geändert:
"Frieden braucht menschliche Größe –
Ein Appell an die FAZ und den Deutschen Presserat zur Umkehr"

Grund:
Die von Open Petition geforderten Quellenangaben zu einseitiger Kriegsrethorik in den Medien, speziell der FAZ, waren schwierig bis unmöglich zu belegen, da es sich hauptsächlich um Tatsachen handelte über die NICHT berichtet wurde. [Weglassungen]


Neuer Titel: Frieden istbraucht nurmenschliche durchGröße Wahrheit möglich:Ein StopptAppell an die einseitigeFAZ Kriegs-Rhetorikund inden unserenDeutschen Medien!Presserat zur Umkeh

Neuer Petitionstext:

HINTERGRUND
Der FAZ-Korrespondent Michael Martens stellte am 8. August
2026 bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Belgrad folgende Frage an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj:
„Was können wir, Europäer, konkret tun, um Ihnen zu helfen, mehr Russen zu töten, ähm, mehr russische Soldaten, natürlich?“

FORDERUNG
Wir fordern von der Chefredaktion, den VerantwortlichenHerausgebern imder JournalismusFrankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) sowie vom Trägerverein des Deutschen
Presserates eine grundlegendeklare, persönlicheöffentliche WendeDistanzierung von der menschenverachtenden Frage von Michael Martens in Belgrad
(„...mehr Russen zu töten“) sowie eine offizielle öffentliche Entschuldigung bei den Menschen in Deutschland sowie bei allen
Opfern dieses Krieges in Russland, der Ukraine und Umkehrweltweit.

BEGRÜNDUNG
Dieser hinSchritt zuder eineröffentlichen ausgewogenen,Reue verbindendensoll undkein neutralenrückwärtsgewandter Berichterstattung.Akt Getreuder demAbrechnung klassischensein, journalistischensondern Grundsatzdas „Audiatur et altera pars“ – man höre stets auch die andere Seite – müssen Medien im Interesse von Wahrheit und Frieden die Perspektiven aller Konfliktseiten unvoreingenommen beleuchten. Eine ausgewogene Berichterstattung ist die absolute GrundvoraussetzungFundament für Demokratieetwas undweitaus
Größeres: Frieden.WennEr Journalisten jedoch ihre Neutralität aufgeben und sprachliche Formulierungen wählen, die das Risiko eines Konflikts erhöhen, gefährdet dies das allgemeine Sicherheitsempfinden der Menschen und trägtsoll zur SpaltungInspiration unsererdienen, Gesellschaftum bei.Raum Daherfür müssen einseitige Narrative und sprachliche Brandbeschleuniger, die Feindseligkeiten anfachen, konsequent beendet werden.Wir müssen jetzt gegensteuern, bevor aus Worten Taten werden. In diesem Sinne appelliere ich an Herrn Martens, seine Berichterstattung im Sinne einer deeskalierenden Sprache zu prüfen, denn Mäßigung ist immer ein Beitrag zu Verständigung,Annäherung, Aussöhnung und Frieden.weltweiten Frieden zu schaffen.
Wenn ein führendes Leitmedium und das Selbstkontrollorgan der Presse in einer Zeit tiefster globaler Krisen menschliche Größe
beweisen und einen Fehler offen eingestehen, kann dies der entscheidende Funke sein, der verkrustete Fronten aufbricht.
Ein solcher Schritt zeigt, dass Umkehr möglich ist.
Er sendet ein starkes Signal der Deeskalation über Grenzen hinweg aus, mit dem Potenzial, nicht nur tiefe Risse in unserer eigenen
Gesellschaft zu heilen, sondern auch Wege aufzuzeigen, wie aktuell verfeindete Nationen wieder aufeinander zugehen können.
Journalismus darf kein Brandbeschleuniger sein – er muss das Werkzeug sein, das Brücken baut, um Menschen weltweit im Geiste
der Menschlichkeit wieder zu vereinen.

Aus einem unheilvollen Fehltritt kann so ein historischer Impuls für Frieden & Aussöhnung entstehen!



Neue Begründung:

PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT
Als Bürger dieses Landes beobachtedistanziere ich mit tiefer Sorge, wie die Berichterstattungmich in Leitmedienaller wieDeutlichkeit von dieser zutiefst menschenverachtenden Aussage („...mehr Russen
zu töten“), weil sie dem höchsten Prinzip der FAZSchöpfung zunehmendund vondem eineruniversalen einseitigenGebot Kriegsrhetorik„Du geprägtsollst wird.nicht Brückentöten“ widerspricht, welches uns auffordert, Leben zu bauenschützen und zu vermitteln,bewahren.
Dennoch nehmenverurteile Medienich oftden ParteiJournalisten
Michael Martens nicht auf der menschlichen Ebene, weil in jedem von uns prinzipiell das
Potenzial zu Umkehr und schürenReue Ängste.vorhanden ist.
Deshalb möchte ich auch den Weg des
Hasses, der Ausgrenzung und der unversöhnlichen Lager nicht weiter mitgehen.
Mich betrifft dasdiese ganzEntwicklung persönlich, zutiefst,
weil ich inan einerdie friedlichenKraft Weltder lebenVergebung möchteglaube und eine tiefe Ohnmacht angesichts dieser Entwicklung spüre. Es ist mir eine Herzensangelegenheit,möchte, dass von deutschem Boden auch in
Zukunft immer ein klares Signal für Frieden ausgeht!und Völkerverständigung ausgeht.

Diese Petition soll der Chefredaktion,
den Herausgebern und dem Presserat ausdrücklich den nötigen gesellschaftlichen Rückhalt geben, um mit diesem mutigen Schritt zu wagen und so eine echte, versöhnliche Wende einzuleiten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 9 (9 in Deutschland)



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