Für ein faires Rentensystem – ALLE müssen endlich in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag

41.527 Unterschriften

100 %
40.596 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

41.527 Unterschriften

100 %
40.596 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland
  1. Gestartet Dezember 2025
  2. Sammlung noch > 3 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

12.02.2026, 10:34

Liebe Community,

heute melde ich mich mit einer spannenden Neuigkeit. Sehr kurzfristig wird
unsere Petition „Für ein faires Rentensystem: Alle müssen endlich in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen“ dieses Jahr bei der selbstorganisierten Volksabstimmung von ABSTIMMUNG21 berücksichtigt!

abstimmung21.de/

Worauf solltest du jetzt achten?

Damit du am 05.03. abstimmen kannst, musst du dich unbedingt vorab Online registrieren. Ohne Registrierung erhältst du keine Abstimmungsunterlagen! Dies kannst Du ganz einfach hier erledigen:

abstimmung21.de/#abstimmungsunterlagen

ABSTIMMUNG21 ist eine unabhängige, zivilgesellschaftliche Initiative, die selbstorganisierte bundesweite Volksabstimmungen durchführt – mit dem Ziel, die direkte Demokratie in Deutschland zu stärken.

Seit 2021 finden regelmäßig bundesweite Abstimmungen statt:

2021: 1. Volksabstimmung
2023: 2. Volksabstimmung
2024: 3. Volksabstimmung
2025: 4. Volksabstimmung

2026: 5. Volksabstimmung (05.03.2026)

Mit jeder neuen Abstimmung wächst die Beteiligung und Aufmerksamkeit für politische Mitbestimmung und unser Thema.

Nutze jetzt die Chance, dich zu registrieren und bei der Volksabstimmung am 05.03. deine Meinung zur Petition „Für ein faires Rentensystem“ abzugeben. Jede Stimme stärkt direkte Demokratie und gesellschaftlichen Austausch!

Ziel ist es in die 2. Votingstufe vom 16.04 - 31.07 zu kommen. Ab hier werde ich zusätzlich aktiv einen Paten für die Petition aus der Öffentlichkeit um Unterstützung bitten (z.B. Richard David Precht).

Herzlichen Dank für euren Einsatz und bitte mitmachen

Danke & beste Grüße

T. Kleinert


05.02.2026, 10:06

Auszüge aus meinem Reformpapier: Warum wir die Pensionsbombe entschärfen müssen...

Wir reden viel über Staatsschulden – aber zu selten über die impliziten Schulden: die steigenden Pensionsverpflichtungen. Laut den hier zugrunde gelegten Berechnungen sprechen wir über > 2 Billionen Euro und bereits 56,9 Mrd. Euro jährliche Ausgaben (2024).

Kernthese: Beamte in die GRV zu integrieren ist keine „Verschiebung“, sondern eine Strukturreform: mehr Transparenz, mehr Generationengerechtigkeit, mehr Stabilität.

Was das Papier zeigt (Kurzfassung):

Ein einheitliches System kann funktionieren (Beispiel Österreich seit 2005)

Planbare Beiträge schlagen intransparente Verpflichtungen

Stichtag + Bestandsschutz = verfassungskonforme Umstellung

Übergangsmehrkosten (~20 Mrd. p. a.) werden langfristig kompensiert

Erste Auszüge aus meinem 24 seitigem Positionspapier an dem ich die nächsten Wochen und Monate weiterhin für Sie arbeiten werden - für Ihre für eure für eine Rente von morgen


01.02.2026, 12:01

Liebe Unterstützer, liebe Unterstützende,

dank Ihrem Zuspruch wurde das Petitionsziel bereits nach 60 Tagen erreicht ein absolutes WOW!
Die Petition wird dem Deutschen Bundestag vorgelegt – ein deutliches Signal, dass dieses Thema viele Menschen bewegt und gesellschaftlich wie politisch nicht ignoriert werden darf - denn es muss jetzt gehandelt werden für ein tragfähiges Zukunftskonzept unserer Rente.

In den vergangenen Wochen haben mich zahlreiche Zuschriften, Anregungen und konstruktive Rückmeldungen erreicht - ein Dialog dem ich mich gestellt habe und der mir gezeigt hat, es gibt viele Stimmen und Ideen und vor allem eine Verbundenheit. Dieser breite Zuspruch bestärkt mich darin, das angekündigte Positionspapier zu entwickeln, faktenbasiert und praxisnah mit Lösungsvorschlägen und klaren Handlungsempfehlungen. Ziel ist es, Impulse, Erfahrungen und unterschiedliche Perspektiven aus dem laufenden Austausch sorgfältig zu prüfen und – wo sinnvoll und tragfähig – in die Ausarbeitung einfließen zu lassen. Ich freue mich auch über weiter Ideen und möchte Sie aktiv in den Gestaltungsprozess einbinden - es geht um unsere gemeinsame Zukunft der Rente.

Parallel dazu werde ich den Dialog mit Sozialverbänden, den Medien, gesellschaftlichen Organisationen sowie weiteren relevanten Akteuren gezielt intensivieren, um Argumente zu schärfen, Positionen abzugleichen und die politische Wirksamkeit der Petition weiter zu erhöhen.

Gerade in dieser Phase ist es wichtig, die Petition weiter zu teilen und sichtbar zu halten, damit sich noch mehr Menschen anschließen und die breite gesellschaftliche Unterstützung weiter wächst. Daher zögern Sie bitte nicht. Verbreiten Sie gezielt über alle sozialen Kanäle die Petition. Desto mehr Stimmen bis zum 31.5 gesammelt werden, umso stärker das Signal und Ihre Wirkung!

Darüber hinaus möchte ich Sie auf eine weitere thematisch relevante Petition aufmerksam machen und würde mich freuen, wenn auch diese Initiative Unterstützung findet:

👉 openpetition.de/!shdlc

Herzlichen Dank & beste Grüße
Tobias Kleinert


30.01.2026, 08:55

Das Rentenpaket 2025 stabilisiert Leistungen kurzfristig, behebt aber die demografischen Strukturprobleme nicht. Laut Studie wächst die Abhängigkeit vom Bundeshaushalt und die Lasten werden stärker auf jüngere Generationen verlagert. Es drohen steigende Bundeszuschüsse und perspektivisch ein sehr hoher Gesamtsozialbeitrag (in Modellpfaden >50%).

Kritisch bewertet werden die geringe Zielgenauigkeit der 48%-Haltelinie gegen Altersarmut, die Mütterrente III als rückwirkende Aufwertung ohne Anreizwirkung sowie die Aktivrente wegen unklarer Nettowirkung und einer steuerlichen Privilegierung nach Alter.

Empfohlen wird ein regelbasiertes Reformbündel: Kopplung des Rentenalters an die Lebenserwartung, ein wirksamer Nachhaltigkeitsmechanismus, eine kapitalgedeckte Säule für Jüngere sowie bessere Rahmenbedingungen für qualifizierte Zuwanderung und Standortattraktivität.

Quellenverweis: PDF Dokument: www.whu.edu/de/fakultaet-forschung/economics-group/center-fuer-intergenerative-finanzwissenschaft/ (Zugriff: 30.01.2026)

„Quelle: Hagist, C.; Seuffert, M. (2025): Kurzexpertise Rentenpaket 2025, WHU – Center for Intergenerational Fiscal Policy (Dez. 2025).“ (Zugriff: 30.01.2026)

*Eigene Darstellung / Zusammenfassung nach Hagist & Seuffert (2025); keine Kopie der Originalpublikation - Alle Rechte am Originalwerk liegen bei den jeweiligen Rechteinhabern. Dieses Summary ist eine paraphrasierende Zusammenfassung zu Informationszwecken; Abbildungen/Tabellen des Originals werden nicht übernommen.*





23.01.2026, 05:00

Deutschland steht vor einer doppelten Zeitenwende: demografischer Wandel und technologische Disruption durch KI. Produktivität steigt – klassische Arbeit verschwindet. Das heutige Rentensystem basiert jedoch fast ausschließlich auf menschlicher Arbeitszeit und ist so nicht zukunftsfähig.

Die Lösung: Alle zahlen ein: Ein gerechtes Rentensystem folgt einem einfachen Grundsatz: Jede Form von Erwerbseinkommen trägt Verantwortung. Arbeitnehmer, Beamte, Selbstständige, Abgeordnete und neue digitale Wertschöpfung – gleiche Regeln, gleiche Solidarität.

Das Zukunftsmodell – Drei Säulen 1. Solidarische Basisrente: Alle zahlen ein – Ziel ist eine sichere Grundrente. 2. Produktivitätsdividende: KI- und Automatisierungsgewinne stabilisieren das System. 3. Kapitalgedeckte Ergänzung: Ein transparenter Staatsfonds für Generationengerechtigkeit.

Das Ergebnis Stabile Renten, faire Lastenverteilung, weniger Generationenkonflikte


19.01.2026, 15:08

Textliche Verbesserung vom Stil und inhaltliche Schärfung zum Thema


Neuer Petitionstext:

Deutschland brauchtFür ein gerechtes und zukunftsfähiges Rentensystem.Rentensystem in Deutschland

Deutschland steht vor einer historischen Herausforderung. Der demografische Wandel,Wandel steigendeverschärft sich dramatisch: Während heute noch rund 2 Beitragszahler auf einen Rentner kommen, wird es laut Bundesamt für Statistik bis 2035 nur noch 1,5 zu 1 sein. Gleichzeitig steigt die Lebenserwartung kontinuierlich – und eindamit die Dauer des Rentenbezugs.

Das Ergebnis:Immer weniger Erwerbstätige müssen für immer größermehr werdendesLeistungsempfänger Ungleichgewichtaufkommen. zwischen Beitragszahlern und Leistungsempfängern bringen dasDas aktuelle Rentensystem gerät dadurch zunehmend unter Druck.

Ein System anmit seinestruktureller Grenzen. Während Schieflage

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer jedenzahlen Monatmonatlich Pflichtbeiträge zahlen,in istdie einegesetzliche Rentenversicherung – aktuell 18,6 % des Bruttoeinkommens. Gleichzeitig sind große BerufsgruppeEinkommensgruppen vonnicht dieseroder solidarischennur Finanzierungteilweise ausgeschlossen:beteiligt: Beamte und Selbstständige.große Teile der Selbstständigen oder auch Politiker-/innen.

Das derzeitigeDieses Nebeneinander von Beamtenpensionen undaus gesetzlicher Rente und Beamtenpensionen führt zu einer strukturellensystematischen Ungleichbehandlung, die weder gerecht noch nachhaltig finanzierbar ist. Während normale Beschäftigte lange Versicherungszeiten und steigende Beiträge schultern,Ungleichbehandlung:

  • Beamte erhalten Beamte im Ruhestand deutlichPensionen höherevon Zahlungendurchschnittlich rund ohne3.200 jemals€ brutto pro Monat
  • Die durchschnittliche gesetzliche Altersrente liegt dagegen bei ca. 1.550 € brutto

Dabei haben Beamte nie Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt zu haben.eingezahlt.

PensionenHohe Kosten – vollständig aus Steuermitteln

Beamtenpensionen werden vollständig aus Steuermittelndem Staatshaushalt finanziert. DieBereits heute belaufen sich die jährlichen Versorgungsausgaben für Beamte, Richter und Versorgungsempfänger auf über 50 Milliarden Euro – mit stark steigender Tendenz.Bis 2040 werden laut Bund der Steuerzahler Ausgaben dafürvon steigenüber 80 Milliarden Euro jährlich erwartet. Darüber hinaus liegen schon heute die Kosten für die Rente bei 400 Mrd. € im Jahr. Bis 2030 ist mit einem weiteren Anstieg um 100 Mrd. € zusätzlich zu rechnen.

Diese Kosten tragen alle Steuerzahler, unabhängig davon, ob sie selbst später eine vergleichbare Absicherung erhalten.

Reformpotenzial: Mehr Gerechtigkeit, mehr Stabilität

Studien und Modellrechnungen zeigen:Eine Einbeziehung von JahrBeamten zuund weiteren Erwerbstätigen in die gesetzliche Rentenversicherung könnte zusätzliche Beitragseinnahmen von rund 15 bis 25 Milliarden Euro pro Jahr generieren – abhängig von Ausgestaltung und belastenÜbergangsregelungen.

Diese Mehreinnahmen könnten:

  • das Rentenniveau stabilisieren
  • Beitragssätze langfristig dämpfen
  • den StaatshaushaltBundeszuschuss erheblich.zur EinRentenkasse reformiertesreduzieren
  • den Rentensystem,Generationenvertrag instärken

Europa daszeigt: auchEs Beamtegeht einzahlen, würde die Gesellschaft finanziell entlastenanders – und den Generationenvertrag stärken.besser

Ein modernes Sozialversicherungssystem funktioniert nur, wenn alle Gruppen gleichermaßen beitragen. Viele europäische Länder gehenwie längstÖsterreich, diesenSchweden Wegoder die Niederlande kennen einheitliche oder weitgehend integrierte Alterssicherungssysteme.Dort zahlen z.B auch Beamte in das staatliche Rentensystem ein – mit positivenhöherem Erfahrungen. Deutschland hängt zurückRentenniveau und verschließtmehr sichAkzeptanz einerin Reform,der Bevölkerung.

Deutschland hingegen hält an Sonderregelungen fest, die schonhistorisch langegewachsen, überfälligaber ist.nicht mehr zeitgemäß sind.

Glaubwürdigkeit braucht gleiche Regeln

Politik lebt von Glaubwürdigkeit.Vertrauen.Wenn Wennbreite dieTeile der Bevölkerung erkennt,das Gefühl haben, dass einzelne Berufsgruppeneinige privilegiert werden,sind, während andere immer stärkerhöhere belastetLasten werden,tragen, sinktleidet dasdie Vertrauengesellschaftliche drastisch.EineAkzeptanz.

Eine Einbeziehung der BeamtenBeamten, Politiker und Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung wäre ein starkesklares ZeichenSignal dafür,für dassFairness, derSolidarität Staatund bereit ist, seine Verantwortung gerecht zu verteilen.Verantwortung.

WirMeine wollenForderung:

Ich fordere ein einheitliches, solidarisches und dauerhaft finanzierbares Rentensystem,

  • in das alle Erwerbstätigen einzahlen,
  • das gleiche Regeln für alle Menschenschafft,
  • und giltdas künftige unabhängigGenerationen vomnicht beruflichen Status. Esüberfordert.

Jetzt ist Zeit,der Zeitpunkt, veraltete Sonderregelungen abzuschaffenzu beenden und eindas Rentensystem zukunftsfest zu schaffen, das fair, stabil und generationengerecht ist.machen.

Unterstützen Sie diese Petition, damit die Bundesregierung endlich handelt und eine umfassende Rentenreform auf den Weg bringt.FürPetition.Für ein gerechtes System. FürSystem.Für gleiche Regeln für alle. Füralle.Für eine stabile Zukunft.Zukunft in Deutschland.



Neue Begründung:

Ich bin 43 Jahre jung,alt, arbeite selbstseit über 20 Jahren in der freien Wirtschaft und binspüre von den mittelbarendie Auswirkungen direktdes betroffen,aktuellen hierbeiRentensystems bereits heute unmittelbar. Doch mein Blick geht meinweiter Generationsverständnisals aberauf vielmeine weiter.eigene AlleSituation.

Mit dem bestehenden System wird die Last immer weiter in die Zukunft verschoben – auf die jungen und nachfolgenden jungenGenerationen. GenerationenSie werden mit dersteigenden aktuellenBeiträgen, wachsendensinkendem LastRentenniveau überfordert.und Daherimmer mussgrößerer finanzieller Unsicherheit konfrontiert. Das ist weder gerecht noch verantwortungsvoll.

Deshalb reicht es nicht aus, wenn die Bundesregierung hierdas nichtProblem nur weiterweiterhin mit Ankündigungen und Worthülsen umumgeht. sichEs werfen,braucht sondernendlich dringendentschlossenes handeln,Handeln damitund zwar jetzt. Ziel muss es sein, die wachsende Belastung fairer zu verteilen und eine weitere VerschiebungÜberforderung derkommender LastGenerationen abgemildertzu wirdverhindern.

Ein für eine gerechte Zukunft, aber auch einemzukunftsfähiges Sozialsystem wasdarf nicht einzelne bevorzugtGruppen privilegieren, während andere dauerhaft stärker belastet werden. Gerechtigkeit entsteht nur dann, wenn alle nach vergleichbaren Regeln beitragen – unabhängig vom beruflichen Status.

Wenn wir heute nicht handeln, zahlen unsere Kinder und andereEnkel deutlichden benachteiligt.Preis.Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen und die Weichen für ein Rentensystem zu stellen, das fair, solidarisch und dauerhaft tragfähig ist.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 18.493 (18.006 in Deutschland)


16.01.2026, 08:51

Viele Unterstützer weisen in dem Kontext immer wieder darauf hin dass alle Menschen in die Rentenkassen einzahlen müssen


Neuer Titel: Für ein faires Rentensystem – BeamteALLE müssen endlich in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen

Neuer Petitionstext:

Deutschland braucht ein gerechtes und zukunftsfähiges Rentensystem.

Der demografische Wandel, steigende Lebenserwartung und ein immer größer werdendes Ungleichgewicht zwischen Beitragszahlern und Leistungsempfängern bringen das aktuelle System an seine Grenzen. Während Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer jeden Monat Pflichtbeiträge zahlen, ist eine große Berufsgruppe von dieser solidarischen Finanzierung ausgeschlossen: Beamte.Beamte und Selbstständige.

Das derzeitige Nebeneinander von Beamtenpensionen und gesetzlicher Rente führt zu einer strukturellen Ungleichbehandlung, die weder gerecht noch nachhaltig finanzierbar ist. Während normale Beschäftigte lange Versicherungszeiten und steigende Beiträge schultern, erhalten Beamte im Ruhestand deutlich höhere Zahlungen – ohne jemals in die Rentenkasse eingezahlt zu haben.

Pensionen werden vollständig aus Steuermitteln finanziert. Die Ausgaben dafür steigen von Jahr zu Jahr und belasten den Staatshaushalt erheblich. Ein reformiertes Rentensystem, in das auch Beamte einzahlen, würde die Gesellschaft finanziell entlasten – und den Generationenvertrag stärken.

Ein modernes Sozialversicherungssystem funktioniert nur, wenn alle Gruppen gleichermaßen beitragen. Viele europäische Länder gehen längst diesen Weg – mit positiven Erfahrungen. Deutschland hängt zurück und verschließt sich einer Reform, die schon lange überfällig ist.

Politik lebt von Glaubwürdigkeit. Wenn die Bevölkerung erkennt, dass einzelne Berufsgruppen privilegiert werden, während andere immer stärker belastet werden, sinkt das Vertrauen drastisch.Eine Einbeziehung der Beamten wäre ein starkes Zeichen dafür, dass der Staat bereit ist, seine Verantwortung gerecht zu verteilen.

Wir wollen ein einheitliches, solidarisches und finanzierbares Rentensystem, das für alle Menschen gilt – unabhängig vom beruflichen Status. Es ist Zeit, veraltete Sonderregelungen abzuschaffen und ein Rentensystem zu schaffen, das fair, stabil und generationengerecht ist.

Unterstützen Sie diese Petition, damit die Bundesregierung endlich handelt und eine umfassende Rentenreform auf den Weg bringt.Für ein gerechtes System. Für gleiche Regeln für alle. Für eine stabile Zukunft.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 15.217 (14.941 in Deutschland)


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