Region: Nuremberg
Construction

Für eine Grundschule in Thon-West - keine Monsterschule in der Forchheimer Straße!

Petition is directed to
Oberbürgermeister Marcus König, Stadtrat der Stadt Nürnberg
537 Supporters 465 in Nuremberg
14% from 3,300 for quorum
  1. Launched May 2021
  2. Time remaining > 3 weeks
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

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Petition in Zeichnung - VERANSTALTUNG: Nachhaltige Stadtentwicklung - Lebensräume für die Zukunft am Montag, 19.09. im Haus Eckstein

at 16 Sep 2022 17:52

VERANSTALTUNG: NACHHALTIGE STADTENTWICKLUNG - LEBENSRÄUME FÜR DIE ZUKUNFT

Montag, 19. September 2022, 19.00 Uhr im Haus Eckstein, Burgstr. 1-3, Nürnberg

Stuttgarter Ex-Oberbürgermeister und Aufsichtsratschef der GERCH-Gruppe zeigt Wege für nachhaltiges Bauen und gegen Flächenfraß in Nürnberg auf

Die Zukunft gehört den Städten! Aber nur, wenn eine nachhaltige Stadtentwicklung dafür sorgt,
dass Bewohner auch in Zukunft gerne in den Städten wohnen, leben und arbeiten, meint der
ehemalige Stuttgarter Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster, der am Montag, 19. September
um 19 Uhr bei einer Veranstaltung des Bund Naturschutz und des Bürgervereins Thon-Wetzendorf-
Schnepfenreuth im Haus Eckstein der Evangelischen Stadtakademie (Burgstr. 1-3) referiert. Der
ehemalige Präsident des Rates der Gemeinden und Regionen Europas wird insbesondere auf
die Herausforderung der Städte durch den Klimawandel und die daraus ergebenen Konsequenzen
für den Ressourcen- und Flächenverbrauch eingehen. Prof. Schuster ist auch Aufsichtsratsvorsitzender
der GERCH-Gruppe, die in Nürnberg mit „The Q“ (ehemaliges Quelle-Gelände) die größte deutsche
Projektentwicklung im Bestand gestaltet. In seinem Impulsvortrag wird er konkrete Beispiele zum
flächen- und ressourcenschonenden Bauen vorstellen, die auch in Nürnberg verwirklichbar sind.

Im Anschluss an den Vortrag wird eine hochrangige „Expertengruppe“ mit der Präsidentin der Bayer.
Architektenkammer Prof. Lydia Beck, Ministerpräsident a.D. Dr. Günther Beckstein, Bund Naturschutz
Vorsitzender Staatsminister a.D. Klaus-Peter Murawski und dem Leiter des Nürnberger Stadtplanungsamtes
die Vorschläge von Prof. Schuster diskutieren, bevor eine Diskussion und ein Meinungsaustausch mit
den Teilnehmern stattfinden. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt der Chefpublizist der Nürnberger
Nachrichten Alexander Jungkunz. Die Veranstaltung ist öffentlich, es wird kein Teilnahmebeitrag erhoben
und Gäste sind willkommen. Eine Anmeldung unter bei der Evangelischen Staatsakademie ist erwünscht
online unter
www.evangelische-stadtakademie-nuernberg.de/themen/anmeldung.html?terminId=6249062&cHash=3a3857574c1e4cbed5b59818922a8796

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich lade Sie recht herzlich zu einer gemeinsamen Veranstaltung der Evangelischen Stadtakademie, des Bürgervereins Thon-Wetzendorf-Schnepfenreuth e.V. , der "BauLust e.V." und des Bund Naturschutz zum Thema

NACHHALTIGE STADTENTWICKLUNG - LEBENSRÄUME FÜR DIE ZUKUNFT

am Montag, 19. September 2022, 19.00 Uhr
im Haus Eckstein, Burgstr. 1-3, Nürnberg

ein.

Ablauf:

19.00 Uhr   Impulsreferat

   Nachhaltige Stadtentwicklung – Lebensräume für die Zukunft

   Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Oberbürgermeister a.D.
   Geschäftsführer des Instituts für Nachhaltige Stadtentwicklung GmbH, Stuttgart

19.50 Uhr   Diskussionsrunde mit dem Hauptreferenten Prof. Schuster sowie

   Dr. Günther Beckstein, Ministerpräsident a.D., Aufsichtsrat Evangelisches Siedlungswerk
   Klaus-Peter Murawski, Staatsminister a.D., Vorsitzender Bund Naturschutz
   Siegfried Dengler, Architekt, Leiter Stadtplanungsamt der Stadt Nürnberg
   Prof. Lydia Haack, Architektin und Stadtplanerin, Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer

   Moderation: Alexander Jungkunz, Chefpublizist der „Nürnberger Nachrichten“  
  
20.30 Uhr   Öffnung der Diskussion für die Teilnehmer


Petition in Zeichnung - EINLADUNG Sonntag, 24.07. : Hitze in der Stadt: Frischluft für Nürnberg - keine Versiegelung von Böden - kein Verbau von Klimaachsen!

at 22 Jul 2022 01:02

Liebe Mitstreiter/innen und Unterstützer/innen,

die Auswirkungen des Klimawandels sind in Deutschland im Sommer 2022 deutlich spürbar. Auch in Nürnberg erleben wir gerade heiße Tage und tropische Nächte.

Ich lade Sie zu einem gemeinsamen

INFORMATIONSSPAZIERGANG mit dem BUND NATURSCHUTZ und der INITIATIVE KNOBLAUCHSLAND zum Thema

Hitze in der Stadt - Frischluft für Nürnberg -
keine Versiegelung von Böden - kein Verbau von Klimaachsen!

für Sonntag, 24. Juli 2022 um 17 Uhr ein.

Treffpunkt: Wendeschleife am Ende der Forchheimer Straße/Bushaltestelle

Wir machen aufmerksam auf:

- Versiegelung von Grünflächen durch den Bau der "Monsterschule"

- Verbau von Klimaachsen und Kaltluftentstehungsgebieten durch das Baugebiet "Neu-Wetzendorf"

- Bebauung des Überschwemmungsgebietes durch "Neue Mitte Thon"

- Vertreibung und Vergrämung von geschützten Tieren wegen der Baumaßnahmen

Dirk Richter vom Bund Naturschutz und ich zeigen Ihnen die aktuelle Entwicklung auf dem Schulgelände und die weiteren Vorhaben für das Baugebiet Neu-Wetzendorf und die "Neue Mitte Thon".

Es zeigt sich, dass der 17- Meter-Bau der "MONSTERSCHULE" höher herausragen wird als geplant, weil die Bodenplatte deutlich über der bisherigen Grundstückshöhe erstellt wird.

Zurzeit ist auch die vollständige Versiegelung des Baugeländes samt ca. 1 Meter hoher aufgeschütteter Kiesschicht sichtbar.

Durch die Senkung des Grundwasserspiegels für die Baumaßnahme sind bereits jetzt viele (erst vor kurzem neugepflanzte!!) Bäume abgestorben.

Dirk Richter wird speziell auf die Bedeutung von Kaltluftentstehungsgebieten, Kaltluftschneisen und Klimaachsen und deren Bedeutung für die Wohnqualität in der Stadt berichten. Für die Bewohner der Nordstadt wird dadurch die Frischluftschneise mit kalter Luft aus dem Knoblauchsland zerstört!

Neues gibt es auch zur "Neuen Mitte Thon": Die Baugenehmigung ist nach Aussage des Baureferenten bei der Bürgerversammlung eingereicht. Der Baubeginn soll bis zum Jahresende beginnen. Die "Neue Mitte Thon" liegt mitten im Überschwemmungsgebiet!

Der Gesamtverband der Versicherer hat unser Gebiet nach der Einstufung als "vorläufig gesichertes Überschwemmungsgebiet" in die zweithöchste vor vier Risikostufen eingeordnet. Dadurch kommt es zu gravierenden Erhöhungen der Versicherungsprämien bei Wohngebäude- und Hausratversicherungen. Im Pinzberger Weg haben sich die Wohngebäudeversicherungen um über 250% (!!!) erhöht. Die Deutsche Versicherungswirtschaft stuft unser Gebiet nur eine Klasse unter dem "Ahrtal" ein. Damit gehören wir zu den 1,5% der hochwassergefährdesten Wohngebiete aller in Deutschland versicherten Immobilien!

Weitere Informationen unter
„ZÜRS Geo” - Zonierungssystem für Überschwemmungsrisiko und Einschätzung von Umweltrisiken (gdv.de)

„ZÜRS Geo” - Zonierungssystem für Überschwemmungsrisiko und Einschätzung von Umweltrisiken
Anhaltende Regenfälle oder Schneeschmelzen sorgen immer wieder dafür, dass Flüsse und Bäche über die Ufer treten. Die Folge sind mehr oder minder schwere Überschwemmungen. Hausbesitzer können sich mit einer Wohngebäude- und Hausratversicherung, mit dem Zusatzbaustein „erweiterte Naturgefahren“...
www.gdv.de

Und jetzt werden vor weiteren Hochwasserschutzmaßnahmen für Thon weitere Teil versiegelt und damit weitere Freiflächen für Überschwemmungen beseitigt: "Neue Mitte Thon" und das nördliche Schulgelände !!

Näheres und Fotos auf
Neuigkeiten: Für eine Grundschule in Thon-West - keine Monsterschule in der Forchheimer Straße! - Online-Petition (openpetition.de)
www.openpetition.de/petition/blog/fuer-eine-grundschule-in-thon-west-keine-monsterschule-in-der-forchheimer-strasse#petition-main

Jetzt vor den Ferien nochmal zeigen, dass wir mit den geplanten Bauprojekten der Stadt Nürnberg nicht einverstanden sind und neben Hitze und Trockenheit in Thon auch noch gefährliche Überschwemmungsrisiken bei Starkregenereignissen drohen!

Bitte die Mail und die Informationen auch an Ihre Nachbarn und Freunde weiterleiten! Vielen Dank!

Mit freundlichem Gruß

Jürgen Brand
Forchheimer Str. 76
90425 Nürnberg


Hitze in der Stadt: Frischluft für Nürnberg - keine Versiegelung von Böden - kein Verbau von Klimaachsen!

at 21 Jul 2022 23:16

Durch die Absenkung des Grundwassers für den Schulbau sind viele vor kurzem neu gepflanzte Bäume um das Schulgebäude vertrocknet und abgestorben. (siehe Foto).

BITTE TEILNEHMEN;

Informationsspaziergang mit dem Bund Naturschutz und der Initiative Knoblauchsland zum Thema:

Hitze in der Stadt - Frischluft für Nürnberg - keine Versiegelung von Böden - kein Verbau von Klimaachsen!

für Sonntag. 24. Juli 2022 um 17 Uhr ein.

Treffpunkt: Wendeschleife am Ende der Forchheimer Straße/Bushaltestelle

Wir machen aufmerksam auf:

- Versiegelung von Grünflächen durch den Bau der "Monsterschule"

- Verbau von Klimaachsen und Kaltluftentstehungsgebieten durch das Baugebiet "Neu-Wetzendorf"

- Bebauung des Überschwemmungsgebietes durch "Neue Mitte Thon"

- Vertreibung und Vergrämung von geschützten Tieren wegen der Baumaßnahmen


Hitze in der Stadt: Frischluft für Nürnberg - keine Versiegelung von Böden - kein Verbau von Klimaachsen!

at 21 Jul 2022 22:58

Zur Vorbereitung des Baus der Bodenplatte für das Schulgebäude wurde eine ca. einen Meter hohe Kiesschicht aufgetragen. Es zeigt sich, dass der 17- Meter-Bau höher herausragen wird als geplant, weil die Bodenplatte deutlich über der bisherigen Grundstückshöhe erstellt wird (siehe Foto).

BITTE TEILNEHMEN;

Informationsspaziergang mit dem Bund Naturschutz und der Initiative Knoblauchsland zum Thema:

Hitze in der Stadt - Frischluft für Nürnberg - keine Versiegelung von Böden - kein Verbau von Klimaachsen!

für Sonntag. 24. Juli 2022 um 17 Uhr ein.

Treffpunkt: Wendeschleife am Ende der Forchheimer Straße/Bushaltestelle

Wir machen aufmerksam auf:

- Versiegelung von Grünflächen durch den Bau der "Monsterschule"

- Verbau von Klimaachsen und Kaltluftentstehungsgebieten durch das Baugebiet "Neu-Wetzendorf"

- Bebauung des Überschwemmungsgebietes durch "Neue Mitte Thon"

- Vertreibung und Vergrämung von geschützten Tieren wegen der Baumaßnahmen


Hitze in der Stadt: Frischluft für Nürnberg - keine Versiegelung von Böden - kein Verbau von Klimaachsen!

at 21 Jul 2022 22:42

Die Auswirkungen des Klimawandels sind in Deutschland im Sommer 2022 deutlich spürbar. Auch in Nürnberg erleben wir gerade heiße und trockene Tage und Nächte. Vor diesem Hintergrund müssen wir unsere Stadt an ein verändertes Klima anpassen und das Ziel „klimaresiliente Stadt“ weiter vorantreiben.

Was unternimmt unsere Stadtverwaltung?

Genau zu diesem Zeitpunkt wird das SCHULGELÄNDE ALS VORBEREITUNG FÜR DEN BAU DER BODENPLATTE TOAL VERSIEGELT!!!

und das machen wir:

Informationsspaziergang mit dem Bund Naturschutz und der Initiative Knoblauchsland zum Thema:

Hitze in der Stadt - Frischluft für Nürnberg - keine Versiegelung von Böden - kein Verbau von Klimaachsen!

für Sonntag. 24. Juli 2022 um 17 Uhr ein.

Treffpunkt: Wendeschleife am Ende der Forchheimer Straße/Bushaltestelle

Wir machen aufmerksam auf:

- Versiegelung von Grünflächen durch den Bau der "Monsterschule"

- Verbau von Klimaachsen und Kaltluftentstehungsgebieten durch das Baugebiet "Neu-Wetzendorf"

- Bebauung des Überschwemmungsgebietes durch "Neue Mitte Thon"

- Vertreibung und Vergrämung von geschützten Tieren wegen der Baumaßnahmen


Hitze in der Stadt: Frischluft für Nürnberg - keine Versiegelung von Böden - kein Verbau von Klimaachsen!

at 21 Jul 2022 22:40

Die Auswirkungen des Klimawandels sind in Deutschland im Sommer 2022 deutlich spürbar. Auch in Nürnberg erleben wir gerade heiße und trockene Tage und Nächte. Vor diesem Hintergrund müssen wir unsere Stadt an ein verändertes Klima anpassen und das Ziel „klimaresiliente Stadt“ weiter vorantreiben.

Was unternimmt unsere Stadtverwaltung?

Genau zu diesem Zeitpunkt wird das SCHULGELÄNDE ALS VORBEREITUNG FÜR DEN BAU DER BODENPLATTE TOAL VERSIEGELT!!!

und das machen wir:

Informationsspaziergang mit dem Bund Naturschutz und der Initiative Knoblauchsland zum Thema:

Hitze in der Stadt - Frischluft für Nürnberg - keine Versiegelung von Böden - kein Verbau von Klimaachsen!

für Sonntag. 24. Juli 2022 um 17 Uhr ein.

Treffpunkt: Wendeschleife am Ende der Forchheimer Straße/Bushaltestelle

Wir machen aufmerksam auf:

- Versiegelung von Grünflächen durch den Bau der "Monsterschule"

- Verbau von Klimaachsen und Kaltluftentstehungsgebieten durch das Baugebiet "Neu-Wetzendorf"

- Bebauung des Überschwemmungsgebietes durch "Neue Mitte Thon"

- Vertreibung und Vergrämung von geschützten Tieren wegen der Baumaßnahmen


Petition in Zeichnung - Kritik des BUND Naturschutz an der Position der Grünen Stadtratsfraktion zur Bebauung des Knoblauchslands: deutliche Aussage des GRÜNEN URGESTEIN und BUND NATURSCHUTZVORSITZENDEN auch zum Bereich des Schulgeländes

at 18 May 2022 23:52

Keine Bebauung von Frischluft- und Abkühlungsflächen bei Wetzendorf!

Klaus-Peter Murawski, Urgestein der Nürnberger GRÜNEN, erster grüner Bürgermeister in Nürnberg und Ex-Staatsminister in Baden-Württemberg hat sich auf FACEBOOK eindeutig gegen die Bebauung des Knoblauchslandes zwischen Wetzendorf und Thon ausgesprochen und kritisiert dabei deutlich die Nürnberger GRÜNEN.
Unser Schulgelände ist Teil der Klimaachse, liegt teilweise im Überschwemmungsgebiet und ist Kaltluftentstehungsgebiet !!!

"Der Beitrag der Grünen Stadtratsfraktion zur „Entwicklung“ des Knoblauchslandes erweckt den Eindruck, als gäbe es keine Alternative zum Wohnungsbau auf Freiflächen im Knoblauchsland. Dem muss ich widersprechen: Die Auswahl dieses Baugebiet ist leider die Anpassung an das von anderen Stadtratsparteien vor vielen Jahren entschiedene und historisch gewachsenen Planung. Seither hat das Umweltreferat in zwei Gutachten die Wetzendorfer Flächen als sehr wichtig für die Frischluftzufuhr für die inneren Stadtgebiete und die Abkühlung der Stadt beschrieben. Was nützen solche wissenschaftlichen Kartierungen, wenn der Stadtrat mit der Bebauung so weitermacht wie vorher? So etwas ist grüne Kosmetik. Die Feststellung, daß Nürnberg extrem verdichtet ist, stimmt. Seit Jahren nimmt die Stadt den letzten Platz unter den Großstädten bei dem Verhältnis Grünfläche je Kopf der Einwohnerinnen ein. Die Konsequenz daraus ist, für Frischluft und Abkühlung wichtige Flächen weiter zu versiegeln? Zur Linderung der Wohnungsnachfrage in Nürnberg hat die Bayer. Staatsregierung das richtige Mittel einzusetzen begonnen, eine die Lebensverhältnisse verbessernde Strukturpolitik für Oberfranken. Von dort kommen nämlich die meisten Zuwanderer nach Nürnberg. Diese Politik zeigt auch Wirkung: Der Innenminister konnte im aktuellen statistischen Jahresbericht aufzeigen, daß die Wohnungsnachfrage in Nürnberg stagniert, weil die Zuwanderung aus Oberfranken zurückgegangen ist. Nürnberg braucht eine Wohnungspolitik, die die Aufstockung bestehender Gebäude und dem Ausbau von Dachböden Priorität einräumt bei der Wohnungsbauförderung und neue Ideen, wie die Überbauung von Verkehrswegen erprobt, die die Grundstückspreise deutlich senken wird. Aber da geschieht fast nichts. Dafür ignoriert man entschlossen die Klimaprognose des Bayer. Umweltministeriums für das Nürnberger Becken, die eine durchschnittliche Erwärmung von bis zu 5° voraussagt. Das Umweltministerium fordert mehr, nicht weniger Grünflächen und viel mehr Bäume. Stattdessen wird die Versiegelung von 40 Hektar Abkühlungsfläche wegen 13 Hektar Parks als ökologische Stadtentwicklung gefeiert. Das ist nun wirklich weder ökologisch , noch rational. Dafür entstehen dort Wohnungen, die wegen der hohen Grundstückspreise die Menschen in der Warteschlange des Wohnungsamts sicher nicht bezahlen können. Aber die Luft zum Atmen wird nochmals austauschärmer und wärmer werden."

GRÜNE in Nürnberg wacht auf, denkt an Eure Wurzeln und setzt Eure landes- und bundespolitischen Ziele auch in Nürnberg um!

BITTE FÜR WEITERE INFORMATIONEN UND EINLADUNGEN IN FOLGENDE GRUPPEN EINMELDEN:

INITIATIVE KNOBLAUCHSLAND - Freunde und Unterstützer

nebenan.de/groups/44874

oder

nebenan.de/groups/42657


Petition in Zeichnung - Sonntag, 24. April 17 Uhr ; DAS DÜRFEN WIR NICHT DURCHGEHEN LASSEN: Schule im Überschwemmungsgebiet und Monsterwohnburgen

at 22 Apr 2022 00:52

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Anwohner und Unterstützer der Aktionen gegen die "Schule im Überschwemmungsgebiet" und "Neu-Wetzendorf",

nach längerer Zeit und vielen Gesprächen mit Stadträten und Kommunalpolitikern wollen wir Sie, unsere Unterstützer auf den aktuellen Stand zum Schulbau und zur Planung von "Neu-Wetzendorf" bringen und mal wieder allen zeigen, dass wir weder die Schule im Überschwemmungsgebiet noch die Monsterwohnburgen auf unseren Gemüseanbau - und Grünflächen akzeptieren!

Wir laden Sie deshalb
am Sonntag, 24. April 2022 um 17.00 Uhr
an der Bushaltestelle am Ende der Forchheimer Straße
zu einem Informationstreffen
ein.

Seit Jahresanfang sehen wir fast jeden Tag, dass das Schulgelände in einem "erstklassigen" Überschwemmungsgebiet liegt und sich auch ohne Dauerregen oder Starkregen eine respektable "Wetzendorfer Seenplatte" gebildet hat!

Mit über 30 cm Wassertiefe steht das Wasser höher, als die vom Wasserwirtschaftsamt prognostizierten 10-30 cm bei einem 100-jährigem Hochwasser!

In Vorbereitung des Baus der Wohnburgen in "Neu-Wetzendorf" siedelt der fürsorgliche Nürnberger Baureferent bereits vor der Erteilung einer Baugenehmigung auf der "Roten Liste" unter strengem Artenschutz stehende Kröten um!

Wie wir allen sehen können, dienen die städtischen "Krötenschutzzäume" bei uns nicht dem "Krötenschutz"! Die Zäume sollen die Kröten nicht vor dem Überfahren auf der Straße retten, sondern sind so aufgebaut, dass die Kröten ihre angestammten Laichgebiete in den Wassergräben nicht mehr erreichen können!

Das dürfen wir nicht durchgehen lassen!

Deshalb ist es gut zu wissen, dass
Anwohner eine Klage gegen den Schulbau eingereicht haben
für die Grundschule immer noch kein Platz für eine Turnhalle gefunden ist
es immer noch kein Verkehrsgutachten für die Forchheimer Straße gibt
es immer noch kein wasserrechtliches Gutachten gibt, das uns Sicherheit vor Überschwemmungen durch Starkregen gibt
dass der Bund Naturschutz weiterhin die Krötenumsiedelung in den "Tiergarten" beobachtet
dass der Bund Naturschutz weiter gegen das gesamte Bauprojekt "Neu-Wetzendorf" protestiert

Wir fordern einen Baustopp für die Schule bis zur Gerichtsentscheidung, ein Moratorium für den Schulbau bis zur Klärung der Bebauung in Neu-Wetzendorf und die Einstellung aller vorbereitenden Maßnahmen für "Neu-Wetzendorf" so lange keine Baugenehmigung vorliegt!

Bitte nehmen Sie an unserer Veranstaltung mit Vertretern des Bund Naturschutz und der Kläger teil, zeigen Sie, dass wir weiterhin gegen die Baupläne in "Neu-Wetzendorf" und die Bau der Grundschule im Überschwemmungsgebiet sind und informieren Sie über die geplanten weiteren Maßnahmen!

BITTE UNTERSTÜTZEN SIE UNSERE ANLIEGEN DURCH IHR KOMMEN!

Mit freundlichem Gruß

Jürgen Brand
Forchheimer Str. 76
90425 Nürnberg


Änderungen an der Petition

at 26 Mar 2022 21:31

Nach Erteilung der Baugenehmigung haben die Anlieger jetzt Klage eingereicht, weil weder ein Verkehrsgutachten noch ein wasserrechtliches Gutachten vorliegt, Zum Ende dieses Monats wird auch ein Petition an den Bayerischen Landtag gestartet.


Neues Zeichnungsende: 18.05.2022
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 520 (452 in Nürnberg)


ZOOM-Meeting am Samstag, 5. oder Sonntag, 6. Februar um 17.30 h : Information aktueller Stand

at 30 Jan 2022 20:55

Liebe Unterstützer/-innen

unser Anwalt hat in dieser Woche die "wasserrechtliche Genehmigung" durch das Wasserwirtschaftsamt Nürnberg erhalten. Die Genehmigung mit Auflagen ist sehr knapp ausgefallen und scheint nur "nach Aktenlage" erstellt worden zu sein.

Wenn es nach der Genehmigung geht, dann haben wir seit zwei Wochen ein "hundertjähriges Hochwasser" (HQ100) auf dem Schulgrundstück, da das Genehmigungsschreiben festhält:
"Bei HQ100 stellen sich Wassertiefen von im Mittel ca. 10 bis 30 cm ein, die Fließgeschwindigkeiten
mit dann bis zu ca. 0,3 m/s sind als verhältnismäßig gering einzustufen."

Fotos von unserer Seelandschaft zeigen, dass der See auf dem Überschwemmungsgebiet seit einigen Wochen über 20 cm tief ist, ohne dass es große Regenfälle gab. Beunruhigend ist auch, dass der Wetzendorfer Landgraben insbesondere zwischen Karl-May-Weg und Oskar-Maria-Graf-Straße deutlich überschwemmt ist und sich auch dort eine Wasserlandschaft gebildet hat. Die Genehmigung beschreibt auch konkrete Gefährdungen für die Waldemar-Klink-Straße, wenn Hochwasser nicht abfließen, sondern zurückfließen könnte.

Wir brauchen deshalb ein umfassendes Gutachten, das vor allem auch Auswirkungen von Starkregenereignissen und Überschwemmungskatastrophen durch den Klimawandel mit einbezieht und zeigt, dass uns durch die Versiegelung der Flächen im Überschwemmungsgebiet keine Nachteile entstehen.

ZOOM-Meeting über die aktuelle Situation und weitere Schritte, die wir unternehmen können. Außerdem sollten wir bei besserem Wetter wieder Aktionen planen und zeigen, dass wir weder die Wohnburgen in Neu-Wetzendorf noch die Schule im Überschwemmungsgebiet wollen.

Das ZOOM-Meeting könnte am Samstag, 5. oder Sonntag, 6. Februar um 17.30 h stattfinden. Ich bitte alle, die Zeit und Interesse an einer Teilnahme haben, um formlose Anmeldung per Email an:

keine.monsterschule.in.thon@outlook.de

Gegen Ende der Woche erhalten Sie dann von mir die Zugangsdaten.

Mit freundlichem Gruß

Jürgen Brand


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