29.07.2026, 02:25
Die Petition wurde auf Grundlage neuer offizieller Informationen sowie aktueller Recherchen überarbeitet und präzisiert. Ziel der Änderungen ist eine sachlichere und transparentere Darstellung des Anliegens. Die Forderung richtet sich ausdrücklich nicht gegen die langfristigen Planungen der Stadt, sondern für eine befristete Weiterverpachtung ungenutzter Gartenflächen bis zur tatsächlichen Umsetzung der vorgesehenen Maßnahmen. Außerdem wurden neue Erkenntnisse und der aktuelle Stand unserer offiziellen Anfrage an die Hanse- und Universitätsstadt Rostock berücksichtigt.
Neue Begründung:
VeralteteWARUM BeschlüsseDIESE stattPETITION aktuellerWICHTIG RealitätIST
DieSeit VerwaltungJahren beruftverschwinden sichim aufBereich eineDierkower überHang zehn/ JahreAn alteder interne Entscheidung,Zingelwiese nach derund nach gepflegte Gartenflächen.
Nicht, weil es keine Interessenten gibt.
Nicht, weil die städtischenFlächen Pachtgärtenbereits inumgestaltet Dierkowwerden.
Sondern weil frei werdende Parzellen nicht mehr neu verpachtet werden.
Die Folge: Immer mehr Flächen bleiben ungenutzt und verwildern, obwohl sie von Bürgerinnen und Bürgern weiterhin gepflegt und genutzt werden sollen.könnten.
Nach den bisherigen öffentlichen Informationen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock ist für Teile des Gebietes langfristig eine Entwicklung als naturnahe Grün- beziehungsweise Kompensationsfläche vorgesehen.
Diese Entscheidunglangfristige wurdePlanung bisstellen heutewir nicht überprüftgrundsätzlich –infrage.
Gleichzeitig obwohl sich die Bedürfnisse des Stadtteils, die Bevölkerungsstruktur und die finanzielle Lage der Hansestadt Rostock deutlich verändert haben. Eine kommunale Verwaltung ist verpflichtet, Beschlüsse regelmäßig auf Wirtschaftlichkeit, Verhältnismäßigkeit und Gemeinwohl zu prüfen. Genau das geschieht hier nicht.Statt Einnahmen zu erzielen, lässthat die Stadt kostenintensivenerklärt, Leerstanddass entstehen, obwohl an anderer Stelle über Haushaltssperren, fehlende Mittel und verschobene Projekte geklagt wird.Ignorierter Bürgerwille – trotz Kontaktversuchen und politischer WegeBewohnerinnen und Bewohner aus Dierkow haben alle üblichen Wege beschritten: Kontakt zur Oberbürgermeisterin, Schreiben an das Liegenschaftsamt, Hinweise an den Ortsbeirat und Gespräche mit Mitgliedern der Bürgerschaft. Zudem gibt es Pächterinnen und Pächter, die ihre gepflegten Gärten gerne weitergeben würden. Die Reaktionen der Verwaltung sind eindeutig: keine Antwort,derzeit kein Dialogkonkreter oder eine starre Ablehnung, die sich ausschließlich auf alte Beschlüsse beruft – ohne Bereitschaft, die Situation neu zu bewerten.Öffentliche Berichterstattung – ohne WirkungIm laufenden Jahr war die Ostsee-Zeitung direkt in den Pachtgärten Dierkow vor Ort. In Gesprächen äußerten Pächter, Anwohner und Spaziergänger ihr Unverständnis über den gewollten Leerstand und den Wunsch, dass die Flächen wieder genutzt werden. Trotz dieser öffentlichen Aufmerksamkeit blieb jede Reaktion der Stadt aus. Gegenüber der OZ erwähnte die Verwaltung lediglich einen vagen „Plan B – eine grüne Oase“, jedoch ohne Zeitplan, Finanzierung oder konkrete Umsetzung.Der Groten Pol – ein warnendes BeispielEin ähnlicher Fall liegt am Groten Pol vor: Dort mussten Gärten einem angekündigten Bauprojekt weichen. Das Projekt wurde bis heute nicht umgesetzt, und die Fläche verwildert seit Jahren ungenutzt. Die Folgen: Wildwuchs, verlorene Erholungsflächen, keine Einnahmen und zusätzliche KostenZeitplan für die Stadt.Umsetzung dieser Maßnahmen besteht.
Genau dieseshier Szenariosetzt drohtunsere nunPetition auch Dierkow – diesmal ohne Bauprojekt, sondern unter dem Vorwand einer „grünen Oase“, die es bereits gab, solange Gärten gepflegt wurden.an.
LeerstandWir kostetstellen –eine Nutzung bringt EinnahmenDer gewollte Leerstand erzeugt keine Einnahmen, verursacht aber laufende Kosten für Pflege, Kontrolleeinfache und Verkehrssicherung.berechtigte ZusätzlichFrage:
Warum entstehensollen Wildwuchs,Gartenflächen Verwucherungüber Jahre ungenutzt bleiben, wenn sie bis zur tatsächlichen Umsetzung der Planungen weiterhin sinnvoll genutzt werden könnten?
Eine befristete Weiterverpachtung bietet zahlreiche Vorteile.
• Die Flächen bleiben gepflegt.
• Verwilderung und zunehmenderVermüllung Wildschweinbefall.werden Vielevermieden.
• MenschenDie meidenStadt dieerzielt Eckeweiterhin bereits heute, weil sie als unsicher wirkt.Pachteinnahmen.Eine Weiterverpachtung würde Einnahmen schaffen, die Flächen gepflegt halten, Wildtiere fernhalten, die Verkehrssicherheit verbessern und Dierkow sichtbar aufwerten. Selbst eine Übergangsverpachtung wäre wirtschaftlich sinnvoll, solange keine beschlossene und finanzierte Alternativnutzung existiert.Das Potenzial: Dierkow könnte aufblühenDurch eine Freigabe der Gärten könnte Dierkow eine echte grüne Lebensader gewinnen: gepflegte Gärten statt Wildwuchs, sichere Flächen statt Wildtiere, angenehme Spazierwege, Sitzgelegenheiten, Begegnungsorte und eine lebendige Nachbarschaft.Viele• Bürgerinnen und Bürger wärenbehalten bereit,eine auchwichtige ohneNaherholungsmöglichkeit.
• direktenDas Wasser-nachbarschaftliche oderMiteinander Stromanschlusswird gestärkt.
Im Laufe der vergangenen Jahre haben sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger mit diesem Thema beschäftigt. Es gab Gespräche mit politischen Vertretern, Beratungen im Ortsbeirat sowie Berichterstattungen in den Medien.
Aktuell haben wir die Hanse- und Universitätsstadt Rostock offiziell um weitere Planunterlagen und Informationen gebeten, um die zukünftige Entwicklung der Fläche noch besser nachvollziehen zu gärtnernkönnen.
Unser –Ziel wieist eskeine inKonfrontation.
Unser GartenanlagenZiel jahrzehntelang üblich war. Zusätzlich wären Gemeinschaftsgärten oderist eine beleuchtetefaire, Hauptweg-Achsenachvollziehbare möglich,und wodurchwirtschaftlich sinnvolle Übergangslösung, solange die Flächegeplanten auchMaßnahmen abendsnoch einnicht attraktiverumgesetzt Ort wäre.werden.
UnsereUNSERE ForderungenFORDERUNGEN
Wir fordernbitten die HansestadtHanse- Rostockund auf:Universitätsstadt Rostock,
• die altenbetroffenen BeschlüsseFlächen transparent darzustellen,
• die zugrunde liegenden Planungen nachvollziehbar zu erläutern,
• einen konkreten Zeitplan für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen zu veröffentlichen,
• zu prüfen, welche Flächen bis zur Nichtverpachtungtatsächlichen inUmsetzung weiterhin genutzt werden können,
• frei werdende Einzelgärten bis zur Umsetzung der Planungen befristet weiter zu verpachten,
• den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern fortzuführen.
WARUM IHRE UNTERSCHRIFT WICHTIG IST
Mit Ihrer Unterschrift sprechen Sie sich nicht gegen Natur- oder Ausgleichsmaßnahmen aus.
Sie unterstützen vielmehr den Gedanken, öffentliche Flächen verantwortungsvoll zu nutzen, solange sie für ihre zukünftige Nutzung noch nicht benötigt werden.
Gemeinsam können wir dazu beitragen, Leerstand zu vermeiden, den Stadtteil Dierkow umgehendlebendig zu überprüfen,die Pachtflächen wieder zur Verpachtung freizugeben – zumindest bis eine beschlossene und finanzierte Alternativnutzung vorliegt,die wirtschaftlichen Vorteile einer Weiterverpachtung klar zu prüfen und Leerstandskosten zu stoppen,den Bürgerwillen ernst zu nehmen,und Dierkow die Chance zu geben, seine Gartenflächen wieder zu einem lebendigen Teil des Stadtteils zu machen.Warum Ihre Unterschrift wichtig istSolange Verwaltung und Behörden nicht handeln, bleibt der Leerstand bestehen. Nur viele Unterschriften können zeigen, dass die Menschen in Dierkow eine klare Entscheidung erwarten: keine verwahrlosten Flächen, keine Wildwuchsgebiete, keine leeren Kassen – sondern gepflegte Gärten, gelebte Nachbarschafthalten und eine grüneLösung Oasezu finden, die sowohl den langfristigen Planungen der Stadt als auch den Interessen ihrer Bürgerinnen und Bürger gerecht wird.
Vielen Dank für alle.Ihre Unterstützung.
Wir werden alle Antworten und Unterlagen der Stadt nach ihrem Eingang transparent veröffentlichen und die Unterstützerinnen und Unterstützer fortlaufend über den weiteren Verlauf informieren.
Neues Zeichnungsende: 18.11.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 33 (23 in Rostock)