09.09.2026, 16:51
Das ursprüngliche Kernanliegen der Petition – die weitere Nutzung geeigneter Gartenparzellen bis zur tatsächlichen Umsetzung der städtischen Planung – bleibt unverändert. Der Petitionstext wurde nach Auswertung aktueller Planungsunterlagen fachlich präzisiert und erweitert. Die Planung reicht zwar mehr als zehn Jahre zurück, wurde im Grünordnungsplan von 2022 jedoch fortgeschrieben. Die frühere Darstellung wurde deshalb entsprechend korrigiert.
Ergänzt wurde ein dauerhafter Kompromissvorschlag: Neben der befristeten Gartennutzung soll geprüft werden, ob die Anlage vollständig oder teilweise als streng geregeltes ökologisches Garten- und Ausgleichsmodell – RGAF – erhalten werden kann. Dabei sollen die geplante Mähwiese, eine Teilflächenlösung und das RGAF-Modell nach einheitlichen ökologischen, rechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Kriterien verglichen werden. Beispiele aus Hamburg, Dortmund und Gmund zeigen, dass solche Kombinationen grundsätzlich möglich sind. Die Änderung mac
Neuer Petitionstext:
Wir fordern die Hanse- und Universitätsstadt Rostock auf, die bisherige Praxis der Nicht-Neuverpachtung frei werdender EinzelgärtenGartenparzellen im Bereich Dierkower Hang / An der Zingelwiese neu zu überprüfen.bewerten.
NachBis denzum bisherigentatsächlichen offiziellenBeginn Informationeneiner istverbindlich fürterminierten TeileUmgestaltung dersollen Fläche langfristig eine Entwicklung als naturnahe Grün- bzw. Kompensationsfläche vorgesehen. Gleichzeitig gibt es derzeit keinen konkreten Zeitplan für die Umsetzung dieser Planungen.Solange die Flächen tatsächlich nicht benötigt werden, sollten frei werdendegeeignete Parzellen weiterhin befristetgenutzt verpachtetwerden werden.können. DadurchDafür bleibensoll die GärtenStadt gepflegt,befristete VerwilderungPachtverträge wirdoder vermiedenandere rechtlich zulässige Nutzungsmodelle mit klaren Pflege-, Rückgabe- und BürgerinnenRückbauregeln und Bürger erhalten weiterhin die Möglichkeit, diese Flächen sinnvoll zu nutzen.anbieten.
Darüber hinaus fordernsoll fachübergreifend geprüft werden, ob die heutige Gartenanlage vollständig oder teilweise als dauerhaftes ökologisches Garten- und Ausgleichsmodell erhalten werden kann. Als Arbeitstitel schlagen wir Transparenz„Rostocker überGarten- und Ausgleichsflächen“ – RGAF – vor. Denkbar wäre eine Kombination aus naturnah bewirtschafteten Gartenbereichen, Extensivwiesen, heimischen Hecken, Streuobst, Gehölzsäumen und verbindlich gesicherten Gemeinschaftsflächen.
Wir verlangen keine pauschale Anerkennung jedes Gartens als Ausgleichsfläche. Voraussetzung ist, dass die erforderlichen ökologischen Funktionen vollständig, dauerhaft und überprüfbar erfüllt werden. Verglichen werden sollen mindestens die bisher geplante Mähwiese, eine Teilflächenlösung und ein streng geregeltes Garten-Ausgleichs-Modell.
Das Prüfergebnis soll spätestens sechs Monate nach Übergabe der Petition veröffentlicht werden. Es soll die betroffenen Flächen, dieden zugrunde liegenden PlanungenPlanungs- und Rechtsstand, die konkreten Kompensationsziele, eine ökologische Bilanz, den vorgesehenen Zeitplan dersowie Stadt.einen transparenten Kosten- und Nutzenvergleich enthalten.
Neue Begründung: WARUM DIESE PETITION WICHTIG IST
Seit Jahren verschwinden imIm Bereich Dierkower Hang / An der Zingelwiese nach und nach gepflegte Gartenflächen.Nicht, weil es keine Interessenten gibt.Nicht, weil die Flächen bereits umgestaltet werden.Sondern weilwerden frei werdende ParzellenGartenparzellen seit Jahren nicht mehrerneut neuvergeben, verpachtetobwohl werden.Dieweiterhin Folge:Interesse Immeran mehrihrer FlächenNutzung bleibenbesteht. ungenutztNach der aktuellen Antwort der Stadt bestehen auf den Flurstücken 893/2 und verwildern,892/27 obwohlnoch sie21 vonlaufende Bürgerinnen und Bürgern weiterhin gepflegt und genutzt werden könnten.Pachtverträge.
NachFür dendas bisherigenFlurstück öffentlichen Informationen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock893/2 ist für Teile des Gebietes langfristig eine Entwicklungnaturnahe Grünfläche vorgesehen. Das Flurstück 892/27 wird als naturnahe Grün- beziehungsweisepotenzielle Kompensationsfläche vorgesehen.betrachtet. Der Grünordnungsplan von 2022 sieht dort auf 8.356 Quadratmetern eine extensive Mähwiese mit festgelegter Pflege vor.
DieseDie langfristigePlanungsrichtung reicht mehr als zehn Jahre zurück: Erste Grundlagen stammen aus dem Jahr 2012, eine Mähwiesenmaßnahme am Dierkower Hang war bereits 2015 vorgesehen. Die Planung stellenwurde wir2022 nichtweiterentwickelt. grundsätzlichWir infrage.Gleichzeitigbehaupten hatdaher nicht, dass sie niemals überprüft wurde. Wir fordern aber, die Stadtdamalige erklärt,Grundentscheidung dassangesichts derzeitdes keinlangen konkreterZeitablaufs, Zeitplander fürweiterhin diebestehenden UmsetzungGartennutzung dieserund Maßnahmenneuer besteht.kommunaler Gartenkonzepte erneut ergebnisoffen zu bewerten.
GenauNATURSCHUTZ hierUND setztGARTENNUTZUNG unsereZUSAMMEN Petition an.DENKEN
Wir stellen einedie einfacheZiele des Natur- und berechtigteLandschaftsschutzes Frage:nicht infrage. Eine gezielt entwickelte Extensivwiese oder bewusst zugelassene natürliche Entwicklung kann ökologisch wertvoll sein.
WarumUnkontrollierter sollenLeerstand Gartenflächenohne überveröffentlichtes JahreEntwicklungsziel, ungenutztPflegekonzept, bleiben,Zuständigkeit wennund siekonkreten bisZeitplan ist jedoch nicht automatisch eine gleichwertige Kompensationsmaßnahme. Umgekehrt ist auch nicht jeder naturnahe Garten automatisch eine anerkannte Ausgleichsfläche.
Deshalb schlagen wir zwei miteinander verbundene Lösungen vor:
• Bis zur tatsächlichen Umsetzung der Planungen weiterhinsollen sinnvollgeeignete genutztParzellen befristet oder in einer anderen rechtlich zulässigen Form weitergenutzt werden könnten?Eine befristete Weiterverpachtung bietet zahlreiche Vorteile.können.
• DieGleichzeitig Flächensoll bleibengeprüft gepflegt.•werden, Verwilderungob die Gartenanlage vollständig oder teilweise als dauerhaftes Garten- und VermüllungAusgleichsmodell erhalten werden vermieden.•kann. DieAls StadtArbeitstitel erzieltschlagen weiterhinwir Pachteinnahmen.•„Rostocker BürgerinnenGarten- und BürgerAusgleichsflächen“ behalten– RGAF – vor.
Ein solches Modell könnte streng geregelte Gartenbereiche mit ökologisch gesicherten Gemeinschaftsflächen verbinden. Denkbar sind Extensivwiesen, heimische Hecken, Streuobst, Blüh- und Altgrasstreifen, Gehölzsäume sowie Totholz- und Nisthabitate.
Zu den möglichen Vorgaben gehören der Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel, Herbizide und mineralische Dünger, klare Grenzen für Versiegelung und bauliche Anlagen, Regenwassernutzung, Kompostierung, ein verbindlicher Pflegeplan sowie eine wichtigeregelmäßige Naherholungsmöglichkeit.•ökologische DasKontrolle.
Sollte nachbarschaftlicheeine Miteinandervollständige wirdGarten-Ausgleichs-Lösung gestärkt.fachlich nicht möglich sein, müssen auch eine Teilflächenlösung, ein Pilotbereich oder eine ergänzende Ersatzmaßnahme an anderer Stelle geprüft werden.
ANDERE STÄDTE ZEIGEN, DASS KOMBINATIONEN MÖGLICH SIND
Im LaufeHamburger derBebauungsplan vergangenenOthmarschen Jahre47 habenwerden sichDauerkleingärten zahlreichein Bürgerinneneinen öffentlichen Gartenpark eingebunden, während bestehende Grün- und BürgerAusgleichsfunktionen mitplanerisch diesemerhalten Themaund beschäftigt.zusätzliche EsEingriffe gabgesondert Gesprächeausgeglichen mitwerden.
Der politischenrund Vertretern,zwölf BeratungenHektar imgroße Ortsbeirat sowie BerichterstattungenUmweltKulturPark in den Medien.Aktuell haben wir die Hanse- und Universitätsstadt Rostock offiziell um weitere Planunterlagen und Informationen gebeten, um die zukünftige Entwicklung der Fläche noch besser nachvollziehen zu können.Unser Ziel ist keine Konfrontation.Unser ZielDortmund ist eine faire,Ausgleichsfläche nachvollziehbaremit Permakulturgarten, Obstwiesen, naturnahen Bereichen und wirtschaftlichöffentlicher sinnvolleErholungsnutzung.
In Übergangslösung,Gmund-Dürnbach solangewird diemit geplantendem Maßnahmen„Obschti“ nochein Gemeinschafts- und Obstgarten auf einer kommunalen ökologischen Ausgleichsfläche gepflegt.
Diese Beispiele sind nicht umgesetztvollständig werden.UNSEREmit FORDERUNGENWirDierkow bittengleichzusetzen. dieSie Hanse-zeigen aber, dass ökologische Aufwertung, Gartenpflege, Erholung und Universitätsstadtgemeinschaftliche Rostock,Nutzung planerisch verbunden werden können.
•ÖKOLOGISCHE dieWIRKUNG betroffenen Flächen transparent darzustellen,• die zugrunde liegenden Planungen nachvollziehbar zu erläutern,• einen konkreten ZeitplanZUERST
Entscheidend für die UmsetzungAnerkennung dereiner geplantenKompensationsmaßnahme Maßnahmenist zuihre veröffentlichen,•nachgewiesene zuökologische prüfen,Wirkung. welche Flächen bis zur tatsächlichen Umsetzung weiterhin genutzt werden können,• frei werdende Einzelgärten bis zur Umsetzung der Planungen befristet weiter zu verpachten,• den Dialog mit den BürgerinnenSoziale und Bürgernwirtschaftliche fortzuführen.Vorteile ersetzen diesen Nachweis nicht.
WARUMWenn die ökologischen Anforderungen erfüllt werden, kann ein Garten-Ausgleichs-Modell jedoch zusätzliche Vorteile schaffen:
• wohnungsnahe Erholung und Begegnung,
• Umweltbildung und gemeinschaftliche Verantwortung,
• ein gepflegtes und lebendiges Wohnumfeld,
• mögliche Pachteinnahmen für die Stadt,
• weniger unkontrollierter Leerstand und Vermüllung.
WAS IHRE UNTERSCHRIFT WICHTIG ISTBEWIRKT
Mit Ihrer Unterschrift sprechen Sie sich nicht gegen Natur- oder Ausgleichsmaßnahmen aus. Sie unterstützen vielmehr den Gedanken, öffentliche Flächen verantwortungsvoll zu nutzen, solange sie für ihre zukünftige Nutzung noch nicht benötigt werden.Gemeinsam können wir dazu beitragen, Leerstand zu vermeiden, den Stadtteil Dierkow lebendig zu halten und eine Lösungfachlich zuüberprüfbare finden,Lösung, die sowohlNaturschutz, den langfristigen Planungen der Stadt als auch den Interessen ihrer Bürgerinnen und Bürger gerecht wird.Vielen Dank für Ihre Unterstützung.Wir werden alle Antworten und Unterlagen der Stadt nach ihrem Eingang transparent veröffentlichenStadtteilentwicklung und die UnterstützerinnenInteressen der Menschen miteinander verbindet.
Wir verlangen keine Vorentscheidung zugunsten der Gärten. Wir verlangen einen transparenten Vergleich der geplanten Mähwiese, einer Teilflächenlösung und Unterstützereines fortlaufendstreng übergeregelten denGarten-Ausgleichs-Modells. weiterenDas VerlaufErgebnis informieren.und die Gründe für oder gegen jede Variante sollen öffentlich nachvollziehbar dargestellt werden.
Neues Zeichnungsende: 18.11.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 36 (26 in Rostock)
09.09.2026, 07:56
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
wir haben unsere Petition „Gärten statt Leerstand in Dierkow“ fachlich aktualisiert. Die bisherige Forderung nach einer befristeten Nutzung frei werdender Gärten bleibt bestehen.
Neu ist unser Vorschlag für „Rostocker Garten- und Ausgleichsflächen“ – RGAF. Die Stadt soll prüfen, ob die geplante Extensivwiese vollständig oder teilweise mit ökologisch bewirtschafteten Gärten und verbindlich geschützten Naturflächen verbunden werden kann.
Dadurch könnten die ökologischen Ziele erfüllt und gleichzeitig das soziale Leben, ein gepflegtes Wohnumfeld sowie mögliche Pachteinnahmen erhalten werden. Wir fordern keine Vorentscheidung, sondern einen transparenten Vergleich der verschiedenen Lösungen.
Die aktualisierte Petition finden Sie hier:
https://openpetition.org/!xcryl
09.09.2026, 07:54
Wir haben die Petition um einen dauerhaften Kompromissvorschlag ergänzt. Neben der befristeten Weiterverpachtung soll Rostock prüfen, ob die geplante Extensivwiese vollständig oder teilweise mit ökologisch bewirtschafteten Gärten und geschützten Gemeinschaftsflächen verbunden werden kann.
Dieses Modell nennen wir „Rostocker Garten- und Ausgleichsflächen“ – RGAF. Voraussetzung bleibt, dass alle ökologischen Ziele dauerhaft und nachprüfbar erfüllt werden. Zusätzlich könnten soziale Begegnung, ein gepflegtes Wohnumfeld und mögliche Pachteinnahmen erhalten bleiben.
Wir fordern einen transparenten Vergleich zwischen der geplanten Extensivwiese, einer Teilflächenlösung und dem RGAF-Modell.
https://openpetition.org/!xcryl
12.08.2026, 11:03
Update zur Petition: Vor-Ort-Termin an der Zingelwiese / Dierkower Hang
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
heute fand ein Vor-Ort-Termin an der Anlage im Bereich Zingelwiese / Dierkower Hang statt. Vor Ort waren unter anderem Vertreter des Ortsbeirates sowie Vertreter des Amtes für Stadtgrün.
Dabei wurde noch einmal deutlich gemacht:
Nach aktuellem Stand soll die Fläche nicht bebaut werden. Es sollen dort also keine Wohnhäuser oder vergleichbare Bebauung entstehen. Langfristig ist die Fläche vielmehr als Kompensations- bzw. Ausgleichsfläche vorgesehen. Vereinfacht gesagt: Die Fläche soll langfristig als naturnahe, gepflegte Grünfläche entwickelt werden.
Gleichzeitig wurde aber auch klar:
Eine konkrete Umsetzung steht derzeit offenbar noch nicht unmittelbar bevor. Die Fläche wird erst dann tatsächlich benötigt, wenn sie als Kompensationsfläche für entsprechende Maßnahmen oder Bauvorhaben in Anspruch genommen wird. Wann das genau geschieht, bleibt weiterhin offen.
Genau an diesem Punkt bleibt für uns die zentrale Frage bestehen:
Was passiert mit der Anlage bis dahin?
Denn solange keine konkrete Umsetzung erfolgt, besteht die Gefahr, dass die ehemaligen Gartenflächen weiter verwildern. Viele Gärten wurden bereits aufgegeben oder werden nicht mehr neu verpachtet. Dadurch entstehen zunehmend brachliegende Flächen, obwohl diese zumindest übergangsweise gepflegt oder sinnvoll genutzt werden könnten.
Aus unserer Sicht braucht es deshalb eine ehrliche Prüfung:
Warum sollen frei werdende Gärten über Jahre brachliegen, wenn sie bis zur tatsächlichen Nutzung als Kompensationsfläche befristet weiterverpachtet oder anderweitig gepflegt werden könnten?
Eine befristete Zwischennutzung wäre aus unserer Sicht ein sinnvoller Kompromiss. Denkbar wären zum Beispiel klare Jahresverträge oder andere befristete Nutzungsmodelle, bei denen von Anfang an geregelt ist:
- dass keine dauerhaften Ansprüche entstehen,
- dass die Fläche bei tatsächlichem Bedarf wieder freigegeben werden muss,
- dass keine neuen festen baulichen Anlagen entstehen,
- und dass die Nutzerinnen und Nutzer zur Pflege der Fläche verpflichtet sind.
Damit könnte verhindert werden, dass die Anlage weiter verfällt, während gleichzeitig die langfristige Planung der Stadt nicht grundsätzlich infrage gestellt wird.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Versorgung mit Gartenflächen in Dierkow. Nach den uns bekannten städtischen Unterlagen besteht im Bereich Dierkow / Gehlsdorf / Toitenwinkel bereits heute eine vergleichsweise geringe Versorgung mit Kleingärten. Wenn nun weitere Pacht- und Gartenflächen dauerhaft aus der Nutzung fallen, verschärft sich diese Situation aus unserer Sicht weiter.
Deshalb sollte geprüft werden, ob zumindest ein Teil der heute noch vorhandenen Gartenbereiche dauerhaft erhalten bleiben kann – insbesondere dort, wo noch genutzte Gärten vorhanden sind und wo die Flächen direkt an bestehende Gartenstrukturen anschließen.
Unser Anliegen richtet sich daher nicht gegen Natur- oder Klimaschutz. Im Gegenteil: Auch gepflegte Gärten sind grüne Flächen, leisten einen Beitrag zur Lebensqualität im Stadtteil und können Natur, Erholung und soziale Nutzung miteinander verbinden.
Wir bitten die Stadt deshalb weiterhin um eine Prüfung:
Kann der alte Planungsstand aus dem Landschaftsplan von 2013/2014 unter heutigen Gesichtspunkten noch einmal überprüft werden – insbesondere im Hinblick auf den heutigen Bedarf an Gartenflächen in Dierkow?
Aus unserer Sicht wäre es sinnvoll, die langfristige Entwicklung der Fläche neu abzuwägen und dabei folgende Fragen zu berücksichtigen:
- Welche Teilflächen werden tatsächlich als Kompensationsfläche benötigt?
- Wann ist mit einer konkreten Umsetzung zu rechnen?
- Welche Pflege erfolgt bis dahin?
- Können bestehende Gartenbereiche zumindest teilweise erhalten bleiben?
- Ist eine befristete Zwischennutzung möglich, um Verwilderung zu verhindern?
- Wie wird die Unterversorgung mit Gartenflächen in Dierkow künftig ausgeglichen?
Wir halten an unserem Ziel fest:
Gärten statt Leerstand – und eine sinnvolle Lösung für die Zeit bis zur tatsächlichen Umsetzung der städtischen Planung.
Bitte unterstützt die Petition weiterhin und teilt sie mit Nachbarn, ehemaligen Pächtern, Anwohnern und allen, denen die Zukunft dieser Fläche am Herzen liegt.
Zur Petition:
https://openpetition.org/!xcryl
12.08.2026, 11:03
Update zur Petition: Vor-Ort-Termin an der Zingelwiese / Dierkower Hang
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
heute fand ein Vor-Ort-Termin an der Anlage im Bereich Zingelwiese / Dierkower Hang statt. Vor Ort waren unter anderem Vertreter des Ortsbeirates sowie Vertreter des Amtes für Stadtgrün.
Dabei wurde noch einmal deutlich gemacht:
Nach aktuellem Stand soll die Fläche nicht bebaut werden. Es sollen dort also keine Wohnhäuser oder vergleichbare Bebauung entstehen. Langfristig ist die Fläche vielmehr als Kompensations- bzw. Ausgleichsfläche vorgesehen. Vereinfacht gesagt: Die Fläche soll langfristig als naturnahe, gepflegte Grünfläche entwickelt werden.
Gleichzeitig wurde aber auch klar:
Eine konkrete Umsetzung steht derzeit offenbar noch nicht unmittelbar bevor. Die Fläche wird erst dann tatsächlich benötigt, wenn sie als Kompensationsfläche für entsprechende Maßnahmen oder Bauvorhaben in Anspruch genommen wird. Wann das genau geschieht, bleibt weiterhin offen.
Genau an diesem Punkt bleibt für uns die zentrale Frage bestehen:
Was passiert mit der Anlage bis dahin?
Denn solange keine konkrete Umsetzung erfolgt, besteht die Gefahr, dass die ehemaligen Gartenflächen weiter verwildern. Viele Gärten wurden bereits aufgegeben oder werden nicht mehr neu verpachtet. Dadurch entstehen zunehmend brachliegende Flächen, obwohl diese zumindest übergangsweise gepflegt oder sinnvoll genutzt werden könnten.
Aus unserer Sicht braucht es deshalb eine ehrliche Prüfung:
Warum sollen frei werdende Gärten über Jahre brachliegen, wenn sie bis zur tatsächlichen Nutzung als Kompensationsfläche befristet weiterverpachtet oder anderweitig gepflegt werden könnten?
Eine befristete Zwischennutzung wäre aus unserer Sicht ein sinnvoller Kompromiss. Denkbar wären zum Beispiel klare Jahresverträge oder andere befristete Nutzungsmodelle, bei denen von Anfang an geregelt ist:
- dass keine dauerhaften Ansprüche entstehen,
- dass die Fläche bei tatsächlichem Bedarf wieder freigegeben werden muss,
- dass keine neuen festen baulichen Anlagen entstehen,
- und dass die Nutzerinnen und Nutzer zur Pflege der Fläche verpflichtet sind.
Damit könnte verhindert werden, dass die Anlage weiter verfällt, während gleichzeitig die langfristige Planung der Stadt nicht grundsätzlich infrage gestellt wird.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Versorgung mit Gartenflächen in Dierkow. Nach den uns bekannten städtischen Unterlagen besteht im Bereich Dierkow / Gehlsdorf / Toitenwinkel bereits heute eine vergleichsweise geringe Versorgung mit Kleingärten. Wenn nun weitere Pacht- und Gartenflächen dauerhaft aus der Nutzung fallen, verschärft sich diese Situation aus unserer Sicht weiter.
Deshalb sollte geprüft werden, ob zumindest ein Teil der heute noch vorhandenen Gartenbereiche dauerhaft erhalten bleiben kann – insbesondere dort, wo noch genutzte Gärten vorhanden sind und wo die Flächen direkt an bestehende Gartenstrukturen anschließen.
Unser Anliegen richtet sich daher nicht gegen Natur- oder Klimaschutz. Im Gegenteil: Auch gepflegte Gärten sind grüne Flächen, leisten einen Beitrag zur Lebensqualität im Stadtteil und können Natur, Erholung und soziale Nutzung miteinander verbinden.
Wir bitten die Stadt deshalb weiterhin um eine Prüfung:
Kann der alte Planungsstand aus dem Landschaftsplan von 2013/2014 unter heutigen Gesichtspunkten noch einmal überprüft werden – insbesondere im Hinblick auf den heutigen Bedarf an Gartenflächen in Dierkow?
Aus unserer Sicht wäre es sinnvoll, die langfristige Entwicklung der Fläche neu abzuwägen und dabei folgende Fragen zu berücksichtigen:
- Welche Teilflächen werden tatsächlich als Kompensationsfläche benötigt?
- Wann ist mit einer konkreten Umsetzung zu rechnen?
- Welche Pflege erfolgt bis dahin?
- Können bestehende Gartenbereiche zumindest teilweise erhalten bleiben?
- Ist eine befristete Zwischennutzung möglich, um Verwilderung zu verhindern?
- Wie wird die Unterversorgung mit Gartenflächen in Dierkow künftig ausgeglichen?
Wir halten an unserem Ziel fest:
Gärten statt Leerstand – und eine sinnvolle Lösung für die Zeit bis zur tatsächlichen Umsetzung der städtischen Planung.
Bitte unterstützt die Petition weiterhin und teilt sie mit Nachbarn, ehemaligen Pächtern, Anwohnern und allen, denen die Zukunft dieser Fläche am Herzen liegt.
Zur Petition:
https://openpetition.org/!xcryl
03.08.2026, 11:25
📢 Wichtiger Termin zur Zukunft der Gartenflächen am Zingelhang
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
es gibt eine wichtige Entwicklung zu unserer Petition.
Am Mittwoch, den 12. August 2026, findet in der Zeit von **09:30 Uhr bis 11:30 Uhr** ein offizieller Vor-Ort-Termin mit dem **Amt für Stadtgrün** statt.
📍 Treffpunkt:
Am Anfang der Zingelwiese (Seite Rövershäger Chaussee)
Der Vor-Ort-Termin ist ein wichtiger Schritt, da über die zukünftige Entwicklung der Fläche gesprochen werden soll. Jetzt besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Anregungen einzubringen und direkt mit den zuständigen Vertretern der Stadt ins Gespräch zu kommen.
Gerade jetzt ist es wichtig, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger ihre Sichtweise einbringen. Unsere Petition zeigt bereits, dass vielen Menschen der Erhalt beziehungsweise eine sinnvolle und nachhaltige Nutzung dieser Flächen am Herzen liegt.
Egal, ob Sie ehemaliger Pächter, Anwohner, Spaziergänger oder einfach an der Zukunft Dierkows interessiert sind – nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Gedanken und Ideen direkt vor Ort einzubringen. Je mehr unterschiedliche Sichtweisen gehört werden, desto besser kann sich die Stadt ein Bild von den Wünschen der Bürger machen.
📢 Bitte teilen Sie diese Information auch mit Nachbarn, ehemaligen Pächtern sowie allen Interessierten. Jetzt besteht die Möglichkeit, aktiv Einfluss auf die zukünftige Entwicklung der Fläche zu nehmen und den Dialog mit der Stadt zu unterstützen.
Wir freuen uns über jede Bürgerin und jeden Bürger, der sich konstruktiv an diesem Termin beteiligt.
Vielen Dank für Ihre bisherige Unterstützung!
🖊️ Zur Petition:
https://openpetition.org/!xcryl
03.08.2026, 11:24
📢 Wichtiger Termin zur Zukunft der Gartenflächen am Zingelhang
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
es gibt eine wichtige Entwicklung zu unserer Petition.
Am Mittwoch, den 12. August 2026, findet in der Zeit von **09:30 Uhr bis 11:30 Uhr** ein offizieller Vor-Ort-Termin mit dem **Amt für Stadtgrün** statt.
📍 Treffpunkt:
Am Anfang der Zingelwiese (Seite Rövershäger Chaussee)
Der Vor-Ort-Termin ist ein wichtiger Schritt, da über die zukünftige Entwicklung der Fläche gesprochen werden soll. Jetzt besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Anregungen einzubringen und direkt mit den zuständigen Vertretern der Stadt ins Gespräch zu kommen.
Gerade jetzt ist es wichtig, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger ihre Sichtweise einbringen. Unsere Petition zeigt bereits, dass vielen Menschen der Erhalt beziehungsweise eine sinnvolle und nachhaltige Nutzung dieser Flächen am Herzen liegt.
Egal, ob Sie ehemaliger Pächter, Anwohner, Spaziergänger oder einfach an der Zukunft Dierkows interessiert sind – nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Gedanken und Ideen direkt vor Ort einzubringen. Je mehr unterschiedliche Sichtweisen gehört werden, desto besser kann sich die Stadt ein Bild von den Wünschen der Bürger machen.
📢 Bitte teilen Sie diese Information auch mit Nachbarn, ehemaligen Pächtern sowie allen Interessierten. Jetzt besteht die Möglichkeit, aktiv Einfluss auf die zukünftige Entwicklung der Fläche zu nehmen und den Dialog mit der Stadt zu unterstützen.
Wir freuen uns über jede Bürgerin und jeden Bürger, der sich konstruktiv an diesem Termin beteiligt.
Vielen Dank für Ihre bisherige Unterstützung!
🖊️ Zur Petition:
https://openpetition.org/!xcryl
29.07.2026, 02:33
📰 Die Petition wurde umfassend überarbeitet.
Grund dafür sind neue offizielle Informationen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock zur geplanten zukünftigen Nutzung der Gartenflächen.
Nach der öffentlichen Stellungnahme ist langfristig eine Entwicklung als naturnahe Grün- bzw. Kompensationsfläche vorgesehen. Gleichzeitig gibt es derzeit keinen konkreten Zeitplan für die Umsetzung.
Aus diesem Grund haben wir die Petition aktualisiert, unsere Forderungen präzisiert und eine offizielle Anfrage an die Stadt gestellt, um die zugrunde liegenden Planunterlagen und weitere Informationen zu erhalten.
Unser Ziel bleibt unverändert:
Solange die Flächen tatsächlich nicht benötigt werden, sollten frei werdende Gartenflächen weiterhin befristet verpachtet werden, anstatt über Jahre ungenutzt brachzuliegen.
Bitte unterstützen Sie unsere Petition weiterhin und teilen Sie diese mit Familie, Freunden und Bekannten. Jede Unterschrift hilft, dem Anliegen mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Vielen Dank!
29.07.2026, 02:27
Die Petition wurde auf Grundlage neuer offizieller Informationen sowie aktueller Recherchen überarbeitet und präzisiert. Ziel der Änderungen ist eine sachlichere und transparentere Darstellung des Anliegens. Die Forderung richtet sich ausdrücklich nicht gegen die langfristigen Planungen der Stadt, sondern für eine befristete Weiterverpachtung ungenutzter Gartenflächen bis zur tatsächlichen Umsetzung der vorgesehenen Maßnahmen. Außerdem wurden neue Erkenntnisse und der aktuelle Stand unserer offiziellen Anfrage an die Hanse- und Universitätsstadt Rostock berücksichtigt.
Neuer Titel: Dierkow braucht seine Gärten zurückstatt –Leerstand städtischein Pachtflächen wieder freigeben!Dierkow
Neuer Petitionstext:
Wir fordern die HansestadtHanse- und Universitätsstadt Rostock auf, die altenbisherige Beschlüsse zur NichtverpachtungPraxis der PachtgärtenNicht-Neuverpachtung infrei Dierkowwerdender sofortEinzelgärten im Bereich Dierkower Hang / An der Zingelwiese zu überprüfenüberprüfen.
Nach undden bisherigen offiziellen Informationen ist für Teile der Fläche langfristig eine Entwicklung als naturnahe Grün- bzw. Kompensationsfläche vorgesehen. Gleichzeitig gibt es derzeit keinen konkreten Zeitplan für die Umsetzung dieser Planungen.
Solange die Flächen wiedertatsächlich freizugeben.nicht Derbenötigt gewolltewerden, Leerstandsollten verursachtfrei Kosten,werdende fördertParzellen Wildwuchsweiterhin befristet verpachtet werden. Dadurch bleiben die Gärten gepflegt, Verwilderung wird vermieden und WildschweineBürgerinnen und nimmtBürger demerhalten Stadtteilweiterhin seinedie grüneMöglichkeit, Erholungsfläche.diese Eine Weiterverpachtung wäre wirtschaftlichFlächen sinnvoll zu nutzen.
Darüber hinaus fordern wir Transparenz über die betroffenen Flächen, die zugrunde liegenden Planungen und würde den Bürgerwillenvorgesehenen respektieren.Zeitplan Dierkowder braucht seine Gärten zurück – jetzt.Stadt.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 33 (23 in Rostock)
29.07.2026, 02:25
Die Petition wurde auf Grundlage neuer offizieller Informationen sowie aktueller Recherchen überarbeitet und präzisiert. Ziel der Änderungen ist eine sachlichere und transparentere Darstellung des Anliegens. Die Forderung richtet sich ausdrücklich nicht gegen die langfristigen Planungen der Stadt, sondern für eine befristete Weiterverpachtung ungenutzter Gartenflächen bis zur tatsächlichen Umsetzung der vorgesehenen Maßnahmen. Außerdem wurden neue Erkenntnisse und der aktuelle Stand unserer offiziellen Anfrage an die Hanse- und Universitätsstadt Rostock berücksichtigt.
Neue Begründung:
VeralteteWARUM BeschlüsseDIESE stattPETITION aktuellerWICHTIG RealitätIST
DieSeit VerwaltungJahren beruftverschwinden sichim aufBereich eineDierkower überHang zehn/ JahreAn alteder interne Entscheidung,Zingelwiese nach derund nach gepflegte Gartenflächen.
Nicht, weil es keine Interessenten gibt.
Nicht, weil die städtischenFlächen Pachtgärtenbereits inumgestaltet Dierkowwerden.
Sondern weil frei werdende Parzellen nicht mehr neu verpachtet werden.
Die Folge: Immer mehr Flächen bleiben ungenutzt und verwildern, obwohl sie von Bürgerinnen und Bürgern weiterhin gepflegt und genutzt werden sollen.könnten.
Nach den bisherigen öffentlichen Informationen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock ist für Teile des Gebietes langfristig eine Entwicklung als naturnahe Grün- beziehungsweise Kompensationsfläche vorgesehen.
Diese Entscheidunglangfristige wurdePlanung bisstellen heutewir nicht überprüftgrundsätzlich –infrage.
Gleichzeitig obwohl sich die Bedürfnisse des Stadtteils, die Bevölkerungsstruktur und die finanzielle Lage der Hansestadt Rostock deutlich verändert haben. Eine kommunale Verwaltung ist verpflichtet, Beschlüsse regelmäßig auf Wirtschaftlichkeit, Verhältnismäßigkeit und Gemeinwohl zu prüfen. Genau das geschieht hier nicht.Statt Einnahmen zu erzielen, lässthat die Stadt kostenintensivenerklärt, Leerstanddass entstehen, obwohl an anderer Stelle über Haushaltssperren, fehlende Mittel und verschobene Projekte geklagt wird.Ignorierter Bürgerwille – trotz Kontaktversuchen und politischer WegeBewohnerinnen und Bewohner aus Dierkow haben alle üblichen Wege beschritten: Kontakt zur Oberbürgermeisterin, Schreiben an das Liegenschaftsamt, Hinweise an den Ortsbeirat und Gespräche mit Mitgliedern der Bürgerschaft. Zudem gibt es Pächterinnen und Pächter, die ihre gepflegten Gärten gerne weitergeben würden. Die Reaktionen der Verwaltung sind eindeutig: keine Antwort,derzeit kein Dialogkonkreter oder eine starre Ablehnung, die sich ausschließlich auf alte Beschlüsse beruft – ohne Bereitschaft, die Situation neu zu bewerten.Öffentliche Berichterstattung – ohne WirkungIm laufenden Jahr war die Ostsee-Zeitung direkt in den Pachtgärten Dierkow vor Ort. In Gesprächen äußerten Pächter, Anwohner und Spaziergänger ihr Unverständnis über den gewollten Leerstand und den Wunsch, dass die Flächen wieder genutzt werden. Trotz dieser öffentlichen Aufmerksamkeit blieb jede Reaktion der Stadt aus. Gegenüber der OZ erwähnte die Verwaltung lediglich einen vagen „Plan B – eine grüne Oase“, jedoch ohne Zeitplan, Finanzierung oder konkrete Umsetzung.Der Groten Pol – ein warnendes BeispielEin ähnlicher Fall liegt am Groten Pol vor: Dort mussten Gärten einem angekündigten Bauprojekt weichen. Das Projekt wurde bis heute nicht umgesetzt, und die Fläche verwildert seit Jahren ungenutzt. Die Folgen: Wildwuchs, verlorene Erholungsflächen, keine Einnahmen und zusätzliche KostenZeitplan für die Stadt.Umsetzung dieser Maßnahmen besteht.
Genau dieseshier Szenariosetzt drohtunsere nunPetition auch Dierkow – diesmal ohne Bauprojekt, sondern unter dem Vorwand einer „grünen Oase“, die es bereits gab, solange Gärten gepflegt wurden.an.
LeerstandWir kostetstellen –eine Nutzung bringt EinnahmenDer gewollte Leerstand erzeugt keine Einnahmen, verursacht aber laufende Kosten für Pflege, Kontrolleeinfache und Verkehrssicherung.berechtigte ZusätzlichFrage:
Warum entstehensollen Wildwuchs,Gartenflächen Verwucherungüber Jahre ungenutzt bleiben, wenn sie bis zur tatsächlichen Umsetzung der Planungen weiterhin sinnvoll genutzt werden könnten?
Eine befristete Weiterverpachtung bietet zahlreiche Vorteile.
• Die Flächen bleiben gepflegt.
• Verwilderung und zunehmenderVermüllung Wildschweinbefall.werden Vielevermieden.
• MenschenDie meidenStadt dieerzielt Eckeweiterhin bereits heute, weil sie als unsicher wirkt.Pachteinnahmen.
Eine Weiterverpachtung würde Einnahmen schaffen, die Flächen gepflegt halten, Wildtiere fernhalten, die Verkehrssicherheit verbessern und Dierkow sichtbar aufwerten. Selbst eine Übergangsverpachtung wäre wirtschaftlich sinnvoll, solange keine beschlossene und finanzierte Alternativnutzung existiert.Das Potenzial: Dierkow könnte aufblühenDurch eine Freigabe der Gärten könnte Dierkow eine echte grüne Lebensader gewinnen: gepflegte Gärten statt Wildwuchs, sichere Flächen statt Wildtiere, angenehme Spazierwege, Sitzgelegenheiten, Begegnungsorte und eine lebendige Nachbarschaft.Viele• Bürgerinnen und Bürger wärenbehalten bereit,eine auchwichtige ohneNaherholungsmöglichkeit.
• direktenDas Wasser-nachbarschaftliche oderMiteinander Stromanschlusswird gestärkt.
Im Laufe der vergangenen Jahre haben sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger mit diesem Thema beschäftigt. Es gab Gespräche mit politischen Vertretern, Beratungen im Ortsbeirat sowie Berichterstattungen in den Medien.
Aktuell haben wir die Hanse- und Universitätsstadt Rostock offiziell um weitere Planunterlagen und Informationen gebeten, um die zukünftige Entwicklung der Fläche noch besser nachvollziehen zu gärtnernkönnen.
Unser –Ziel wieist eskeine inKonfrontation.
Unser GartenanlagenZiel jahrzehntelang üblich war. Zusätzlich wären Gemeinschaftsgärten oderist eine beleuchtetefaire, Hauptweg-Achsenachvollziehbare möglich,und wodurchwirtschaftlich sinnvolle Übergangslösung, solange die Flächegeplanten auchMaßnahmen abendsnoch einnicht attraktiverumgesetzt Ort wäre.werden.
UnsereUNSERE ForderungenFORDERUNGEN
Wir fordernbitten die HansestadtHanse- Rostockund auf:Universitätsstadt Rostock,
• die altenbetroffenen BeschlüsseFlächen transparent darzustellen,
• die zugrunde liegenden Planungen nachvollziehbar zu erläutern,
• einen konkreten Zeitplan für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen zu veröffentlichen,
• zu prüfen, welche Flächen bis zur Nichtverpachtungtatsächlichen inUmsetzung weiterhin genutzt werden können,
• frei werdende Einzelgärten bis zur Umsetzung der Planungen befristet weiter zu verpachten,
• den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern fortzuführen.
WARUM IHRE UNTERSCHRIFT WICHTIG IST
Mit Ihrer Unterschrift sprechen Sie sich nicht gegen Natur- oder Ausgleichsmaßnahmen aus.
Sie unterstützen vielmehr den Gedanken, öffentliche Flächen verantwortungsvoll zu nutzen, solange sie für ihre zukünftige Nutzung noch nicht benötigt werden.
Gemeinsam können wir dazu beitragen, Leerstand zu vermeiden, den Stadtteil Dierkow umgehendlebendig zu überprüfen,die Pachtflächen wieder zur Verpachtung freizugeben – zumindest bis eine beschlossene und finanzierte Alternativnutzung vorliegt,die wirtschaftlichen Vorteile einer Weiterverpachtung klar zu prüfen und Leerstandskosten zu stoppen,den Bürgerwillen ernst zu nehmen,und Dierkow die Chance zu geben, seine Gartenflächen wieder zu einem lebendigen Teil des Stadtteils zu machen.Warum Ihre Unterschrift wichtig istSolange Verwaltung und Behörden nicht handeln, bleibt der Leerstand bestehen. Nur viele Unterschriften können zeigen, dass die Menschen in Dierkow eine klare Entscheidung erwarten: keine verwahrlosten Flächen, keine Wildwuchsgebiete, keine leeren Kassen – sondern gepflegte Gärten, gelebte Nachbarschafthalten und eine grüneLösung Oasezu finden, die sowohl den langfristigen Planungen der Stadt als auch den Interessen ihrer Bürgerinnen und Bürger gerecht wird.
Vielen Dank für alle.Ihre Unterstützung.
Wir werden alle Antworten und Unterlagen der Stadt nach ihrem Eingang transparent veröffentlichen und die Unterstützerinnen und Unterstützer fortlaufend über den weiteren Verlauf informieren.
Neues Zeichnungsende: 18.11.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 33 (23 in Rostock)