Region: Rostock

Gärten statt Leerstand in Dierkow

Petition is addressed to:
Hansestadt Rostock – vertreten durch die Oberbürgermeisterin und das Liegenschaftsamt

33 Signatures

1 %
23 from 1,900 for quorum in Rostock Rostock

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  1. Launched November 2025
  2. Time remaining > 9 months
  3. Submission
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Petition addressed to: Hansestadt Rostock – vertreten durch die Oberbürgermeisterin und das Liegenschaftsamt

Wir fordern die Hanse- und Universitätsstadt Rostock auf, die bisherige Praxis der Nicht-Neuverpachtung frei werdender Einzelgärten im Bereich Dierkower Hang / An der Zingelwiese zu überprüfen.

Nach den bisherigen offiziellen Informationen ist für Teile der Fläche langfristig eine Entwicklung als naturnahe Grün- bzw. Kompensationsfläche vorgesehen. Gleichzeitig gibt es derzeit keinen konkreten Zeitplan für die Umsetzung dieser Planungen.

Solange die Flächen tatsächlich nicht benötigt werden, sollten frei werdende Parzellen weiterhin befristet verpachtet werden. Dadurch bleiben die Gärten gepflegt, Verwilderung wird vermieden und Bürgerinnen und Bürger erhalten weiterhin die Möglichkeit, diese Flächen sinnvoll zu nutzen.

Darüber hinaus fordern wir Transparenz über die betroffenen Flächen, die zugrunde liegenden Planungen und den vorgesehenen Zeitplan der Stadt.

Reason

WARUM DIESE PETITION WICHTIG IST

Seit Jahren verschwinden im Bereich Dierkower Hang / An der Zingelwiese nach und nach gepflegte Gartenflächen.

Nicht, weil es keine Interessenten gibt.
Nicht, weil die Flächen bereits umgestaltet werden.
Sondern weil frei werdende Parzellen nicht mehr neu verpachtet werden.

Die Folge: Immer mehr Flächen bleiben ungenutzt und verwildern, obwohl sie von Bürgerinnen und Bürgern weiterhin gepflegt und genutzt werden könnten.

Nach den bisherigen öffentlichen Informationen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock ist für Teile des Gebietes langfristig eine Entwicklung als naturnahe Grün- beziehungsweise Kompensationsfläche vorgesehen.

Diese langfristige Planung stellen wir nicht grundsätzlich infrage.

Gleichzeitig hat die Stadt erklärt, dass derzeit kein konkreter Zeitplan für die Umsetzung dieser Maßnahmen besteht.

Genau hier setzt unsere Petition an.

Wir stellen eine einfache und berechtigte Frage:

Warum sollen Gartenflächen über Jahre ungenutzt bleiben, wenn sie bis zur tatsächlichen Umsetzung der Planungen weiterhin sinnvoll genutzt werden könnten?

Eine befristete Weiterverpachtung bietet zahlreiche Vorteile.

• Die Flächen bleiben gepflegt.
• Verwilderung und Vermüllung werden vermieden.
• Die Stadt erzielt weiterhin Pachteinnahmen.
• Bürgerinnen und Bürger behalten eine wichtige Naherholungsmöglichkeit.
• Das nachbarschaftliche Miteinander wird gestärkt.

Im Laufe der vergangenen Jahre haben sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger mit diesem Thema beschäftigt. Es gab Gespräche mit politischen Vertretern, Beratungen im Ortsbeirat sowie Berichterstattungen in den Medien.

Aktuell haben wir die Hanse- und Universitätsstadt Rostock offiziell um weitere Planunterlagen und Informationen gebeten, um die zukünftige Entwicklung der Fläche noch besser nachvollziehen zu können.

Unser Ziel ist keine Konfrontation.

Unser Ziel ist eine faire, nachvollziehbare und wirtschaftlich sinnvolle Übergangslösung, solange die geplanten Maßnahmen noch nicht umgesetzt werden.

UNSERE FORDERUNGEN

Wir bitten die Hanse- und Universitätsstadt Rostock,

• die betroffenen Flächen transparent darzustellen,
• die zugrunde liegenden Planungen nachvollziehbar zu erläutern,
• einen konkreten Zeitplan für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen zu veröffentlichen,
• zu prüfen, welche Flächen bis zur tatsächlichen Umsetzung weiterhin genutzt werden können,
• frei werdende Einzelgärten bis zur Umsetzung der Planungen befristet weiter zu verpachten,
• den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern fortzuführen.

WARUM IHRE UNTERSCHRIFT WICHTIG IST

Mit Ihrer Unterschrift sprechen Sie sich nicht gegen Natur- oder Ausgleichsmaßnahmen aus.

Sie unterstützen vielmehr den Gedanken, öffentliche Flächen verantwortungsvoll zu nutzen, solange sie für ihre zukünftige Nutzung noch nicht benötigt werden.

Gemeinsam können wir dazu beitragen, Leerstand zu vermeiden, den Stadtteil Dierkow lebendig zu halten und eine Lösung zu finden, die sowohl den langfristigen Planungen der Stadt als auch den Interessen ihrer Bürgerinnen und Bürger gerecht wird.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Wir werden alle Antworten und Unterlagen der Stadt nach ihrem Eingang transparent veröffentlichen und die Unterstützerinnen und Unterstützer fortlaufend über den weiteren Verlauf informieren.

Thank you so much for your support, Marco Lorenz, Rostock
Question to the initiator

Petition details

Petition started: 11/17/2025
Collection ends: 05/31/2027
Region: Rostock
Topic: Welfare

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News

  • Update zur Petition: Vor-Ort-Termin an der Zingelwiese / Dierkower Hang

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    heute fand ein Vor-Ort-Termin an der Anlage im Bereich Zingelwiese / Dierkower Hang statt. Vor Ort waren unter anderem Vertreter des Ortsbeirates sowie Vertreter des Amtes für Stadtgrün.

    Dabei wurde noch einmal deutlich gemacht:
    Nach aktuellem Stand soll die Fläche nicht bebaut werden. Es sollen dort also keine Wohnhäuser oder vergleichbare Bebauung entstehen. Langfristig ist die Fläche vielmehr als Kompensations- bzw. Ausgleichsfläche vorgesehen. Vereinfacht gesagt: Die Fläche soll langfristig als naturnahe, gepflegte Grünfläche entwickelt werden.

    Gleichzeitig wurde aber auch klar:
    Eine konkrete Umsetzung steht derzeit offenbar noch nicht unmittelbar bevor. Die Fläche wird erst dann tatsächlich benötigt, wenn sie als Kompensationsfläche für entsprechende Maßnahmen oder Bauvorhaben in Anspruch genommen wird. Wann das genau geschieht, bleibt weiterhin offen.

    Genau an diesem Punkt bleibt für uns die zentrale Frage bestehen:

    Was passiert mit der Anlage bis dahin?

    Denn solange keine konkrete Umsetzung erfolgt, besteht die Gefahr, dass die ehemaligen Gartenflächen weiter verwildern. Viele Gärten wurden bereits aufgegeben oder werden nicht mehr neu verpachtet. Dadurch entstehen zunehmend brachliegende Flächen, obwohl diese zumindest übergangsweise gepflegt oder sinnvoll genutzt werden könnten.

    Aus unserer Sicht braucht es deshalb eine ehrliche Prüfung:

    Warum sollen frei werdende Gärten über Jahre brachliegen, wenn sie bis zur tatsächlichen Nutzung als Kompensationsfläche befristet weiterverpachtet oder anderweitig gepflegt werden könnten?

    Eine befristete Zwischennutzung wäre aus unserer Sicht ein sinnvoller Kompromiss. Denkbar wären zum Beispiel klare Jahresverträge oder andere befristete Nutzungsmodelle, bei denen von Anfang an geregelt ist:

    - dass keine dauerhaften Ansprüche entstehen,
    - dass die Fläche bei tatsächlichem Bedarf wieder freigegeben werden muss,
    - dass keine neuen festen baulichen Anlagen entstehen,
    - und dass die Nutzerinnen und Nutzer zur Pflege der Fläche verpflichtet sind.

    Damit könnte verhindert werden, dass die Anlage weiter verfällt, während gleichzeitig die langfristige Planung der Stadt nicht grundsätzlich infrage gestellt wird.

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Versorgung mit Gartenflächen in Dierkow. Nach den uns bekannten städtischen Unterlagen besteht im Bereich Dierkow / Gehlsdorf / Toitenwinkel bereits heute eine vergleichsweise geringe Versorgung mit Kleingärten. Wenn nun weitere Pacht- und Gartenflächen dauerhaft aus der Nutzung fallen, verschärft sich diese Situation aus unserer Sicht weiter.

    Deshalb sollte geprüft werden, ob zumindest ein Teil der heute noch vorhandenen Gartenbereiche dauerhaft erhalten bleiben kann – insbesondere dort, wo noch genutzte Gärten vorhanden sind und wo die Flächen direkt an bestehende Gartenstrukturen anschließen.

    Unser Anliegen richtet sich daher nicht gegen Natur- oder Klimaschutz. Im Gegenteil: Auch gepflegte Gärten sind grüne Flächen, leisten einen Beitrag zur Lebensqualität im Stadtteil und können Natur, Erholung und soziale Nutzung miteinander verbinden.

    Wir bitten die Stadt deshalb weiterhin um eine Prüfung:

    Kann der alte Planungsstand aus dem Landschaftsplan von 2013/2014 unter heutigen Gesichtspunkten noch einmal überprüft werden – insbesondere im Hinblick auf den heutigen Bedarf an Gartenflächen in Dierkow?

    Aus unserer Sicht wäre es sinnvoll, die langfristige Entwicklung der Fläche neu abzuwägen und dabei folgende Fragen zu berücksichtigen:

    - Welche Teilflächen werden tatsächlich als Kompensationsfläche benötigt?
    - Wann ist mit einer konkreten Umsetzung zu rechnen?
    - Welche Pflege erfolgt bis dahin?
    - Können bestehende Gartenbereiche zumindest teilweise erhalten bleiben?
    - Ist eine befristete Zwischennutzung möglich, um Verwilderung zu verhindern?
    - Wie wird die Unterversorgung mit Gartenflächen in Dierkow künftig ausgeglichen?

    Wir halten an unserem Ziel fest:
    Gärten statt Leerstand – und eine sinnvolle Lösung für die Zeit bis zur tatsächlichen Umsetzung der städtischen Planung.

    Bitte unterstützt die Petition weiterhin und teilt sie mit Nachbarn, ehemaligen Pächtern, Anwohnern und allen, denen die Zukunft dieser Fläche am Herzen liegt.

    Zur Petition:
    https://openpetition.org/!xcryl

  • Update zur Petition: Vor-Ort-Termin an der Zingelwiese / Dierkower Hang

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    heute fand ein Vor-Ort-Termin an der Anlage im Bereich Zingelwiese / Dierkower Hang statt. Vor Ort waren unter anderem Vertreter des Ortsbeirates sowie Vertreter des Amtes für Stadtgrün.

    Dabei wurde noch einmal deutlich gemacht:
    Nach aktuellem Stand soll die Fläche nicht bebaut werden. Es sollen dort also keine Wohnhäuser oder vergleichbare Bebauung entstehen. Langfristig ist die Fläche vielmehr als Kompensations- bzw. Ausgleichsfläche vorgesehen. Vereinfacht gesagt: Die Fläche soll langfristig als naturnahe, gepflegte Grünfläche entwickelt werden.

    Gleichzeitig wurde aber auch klar:
    Eine konkrete Umsetzung steht derzeit offenbar noch nicht unmittelbar bevor. Die Fläche wird erst dann tatsächlich benötigt, wenn sie als Kompensationsfläche für entsprechende Maßnahmen oder Bauvorhaben in Anspruch genommen wird. Wann das genau geschieht, bleibt weiterhin offen.

    Genau an diesem Punkt bleibt für uns die zentrale Frage bestehen:

    Was passiert mit der Anlage bis dahin?

    Denn solange keine konkrete Umsetzung erfolgt, besteht die Gefahr, dass die ehemaligen Gartenflächen weiter verwildern. Viele Gärten wurden bereits aufgegeben oder werden nicht mehr neu verpachtet. Dadurch entstehen zunehmend brachliegende Flächen, obwohl diese zumindest übergangsweise gepflegt oder sinnvoll genutzt werden könnten.

    Aus unserer Sicht braucht es deshalb eine ehrliche Prüfung:

    Warum sollen frei werdende Gärten über Jahre brachliegen, wenn sie bis zur tatsächlichen Nutzung als Kompensationsfläche befristet weiterverpachtet oder anderweitig gepflegt werden könnten?

    Eine befristete Zwischennutzung wäre aus unserer Sicht ein sinnvoller Kompromiss. Denkbar wären zum Beispiel klare Jahresverträge oder andere befristete Nutzungsmodelle, bei denen von Anfang an geregelt ist:

    - dass keine dauerhaften Ansprüche entstehen,
    - dass die Fläche bei tatsächlichem Bedarf wieder freigegeben werden muss,
    - dass keine neuen festen baulichen Anlagen entstehen,
    - und dass die Nutzerinnen und Nutzer zur Pflege der Fläche verpflichtet sind.

    Damit könnte verhindert werden, dass die Anlage weiter verfällt, während gleichzeitig die langfristige Planung der Stadt nicht grundsätzlich infrage gestellt wird.

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Versorgung mit Gartenflächen in Dierkow. Nach den uns bekannten städtischen Unterlagen besteht im Bereich Dierkow / Gehlsdorf / Toitenwinkel bereits heute eine vergleichsweise geringe Versorgung mit Kleingärten. Wenn nun weitere Pacht- und Gartenflächen dauerhaft aus der Nutzung fallen, verschärft sich diese Situation aus unserer Sicht weiter.

    Deshalb sollte geprüft werden, ob zumindest ein Teil der heute noch vorhandenen Gartenbereiche dauerhaft erhalten bleiben kann – insbesondere dort, wo noch genutzte Gärten vorhanden sind und wo die Flächen direkt an bestehende Gartenstrukturen anschließen.

    Unser Anliegen richtet sich daher nicht gegen Natur- oder Klimaschutz. Im Gegenteil: Auch gepflegte Gärten sind grüne Flächen, leisten einen Beitrag zur Lebensqualität im Stadtteil und können Natur, Erholung und soziale Nutzung miteinander verbinden.

    Wir bitten die Stadt deshalb weiterhin um eine Prüfung:

    Kann der alte Planungsstand aus dem Landschaftsplan von 2013/2014 unter heutigen Gesichtspunkten noch einmal überprüft werden – insbesondere im Hinblick auf den heutigen Bedarf an Gartenflächen in Dierkow?

    Aus unserer Sicht wäre es sinnvoll, die langfristige Entwicklung der Fläche neu abzuwägen und dabei folgende Fragen zu berücksichtigen:

    - Welche Teilflächen werden tatsächlich als Kompensationsfläche benötigt?
    - Wann ist mit einer konkreten Umsetzung zu rechnen?
    - Welche Pflege erfolgt bis dahin?
    - Können bestehende Gartenbereiche zumindest teilweise erhalten bleiben?
    - Ist eine befristete Zwischennutzung möglich, um Verwilderung zu verhindern?
    - Wie wird die Unterversorgung mit Gartenflächen in Dierkow künftig ausgeglichen?

    Wir halten an unserem Ziel fest:
    Gärten statt Leerstand – und eine sinnvolle Lösung für die Zeit bis zur tatsächlichen Umsetzung der städtischen Planung.

    Bitte unterstützt die Petition weiterhin und teilt sie mit Nachbarn, ehemaligen Pächtern, Anwohnern und allen, denen die Zukunft dieser Fläche am Herzen liegt.

    Zur Petition:
    https://openpetition.org/!xcryl

  • 📢 Wichtiger Termin zur Zukunft der Gartenflächen am Zingelhang

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    es gibt eine wichtige Entwicklung zu unserer Petition.

    Am Mittwoch, den 12. August 2026, findet in der Zeit von **09:30 Uhr bis 11:30 Uhr** ein offizieller Vor-Ort-Termin mit dem **Amt für Stadtgrün** statt.

    📍 Treffpunkt:
    Am Anfang der Zingelwiese (Seite Rövershäger Chaussee)

    Der Vor-Ort-Termin ist ein wichtiger Schritt, da über die zukünftige Entwicklung der Fläche gesprochen werden soll. Jetzt besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Anregungen einzubringen und direkt mit den zuständigen Vertretern der Stadt ins Gespräch zu kommen.

    Gerade jetzt ist es wichtig, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger ihre Sichtweise einbringen. Unsere Petition zeigt bereits, dass vielen Menschen der Erhalt beziehungsweise eine sinnvolle und nachhaltige Nutzung dieser Flächen am Herzen liegt.

    Egal, ob Sie ehemaliger Pächter, Anwohner, Spaziergänger oder einfach an der Zukunft Dierkows interessiert sind – nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Gedanken und Ideen direkt vor Ort einzubringen. Je mehr unterschiedliche Sichtweisen gehört werden, desto besser kann sich die Stadt ein Bild von den Wünschen der Bürger machen.

    📢 Bitte teilen Sie diese Information auch mit Nachbarn, ehemaligen Pächtern sowie allen Interessierten. Jetzt besteht die Möglichkeit, aktiv Einfluss auf die zukünftige Entwicklung der Fläche zu nehmen und den Dialog mit der Stadt zu unterstützen.

    Wir freuen uns über jede Bürgerin und jeden Bürger, der sich konstruktiv an diesem Termin beteiligt.

    Vielen Dank für Ihre bisherige Unterstützung!

    🖊️ Zur Petition:
    https://openpetition.org/!xcryl

Why people sign

Weil ich gerne einen Garten da hätte mit meiner Frau unseren zwei Hunden in der Natur abgelegen und ruhig und nicht zu weit weg von unserem geliebten Dierkow

Kleingärten sind wichtig für Mensch und Natur

Weil es schade um den Verfall der Parzellen ist und ich interessiert an einem Garten wäre.

Es ist schade, dass die Parzellen verfallen. Und eigentlich hätte ich dort auch gerne einen Garten.

Wohne hier und sehe oft die Wildschweine, würde lieber eine Fläche zum verweilen haben

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