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  • Die Zeichnungsfrist ist beendet

    23-01-14 15:50 Uhr

    Liebe Unterstützer_innen,
    wir möchten uns auf diesem Wege bei euch allen bedanken. Ohne Euch hätten wir das nicht geschafft! Danke für euer Interesse, eure Unterschrift und eure Hilfe. Unsere Online-Petition hat mittlerweile über 7000 Unterschriften! Mit dieser Anzahl an Unterstützer_innen haben wir nicht gerechnet. Vielen Dank für diesen immensen Beistand!
    Unser Ziel war es, die Kürzungen der Stadt Leipzig im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit abzuwenden. Die konkreten Forderungen unterlagen einem ständigen Wechsel und mussten immer wieder neu an die Informationen, Aussagen und Bekanntgaben der Stadtverwaltung angeglichen werden. Letztlich war unsere Forderung „nicht zu kürzen und keine Einrichtungen zu schließen“.
    Dank der vielschichtigen und vielseitigen Unterstützung konnten wir GEMEINSAM die Kürzungen und Schließungen der Stadt Leipzig zumindest für die offenen Freizeittreffs und die Medienprojekte abwenden. Die vier Beratungsstellen haben es leider nicht geschafft. Sie werden in diesem Jahr dem „Zentralisierungsprozess“ zum Opfer fallen und nicht mehr in ihrer Individualität, Eigenständigkeit und Kreativität bestehen. Diesen Prozess bedauern wir sehr.
    Aus der Grundüberzeugung, dass Jugend mehr wert ist, konnten wir unsere Kräfte bündeln und zentralisieren. Unsere Selbst-Organisation hat uns verbunden und im Laufe der Proteste immer mehr zusammengeführt. Wir sind heute besser und stärker miteinander vernetzt als zuvor. Auf unserer Webseite www.protest-leipzig.de gibt es alle Informationen, Fotos, Videos und Berichte rund um den Protest sowie eine Chronologie der Ereignisse. Die Webseite wird demnächst aktualisiert.
    Aus einem losen Zusammenschluss entstand über den OFT - Stammtisch nun die Interessengemeinschaft der offenen Kinder- und Jugendarbeit Leipzig (IG OKJ - Leipzig). Die Interessengemeinschaft wird als Plattform dienen, um uns und unsere Arbeit im Netzwerk effektiv zu steuern und die offene Kinder- und Jugendlandschaft von Leipzig, unter Einbezug der Politik und der Stadtverwaltung gemeinsam, zu gestalten.
    Wir werden somit auch zukünftig an einem Strang ziehen. Nicht im Monolog sondern im Dialog werden wir gemeinsam für eine starke, fachlich fundierte und bedarfsorientierte Kinder- und Jugendarbeit eintreten. Unter www.igokj-leipzig.de sind fortführende Informationen zu der Interessengemeinschaft der offenen Kinder- und Jugendarbeit Leipzig zu finden

    Wir bedanken uns nochmals recht herzlich für die vielen Mühen und den gemeinsamen Protest. Es hat einmal mehr gezeigt, dass zivilgesellschaftliches Engagement keine Luftblase ist!

    Herzliche Grüße
    AG Protest Leipzig
    Jugend ist mehr wert!!!

  • Änderungen an der Petition

    17-11-13 14:13 Uhr


    Neuer Petitionstext: Die Stadt Leipzig plant derzeit (laut Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 13.11.2013)
    10 Einrichtungen/Projekte im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe Leipzig zu schließen.
    Dies betrifft nur die freien Trägern der Jugendhilfe, dazu gehören:

    offene Kinder- und Jugendfreizeittreffs:

    Jugendclub Mölkau e.V., Engelsdorfer Str. 90, 04316 Leipzig, Tel.: 0341-6586990, E-Mail: jc-moelkau@gmx.de, Internet: www.jugendclub-moelkau.de

    Kinder- und Jugendtreff Leipzig-Grünau e.V. (KIJU) (ehemals Kirschberg-Haus), Heilbronner Str. 16, 04209 Leipzig, Tel./Fax: 0341-4113196, E-Mail: kijuleipzig@gmx.de
    Internet: www.kiju.de.vu

    Offener Kinder- & Jugendtreff VILLA, LeISA GmbH, Lessingstraße 7, 04109 Leipzig, 0341-355204-0, E-Mail: jugendarbeit@villa-leipzig.de,
    Internet: www.jugendarbeit-leipzig.de

    Jugendclub Liebertwolkwitz AWO (vom Träger eingestellt)


    Medienprojekte:

    Medienwerkstatt Leipzig (VILLA), ein Projekt der LeISA GmbH, Lessingstrasse 7, 04109 Leipzig, Telefon: 0341 - 35 52 04-0, Telefax: 0341 - 35 52 04-55, E-Mail: kontakt@medienwerkstatt-leipzig.de Internet: www.medienwerkstatt-leipzig.de

    Hörfunk- und Projektwerkstatt (früher Radioverein Leipzig), Radio-Verein Leipzig e.V., e.V. (HUP) ist Träger der "Hörfunkwerkstatt für Kinder und Jugendliche" mit der Sendeplattform "jung&blau" bei dem Leipziger Lokalradio Radio Blau V.i.S.d.P, Paul-Gruner-Straße Blau. Sitz: Paul-Gruner-Str. 62, 04107 Leipzig, Leipzig. Telefon: 0341-3010006, 0341-3010097, E-Mail: Koordination Radio Blau radioblau@radioblau.de, Vereinsangelegenheiten: verein@radioblau.de, medienbildung@hup-le.de, Internet: www.radioblau.de href="http://www.hup-le.de" rel="nofollow">www.hup-le.de+www.radioblau.de (Programmvorschau)


    Jugendberatungsstellen:

    Neue Münze, Verein für Frauen, Familien und Jugend in Leipzig e.V., Windmühlenstraße 41 (Eingang Liebig-Apotheke), 04107 Leipzig, Tel.: 0341 / 21 30 290, Fax: 0341 / 58 06 822, E-Mail: info@neue-muenze.de, Internet: www.neue-muenze.de

    Jugendhaus Leipzig e.V., Geschäftsstelle Richard-Lehmann-Straße 14, 04275 Leipzig, Tel.:03 41 / 30 26 600, Fax:03 41 / 30 19 178, E-Mail: info@jugendhaus-leipzig.de, Internet: www.jugendhaus-leipzig.de

    G23, Internationaler Bund, Einrichtung Soziale Arbeit Leipzig, Gräfestr. 23, 04129 Leipzig, Tel.: 049 (0)341 9030-0, E-Mail: g23-leipzig@internationaler-bund.de, Internet: www.internationaler-bund.de

    Jugendberatung Leipzig, Augsburger Gesellschaft für Lehmbau, Bildung und Arbeit in Leipzig e. V., Anton-Zickmantel-Str. 47, 04249 Leipzig, Tel.: 0341 41459584, Mobil: 01511 4827425, E-Mail: jugendberatung@lehmbaugruppe.de, Internet: www.lehmbaugruppe.de


    Zu den Schließungen von 10 Einrichtungen/Projekten kommt noch die Mitfinanzierung der Schulsozialarbeit in Höhe von 909.000 €, welche den Bereich der Kinder- und Jugendarbeit zusätzlich belastet.
    Diesem Vorschlag kann unter keinen Umständen zugestimmt werden.

    Wir fordern die Stadt Leipzig weiterhin dazu auf, die Leistungen nach §11 SBG VIII nicht zu kürzen und keine Schließungen in diesem Leistungsbereich vorzunehmen.

    Weitere Informationen unter www.protest-leipzig.de

  • Änderungen an der Petition

    16-11-13 18:31 Uhr

    Da im Verwaltungspoker der Stadt Leipzig scheinbar kein Ende in Sicht ist, ständig neue Spieler und neue Spielregeln ge- und aufgestellt werden, müssen wir die Petition immer wieder inhaltlich anpassen.
    Neuer Petitionstext: Wir bedanken uns, bei allen Unterstützer_innen, für die Solidarisierung mit Die Stadt Leipzig plant derzeit (laut Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 13.11.2013)
    10 Einrichtungen/Projekte im Bereich der Initiative “offene Kinder- und Jugendarbeit Leipzig”. Jugendhilfe Leipzig zu schließen.
    Dies betrifft nur die freien Trägern der Jugendhilfe, dazu gehören:

    Aufgrund der bisherigen Hilfe offene Kinder- und Unterstützung, gelang es uns, gemeinsam einen Teilerfolg zu erzielen. Jugendfreizeittreffs:

    Am Dienstag, dem 5. November 2013 um 14:30 Uhr, teilte uns Prof. Dr. Thomas Fabian per E-Mail mit, dass der Oberbürgermeister Burghard Jung in der Beratung zum Haushalt 2014 nach intensiver Erörterung fachpolitischer Gesichtspunkte festgelegt hat, die bisher geplante Kürzung des Etats zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in Höhe von 957.100,– Euro nicht umzusetzen. Jugendclub Mölkau e.V., Engelsdorfer Str. 90, 04316 Leipzig, Tel.: 0341-6586990, E-Mail: jc-moelkau@gmx.de, Internet: www.jugendclub-moelkau.de

    ABER trotzdem wird es zu Schließungen von Einrichtungen in der offen Kinder- und Jugendarbeit Leipzigs kommen. In den vergangenen Jahren mussten die Jugendhilfeangebote in Leipzig regelmäßig Leistungseinschränkungen und Kürzungen hinnehmen. Die Projekte arbeiten deshalb derzeit auf einem eingeschränkten Leistungsniveau. Jugendtreff Leipzig-Grünau e.V. (KIJU) (ehemals Kirschberg-Haus), Heilbronner Str. 16, 04209 Leipzig, Tel./Fax: 0341-4113196, E-Mail: kijuleipzig@gmx.de
    Internet: www.kiju.de.vu

    Das Verwaltungsgericht Leipzig hat in einem aktuellen Urteil festgestellt, dass das Förderverfahren in seiner bisherigen Form gesetzeswidrig ist. Durch dieses Urteil wurde die Stadt Leipzig aufgefordert, eine Änderung der Finanzierung von Freizeiteinrichtungen vorzunehmen. Konkret heißt das: die einzelnen Projekte müssen besser finanziell ausgestattet werden. Bei gleichbleibendem Etat geht das nur, in dem einzelne Angebote eingestellt/geschlossen werden. Dadurch würde die Komplexität und die Vielfalt der offenen Offener Kinder- und Jugendarbeit eingeschränkt werden. & Jugendtreff VILLA, LeISA GmbH, Lessingstraße 7, 04109 Leipzig, 0341-355204-0, E-Mail: jugendarbeit@villa-leipzig.de,
    Internet: www.jugendarbeit-leipzig.de

    Deshalb ist es wichtig, weiterhin gemeinsam für den Erhalt und Ausbau der offenen Kinder- und Jugendarbeit Leipzigs einzutreten. Es darf zu keiner Schließung von Einrichtungen in diesem Leistungsbereich kommen.
    Jugendclub Liebertwolkwitz AWO (vom Träger eingestellt)


    Aufgrund des veränderten Sachverhaltes, werden wir die Petition in den nächsten Tagen inhaltlich anpassen. Medienprojekte:

    Wir hoffen weiterhin auf Ihre Unterstützung. Medienwerkstatt Leipzig (VILLA), ein Projekt der LeISA GmbH, Lessingstrasse 7, 04109 Leipzig, Telefon: 0341 - 35 52 04-0, Telefax: 0341 - 35 52 04-55, E-Mail: kontakt@medienwerkstatt-leipzig.de Internet: www.medienwerkstatt-leipzig.de

    Bisherige Forderung: Die Stadt Hörfunk- und Projektwerkstatt (früher Radioverein Leipzig), Radio-Verein Leipzig plant derzeit drastische Einsparungen im e.V., Radio Blau V.i.S.d.P, Paul-Gruner-Straße 62, 04107 Leipzig, Telefon: 0341-3010006, E-Mail: Koordination Radio Blau radioblau@radioblau.de, Vereinsangelegenheiten: verein@radioblau.de, Internet: www.radioblau.de


    Jugendberatungsstellen:

    Neue Münze, Verein für Frauen, Familien und Jugend in Leipzig e.V., Windmühlenstraße 41 (Eingang Liebig-Apotheke), 04107 Leipzig, Tel.: 0341 / 21 30 290, Fax: 0341 / 58 06 822, E-Mail: info@neue-muenze.de, Internet: www.neue-muenze.de

    Jugendhaus Leipzig e.V., Geschäftsstelle Richard-Lehmann-Straße 14, 04275 Leipzig, Tel.:03 41 / 30 26 600, Fax:03 41 / 30 19 178, E-Mail: info@jugendhaus-leipzig.de, Internet: www.jugendhaus-leipzig.de

    G23, Internationaler Bund, Einrichtung Soziale Arbeit Leipzig, Gräfestr. 23, 04129 Leipzig, Tel.: 049 (0)341 9030-0, E-Mail: g23-leipzig@internationaler-bund.de, Internet: www.internationaler-bund.de

    Jugendberatung Leipzig, Augsburger Gesellschaft für Lehmbau, Bildung und Arbeit in Leipzig e. V., Anton-Zickmantel-Str. 47, 04249 Leipzig, Tel.: 0341 41459584, Mobil: 01511 4827425, E-Mail: jugendberatung@lehmbaugruppe.de, Internet: www.lehmbaugruppe.de


    Zu den Schließungen von 10 Einrichtungen/Projekten kommt noch die Mitfinanzierung der Schulsozialarbeit in Höhe von 909.000 €, welche den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Der Haushaltsplanentwurf 2014 der Stadt Leipzig sieht Kürzungen in Höhe von 957.100 Euro bei den freien Trägern der Jugendhilfe vor. Jugendarbeit zusätzlich belastet.
    Diesem Planentwurf Vorschlag kann unter keinen Umständen zugestimmt werden.

    Wir fordern die Stadt Leipzig weiterhin dazu auf, die Leistungen nach §11 SBG VIII mindestens
    so auszustatten, dass der jetzige Stand (Förderzusage 2013 für Einrichtungen, Personal, und Angebote) gehalten werden kann nicht zu kürzen und keine Kürzungen Schließungen in diesem Leistungsbereich vorzunehmen.

    Weitere Informationen unter www.protest-leipzig.de Neue Begründung: Die Kürzungen betreffen die sensiblen Bereiche der Jugendarbeit, Jugendverbände, Jugendsozialarbeit, den erzieherischen Jugendschutz und Angebote der Familienbildung. Es droht die Schließung von mehr als zehn Freizeiteinrichtungen. Dies bestätigte Herr Thomas Schmidt (amtl. Leiter des Amts für Jugend, Familie und Bildung) am 23.09.2013 in der öffentlichen Sitzung des Jugendhilfeausschusses.

    Der Haushaltsplanentwurf würdigt Die wiederholten Vorschläge mit Kürzungs- und Schließungsabsichten würdigen den kontinuierlichen Beitrag der freien Träger der Jugendhilfe für eine kinder- und familienfreundliche Stadt Leipzig in keinster Weise.
    Im Gegenteil: Er stellt diesen Sie erschweren enorm die inhaltliche Kinder- und Jugendarbeit und stellen die Notwendigkeit solcher Einrichtungen grundsätzlich in Frage.

    Der erst im vergangenen Herbst beschlossene Fachplan „Fachplan Kinder- und Jugendförderung Jugendförderung“ zeigt deutlich die Bedarfe in der Stadt Leipzig auf und ist mit den angesagten Kürzungen nicht mehr umsetzbar. Die seitdem laufende Umstrukturierung der Jugendhilfelandschaft würde damit komplett ad absurdum geführt.

    Die Kürzungen hätten einen Kahlschlag in der Kinder- und Jugendhilfe zur Folge.
    Nun geht es nicht mehr nur um Angebotseinschränkungen, sondern um mindestens Minimum zehn Schließungen kompletter Einrichtungen. Einrichtungen/Projekte.

    Es ist vielen Trägern schon in den vergangenen Jahren nur durch Leistungsreduzierungen möglich gewesen, die Mehrbelastungen aufgrund höherer Betriebs- und Sachkosten sowie Personalkosten abzufedern. Denn: Die Zuschüsse an die freien Träger wurden bereits in der Vergangenheit nicht an die realen Kostensteigerungen angepasst.

    Den Haushaltsplanentwurf 2014 Die aktuellen Vorschläge und die damit verbundenen Kürzungen sowie Schließungen in der Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Leipzig lehnen wir deshalb entschieden ab.
    Im Namen aller Unterzeichner/innen.

    „Jugend ist mehr wert!” Neuer Sammlungszeitraum: 3 Monate

  • Änderungen an der Petition

    06-11-13 20:07 Uhr

    Die Erklärung finden Sie in der bearbeiteten Petitionsforderung.
    Neuer Petitionstext: Wir bedanken uns, bei allen Unterstützer_innen, für die Solidarisierung mit der Initiative “offene Kinder- und Jugendarbeit Leipzig”.

    Aufgrund der bisherigen Hilfe und Unterstützung, gelang es uns, gemeinsam einen Teilerfolg zu erzielen.

    Am Dienstag, dem 5. November 2013 um 14:30 Uhr, teilte uns Prof. Dr. Thomas Fabian per E-Mail mit, dass der Oberbürgermeister Burghard Jung in der Beratung zum Haushalt 2014 nach intensiver Erörterung fachpolitischer Gesichtspunkte festgelegt hat, die bisher geplante Kürzung des Etats zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in Höhe von 957.100,– Euro nicht umzusetzen.

    ABER trotzdem wird es zu Schließungen von Einrichtungen in der offen Kinder- und Jugendarbeit Leipzigs kommen. In den vergangenen Jahren mussten die Jugendhilfeangebote in Leipzig regelmäßig Leistungseinschränkungen und Kürzungen hinnehmen. Die Projekte arbeiten deshalb derzeit auf einem eingeschränkten Leistungsniveau.

    Das Verwaltungsgericht Leipzig hat in einem aktuellen Urteil festgestellt, dass das Förderverfahren in seiner bisherigen Form gesetzeswidrig ist. Durch dieses Urteil wurde die Stadt Leipzig aufgefordert, eine Änderung der Finanzierung von Freizeiteinrichtungen vorzunehmen. Konkret heißt das: die einzelnen Projekte müssen besser finanziell ausgestattet werden. Bei gleichbleibendem Etat geht das nur, in dem einzelne Angebote eingestellt/geschlossen werden. Dadurch würde die Komplexität und die Vielfalt der offenen Kinder- und Jugendarbeit eingeschränkt werden.

    Deshalb ist es wichtig, weiterhin gemeinsam für den Erhalt und Ausbau der offenen Kinder- und Jugendarbeit Leipzigs einzutreten. Es darf zu keiner Schließung von Einrichtungen in diesem Leistungsbereich kommen.



    Aufgrund des veränderten Sachverhaltes, werden wir die Petition in den nächsten Tagen inhaltlich anpassen.

    Wir hoffen weiterhin auf Ihre Unterstützung.

    Bisherige Forderung: Die Stadt Leipzig plant derzeit drastische Einsparungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Der Haushaltsplanentwurf 2014 der Stadt Leipzig sieht Kürzungen in Höhe von 957.100 Euro bei den freien Trägern der Jugendhilfe vor.
    Diesem Planentwurf kann unter keinen Umständen zugestimmt werden.

    Wir fordern die Stadt Leipzig dazu auf, die Leistungen nach §11 SBG VIII mindestens
    so auszustatten, dass der jetzige Stand (Förderzusage 2013 für Einrichtungen, Personal, und Angebote) gehalten werden kann und keine Kürzungen in diesem Leistungsbereich vorzunehmen.

    Weitere Informationen unter www.protest-leipzig.de

  • Änderungen an der Petition

    24-10-13 14:01 Uhr

    formale Änderungen
    Neue Begründung: Die Kürzungen betreffen die sensiblen Bereiche der Jugendarbeit, Jugendverbände, Jugendsozialarbeit, den erzieherischen Jugendschutz und Angebote der Familienbildung. Es droht die Schließung von mehr als zehn Freizeiteinrichtungen. Dies bestätigte Herr Thomas Schmidt (amtl. Leiter des Amts für Jugend, Familie und Bildung) am 23.09.2013 in der öffentlichen Sitzung des Jugendhilfeausschusses.

    Der Haushaltsplanentwurf würdigt den kontinuierlichen Beitrag der freien Träger der
    Jugendhilfe für eine kinder- und familienfreundliche Stadt Leipzig in keinster Weise.
    Im Gegenteil: Er stellt diesen grundsätzlich in Frage.

    Der erst im vergangenen Herbst beschlossene Fachplan Kinder- und Jugendförderung zeigt deutlich die Bedarfe in der Stadt Leipzig auf und ist mit den angesagten Kürzungen nicht mehr umsetzbar. Die seitdem laufende Umstrukturierung der Jugendhilfelandschaft würde damit komplett ad absurdum geführt.

    Die Kürzungen hätten einen Kahlschlag in der Kinder- und Jugendhilfe zur Folge.
    Nun geht es nicht mehr nur um Angebotseinschränkungen, sondern um mindestens zehn Schließungen kompletter Einrichtungen.

    Es ist vielen Trägern schon in den vergangenen Jahren nur durch Leistungsreduzierungen möglich gewesen, die Mehrbelastungen aufgrund höherer Betriebs- und Sachkosten sowie Personalkosten abzufedern. Denn: Die Zuschüsse an die freien Träger wurden bereits in der Vergangenheit nicht an die realen Kostensteigerungen angepasst.

    Den Haushaltsplanentwurf 2014 und die damit verbundenen Kürzungen der Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Leipzig lehnen wir deshalb ab.
    Im Namen aller Unterzeichner/innen.

    „Jugend ist mehr wert!”

  • Änderungen an der Petition

    24-10-13 14:00 Uhr

    formale Änderungen
    Neue Begründung: Die Kürzungen betreffen die sensiblen Bereiche der Jugendarbeit, Jugendverbände, Jugendsozialarbeit, den erzieherischen Jugendschutz und Angebote der Familienbildung. Es droht die Schließung von mehr als zehn Freizeiteinrichtungen. Dies bestätigte Herr Thomas Schmidt (amtl. Leiter des Amts für Jugend, Familie und Bildung) am 23.09.2013 in der öffentlichen Sitzung des Jugendhilfeausschusses.

    Der Haushaltsplanentwurf würdigt den kontinuierlichen Beitrag der freien Träger der
    Jugendhilfe für eine kinder- und familienfreundliche Stadt Leipzig in keinster Weise.
    Im Gegenteil: Er stellt diesen grundsätzlich in Frage.

    Der erst im vergangenen Herbst beschlossene Fachplan Kinder- und Jugendförderung zeigt deutlich die Bedarfe in der Stadt Leipzig auf und ist mit den angesagten Kürzungen nicht mehr umsetzbar. Die seitdem laufende Umstrukturierung der Jugendhilfelandschaft würde damit komplett ad absurdum geführt.

    Die Kürzungen hätten einen Kahlschlag in der Kinder- und Jugendhilfe zur Folge.
    Nun geht es nicht mehr nur um Angebotseinschränkungen, sondern um mindestens zehn Schließungen kompletter Einrichtungen.

    Es ist vielen Trägern schon in den vergangenen Jahren nur durch Leistungsreduzierungen möglich gewesen, die Mehrbelastungen aufgrund höherer Betriebs- und Sachkosten
    sowie Personalkosten abzufedern. Denn: Die Zuschüsse an die freien Träger wurden bereits in der Vergangenheit nicht an die realen Kostensteigerungen angepasst.

    Den Haushaltsplanentwurf 2014 und die damit verbundenen Kürzungen der Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Leipzig lehnen wir deshalb ab.
    Im Namen aller Unterzeichner/innen.

    „Jugend ist mehr wert!”

  • Änderungen an der Petition

    24-10-13 13:58 Uhr

    formale Änderungen
    Neuer Petitionstext: Die Stadt Leipzig plant derzeit drastische Einsparungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Der Haushaltsplanentwurf 2014 der Stadt Leipzig sieht Kürzungen in Höhe von 957.100 Euro bei den freien Trägern der Jugendhilfe vor.
    Diesem Planentwurf kann unter keinen Umständen zugestimmt werden.

    Wir fordern die Stadt Leipzig dazu auf, die Leistungen nach §11 SBG VIII mindestens
    so auszustatten, dass der jetzige Stand (Förderzusage 2013 für Einrichtungen, Personal, und Angebote) gehalten werden kann und keine Kürzungen in diesem Leistungsbereich vorzunehmen.

    Weitere Informationen unter www.protest-leipzig.de Neue Begründung: Die Kürzungen betreffen die sensiblen Bereiche der Jugendarbeit, Jugendverbände, Jugendsozialarbeit, den erzieherischen Jugendschutz und Angebote der Familienbildung. Es droht die Schließung von mehr als zehn Freizeiteinrichtungen. Dies bestätigte Herr Thomas Schmidt (amtl. Leiter des Amts für Jugend, Familie und Bildung) am 23.09.2013 in der öffentlichen Sitzung des Jugendhilfeausschusses.

    Der Haushaltsplanentwurf würdigt den kontinuierlichen Beitrag der freien Träger der
    Jugendhilfe für eine kinder- und familienfreundliche Stadt Leipzig in keinster Weise.
    Im Gegenteil: Er stellt diesen grundsätzlich in Frage.

    Der erst im vergangenen Herbst beschlossene Fachplan Kinder- und Jugendförderung zeigt
    deutlich die Bedarfe in der Stadt Leipzig auf und ist mit den angesagten Kürzungen nicht mehr umsetzbar. Die seitdem laufende Umstrukturierung der Jugendhilfelandschaft würde damit komplett ad absurdum geführt.

    Die Kürzungen hätten einen Kahlschlag in der Kinder- und Jugendhilfe zur Folge.
    Nun geht es nicht mehr nur um Angebotseinschränkungen, sondern um mindestens zehn
    Schließungen kompletter Einrichtungen.

    Es ist vielen Trägern schon in den vergangenen Jahren nur durch Leistungsreduzierungen möglich gewesen, die Mehrbelastungen aufgrund höherer Betriebs- und Sachkosten
    sowie Personalkosten abzufedern. Denn: Die Zuschüsse an die freien Träger wurden bereits in der Vergangenheit nicht an die realen Kostensteigerungen angepasst.

    Den Haushaltsplanentwurf 2014 und die damit verbundenen Kürzungen der Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Leipzig lehnen wir deshalb ab.
    Im Namen aller Unterzeichner/innen.

    „Jugend ist mehr wert!”