Gemeinwohl schützen - Bio erhalten und vor Ort die Domäne Fredeburg stärken!

Petition richtet sich an:
Haupt- und Innenausschuss des Kreises
Abgegebene Stellungnahmen von Abgeordneten

5.076 Unterschriften

Sammlung beendet

5.076 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Juli 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

02.10.2026, 07:45

Liebe Unterstützende,

in den letzten Septembertagen haben wir bei schönem Wetter die Grundlage für unsere letzte Ernte auf der Langen Koppel gelegt: Marius hat den Acker mit Roggen bestellt.
Nun hoffen wir auf eine reiche Ernte im nächsten Sommer – bevor unser Nachbar das Feld übernimmt. Ob wir für diese Fläche einen Ersatz pachten können, ist nach wie vor offen.
Mit diesem Eintrag möchten wir uns von euch verabschieden und fühlen uns euch weiterhin verbunden.
Es war eine besondere Zeit, und wir sind sehr dankbar, dass ihr uns auf diesem Weg begleitet, unterstützt und euch für unser Anliegen eingesetzt habt. Eure Unterstützung hat uns viel bedeutet und uns immer wieder Mut gemacht!
Wer die weitere Entwicklung und den anstehenden Generationswechsel auf der Domäne Fredeburg verfolgen möchte, ist herzlich eingeladen, auf unserer Website vorbeizuschauen:
www.domaene-fredeburg.de

Herzliche grüßt euch
eure Fredeburger Hofgemeinschaft
und


02.10.2026, 07:42

Liebe Unterstützende,
in den letzten Septembertagen haben wir bei schönem Wetter die Grundlage für unsere letzte Ernte auf der Langen Koppel gelegt: Marius hat den Acker mit Roggen bestellt.
Nun hoffen wir auf eine reiche Ernte im nächsten Sommer – bevor unser Nachbar das Feld übernimmt. Ob wir für diese Fläche einen Ersatz pachten können, ist nach wie vor offen.
Mit diesem Eintrag möchten wir uns von euch verabschieden und fühlen uns euch weiterhin verbunden. Es war eine besondere Zeit, und wir sind sehr dankbar, dass ihr uns auf diesem Weg begleitet, unterstützt und euch für unser Anliegen eingesetzt habt. Eure Unterstützung hat uns viel bedeutet und uns immer wieder Mut gemacht!
Wer die weitere Entwicklung und den anstehenden Generationswechsel auf der Domäne Fredeburg verfolgen möchte, ist herzlich eingeladen, auf unserer Website vorbeizuschauen:
www.domaene-fredeburg.de
Herzliche Grüße
Eure Fredeburger Hofgemeinschaft


13.02.2026, 13:05

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
nach den intensiven Erfahrungen, die wir im vergangenen Jahr gemeinsam mit Euch rund um die Petition „Gemeinwohl schützen — Bio erhalten und vor Ort die Domäne Fredeburg stärken!“ gemacht haben, möchten wir heute eine Nachricht mit Euch teilen, die uns sehr gefreut hat.

Wir sind dankbar, nach den herausfordernden Gesprächen und Auseinandersetzungen auf Kreisebene nun auf Landesebene Wertschätzung und Anerkennung für unseren Weg zu erfahren:
Die Domäne Fredeburg wurde mit dem 2. Platz beim Zukunftspreis Landwirtschaft Schleswig-Holstein ausgezeichnet.

Der Preis, verliehen durch das Landwirtschaftsministerium des Landes, würdigt Betriebe, die innovative, nachhaltige und gemeinwohlorientierte Landwirtschaft in der Praxis gestalten. Für uns ist diese Auszeichnung eine Bestätigung dessen, wofür wir uns gemeinsam einsetzen — und zugleich ein Ansporn, den Dialog weiterzuführen.
Denn unser Engagement endet nicht mit dieser Anerkennung. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass auch auf Kreisebene unterschiedliche Perspektiven landwirtschaftlicher Entwicklung Gehör finden — nicht nur für unseren Betrieb, sondern für eine breitere Unterstützung einer ökologisch ausgerichteten Landwirtschaft insgesamt. Wir sind überzeugt, dass nachhaltige Bewirtschaftung, Biodiversität, Tierwohl und regionale Wertschöpfung stärker als gesellschaftliche Zukunftsaufgabe verstanden werden müssen.
Seit 35 Jahren arbeiten wir auf dem Pachtbetrieb des Kreises daran, Landwirtschaft vielseitig und verantwortungsvoll zu gestalten:
mit lebendigen Böden, Förderung von Biodiversität und Gewässerschutz, einem respektvollen Umgang mit unseren Tieren und der kuhgebundenen Kälberaufzucht. Unsere Produkte verarbeiten wir handwerklich selbst — und mit Hofladen, Café, Veranstaltungen und Bildungsangeboten verstehen wir den Hof als Teil des regionalen Lebens und als Ort der Begegnung.
Dass dieser Weg gesehen wird, freut uns sehr — und wir möchten das ausdrücklich mit Euch teilen. Eure Unterstützung im vergangenen Jahr hat gezeigt, wie viele Menschen hinter diesem Verständnis von Landwirtschaft stehen.
Gerade in einer Phase des Generationswechsels ist diese Anerkennung für uns eine zusätzliche Ermutigung, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und weiterzuentwickeln.
Dafür möchten wir Euch von Herzen danken — für Eure Unterstützung, Euer Vertrauen und Eure Verbundenheit mit unserem Hof.

Auf dem Foto von links nach rechts: Dr. Jan Menkhaus (Jurymitglied), Cornelia Schmachtenberg Landwirtschaftsministerin S.-H.), Flavio Traxl, Anne-Lena Trapp mit Linea, Susanne Trapp, Marius Trapp, Anna Breden mit Johann

Mit herzlichen Grüßen
Eure Hofgemeinschaft der Domäne Fredeburg


13.02.2026, 12:58

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
nach den intensiven Erfahrungen, die wir im vergangenen Jahr gemeinsam mit Euch rund um die Petition „Gemeinwohl schützen — Bio erhalten und vor Ort die Domäne Fredeburg stärken!“ gemacht haben, möchten wir heute eine Nachricht mit Euch teilen, die uns sehr gefreut hat.

Wir sind dankbar, nach den herausfordernden Gesprächen und Auseinandersetzungen auf Kreisebene nun auf Landesebene Wertschätzung und Anerkennung für unseren Weg zu erfahren:
Die Domäne Fredeburg wurde mit dem 2. Platz beim Zukunftspreis Landwirtschaft Schleswig-Holstein ausgezeichnet.
Der Preis, verliehen durch das Landwirtschaftsministerium des Landes, würdigt Betriebe, die innovative, nachhaltige und gemeinwohlorientierte Landwirtschaft in der Praxis gestalten. Für uns ist diese Auszeichnung eine Bestätigung dessen, wofür wir uns gemeinsam einsetzen — und zugleich ein Ansporn, den Dialog weiterzuführen.
Denn unser Engagement endet nicht mit dieser Anerkennung. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass auch auf Kreisebene unterschiedliche Perspektiven landwirtschaftlicher Entwicklung Gehör finden — nicht nur für unseren Betrieb, sondern für eine breitere Unterstützung einer ökologisch ausgerichteten Landwirtschaft insgesamt. Wir sind überzeugt, dass nachhaltige Bewirtschaftung, Biodiversität, Tierwohl und regionale Wertschöpfung stärker als gesellschaftliche Zukunftsaufgabe verstanden werden müssen.

Seit 35 Jahren arbeiten wir auf dem Pachtbetrieb des Kreises daran, Landwirtschaft vielseitig und verantwortungsvoll zu gestalten: mit lebendigen Böden, Förderung von Biodiversität und Gewässerschutz, einem respektvollen Umgang mit unseren Tieren und der kuhgebundenen Kälberaufzucht. Unsere Produkte verarbeiten wir handwerklich selbst — und mit Hofladen, Café, Veranstaltungen und Bildungsangeboten verstehen wir den Hof als Teil des regionalen Lebens und als Ort der Begegnung.

Dass dieser Weg gesehen wird, freut uns sehr — und wir möchten das ausdrücklich mit Euch teilen. Eure Unterstützung im vergangenen Jahr hat gezeigt, wie viele Menschen hinter diesem Verständnis von Landwirtschaft stehen.

Gerade in einer Phase des Generationswechsels ist diese Anerkennung für uns eine zusätzliche Ermutigung, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und weiterzuentwickeln.
Dafür möchten wir Euch von Herzen danken — für Eure Unterstützung, Euer Vertrauen und Eure Verbundenheit mit unserem Hof.

Mit herzlichen Grüßen
Eure Hofgemeinschaft der Domäne Fredeburg
und


18.12.2025, 00:36

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Petition,

wir grüßen euch herzlich mit unserem Weihnachtsbrief, den wir jährlich veröffentlichen. Viel Freude beim Lesen.

Die Tage werden kürzer, Nebel liegt über Wiesen und Feldern, und die Sonne wärmt nicht mehr wie zuvor. Drinnen machen wir es uns gemütlich, blicken bei Tee und Kerzenschein zurück auf das vergangene Jahr und voraus auf das, was kommt: Was hat uns bewegt, wie fiel die Ernte aus, welche Begegnungen haben uns bereichert und was erwartet uns im neuen Jahr?

Nach einem feuchten Winter folgte von Mitte Februar bis Mitte Juni eine Trockenheit. In vier Monaten fielen nur 40 l Regen pro m². Das Gärtner- und Kartoffelteam musste viel beregnen, was einen enormen Energie- und Arbeitsaufwand bedeutete. Umso erleichterter waren wir, als der neue Beregnungsbrunnen endlich lief. Kürzere nächtliche Laufzeiten entlasteten uns und ermöglichten einen effektiven, verdunstungsarmen Wassereinsatz. Der zusätzliche Aufwand hat sich gelohnt: Die Gemüse- und Saatguternte fiel gut aus. Besonders der Kohl ist hervorragend gelungen, und bei den Kartoffeln durften wir sogar eine Rekordernte feiern. Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer*innen, die die Ernte unter Dach gebracht oder den Betrieb am Laufen gehalten haben.
Auch das Getreide hat die Trockenheit erstaunlich gut überstanden, und im Futterbau war die Luzerne unsere große Retterin. Mit ihren tiefen Wurzeln kommt sie auch in trockenen Phasen an Wasser und zeigt, wie widerstandsfähig eine klimaangepasste Pflanze sein kann. So konnten wir unsere Tiere beruhigt von den Weiden zurück in den Stall holen.
Ein besonderes Highlight war unser „Norddeutscher Almauftrieb“: Im Herbst mussten unsere Kühe zweimal täglich die Bundesstraße überqueren, um auf der anderen Seite zu weiden. Der Aufwand wurde mit viel Milch und köstlichem Käse belohnt. Die Käserei wird zu Jahresbeginn für einige Wochen wegen Renovierungsarbeiten schließen – danach freuen wir uns, wieder das volle Sortiment anbieten zu können.

Die Erntezeit ist für uns immer ein Geschenk: Sie zeigt, wie alles ineinandergreift und wie viel Freude entsteht, wenn man sich aufeinander verlassen kann. Am Ende eines langen Tages – verschwitzt, müde, aber erfüllt – zusammenzusitzen, eine Stulle in der einen und ein kühles Getränk in der anderen Hand, lässt uns spüren: „Ja, das ist es, was wir machen wollen.“ Unsere Arbeit fordert uns oft sehr, und doch schenkt sie Sinn, Gemeinschaft und Freude. So ernten wir nicht nur Gemüse oder Getreide, sondern auch Motivation, Verbundenheit und Solidarität.

Eine große Welle der Unterstützung durften wir bei unserer Petition erleben, die sich für unsere Pachtbelange eingesetzt hat. Auch wenn die Kreispolitik unsere Anliegen nicht aufgegriffen hat, war Eure Unterstützung ein kraftvolles Zeichen des Zusammenhalts. Sie trägt uns weiter und bestärkt uns auf unserem Weg.

Auch im Kultur- und Pädagogikbereich war viel los: Über 50 Veranstaltungen machten den Hof für viele Menschen erlebbar. Unser Spielplatz mit dem schönen Klettergerüst war weiterhin ein beliebter Ort für Familien – doch nach über 20 Jahren müssen wir ihn aus Sicherheitsgründen abbauen. Da uns ein einladender Hof und glückliche Kinder am Herzen liegen, möchten wir ein neues Spielgerät anschaffen. Dafür freuen wir uns über jede finanzielle Unterstützung.

Ein Blick voraus: Im kommenden Jahr feiern wir 35 Jahre bio-dynamische Landwirtschaft auf der Domäne Fredeburg! Drei Gründungsfamilien hatten damals den Mut, hier Wurzeln zu schlagen und einen Ort zu schaffen, an dem gesunde Lebensmittel wachsen, Gemeinschaft gelebt wird, Kinder Natur erfahren und Kultur Raum bekommt.
Die Fotos auf unserem Weihnachtsbriefkalender erzählen davon: wie ein Samenkorn Wurzeln schlägt, sich mit seiner Umgebung verbindet und Kraft zum Wachsen findet. Möge dieses Bild sinnbildlich für die junge Gemeinschaft stehen, die hier gerade zusammenwächst und ihre eigenen tragfähigen Wurzeln entwickelt.
Die Übergabe eines Hofes an eine neue Generation braucht Mut und Entschlossenheit– auf beiden Seiten. Umso mehr freuen wir uns, berichten zu können, dass wir den Schritt gewagt und uns auf diesen Weg eingelassen haben: den Schritt des Übergebens und des Übernehmens. Den Anfang haben im Frühjahr Julia und Lothar de Vries gemacht. Sie leben nun in Ratzeburg und sind uns und dem Hof weiterhin eng verbunden. Im kommenden Jahr werden wir den Weg fortsetzen.

Sehr dankbar sind wir für unsere wunderbaren Mitarbeiter*innen, die diesen Wandel mittragen und uns den Rücken stärken. Ihr seid großartig!
So begegnen wir den kommenden Herausforderungen mit Zuversicht, Leichtigkeit und Schaffensfreude – getragen vom Netz der Gemeinschaft, unserer treuen Kundschaft und allen Unterstützer*innen. Von Herzen danken wir Euch für alles, was Ihr uns täglich zurückgebt.

In diesem Sinne wünschen wir allen eine schöne Weihnachtszeit und ein mutiges, kraftvolles neues Jahr.
Herzlichst
Eure Fredeburger Hofgemeinschaft
und


18.12.2025, 00:32

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Petition,

wir grüßen euch herzlich mit unserem Weihnachtsbrief, den wir jährlich veröffentlichen. Viel Freude beim Lesen.

Die Tage werden kürzer, Nebel liegt über Wiesen und Feldern, und die Sonne wärmt nicht mehr wie zuvor. Drinnen machen wir es uns gemütlich, blicken bei Tee und Kerzenschein zurück auf das vergangene Jahr und voraus auf das, was kommt: Was hat uns bewegt, wie fiel die Ernte aus, welche Begegnungen haben uns bereichert und was erwartet uns im neuen Jahr?

Nach einem feuchten Winter folgte von Mitte Februar bis Mitte Juni eine Trockenheit. In vier Monaten fielen nur 40 l Regen pro m². Das Gärtner- und Kartoffelteam musste viel beregnen, was einen enormen Energie- und Arbeitsaufwand bedeutete. Umso erleichterter waren wir, als der neue Beregnungsbrunnen endlich lief. Kürzere nächtliche Laufzeiten entlasteten uns und ermöglichten einen effektiven, verdunstungsarmen Wassereinsatz. Der zusätzliche Aufwand hat sich gelohnt: Die Gemüse- und Saatguternte fiel gut aus. Besonders der Kohl ist hervorragend gelungen, und bei den Kartoffeln durften wir sogar eine Rekordernte feiern. Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer*innen, die die Ernte unter Dach gebracht oder den Betrieb am Laufen gehalten haben.
Auch das Getreide hat die Trockenheit erstaunlich gut überstanden, und im Futterbau war die Luzerne unsere große Retterin. Mit ihren tiefen Wurzeln kommt sie auch in trockenen Phasen an Wasser und zeigt, wie widerstandsfähig eine klimaangepasste Pflanze sein kann. So konnten wir unsere Tiere beruhigt von den Weiden zurück in den Stall holen.
Ein besonderes Highlight war unser „Norddeutscher Almauftrieb“: Im Herbst mussten unsere Kühe zweimal täglich die Bundesstraße überqueren, um auf der anderen Seite zu weiden. Der Aufwand wurde mit viel Milch und köstlichem Käse belohnt. Die Käserei wird zu Jahresbeginn für einige Wochen wegen Renovierungsarbeiten schließen – danach freuen wir uns, wieder das volle Sortiment anbieten zu können.

Die Erntezeit ist für uns immer ein Geschenk: Sie zeigt, wie alles ineinandergreift und wie viel Freude entsteht, wenn man sich aufeinander verlassen kann. Am Ende eines langen Tages – verschwitzt, müde, aber erfüllt – zusammenzusitzen, eine Stulle in der einen und ein kühles Getränk in der anderen Hand, lässt uns spüren: „Ja, das ist es, was wir machen wollen.“ Unsere Arbeit fordert uns oft sehr, und doch schenkt sie Sinn, Gemeinschaft und Freude. So ernten wir nicht nur Gemüse oder Getreide, sondern auch Motivation, Verbundenheit und Solidarität.

Eine große Welle der Unterstützung durften wir bei unserer Petition erleben, die sich für unsere Pachtbelange eingesetzt hat. Auch wenn die Kreispolitik unsere Anliegen nicht aufgegriffen hat, war Eure Unterstützung ein kraftvolles Zeichen des Zusammenhalts. Sie trägt uns weiter und bestärkt uns auf unserem Weg.

Auch im Kultur- und Pädagogikbereich war viel los: Über 50 Veranstaltungen machten den Hof für viele Menschen erlebbar. Unser Spielplatz mit dem schönen Klettergerüst war weiterhin ein beliebter Ort für Familien – doch nach über 20 Jahren müssen wir ihn aus Sicherheitsgründen abbauen. Da uns ein einladender Hof und glückliche Kinder am Herzen liegen, möchten wir ein neues Spielgerät anschaffen. Dafür freuen wir uns über jede finanzielle Unterstützung.

Ein Blick voraus: Im kommenden Jahr feiern wir 35 Jahre bio-dynamische Landwirtschaft auf der Domäne Fredeburg! Drei Gründungsfamilien hatten damals den Mut, hier Wurzeln zu schlagen und einen Ort zu schaffen, an dem gesunde Lebensmittel wachsen, Gemeinschaft gelebt wird, Kinder Natur erfahren und Kultur Raum bekommt.
Die Fotos auf unserem Weihnachtsbriefkalender erzählen davon: wie ein Samenkorn Wurzeln schlägt, sich mit seiner Umgebung verbindet und Kraft zum Wachsen findet. Möge dieses Bild sinnbildlich für die junge Gemeinschaft stehen, die hier gerade zusammenwächst und ihre eigenen tragfähigen Wurzeln entwickelt.
Die Übergabe eines Hofes an eine neue Generation braucht Mut und Entschlossenheit– auf beiden Seiten. Umso mehr freuen wir uns, berichten zu können, dass wir den Schritt gewagt und uns auf diesen Weg eingelassen haben: den Schritt des Übergebens und des Übernehmens. Den Anfang haben im Frühjahr Julia und Lothar de Vries gemacht. Sie leben nun in Ratzeburg und sind uns und dem Hof weiterhin eng verbunden. Im kommenden Jahr werden wir den Weg fortsetzen.

Sehr dankbar sind wir für unsere wunderbaren Mitarbeiter*innen, die diesen Wandel mittragen und uns den Rücken stärken. Ihr seid großartig!
So begegnen wir den kommenden Herausforderungen mit Zuversicht, Leichtigkeit und Schaffensfreude – getragen vom Netz der Gemeinschaft, unserer treuen Kundschaft und allen Unterstützer*innen. Von Herzen danken wir Euch für alles, was Ihr uns täglich zurückgebt.

In diesem Sinne wünschen wir allen eine schöne Weihnachtszeit und ein mutiges, kraftvolles neues Jahr.
Herzlichst
Eure Fredeburger Hofgemeinschaft


20.10.2025, 12:44

Liebe Freundinnen und Freunde,
auf dem Foto seht ihr die Lange Koppel im Herbst 2025 – ein Stück Land, das wir seit fast 24 Jahren vom Kreis gepachtet haben. Mit viel Sorgfalt und Verantwortung haben wir diesen Boden bearbeitet, gepflegt und verbessert. Im Laufe der Jahre ist daraus mehr geworden als nur eine Fläche – er ist Teil unserer Geschichte und unseres Engagements.
Auf dem leichten Boden konnten wir den Humusgehalt nachweislich von 1,8 auf 2,7 Prozent steigern – ein sichtbares Zeichen dafür, wie lebendig Boden werden kann, wenn man ihn sorgfältig behandelt. Seit wir den Acker bewirtschaften verzichten wir vollständig auf Pestizide und synthetische Dünger. Dadurch haben wir schätzungsweise 25.000 Liter Heizöläquivalent eingespart – und noch viel wichtiger: wir haben Lebensraum geschaffen und Bodenfruchtbarkeit aufgebaut.
Umso schmerzlicher ist es, dass wir diesen Acker im Jahr 2027 verlieren werden – durch einen Flächentausch des Kreises, von dem wir erst erfuhren, als die Entscheidung längst gefallen war.
Ihr habt uns mit eurer Unterstützung bei unserer Petition den Rücken gestärkt – mit dem Ziel, dass wir einen Ausgleich für den Flächenverlust erhalten und dass in die neuen Vergabekriterien des Kreises künftig Gemeinwohlaspekte einfließen.
Eure Stimmen und Kommentare haben uns große Wertschätzung und Ermutigung geschenkt – dafür danken wir euch sehr!
Leider wurde unsere Petition von den politischen Vertreter:innen des Kreises nicht aufgegriffen. Wir haben keinen Ersatz für die verlorene Fläche erhalten und Gemeinwohlleistungen werden künftig nicht in den Vergabekriterien berücksichtigt. Und das mit den Stimmen einer uns nahe stehenden Partei, die aus der Ökobewegung hervorgegengen ist. Das ist unfassbar.
Es wurde eine große Chance vertan, Landwirtschaft als Teil der Lösung für die großen Krisen unserer Zeit zu begreifen – Biodiversität, Klima, Ernährung und Gesundheit.
Trotzdem sagen wir: Es hat sich gelohnt!
Ganz im Sinne von Václav Havel glauben wir, dass Hoffnung bedeutet, etwas Sinnvolles zu tun – auch wenn das Ergebnis nicht so ausfällt, wie man es sich wünscht.
Denn wir haben etwas bewegt:
• Die Verantwortlichen haben gespürt, dass die Vergabe öffentlicher Flächen nicht einfach nach parteipolitischen Interessen erfolgen kann, ohne Widerspruch aus der Bevölkerung.
• Einigen Entscheidungsträger:innen wurde erst später bewusst, dass sie dem Flächentausch zugestimmt hatten, ohne zu wissen, dass es sich um eine über Jahre ökologisch aufgewertete Fläche handelt. Damit verstößt der Kreis gegen geltendes EU-Recht (EU-VO 2024/1991 – Wiederherstellung der Natur).
• Und: Durch unseren Einsatz konnten zwei Punkte in den neuen Vergabekriterien verbessert werden – kleine, aber bedeutsame Fortschritte, die künftig vor allem kleineren Betrieben und Junglandwirt:innen helfen können.
Und das vielleicht Wichtigste:
Dank eurer Unterstützung durften wir spüren, dass wir Teil eines starken, unsichtbaren Netzwerks sind – eines Netzwerks von Menschen, die unsere Arbeit mittragen, unsere Werte teilen und an eine zukunftsfähige Landwirtschaft glauben.
Von Herzen danke für eure Solidarität, euer Vertrauen und eure Stimme.

Eure Fredeburger Hofgemeinschaft
und


20.10.2025, 12:36

Liebe Freundinnen und Freunde,
auf dem Foto seht ihr die Lange Koppel im Herbst 2025 – ein Stück Land, das wir seit fast 24 Jahren vom Kreis gepachtet haben. Mit viel Sorgfalt und Verantwortung haben wir diesen Boden bearbeitet, gepflegt und verbessert. Im Laufe der Jahre ist daraus mehr geworden als nur eine Fläche – er ist Teil unserer Geschichte und unseres Engagements.
Auf dem leichten Boden konnten wir den Humusgehalt nachweislich von 1,8 auf 2,7 Prozent steigern – ein sichtbares Zeichen dafür, wie lebendig Boden werden kann, wenn man ihn sorgfältig behandelt. Seit wir den Acker bewirtschaften verzichten wir vollständig auf Pestizide und synthetische Dünger. Dadurch haben wir schätzungsweise 25.000 Liter Heizöläquivalent eingespart – und noch viel wichtiger: wir haben Lebensraum geschaffen und Bodenfruchtbarkeit aufgebaut.
Umso schmerzlicher ist es, dass wir diesen Acker im Jahr 2027 verlieren werden – durch einen Flächentausch des Kreises, von dem wir erst erfuhren, als die Entscheidung längst gefallen war.
Ihr habt uns mit eurer Unterstützung bei unserer Petition den Rücken gestärkt – mit dem Ziel, dass wir einen Ausgleich für den Flächenverlust erhalten und dass in die neuen Vergabekriterien des Kreises künftig Gemeinwohlaspekte einfließen.
Eure Stimmen und Kommentare haben uns große Wertschätzung und Ermutigung geschenkt – dafür danken wir euch sehr!
Leider wurde unsere Petition von den politischen Vertreter:innen des Kreises nicht aufgegriffen. Wir haben keinen Ersatz für die verlorene Fläche erhalten und Gemeinwohlleistungen werden künftig nicht in den Vergabekriterien berücksichtigt. Und das mit den Stimmen einer uns nahe stehenden Partei, die aus der Ökobewegung hervorgegengen ist. Das ist unfassbar.
Es wurde eine große Chance vertan, Landwirtschaft als Teil der Lösung für die großen Krisen unserer Zeit zu begreifen – Biodiversität, Klima, Ernährung und Gesundheit.
Trotzdem sagen wir: Es hat sich gelohnt!
Ganz im Sinne von Václav Havel glauben wir, dass Hoffnung bedeutet, etwas Sinnvolles zu tun – auch wenn das Ergebnis nicht so ausfällt, wie man es sich wünscht.
Denn wir haben etwas bewegt:
• Die Verantwortlichen haben gespürt, dass die Vergabe öffentlicher Flächen nicht einfach nach parteipolitischen Interessen erfolgen kann, ohne Widerspruch aus der Bevölkerung.
• Einigen Entscheidungsträger:innen wurde erst später bewusst, dass sie dem Flächentausch zugestimmt hatten, ohne zu wissen, dass es sich um eine über Jahre ökologisch aufgewertete Fläche handelt. Damit verstößt der Kreis gegen geltendes EU-Recht (EU-VO 2024/1991 – Wiederherstellung der Natur).
• Und: Durch unseren Einsatz konnten zwei Punkte in den neuen Vergabekriterien verbessert werden – kleine, aber bedeutsame Fortschritte, die künftig vor allem kleineren Betrieben und Junglandwirt:innen helfen können.
Und das vielleicht Wichtigste:
Dank eurer Unterstützung durften wir spüren, dass wir Teil eines starken, unsichtbaren Netzwerks sind – eines Netzwerks von Menschen, die unsere Arbeit mittragen, unsere Werte teilen und an eine zukunftsfähige Landwirtschaft glauben.
Von Herzen danke für eure Solidarität, euer Vertrauen und eure Stimme.

Eure Fredeburger Hofgemeinschaft


27.09.2025, 11:56

Liebe Freundinnen und Freunde,
am 22. September tagte der Haupt- und Innenausschuss des Kreises Herzogtum Lauenburg. Thema waren u.a. die neuen und umstrittenen Vergabekriterien für die Verpachtung landwirtschaftlicher Einzelpachtflächen.
Naturschutzverbände kritisierten, dass das Ziel, 25 % vorrangig an Ökobetriebe zu verpachten, nur auf 186 ha Einzelpachtflächen angewendet wird, statt auf über 2.060 ha inklusive der Domänen – ein „Kartenspielertrick“ der verantwortlichen Politik. Zudem werde nicht zwischen Ackerland (mit seinen problematischen Stoffeinträgen in die Böden und Gewässer) und Grünland unterschieden, das ohnehin bereits mit Naturschutzauflagen versehenen ist. Auf welchen Flächen soll am Ende tatsächlich eine ökologische Verbesserung erzielt werden? Selbst im günstigsten Fall würde der Kreis bei seinen Ackerflächen von 186 ha Einzelpacht lediglich auf zusätzliche 46 ha kommen. Das entspräche dann einem Ökoanteil von knapp 6 % seiner gesamten Ackerflächen, incl. der Domäne Fredeburg. Das entspricht noch nicht einmal einem Fünftel des Ziels der Bundesnachhaltigkeitsstrategie!
Natur Plus kritisierte, dass durch die Nichtverlängerung des Pachtvertrags mit der Domäne Fredeburg und voraussichtlichen Rückumstellungen eine ökologische Verschlechterung entstehe – ein Verstoß gegen EU-Verordnung 2024-1991, Artikel 11. Die Pächter erinnerten an die Zusage, dass ein Vertrag verlängert werde, sofern kein Fehlverhalten vorliege.
Die FDP schlug vor:
1. Bestandsschutz für bereits auf Öko umgestellte Flächen,
2. Bonus für Berufsausbildung.
Beide Vorschläge wurden – auch mit Stimmen von B90/DIE GRÜNEN – abgelehnt.
Der gemeinsame Antrag von CDU und B90/DIE GRÜNEN zu den kontrovers diskutierten Vergabekriterien wurde mehrheitlich angenommen.
Ein SPD-Antrag, die Ackerfläche „Schmaljohannskoppel“ dauerhaft der Domäne zuzuschlagen, um die zweitkleinste Bio-Domäne zu stärken und Flächenverluste auszugleichen, wurde ebenfalls abgelehnt – obwohl ihn eine Abgeordnete von B90/DIE GRÜNEN in einer Rede ausdrücklich unterstützt hatte. Dabei erinnerte sie ausführlich und beispielhaft an die Gemeinwohlleistungen der Domäne Fredeburg für die Region. An dem Abstimmungsverhalten wurde sehr deutlich, dass die Partei nicht mit einer Stimme spricht.
Zustimmung erhielt hingegen ein Antrag der Kreisverwaltung: Eine Magergrünlandfläche mit 300 Bäumen (Baumpark) sowie eine kleine Ackerfläche werden künftig in die Domänenpacht eingegliedert.
Irritierend war, dass eine Vorlage aus der Fachverwaltung mit ökologischen und gemeinwohlorientierten Kriterien, die im Kreistagsportal veröffentlicht war, in der Sitzung nicht erwähnt wurde – ein für uns enttäuschendes Vorgehen.
Unser Fazit: Die Entscheidungen schwächen die wirtschaftliche Stabilität und Zukunftsfähigkeit unseres Betriebes. Besonders bedauerlich ist, dass weder ökologische Werte noch Gemeinwohlleistungen ausreichend berücksichtigt wurden – gerade angesichts von Artensterben, Klimawandel und Umweltbelastungen.
Der intransparente Flächentausch und der parteipolitisch geprägte Prozess haben unser Vertrauen in den Verpächter stark erschüttert. Für uns als Gründergeneration nach über drei Jahrzehnten Aufbauarbeit und kurz vor dem Ruhestand, ist das sehr schmerzhaft.
Die Entscheidungsträger zeigen wenig Interesse an Ökologisierung, Regionalentwicklung, über 40 entstandenen Arbeitsplätzen, Ausbildung von rund 200 Fachkräften, Bildungsarbeit mit jährlich über 1.000 Schulkindern aus der Region sowie den vilefältigen kulturellen Angeboten.
Quo Vadis, Herzogtum Lauenburg?
Wie es weitergeht, beraten wir intern. Die junge Generation, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, wird ihre eigenen Schlüsse ziehen. Die endgültige Abstimmung erfolgt am 9. Oktober – ob wir noch etwas bewegen können, ist offen.
Euch allen danken wir von Herzen. Ohne eure Unterstützung könnten wir diese Entwicklungen kaum ertragen.
Herzlichst,
Eure Fredeburger Hofgemeinschaft
und


27.09.2025, 11:49

Liebe Freundinnen und Freunde,
am 22. September tagte der Haupt- und Innenausschuss des Kreises Herzogtum Lauenburg. Thema waren u.a. die neuen und umstrittenen Vergabekriterien für die Verpachtung landwirtschaftlicher Einzelpachtflächen.
Naturschutzverbände kritisierten, dass das Ziel, 25 % vorrangig an Ökobetriebe zu verpachten, nur auf 186 ha Einzelpachtflächen angewendet wird, statt auf über 2.060 ha inklusive der Domänen – ein „Kartenspielertrick“ der verantwortlichen Politik. Zudem werde nicht zwischen Ackerland (mit seinen problematischen Stoffeinträgen in die Böden und Gewässer) und Grünland unterschieden, das ohnehin bereits mit Naturschutzauflagen versehenen ist. Auf welchen Flächen soll am Ende tatsächlich eine ökologische Verbesserung erzielt werden? Selbst im günstigsten Fall würde der Kreis bei seinen Ackerflächen von 186 ha Einzelpacht lediglich auf zusätzliche 46 ha kommen. Das entspräche dann einem Ökoanteil von knapp 6 % seiner gesamten Ackerflächen, incl. der Domäne Fredeburg. Das entspricht noch nicht einmal einem Fünftel des Ziels der Bundesnachhaltigkeitsstrategie!
Natur Plus kritisierte, dass durch die Nichtverlängerung des Pachtvertrags mit der Domäne Fredeburg und voraussichtlichen Rückumstellungen eine ökologische Verschlechterung entstehe – ein Verstoß gegen EU-Verordnung 2024-1991, Artikel 11. Die Pächterinnen und Pächter der Domäne Fredeburg erinnerten an die Zusage, dass ein Vertrag verlängert werde, sofern kein Fehlverhalten vorliege.
Die FDP schlug vor:
1. Bestandsschutz für bereits auf Öko umgestellte Flächen,
2. Bonus für Berufsausbildung.
Beide Vorschläge wurden – auch mit Stimmen von B90/DIE GRÜNEN – abgelehnt.
Der gemeinsame Antrag von CDU und B90/DIE GRÜNEN zu den kontrovers diskutierten Vergabekriterien wurde mehrheitlich angenommen.
Ein SPD-Antrag, die Ackerfläche „Schmaljohannskoppel“ dauerhaft der Domäne zuzuschlagen, um die zweitkleinste Bio-Domäne zu stärken und Flächenverluste auszugleichen, wurde ebenfalls abgelehnt – obwohl ihn eine Abgeordnete von B90/DIE GRÜNEN in einer Rede ausdrücklich unterstützt hatte. Dabei erinnerte sie ausführlich und beispielhaft an die Gemeinwohlleistungen der Domäne Fredeburg für die Region. An dem Abstimmungsverhalten wurde sehr deutlich, dass die Partei nicht mit einer Stimme spricht.
Zustimmung erhielt hingegen ein Antrag der Kreisverwaltung: Eine Magergrünlandfläche mit 300 Bäumen (Baumpark) sowie eine kleine Ackerfläche werden künftig in die Domänenpacht eingegliedert.
Irritierend war, dass eine Vorlage aus der Fachverwaltung mit ökologischen und gemeinwohlorientierten Kriterien, die im Kreistagsportal im Vorfeld veröffentlicht war, in der Sitzung nicht erwähnt wurde – ein für uns enttäuschendes Vorgehen.
Unser Fazit: Die Entscheidungen schwächen die wirtschaftliche Stabilität und Zukunftsfähigkeit unseres Betriebes. Besonders bedauerlich ist, dass weder ökologische Werte noch Gemeinwohlleistungen ausreichend berücksichtigt wurden – gerade angesichts von Artensterben, Klimawandel und Umweltbelastungen.
Der intransparente Flächentausch und der parteipolitisch geprägte Prozess haben unser Vertrauen in den Verpächter stark erschüttert. Für uns als Gründergeneration nach über drei Jahrzehnten Aufbauarbeit und kurz vor dem Ruhestand, ist das sehr schmerzhaft. Die Entscheidungsträger zeigen wenig Interesse an Ökologisierung, Regionalentwicklung, über 40 Arbeitsplätzen, Ausbildung von rund 200 Fachkräften, Bildungsarbeit mit jährlich über 1.000 Schulkindern aus der Region und kulturellen Angeboten.
Quo Vadis, Herzogtum Lauenburg?
Wie es weitergeht, beraten wir intern. Die junge Generation, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, wird ihre eigenen Schlüsse ziehen. Die endgültige Abstimmung erfolgt am 9. Oktober – ob wir noch etwas bewegen können, ist offen.
Euch allen danken wir von Herzen. Ohne eure Unterstützung könnten wir diese Entwicklungen kaum ertragen.
Herzlichst,
Eure Fredeburger Hofgemeinschaft


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

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