Genug ist Genug! Außerordentliche Mitgliederversammlung zur Bewertung der Amtsführung von C. Fritz

Petition richtet sich an:
Mitgliederversammlung des Sportverein Werder Bremen e.V.

7.806 Unterschriften

Sammlung beendet

7.806 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Januar 2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

26.02.2026, 10:15

Moin zusammen,

ich wollte euch kurz informieren:
Ich war zu Gast in einem YouTube Talkformat bei RealNico, um ausführlich über die Initiative, die Hintergründe und die aktuellen Entwicklungen zu sprechen.

Wir sprechen unter anderem über:
• warum die Petition entstanden ist
• was sich daraus entwickelt hat
• die rechtlichen Hürden beim Minderheitenbegehren
• strukturelle Themen im Verein
• wie es jetzt weitergeht

Wer sich einen tieferen Einblick verschaffen möchte, findet hier das Gespräch:

youtu.be/3U6HpXfMgnc?si=OViOCtVCRVD6BW34

Vielleicht hilft das Video auch dabei, die Initiative besser zu verstehen und einzuordnen.

Danke euch für euren Support


20.02.2026, 14:33

Moin zusammen,

ich möchte euch kurz auf den aktuellen Stand bringen:

Heute fand das erste Beratungsgespräch mit meinem Anwalt statt.
Wir prüfen nun intensiv, ob es noch außergerichtliche Lösungswege gibt oder ob ein gerichtliches Vorgehen unumgänglich wird.

Unser Ziel bleibt klar: eine rechtssichere und praktikable Ausübung des Minderheitenrechts.

⸻

Bleibt auf dem Laufenden

Viele von euch haben sich schnellere Updates und mehr Austausch gewünscht.
Auf unserem Instagram-Account findet ihr laufend Informationen, Umfragen und Antworten auf eure Fragen:

Instagram: Mitgliederinitiative Werder
www.instagram.com/mitgliederinitiativewerder

(aktuell bereits fast 700 Follower)

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Wir brauchen Unterstützung

Die Initiative wächst – und mit ihr die organisatorischen Herausforderungen.
Wenn ihr helfen möchtet und Erfahrung in einem der folgenden Bereiche habt, meldet euch gerne:

• Mediengestaltung / Grafikdesign
• Social Media & Content
• IT / Datenverarbeitung / Serienbriefe & Automatisierung
• Druck & Versandlogistik

Gerne per Mail (Pascal-wcsw@web.de) oder via Direktnachricht auf Instagram.

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Diese Bewegung lebt von Menschen, die sich einbringen.
Danke euch allen für euren tollen Support.

Viele Grüße


15.02.2026, 04:01

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

viele von euch haben sich gewünscht, noch direkter und aktueller informiert zu werden. Deshalb gibt es ab sofort einen Instagram-Kanal zur Initiative.

Dort halten wir euch fortlaufend auf dem Laufenden, teilen Entwicklungen schneller als per Mail und ermöglichen einen unkomplizierten Austausch.

Gleichzeitig ist das Profil ein Schritt, die Initiative stärker als gemeinsame Mitgliederbewegung sichtbar zu machen – und sie bewusst ein Stück von meiner Person zu lösen.

Wenn ihr möchtet, folgt gerne, teilt die Inhalte und helft dabei, möglichst viele Mitglieder zu erreichen:

@Mitgliederinitiativewerder
www.instagram.com/mitgliederinitiativewerder

Gemeinsam bleiben wir informiert, sichtbar und handlungsfähig.

P.S.:
Über 125 Menschen haben insgesamt bereits mehr als 2.400 € gespendet.
Euer Vertrauen, eure Solidarität und eure Unterstützung bedeuten mir unglaublich viel. Danke!

Mit grün-weißen Grüßen
Pascal


13.02.2026, 11:59

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

seit Wochen versuchen wir, ein gesetzlich vorgesehenes Minderheitenrecht gemäß § 37 BGB rechtssicher auszuüben.

Was auf dem Papier selbstverständlich klingt, zeigt in der Praxis eine ganz andere Dimension:
Ein einzelnes Mitglied steht einem professionell geführten Bundesligaverein mit eigener Rechtsabteilung und externen Kanzleien gegenüber.

Wir reden hier nicht über eine Meinungsverschiedenheit.
Wir reden über die praktische Durchsetzbarkeit von Mitgliederrechten.

Um diesen Weg weiterzugehen, brauchen wir juristische Unterstützung.
Und nicht nur das:
• mögliche Anwalts- und Gerichtskosten
• Versandkosten für Mitgliederschreiben
• datenschutzkonforme Organisation einer Mitgliederansprache
• technische und organisatorische Umsetzung formwirksamer Unterstützungsbekundungen

All das verursacht Kosten. Im ungünstigsten Fall können Kosten im fünfstelligen Bereich entstehen.

Ich bin kein Investor.
Kein Funktionär.
Kein Berufspolitiker.

Ich bin ein Mitglied – wie ihr.

Und ich kann dieses finanzielle Risiko nicht alleine tragen.

Wenn wir wollen, dass dieses Minderheitenrecht nicht nur theoretisch existiert, sondern praktisch durchsetzbar ist, dann müssen wir diesen Schritt gemeinsam gehen.

Deshalb haben wir eine Unterstützungsaktion gestartet, um die notwendigen Mittel transparent zu sammeln.

gofund.me/a1c870eb0

Wichtig dabei:
• Jeder Euro wird ausschließlich zur Finanzierung der juristischen und organisatorischen Umsetzung verwendet.
• Es gibt keinerlei persönliche Bereicherung.
• Nicht benötigte Mittel werden vollständig und transparent einem gemeinnützigen Zweck zugeführt.

Hier geht es nicht um eine Person.
Hier geht es um die Frage, ob Mitgliederrechte in einem 70.000-Mitglieder-Verein realistisch ausübbar sind – oder nur auf dem Papier stehen.

David ist nur dann schwach, wenn er allein bleibt!


11.02.2026, 01:21

Diese Frage erreicht mich derzeit täglich.

Seit nunmehr zwei Wochen versuchen wir, ein gesetzlich vorgesehenes Minderheitenbegehren gemäß § 37 BGB rechtssicher auf den Weg zu bringen. Zwei Fragen stehen noch im Raum:
Wie kann die Unterstützung formwirksam erfolgen?
Und wie können alle Mitglieder fair und praktikabel informiert werden?

Beides sind keine unlösbaren Grundsatzprobleme, sondern organisatorische und rechtliche Klärungen, die in einem Verein mit eigener Rechtsabteilung zeitnah beantwortbar sein sollten.

In einem ausführlichen Telefonat mit dem Leiter der Rechtsabteilung wurden diese gestern erstmalig besprochen. Eine schriftliche Bestätigung oder verbindliche Klarstellung liegt jedoch noch nicht vor. Ohne schriftliche Antwort bleibt bewusst oder unbewusst eine rechtliche Schwebe bestehen – und genau das verhindert, dass wir Klarheit schaffen und gegebenenfalls auch gerichtliche Schritte prüfen können.

Währenddessen äußert sich der Präsident mehrfach öffentlich – über Medien, Vereinskanäle und TV – und stellt unsere Initiative als satzungsmäßig irrelevant dar, während gleichzeitig der Zusammenhalt beschworen wird. Damit wird zumindest indirekt der Eindruck erzeugt, als seien diejenigen, die ein Minderheitenrecht wahrnehmen, Störer des Vereinsfriedens – noch bevor über Inhalte überhaupt diskutiert wurde.

Mir wurde als Alternative zur Mitgliederversammlung ein Diskussionsformat mit der Geschäftsführung angeboten. So wichtig Dialog ist – er ersetzt keine demokratische Beschlussfassung. Eine Mitgliederversammlung ist kein „Stimmungsforum“, sondern das höchste Organ unseres Vereins.

Hier geht es weiterhin nicht um persönliche Angriffe.
Es geht um ein gesetzlich vorgesehenes Recht der Mitglieder.
Und es geht darum, ob dieses Recht tatsächlich ausgeübt werden kann – oder ob es durch Verzögerung und kommunikative Überlegenheit faktisch ausgehöhlt wird.

Wir bleiben sachlich.
Aber wir lassen uns nicht vertrösten.
Und wir lassen uns nicht delegitimieren.

Genug ist genug.


06.02.2026, 10:19

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

heute hat der Verein ein Interview mit Präsident Dr. Hubertus Hess-Grunewald veröffentlicht. Die BILD titelt dazu: „Präsident spricht Machtwort“. Eine angekündigte journalistische Einordnung der Deichstube, u.a. mit Aussagen von uns, steht bislang noch aus.

Was aus unserer Sicht wichtig ist einzuordnen:

Erstens:
Im Interview bleibt - bewusst oder unbewusst - unerwähnt, dass wir bereits seit dem 28.01. aktiv versuchen, den Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung juristisch sauber und rechtssicher aus der Mitgliedschaft heraus zu stellen. Genau hierzu haben wir konkrete Fragen eingereicht und um Klärung gebeten. Eine inhaltliche Antwort darauf steht weiterhin aus.

Zweitens:
Die öffentlich genannten und nicht belegten Zahlen zum angeblich geringen Mitgliederanteil unter den Unterstützenden dienen aus unserer Sicht vor allem einem Zweck: der Delegitimierung des Anliegens. Gerade weil diese Petition bewusst als Mobilisierungs- und Informationsinstrument gedacht ist, arbeiten wir parallel an einem formellen, überprüfbaren Verfahren – was im Interview jedoch ausgeblendet wird.

Drittens:
Dass die Einordnung ausschließlich über den vereinseigenen Kanal erfolgt ist, werten wir als bewusste Entscheidung, die Deutungshoheit über das Thema zu behalten. Das ist legitim – ersetzt aber keinen offenen Dialog mit der Mitgliedschaft.

Viertens – und das ist sehr wichtig:
Die erneute, uneingeschränkte Rückendeckung für Clemens Fritz macht deutlich, wie eng diese Personalie mit der Haltung und Verantwortung des Präsidenten selbst verknüpft ist. Daraus ergibt sich für uns konsequent die Frage, ob und in welcher Form sich die Mitglieder auch zur Zukunft des Präsidenten positionieren sollten, falls es zu einer Mitgliederversammlung kommt.

Unser Anliegen bleibt unverändert:
Transparenz, Verantwortung und eine ernsthafte Einbindung der Mitglieder. Nicht gegen den Verein – sondern für ihn.

Wir halten euch über alle weiteren Entwicklungen und Einordnungen auf dem Laufenden.

Genug ist genug – aber immer im Sinne unseres Vereins.

Mit grün-weißen Grüßen
Pascal


06.02.2026, 02:33

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir bekommen aktuell sehr viele Rückmeldungen und Anfragen, wann es nun weitergeht – nicht zuletzt, weil wir mit fast 7.000 Unterstützungen kurz vor dem ausgerufenen Stimmenziel stehen und das Thema entsprechend weiterhin hohe Aufmerksamkeit genießt.

Ich werde dabei das Gefühl nicht los, dass die aktuelle Zurückhaltung von Vereinsseite auch damit zusammenhängt, dass man die entstandene Aufbruchstimmung rund um den neuen Trainer und ein mögliches positives Ergebnis am Wochenende abwarten möchte. Die Hoffnung scheint zu sein, dass sich die Debatte dadurch von selbst in eine „bessere“ sportliche Phase verlagert.

Unabhängig davon, ob dies bewusst geschieht oder nicht: Dieses Muster ist im Fußball nicht neu. Kritische Fragen werden häufig dann vertagt, wenn kurzfristige Ergebnisse wieder Hoffnung erzeugen. Das mag nachvollziehbar sein – es ändert aber nichts an den strukturellen Themen, die viele Mitglieder beschäftigen.

Gerade deshalb bleibt unser Anliegen wichtig. Aufbruchstimmung ist willkommen, Siege sind es auch. Aber Verantwortung, Transparenz und die Rolle der Mitglieder dürfen nicht vom jeweiligen Spielausgang abhängig gemacht werden.

Noch ein kurzer rechtlicher Hinweis:
In der öffentlichen Debatte – auch in einer von uns geteilten Gegendarstellung – wurde eine Formulierung verwendet, die juristisch zu weit gefasst war. Eine Mitgliederversammlung kann keine unmittelbaren Weisungen an den Aufsichtsrat der KGaA erteilen oder diesen direkt zu Personalentscheidungen verpflichten; der Aufsichtsrat ist gesellschaftsrechtlich weisungsfrei. Das Gesellschaftsrecht setzt hier den verbindlichen Rahmen.

Unverändert richtig bleibt jedoch: Die Mitgliederversammlung ist das höchste Vereinsorgan. Ihre Beschlüsse binden die Vereinsorgane und entfalten damit eine mittelbare Steuerungs- und Verantwortungsebene, die in der aktuellen Diskussion nicht ausgeblendet werden darf.


04.02.2026, 00:32

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir stehen inzwischen bei über 6.300 Unterstützenden. Das allein zeigt: Die Diskussion ist längst kein Randthema mehr. Vielen Dank für eure bisherige Unterstützung!

Wie alle mitbekommen haben, wurde inzwischen Trainer Horst Steffen entlassen. Viele bewerten diesen Schritt als klassisches Bauernopfer: Eine kurzfristige Maßnahme, die zwar Aktivität signalisiert, die grundlegenden strukturellen Fragen aber nicht beantwortet. In Interviews hat Clemens Fritz inzwischen selbst eine Mitschuld eingeräumt, was die Bedeutung einer ehrlichen und umfassenden Aufarbeitung zusätzlich unterstreicht.

Die aktuelle Trainersuche gestaltet sich offenbar ebenfalls schwierig. Wunschkandidat Bo Svensson hat nach übereinstimmenden Medienberichten abgesagt, da ihn die aktuelle Kadersituation und das Gesamtumfeld nicht überzeugt haben. Gleichzeitig gab es keine personellen Verstärkungen, keine weiteren Transfers – trotz der sportlich angespannten Lage.

Parallel dazu sind wir inzwischen in aktiven Gesprächen mit Werder Bremen, um die Einberufung einer Mitgliederversammlung tatsächlich rechtssicher auf den Weg zu bringen. Unser Ziel ist es, zeitnah alle Mitglieder persönlich und gesondert zu informieren, damit das Minderheitenrecht aus der Mitgliedschaft heraus korrekt und sauber ausgeübt werden kann.

Beim Verein läuft aktuell noch eine grundsätzliche juristische Prüfung, insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass wir die öffentlichen Aussagen von Dr. Hess-Grunewald in der DeichStube als sachlich unzutreffend eingeordnet und entsprechend widersprochen haben. Eine abschließende schriftliche Bewertung liegt bislang noch nicht vor.

Unabhängig davon halten wir fest:
Nach unserer Rechtsauffassung, der ständigen Rechtsprechung und den Grundlagen der 50+1-Regel steht für uns weiterhin außer Frage, dass die Mitgliederversammlung richtungsweisende Beschlüsse fassen darf. Nicht alles kann direkt entschieden werden – aber der Mitgliederwille kann und darf verbindlich formuliert werden.

Wir halten euch über die nächsten Schritte transparent auf dem Laufenden.
Danke, dass ihr dranbleibt.

Genug ist genug.
Werder lebt von seinen Mitgliedern – und genau deshalb übernehmen wir jetzt Verantwortung!


03.02.2026, 14:02

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir stehen inzwischen bei über 6.100 Unterstützenden. Das allein zeigt: Die Diskussion ist längst kein Randthema mehr. Vielen Dank für eure bisherige Unterstützung!

Wie alle mitbekommen haben, wurde inzwischen Trainer Horst Steffen entlassen. Viele bewerten diesen Schritt als klassisches Bauernopfer: Eine kurzfristige Maßnahme, die zwar Aktivität signalisiert, die grundlegenden strukturellen Fragen aber nicht beantwortet. In Interviews hat Clemens Fritz inzwischen selbst eine Mitschuld eingeräumt, was die Bedeutung einer ehrlichen und umfassenden Aufarbeitung zusätzlich unterstreicht.

Die aktuelle Trainersuche gestaltet sich offenbar ebenfalls schwierig. Wunschkandidat Bo Svensson hat nach übereinstimmenden Medienberichten abgesagt, da ihn die aktuelle Kadersituation und das Gesamtumfeld nicht überzeugt haben. Gleichzeitig gab es keine personellen Verstärkungen, keine weiteren Transfers – trotz der sportlich angespannten Lage.

Parallel dazu sind wir inzwischen in aktiven Gesprächen mit Werder Bremen, um die Einberufung einer Mitgliederversammlung tatsächlich rechtssicher auf den Weg zu bringen. Unser Ziel ist es, zeitnah alle Mitglieder persönlich und gesondert zu informieren, damit das Minderheitenrecht aus der Mitgliedschaft heraus korrekt und sauber ausgeübt werden kann.

Beim Verein läuft aktuell noch eine grundsätzliche juristische Prüfung, insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass wir die öffentlichen Aussagen von Dr. Hess-Grunewald in der DeichStube als sachlich unzutreffend eingeordnet und entsprechend widersprochen haben. Eine abschließende schriftliche Bewertung liegt bislang noch nicht vor.

Unabhängig davon halten wir fest:
Nach unserer Rechtsauffassung, der ständigen Rechtsprechung und den Grundlagen der 50+1-Regel steht für uns weiterhin außer Frage, dass die Mitgliederversammlung richtungsweisende Beschlüsse fassen darf. Nicht alles kann direkt entschieden werden – aber der Mitgliederwille kann und darf verbindlich formuliert werden.

Wir halten euch über die nächsten Schritte transparent auf dem Laufenden.
Danke, dass ihr dranbleibt.

Genug ist genug.
Werder lebt von seinen Mitgliedern – und genau deshalb übernehmen wir jetzt Verantwortung!



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