Region: Pfronten

Hallenbad Pfronten: Entscheidungen verantwortungsvoll und transparent treffen

Petition is addressed to
Bürgermeister und Gemeinderat

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  1. Launched 07/01/2026
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News

02/20/2026, 08:32

Bürgermeister Haf hat die Übergabe der Petition und ein Gespräch verweigert. Gemeinsam mit dem Architekturforum Allgäu planen wir deshalb nach der Wahl eine Informationsveranstaltung.
Zur unabhängigen, unvoreingenommenen und fachlich fundierten Information.

Pressemitteilung:
Petition endet: Transparenz und Neubewertung gefordert
Die Online-Petition endete am 15. Februar. „Bürgermeister Haf hat es versäumt, die geäußerten Bürgerbedenken ernst und kurzzeitig den Fuß vom Gas zu nehmen, um dieses wichtige Thema im Wahlkampf nicht weiter zuzuspitzen“, bilanziert Joachim Wohlfart. Der Bürgermeister hat die Petition mehrfach öffentlich als „wertlos“ und „rechtlich unzulässig“ bezeichnet. „Diese rechtliche Einordnung ist nachweislich falsch und damit haltlos“, so Wohlfart. Und die Klassifizierung als „wertlos“ bezeichnet der Initiator der Petition als Ausdruck mangelnder Bürgernähe und als undemokratisch. „Das ist meine klare Auffassung und ich überlasse die persönliche Einschätzung gerne jedem selbst“, so Wohlfart. Darüber hätte er gerne mit dem Bürgermeister persönlich gesprochen, dieser stehe für einen Übergabetermin jedoch nicht zur Verfügung. „Eine direkte Begegnung hat der Bürgermeister in seiner Mail an den Briefkasten oder seinen Hauptamtsleiter delegiert“, so Wohlfart.

Das Architekturforum Allgäu wird nach der Wahl eine Informationsveranstaltung im Pfarrheim anbieten. „Unser 2001 gegründeter gemeinnütziger Verein befasst sich mit der Gesamtheit aller kulturellen, gesellschaftlichen, ökologischen, finanziellen, technischen und ästhetischen Aspekte des Entwickelns, Planens, Bauen, Umbauens und Erhaltens unserer gebauten Umwelt“, erläutert dessen Geschäftsführer Franz Schröck. Baukultur umfasse nicht nur Architektur im engeren Sinne, sondern alle Prozesse, Akteure und Rahmenbedingungen, die unsere Städte, Dörfer und Landschaft prägen, von der ersten Idee bis zur langfristigen Nutzung und nachhaltigen Pflege, erläutert Schröck. Mit diesem Grundansatz wird das Architekturforum in einer unabhängigen Veranstaltung fachlich fundiert und unvoreingenommen über alle Aspekte dieser komplexen Thematik informieren. „Aus dieser unabhängigen und ungefilterten Information kann sich durchaus ein Bild ergeben, das Anlass für ein Bürgerbegehren ist. Das dann auch nicht mehr einfach als wertlos und rechtlich unzulässig ignoriert werden kann“, so Wohlfart.

Verpasste Chance Ursache für heutige Misere
Nach eigenen Angaben motiviert Wohlfart der Leitspruch „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“. Er sehe die Verantwortung für die heutige Situation eindeutig bei SPD und Pfrontner Liste: „Ich bin der festen Überzeugung, dass vor 20 Jahren eine große Chance vertan und damit die Ursache für die Schließung des Alpenbades sowie die jetzige Misere gelegt wurde.“ 2006 hat der damalige CSU-Bürgermeisterkandidat Dr. Thomas Jahn eine Privatisierung von Eisstadion und Alpenbad vorgeschlagen. Solche geldsparenden Private-Public-Partnership-Modelle (PPT) können Haushaltsmittel für andere Projekte freimachen und hätten es gleichzeitig ermöglicht, das Alpenbad nicht nur zu renovieren, sondern auch zu attraktivieren und nachhaltig im Bestand zu sichern. In Zusammenarbeit mit dem privaten Partner wäre durch den Bau eines Hotels und einer mit dem Alpenbad verbundenen Wellnessanlage eine für den gesamten Ort wichtige touristische Erschließung möglich gewesen. Verbunden mit vertraglichen Regelungen, die die gewohnte Nutzung durch Vereine und familienfreundliche Eintrittspreise festschreiben und darüber hinaus ein Wellnessangebot auch für Einheimische bietet, erläutert Wohlfart.

SPD und Pfrontner Liste wiesen die vorgeschlagene Privatisierung mit den Worten zurück: „So konzipierten wir das Hallenbad gemeinsam bewusst als günstiges Familienbad, das auch Vereinen und Schulen zur Verfügung steht“. Mit dem auf den Gegenkandidaten gemünzten Seitenhieb „Die auf zahlreichen Gebieten führende Gemeinde Pfronten brauche nicht den parteipolitischen Streit, den ein „offensichtlich einseitig informierter Außenstehender“ hineintrage, sondern das bewährte, sachliche Miteinander der erfolgreichen vergangenen Jahre“, zitiert Wohlfart aus der Berichterstattung.

Grundsätzlich prüfen – nachhaltig entscheiden
Wo diese „bewusst konzipierte Strategie“ und das Wegwischen dieses Vorschlages eines als „offensichtlich einseitig informierten Außenstehenden“ geführt hat, musste Pfronten bei der Schließung des Alpenbades erleben, spannt Wohlfart den Bogen zur heutigen Situation. Und ergänzt, dass der heutige Bürgermeister damals schon Gemeinderat war und im Bürgermeisterwahlkampf als Moderator von Wahlkampfveranstaltungen aufgetreten ist.

Es lohne sich deshalb, nach der Wahl noch einmal grundsätzlich hinzuschauen und alles im Zusammenhang genau zu durchdenken, um dieses Mal nicht wieder zu kurz zu springen, sondern eine umfassende, vernünftige und nachhaltige Lösung zu erreichen, appelliert Wohlfart.


02/19/2026, 05:21

Bürgermeister Alfons Haf hat die persönliche Übergabe der Unterschriften dieser Online-Petition und ein direktes Gespräch verweigert. Wir informieren zeitnah in einer weiteren Mail, was nun, nach Ende der Zeichnungsfrist und nach dem Wahltag am 8. März 2026 geplant ist: Ein unabhängiges und sachgebundenes Informationsangebot für alle Pfrontenerinnen und Pfrontener.

Zunächst senden wir Ihnen jedoch den Faktencheck zu einem durch die Pfrontener Liste erstellten Video, in dem Alfons Haf behauptet, Dr. Mori schließe seine Spende in Höhe von 10 Millionen Euro aus, wenn ein Investor in das Hallenbad eingebunden wird.

Aus gegebenem Anlass, weißt doch die Vorgehensweise beim Seniorenzentrum „Dahoim“ am Bahnhof Pfronten-Ried starke Parallelen auf. Wobei hier erschwerend hinzu kommt, dass hier nicht nur die genaue Ausgestaltung der Vereinbarung mit dem Spender im Verborgenen bleibt – hier wird nicht einmal der Name des potentiellen Spenders genannt.

Auszug aus einem Artikel der Allgäuer Zeitung vom 7. Februar 2026:
„Geplant sind östlich des Bahnhofs und südlich des alten Lokschuppens zwei Häuser, die laut Bürgermeister Alfons Haf ein Investor, der sich der Gemeinde Pfronten sehr verbunden fühlt, komplett als Spende errichten möchte. Darin sollen 20 betreute Wohnungen für Senioren und Hilfsbedürftige, ein Bereich für Tagespflege und eine Arztpraxis entstehen. Laut Haf ist man bereits mit möglichen Betreibern für die Tagespflege im Gespräch, ebenso mit Ärzten, die die neue Praxis nutzen wollen.“

Der oben angekündigte 𝗙𝗔𝗞𝗧𝗘𝗡𝗖𝗛𝗘𝗖𝗞 – so wie er bereits in den Sozialen Medien veröffentlicht ist:
Genau diese Art einer verhärteten und von Wahlkampfinteressen getriebenen Auseinandersetzung wollte die Online-Petition „Hallenbad Pfronten – Entscheidungen verantwortungsvoll und transparent treffen“ vermeiden.

„𝘌𝘪𝘯 𝘎𝘦𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯𝘬 𝘯𝘪𝘮𝘮𝘵 𝘮𝘢𝘯 𝘢𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘣𝘦𝘥𝘢𝘯𝘬𝘵 𝘴𝘪𝘤𝘩.“
So ist ein Video überschrieben, das die Pfrontener Liste auf ihren Social Media-Kanälen veröffentlicht hat.

1
In diesem Video erklärt Alfons Haf, er habe nicht gelogen. Gleichzeitig stellt er eine neue Behauptung auf: Die 10-Millionen-Euro-Spende von Dr. Mori werde es nicht geben, wenn ein Investor in das Projekt eingebunden wird.

2
Diese Aussage ist falsch.
Dr. Mori hat eine solche Bedingung zu keinem Zeitpunkt formuliert.

3
In der schriftlichen Stellungnahme von Dr. Mori heißt es eindeutig, dass die Spende gegeben wird und dass die Bürgerinnen und Bürger von Pfronten entscheiden, wie das Hallenbad ausgestaltet wird.

4
Eine Einschränkung oder ein Ausschluss in Bezug auf eine mögliche Beteiligung eines Investors kommt in dieser Erklärung nicht vor.

5
Die im Video hergestellte Verbindung
Investor = keine Spende
ist daher frei erfunden. Sie ist weder belegt noch durch Aussagen des Spenders gedeckt.

6
Damit wird erneut ein künstlicher Zwang konstruiert:
Bestimmte Optionen werden als unvereinbar mit der Spende dargestellt, obwohl es dafür keine Grundlage gibt.

7
Dieses Muster ist nicht neu. Bereits in der Vergangenheit wurde öffentlich der Eindruck erweckt, die Spende sei an einen bestimmten Standort gebunden. Auch dafür gibt es keine entsprechende Aussage von Dr. Mori.

8
Jetzt wird dieselbe Logik auf ein anderes Thema übertragen:
Erst Standort, jetzt Betreibermodell.
In beiden Fällen wird Alternativlosigkeit behauptet, wo tatsächlich Entscheidungsspielraum besteht.

9
Dass Alfons Haf im Video erklärt, ein Investor hätte die Spende ausgeschlossen, ist deshalb keine Interpretation, sondern eine falsche Tatsachenbehauptung.

10
Diese Behauptung dient erkennbar dazu, Kritik an früheren Entscheidungen und an fehlender Offenheit im Nachhinein zu delegitimieren.

11
Gleichzeitig werden kritische Kommentare unter dem Video gelöscht, eine Petition mit über 500 Unterstützerinnen und Unterstützern (darunter aktuell 437 aus Pfronten) nicht angenommen und berechtigte Nachfragen als unsachlich dargestellt.

12
Wer Transparenz für sich reklamiert, darf Kritik nicht unterdrücken. Wer Fakten behauptet, muss sie belegen. Beides geschieht hier nicht.

13
Die Faktenlage ist eindeutig:
Dr. Mori hat die Spende zugesagt.
Er hat keine Standortbindung formuliert.
Er hat kein Ausschlusskriterium (Einbindung eines Investors) formuliert.

14
Dass weiterhin der Aussage Dr. Moris widersprechende Bedingungen öffentlich behauptet werden, ist irreführend. Das klar zu benennen ist keine Kampagne, sondern eine notwendige Klarstellung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger von Pfronten.


02/13/2026, 00:00

openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Gemeinderat eine persönliche Stellungnahme angefordert.
Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
www.openpetition.de/petition/stellungnahme/hallenbad-pfronten-entscheidungen-verantwortungsvoll-und-transparent-treffen

Warum fragen wir das Parlament?

Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.
Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.

Was können Sie tun?

Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.
Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.
Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich überwiegend aus Kleinspenden unserer Nutzer.


01/26/2026, 09:48

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Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
die Forderung und Grundintention der Petition ist es, die Debatte um den Hallenbadneubau aus dem Gemeinderatswahlkampf herauszuhalten, weil die Gefahr besteht, dass das Thema in aufgeheizten Wahlkampfzeiten zunehmend eskaliert und nicht mehr sachgerecht diskutiert und entschieden wird.

Bürgermeister bezeichnet Petition als „wertlos“ und rechtswidrig:
Nachfolgend Informationen, warum das nicht stimmt und wie Sie das Anliegen weiter unterstützen können. Vielen Dank!

1. Der Kreisbote Füssen hat in seiner Ausgabe vom 23. Januar 2026 über die Petition berichtet-
Der Artikel ist unter folgendem Link abrufbar: bit.ly/3LV2Gjl

Gegenüber dem Kreisboten Füssen hat Bürgermeister Alfons Haf (Pfrontener Liste) die Online-Petition als „wertlos“ und „rechtlich nicht zulässig“ bezeichnet.

Bürgermeister Alfons Haf und seine Gemeinderatsmehrheit machen den Bürgerwillen „wertlos, wenn sie sich nicht um die Sorgen und Argumente der Bürgerinnen und Bürger kümmern.

Die Online-Petition ist zudem rechtlich zulässig – gedeckt durch die im Grundgesetz garantierten Grundrechte.
Und auch die vorgebrachte Aussage, sie sei rechtlich nicht zulässig, weil auch Nicht-Pfrontener unterzeichnen dürfen, geht ins Leere: Das Online-Petition unterscheidet klar zwischen Unterzeichner aus Pfronten und Auswärtigen, was auf der Internetseite offen und transparent für jeden ausgewiesen wird.

2. Die Allgäuer Zeitung hat am 24. Januar 2026 ein Interview veröffentlicht, in dem Joachim Wohlfart noch einmal die Intention der Petition erläutert und über den aktuellen Stand berichtet.
Das Interview ist über den folgenden Link erreichbar: bit.ly/4sUhY8J

Allerdings nur hinter der Bezahlschranke, weshalb wir hier zur Ihrer Information die Fragen mit den eingereichten Fragen angefügt haben:
Sie haben mit der Petition nun das Quorum erreicht – was bedeutet das?
Das zeigt ganz klar: Das Thema bewegt viele Menschen. Das Quorum gibt an, wie viele Unterschriften nötig sind, damit openPetition von den zuständigen gewählten Vertreterinnen und Vertretern Stellungnahmen zur Petition einholt – die dann öffentlich sichtbar sind. Für mich ist das ein starkes Signal und die Menschen wissen dann, von wem ihre Meinung ernst genommen wird und von wem nicht.

Aber rechtliche Auswirkungen hat diese Petition nicht. Was erhoffen Sie sich davon?
Ich spreche tagtäglich mit Menschen und höre immer wieder dieselben, in meinen Augen berechtigten, Argumente und Sorgen: Bauchschmerzen bezüglich Standort, Unbehagen beim überhasteten Tempo des Verfahrens und beim angedeuteten Betreiberkonzept. Das führt beispielsweise bei Eltern, Schülern, Lehrern, Anwohnern und Steuerzahlern zu Frust, weil sich viele vom Bürgermeister und seiner Gemeinderatsmehrheit nicht gehört fühlen. Die Petition ist ein Akt der Selbsthilfe, der diesen Sorgen eine Stimme verleiht. Dieses Mittel der Meinungsäußerung soll dazu führen, dass dieses wichtige, überaus komplexe und weitreichende Thema wieder in eine Bahn gelenkt wird, die eine sorgfältige und in der Sache durchdachte Entscheidung ohne politischen Druck ermöglicht.

Das Thema Neubau eines Hallenbades ist nicht neu: Es gab lange öffentliche Debatten, auch einen Bürgerentscheid mit klarem Votum für einen Neubau. Warum sollte man jetzt also wieder auf die Bremse treten?
Wir treten nicht auf die Bremse – wir nehmen lediglich für einen überschaubaren Zeitraum kurz den Fuß vom Gas. Ein Hallenbad: ja – aber Entscheidungen dieser Größenordnung sollten transparent, sauber durchgerechnet und fair gegenüber dem künftigen Gemeinderat getroffen werden. Solange das wie eben geschildert durch den Wahlkampf nicht gelingen kann, sind Schnellschüsse kurz vor dem Wechsel des Gemeinderats nicht verantwortungsvoll.

Ziel der Petition ist es also nicht, einen Hallenbad-Neubau zu verhindern?
Nein, definitiv nicht. Ziel ist, dass der Neubau nicht in aufgeheizten Wahlkampfzeiten vorangetrieben wird, sondern in einer sachlich-ruhigen Atmosphäre mit der notwendigen Sorgfalt. Deshalb vom künftigen Gemeinderat, der in seiner neuen Zusammensetzung dafür geradestehe muss.

Die Petition kann grundsätzlich auf zwei Arten gezeichnet werden:
1. Online: openpetition.de/!tjmyw
2. Händisch auf Sammelbögen (siehe PDF im Anhang).
Sammelbögen können ebenfalls unter dem in Ziffer 1 angegebenen Link herungergeladen werden.

Bitte machen Sie andere mündlich, digital (Mail, WhatsApp, Social Media etc.) oder schriftlich auf die Petition aufmerksam.

Dies geht zum Beispiel auch, indem Sie den in beigefügter PDF (letzte Seite) enthaltenen Abrisszettel ausdrucken, aufhängen, auslegen und weitergeben.

Unterstützen Sie Menschen, die kein Internet haben oder im Umgang mit digitalen Medien nicht geübt sind und helfen Ihnen, wenn sie auf Papier unterschreiben möchten. Vielen Dank.
Deshalb Sammelbögen gerne ausdrucken, weitergeben und auslegen ♥

Die ausgefüllten Sammelbögen können wie im Anhang (Seite 4) beschrieben ganz einfach auf der Pet



01/13/2026, 15:06

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Unterschriften können auch händisch geleistet werden. Einfach den beigefügten Sammelbogen ausdrucken und unterzeichnen.

Unterschriften können als Scan (PDF) oder Foto unter openpetition.de/!tjmyw hochgeladen werden.

Alternativ können Sie den Scan oder das Foto an kwadwo1971@googlemail.com senden. Die Unterschriften werden dann verlässlich erfasst.

Gerne können Sie den Sammelbogen weitergeben und auslegen. Herzlichen Dank 💙


01/11/2026, 09:02

Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner,

herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, die im Dienste der Sache sehr hilfreich und wertvoll ist.

Unterzeichnung ist auch analog möglich:
Neben der digitalen Unterzeichnung ist es zusätzlich möglich, die Unterschrift händisch zu leisten. Hierzu kann auf der Seite, auf dem Sie mit dem Link zur digitalen Unterzeichnung gelangt sind, ein Sammelbogen für Unterschriften als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Die unterschriebenen Sammelbögen können auf der gleichen Seite als Bild oder Scan hochgeladen und dadurch die Unterschriften erfasst werden.

Sie gelangen über folgenden Link auf diese Seite 👉🏻 openpetition.de/!tjmyw

Bitte helfen Sie mit und unterstützen Sie die Menschen, die keinen Internetzugang haben oder sich in der digitalen Welt schwer tun und gerne analog unterschreiben möchten.

Bitte geben Sie diese Informationen weiter, drucken Sammelbögen aus, geben sie weiter oder legen sie - wenn Sie die Möglichkeit dazu haben - Sammelbögen für potentielle Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern aus.

Damit auch diese ihre Unterschrift für Pfronten leisten können.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße!


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