openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close
  • Jetzt ist das Parlament gefragt

    12-07-17 06:00 Uhr

    openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Stadtrat eine persönliche Stellungnahme angefordert.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/keine-pipeline-im-brander-indetal

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.

    Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete, schriftliche Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.


    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

    Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.

    Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich zu 100% aus Spenden.

  • Petition in Zeichnung - Überraschend großer Erfolg bei der Veranstaltung: „Keine Pipeline im Brander Indetal“ am 12.05.2017

    26-05-17 11:12 Uhr

    Das Ergebnis der Veranstaltung: „Keine Pipeline im Brander Indetal“, organisiert vom Bürgerverein Brand, war überraschend ein noch größerer Erfolg als erwartet.
    Die spontan bei der diesjährigen Mitgliederversammlung gegründete Initiative kündigte bei der Dialogveranstaltung der Open Great Europe (OGE) am 20.März im Pfarrzentrum eine öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Fachleuten und Verantwortlichen an.
    Dieses Versprechen wurde am 12. Mai eingelöst.
    Rund 500 Menschen kamen an diesem Freitagabend - trotz bestem Grillwetter - in die Brander Gesamtschule, um Fragen zu stellen und auch eindrucksvoll aufzuzeigen, dass sie sich das Brander Indetal, den Brander Wald und das Rollefbachtal nicht durch eine neu geplante Gaspipelinetrasse zerschneiden und dadurch die Natur zerstören lassen wollen.
    Da bereits seit 2008 eine Alternativroute für den Pipelinebau an der Autobahn A44 vorbei durch ein abgeschlossenes Raumordnungsverfahren vorhanden ist, war das Unverständnis der Anwesenden darüber groß, dass die Bezirksregierung Köln in diesem Frühjahr der OGE einen Vorzugskorridor durch das Indetal über ein neu erstelltes Raumordnungsverfahren angeboten hatte.
    Der massive Protest der Brander Bevölkerung und weiterer Naturfreunde, begleitet durch erfolgreiche Unterschriftsaktionen, dürfte letztlich mit dazu geführt haben, dass der Senior Projektleiter von Zeelink I, Herr Franz-Josef Kißing an diesem Abend überraschend deutlich erklärte: „die OGE wird im Juni die Trasse über die - auch von der Stadt Aachen empfohlene - „Aachen-Route“ durch Camp Hitfeld und an der A44 entlang bei der Bezirksregierung Köln zum Planfeststellungsverfahren einreichen“.
    Dies wurde von den Anwesenden, den Mitgliedern des Brander Bürgervereins und deren AK Umwelt, der sich in engagierter Weise seit vielen Jahren insbesondere für die Pflege der Natur-, FFH und Landschaftsschutzgebiete Indetal, Brander Wald und Rollefbachtal aktiv einsetzt, mit großer Erleichterung aufgenommen.
    Die Medien berichteten ausführlich und begleitend zu diesem Thema. Auch ihnen sei an dieser Stelle dafür herzlich gedankt!
    Der Bürgerverein Brand wird nun nach der geltenden Gemeindeordnung einen Bürgerantrag vorbereiten, um sich im Sommer in den städtischen Ausschüssen und durch die Bezirksvertretungssitzungen in Brand umfassend über den weiteren Fortgang unterrichten zu lassen.
    Aktuell sind weiterhin Unterschriften über www.openpetition.de/!indetal gegen die südliche Trassenführung durch das Indetal erwünscht.
    Denn: sofern das Pipelinebauverfahren doch nicht für die nun angekündigte Aachen-Route an der A44 vorbei fortgeführt werden sollte, wird die Initiative ihren Protest umgehend zusammen mit diesen Unterschriften bei der Bezirksregierung Köln einreichen!
    Wir danken für Ihre Unterstützung!

    Paul Goebbels – Leiter der Initiative: Keine Pipeline im Brander Indetal

  • Überraschend großer Erfolg bei der Veranstaltung: „Keine Pipeline im Brander Indetal“ am 12.05.2017 in der Gesamtschule Brand

    26-05-17 11:11 Uhr

    Das Ergebnis der Veranstaltung: „Keine Pipeline im Brander Indetal“, organisiert vom Bürgerverein Brand, war überraschend ein noch größerer Erfolg als erwartet.
    Die spontan bei der diesjährigen Mitgliederversammlung gegründete Initiative kündigte bei der Dialogveranstaltung der Open Great Europe (OGE) am 20.März im Pfarrzentrum eine öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Fachleuten und Verantwortlichen an.
    Dieses Versprechen wurde am 12. Mai eingelöst.
    Rund 500 Menschen kamen an diesem Freitagabend - trotz bestem Grillwetter - in die Brander Gesamtschule, um Fragen zu stellen und auch eindrucksvoll aufzuzeigen, dass sie sich das Brander Indetal, den Brander Wald und das Rollefbachtal nicht durch eine neu geplante Gaspipelinetrasse zerschneiden und dadurch die Natur zerstören lassen wollen.
    Da bereits seit 2008 eine Alternativroute für den Pipelinebau an der Autobahn A44 vorbei durch ein abgeschlossenes Raumordnungsverfahren vorhanden ist, war das Unverständnis der Anwesenden darüber groß, dass die Bezirksregierung Köln in diesem Frühjahr der OGE einen Vorzugskorridor durch das Indetal über ein neu erstelltes Raumordnungsverfahren angeboten hatte.
    Der massive Protest der Brander Bevölkerung und weiterer Naturfreunde, begleitet durch erfolgreiche Unterschriftsaktionen, dürfte letztlich mit dazu geführt haben, dass der Senior Projektleiter von Zeelink I, Herr Franz-Josef Kißing an diesem Abend überraschend deutlich erklärte: „die OGE wird im Juni die Trasse über die - auch von der Stadt Aachen empfohlene - „Aachen-Route“ durch Camp Hitfeld und an der A44 entlang bei der Bezirksregierung Köln zum Planfeststellungsverfahren einreichen“.
    Dies wurde von den Anwesenden, den Mitgliedern des Brander Bürgervereins und deren AK Umwelt, der sich in engagierter Weise seit vielen Jahren insbesondere für die Pflege der Natur-, FFH und Landschaftsschutzgebiete Indetal, Brander Wald und Rollefbachtal aktiv einsetzt, mit großer Erleichterung aufgenommen.
    Die Medien berichteten ausführlich und begleitend zu diesem Thema. Auch ihnen sei an dieser Stelle dafür herzlich gedankt!
    Der Bürgerverein Brand wird nun nach der geltenden Gemeindeordnung einen Bürgerantrag vorbereiten, um sich im Sommer in den städtischen Ausschüssen und durch die Bezirksvertretungssitzungen in Brand umfassend über den weiteren Fortgang unterrichten zu lassen.
    Aktuell sind weiterhin Unterschriften über www.openpetition.de/!indetal gegen die südliche Trassenführung durch das Indetal erwünscht.
    Denn: sofern das Pipelinebauverfahren doch nicht für die nun angekündigte Aachen-Route an der A44 vorbei fortgeführt werden sollte, wird die Initiative ihren Protest umgehend zusammen mit diesen Unterschriften bei der Bezirksregierung Köln einreichen!
    Wir danken für Ihre Unterstützung!

    Paul Goebbels – Leiter der Initiative: Keine Pipeline im Brander Indetal

  • Wichtig: Kommen Sie am 12.5. zur Infoveranstaltung!

    07-05-17 21:09 Uhr

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer für unser Brander Indetal!

    Leider ist noch immer nicht entschieden, ob die geplante "Zeelink" Gaspipeline von Open Grid Europe (OGE) an die A44/Autobahn gelegt werden kann, so, wie wir es fordern!
    Die Bezirksregierung Köln hat bei dem Raumordnungsverfahren nun abschließend einen Vorzugskorridor vorgeschlagen, der durch unsere Natur-, Landschafts- und Wasserschutzgebiete führt. Das ist nicht nur für unsere Brander Bevölkerung, den Menschen in Aachen und der StädteRegion unverständlich sondern auch für den Rat der Stadt Aachen und die Stadtverwaltung! Zumal bei der Entscheidung der Bezirksregierung wohl der Aspekt der Wirtschaftlichkeit im Vordergrund stehen soll anstatt die Abwägung zugunsten unserer Schutzgüter!
    Der nächste Schritt ist nun die Einleitung des wichtigen Planfeststellungsverfahren für die Trasse, die für OGE Vorrang haben soll.
    Neben einigen Gesprächsteilnehmern aus der Stadt Aachen, der StädteRegion, dem Regionalrat und dem Bürgerverein wird auch OGE am Freitag an der Veranstaltung teilnehmen, um ihre Vorstellungen darzustellen. Die Bezirksregierung Köln war ebenfalls eingeladen, hat aber inzwischen abgesagt. Die über 600 Menschen, die im März unerwartet im Pfarrzentrum erschienen sind, haben wohl ein starkes Signal ausgesandt und wurde auch in Köln gehört!
    Um aufzuzeigen, dass wir ein Trasse durch unser Indetal nicht akzeptieren werden ist es deshalb wieder wichtig, dass wir am Freitag wieder zahlreich und stark in der Gesamschule vertreten sind. Dort haben wir noch mehr Platz als im März! Außerdem ist diesmal sichergestellt, dass Sie mitdiskutieren können.

    Unsere dringende Bitte: nehmen Sie teil!
    Bringen Sie Ihre Familie, Freunde, Vereinsmitglieder und Nachbarn mit! Kommen Sie zahlreich, es geht um unser Indetal!

    Marianne Krott -Sprecherin der Initiative

  • Petition in Zeichnung - Kommen Sie am 12.5. zur Infoveranstaltung!

    07-05-17 21:08 Uhr

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer für unser Brander Indetal!

    Leider ist noch immer nicht entschieden, ob die geplante "Zeelink" Gaspipeline von Open Grid Europe (OGE) an die A44/Autobahn gelegt werden kann, so, wie wir es fordern!
    Die Bezirksregierung Köln hat bei dem Raumordnungsverfahren nun abschließend einen Vorzugskorridor vorgeschlagen, der durch unsere Natur-, Landschafts- und Wasserschutzgebiete führt. Das ist nicht nur für unsere Brander Bevölkerung, den Menschen in Aachen und der StädteRegion unverständlich sondern auch für den Rat der Stadt Aachen und die Stadtverwaltung! Zumal bei der Entscheidung der Bezirksregierung wohl der Aspekt der Wirtschaftlichkeit im Vordergrund stehen soll anstatt die Abwägung zugunsten unserer Schutzgüter!
    Der nächste Schritt ist nun die Einleitung des wichtigen Planfeststellungsverfahren für die Trasse, die für OGE Vorrang haben soll.
    Neben einigen Gesprächsteilnehmern aus der Stadt Aachen, der StädteRegion, dem Regionalrat und dem Bürgerverein wird auch OGE am Freitag an der Veranstaltung teilnehmen, um ihre Vorstellungen darzustellen. Die Bezirksregierung Köln war ebenfalls eingeladen, hat aber inzwischen abgesagt. Die über 600 Menschen, die im März unerwartet im Pfarrzentrum erschienen sind, haben wohl ein starkes Signal ausgesandt und wurde auch in Köln gehört!
    Um aufzuzeigen, dass wir ein Trasse durch unser Indetal nicht akzeptieren werden ist es deshalb wieder wichtig, dass wir am Freitag wieder zahlreich und stark in der Gesamschule vertreten sind. Dort haben wir noch mehr Platz als im März! Außerdem ist diesmal sichergestellt, dass Sie mitdiskutieren können.

    Unsere dringende Bitte: nehmen Sie teil!
    Bringen Sie Ihre Familie, Freunde, Vereinsmitglieder und Nachbarn mit! Kommen Sie zahlreich, es geht um unser Indetal!

    Marianne Krott -Sprecherin der Initiative

  • Infoveranstaltung am 12.5.

    01-05-17 11:03 Uhr

    Weitere Informationen zur Initiative und zum aktuellen Stand gibt es am 12. Mai um 18:30h in der Aula der Gesamtschule Aachen-Brand, Rombachstr.99, 52078 Aachen bei einer Informations-und Diskussionsveranstaltung. Sie sind herzlich eingeladen! Auch der OGE-Projektleiter, Herr Kißling, hat zugesagt.

  • Petition in Zeichnung - Einladung zur Infoveranstaltung am 12.5.

    01-05-17 08:17 Uhr

    Wir bleiben dran! Am 12. Mai will die Initiative "Keine Pipeline im Brander Indetal" gemeinsam mit dem Projektleiter des Bauprojekts, Vertretern von Bezirksregierung und anderen Gästen ihren Forderungen Nachdruck verleihen, die Trassenführungen diskutieren und hoffentlich erste Ergebnisse hören.

    Der Betreiber gibt vor, auf Dialog setzen. Deshalb müssen wir Brander und alle Aachener und an Naturschutz interessierten Bürger der Region sehr deutlich machen, dass wir etwas ganz anderes wollen. Es ist wichtig, dass die Gegner dieser Trassenführung in großer Anzahl und mit Nachdruck auftreten, damit der Investor ins Grübeln kommt, ob er sich wirklich für einen ökonomischen Weg entschieden hat.

    Denn eine abschließende Entscheidung steht noch aus - das ist unsere Chance, die wir nutzen wollen und müssen, um die Biber im Indetal, den Brander Wald und das Rollefbachtal zu schützen!