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  • Änderungen an der Petition

    21.04.2017 11:34 Uhr

    Satzbau;)


    Neue Begründung: Wie eine Bombe ist die Nachricht auf Brand eingeschlagen, dass die Bezirksregierung Köln die Trassenführung einer neuen Gaspipeline durch das Indetal favorisiert, obwohl sich die Stadt Aachen und die gesamte Aachener Kommunalpolitik im Rahmen des sogenannten Raumordnungsverfahrens für eine Route entlang der A 44 ausgesprochen hatten, um das sensible Naturschutzgebiet und die Biber im Indetal zu schonen.
    Die Bezirksregierung Köln hat sich gegen die Prüfung einer Alternativroute zur Gaspipeline entschieden und damit für eine Route, die durch das Rollefbachtal, das Indetal und vorbei am Brander Wald führt. Das ist für Brand dramatisch, denn der Verlauf wird nicht mit der Zeit "ausheilen". Die Schneise muss weitgehend freigehalten werden. Der Betreiber gibt vor, auf Dialog setzen. Deshalb müssen wir Brander und alle Aachener und an Naturschutz interessierten Bürger der Region sehr deutlich machen, dass wir etwas ganz anderes wollen. Es ist wichtig, dass die Gegner dieser Trassenführung in großer Anzahl und mit Nachdruck auftreten, damit der Investor ins Grübeln kommt, ob er sich wirklich für einen ökonomischen Weg entschieden hat.
    Nicht nur bei den Vertretern der Brander Bezirksvertretung ist die Empörung über diese „Vorentscheidung“ groß, auch der Bürgerverein Brand hat sich spontan bei seiner Mitgliederversammlung am 09.03.2017 dazu entschieden, mit einer eigenen Initiative gegen diese Trassenführung zu protestieren und somit aktiv eminente Brander Interessen zu vertreten. Denn eine abschließende Entscheidung steht noch aus und wird erst im Zusammenhang mit dem nun anstehenden Planfeststellungsverfahren für die Versorgungsleitung mit dem Namen „Zeelink“ getroffen.
    An einer Informationsveranstaltung des Vorhabenträgers, der Essener Firma Open Grid Europe im Pfarrzentrum von St. Donatus am 20.03.2017 haben über 600 Bürgerinnen und Bürger teilgenommen und ihre Bedenken gegen die Trassenführung geäußert. Die Initiative des Bürgervereins hat sich dabei zu Wort gemeldet. Sie wird das Thema weiterhin kritisch begleiten, die Trassenführung entlang der A 44 fordern und alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine Schneise im Naturschutzgebiet Indetal zu verhindern.
    Ihre Unterstützung für diese Petition unterstützt das Anliegen, die Biber und weitere seltene Tierarten im Indetal und Indetal, damit die Natur dort und darüber hinaus auch im Rollefbachtal und im Brander Wald zu schützen!
    schützen


  • Einladung zur Diskussionsrunde am 12.5.17

    15.04.2017 15:43 Uhr

    Wir bleiben dran! Am 12. Mai um 18:30h in der Gesamtschule Brand will die Initiative "Keine Pipeline im Brander Indetal " gemeinsam mit dem Projektleiter des Bauprojekts und anderen Gästen ihren Forderungen Nachdruck verleihen, die Trassenführungen diskutieren und hoffentlich erste Ergebnisse hören. Dazu sind alle herzlich eingeladen!!

    Der Betreiber gibt vor, auf Dialog setzen. Deshalb müssen wir Brander und alle Aachener und an Naturschutz interessierten Bürger der Region sehr deutlich machen, dass wir etwas ganz anderes wollen. Es ist wichtig, dass die Gegner dieser Trassenführung in großer Anzahl und mit Nachdruck auftreten, damit der Investor ins Grübeln kommt, ob er sich wirklich für einen ökonomischen Weg entschieden hat.

    Denn eine abschließende Entscheidung steht noch aus - das ist unsere Chance, die wir nutzen wollen und müssen, um die Biber im Indetal, den Brander Wald und das Rollefbachtal zu schützen!

  • Änderungen an der Petition

    15.04.2017 15:21 Uhr

    Rechtschreibung!!


    Neue Begründung: Wie eine Bombe ist die Nachricht auf Brand eingeschlagen, dass die Bezirksregierung Köln die Trassenführung einer neuen Gaspipeline durch das Indetal favorisiert, obwohl sich die Stadt Aachen und die gesamte Aachener Kommunalpolitik im Rahmen des sogenannten Raumordnungsverfahrens für eine Route entlang der A 44 ausgesprochen hatten, um das sensible Naturschutzgebiet und die Biber im Indetal zu schonen.
    Die Bezirksregierung Köln hat sich gegen die Prüfung einer Alternativroute zur Gaspipeline entschieden und damit für eine Route, die durch das Rollefbachtal, das Indetal und vorbei am Brander Wald führt. Das ist für Brand dramatisch, denn der Verlauf wird nicht mit der Zeit "ausheilen". Die Schneise muss weitgehend freigehalten werden. Der Betreiber gibt vor, auf Dialog setzen. Deshalb müssen wir Brander und alle Aachener und an Naturschutz interessierten Bürger der Region sehr deutlich machen, dass wir etwas ganz anderes wollen. Es ist wichtig, dass die Gegner dieser Trassenführung in großer Anzahl und mit Nachdruck auftreten, damit der Investor ins Grübeln kommt, ob er sich wirklich für einen ökonomischen Weg entschieden hat.
    Nicht nur bei den Vertretern der Brander Bezirksvertretung ist die Empörung über diese „Vorentscheidung“ groß, auch der Bürgerverein Brand hat sich spontan bei seiner Mitgliederversammlung am 09.03.2017 dazu entschieden, mit einer eigenen Initiative gegen diese Trassenführung zu protestieren und somit aktiv eminente Brander Interessen zu vertreten. Denn eine abschließende Entscheidung steht noch aus und wird erst im Zusammenhang mit dem nun anstehenden Planfeststellungsverfahren für die Versorgungsleitung mit dem Namen „Zeelink“ getroffen.
    An einer Informationsveranstaltung des Vorhabenträgers, der Essener Firma Open Grid Europe im Pfarrzentrum von St. Donatus am 20.03.2017 haben über 600 Bürgerinnen und Bürger teilgenommen und ihre Bedenken gegen die Trassenführung geäußert. Die Initiative des Bürgervereins hat sich dabei zu Wort gemeldet. Sie wird das Thema weiterhin kritisch begleiten, die Trassenführung entlang der A 44 fordern und alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine Schneise im Naturschutzgebiet Indetal zu verhindern.
    Ihre Unterstützung für diese Petition unterstützt das Anliegen, die Bieber Biber im Indetal und die Natur im Rollefbachtal und im Brander Wald zu schützen!


  • Änderungen an der Petition

    15.04.2017 14:53 Uhr

    Rechtschreibung!!


    Neue Begründung: Wie eine Bombe ist die Nachricht auf Brand eingeschlagen, dass die Bezirksregierung Köln die Trassenführung einer neuen Gaspipeline durch das Indetal favorisiert, obwohl sich die Stadt Aachen und die gesamte Aachener Kommunalpolitik im Rahmen des sogenannten Raumordnungsverfahrens für eine Route entlang der A 44 ausgesprochen hatten, um das sensible Naturschutzgebiet und die Biber im Indetal zu schonen.
    Die Bezirksregierung Köln hat sich gegen die Prüfung einer Alternativroute zur Gaspipeline entschieden und damit für eine Route, die durch das Rollefbachtal, das Indetal und vorbei am Brander Wald führt. Das ist für Brand dramatisch, denn der Verlauf wird nicht mit der Zeit "ausheilen". Die Schneise muss weitgehend freigehalten werden. Der Betreiber gibt vor, auf Dialog setzen. Deshalb müssen wir Brander und alle Aachener und an Naturschutz interessierten Bürger der Region sehr deutlich machen, dass wir etwas ganz anderes wollen. Es ist wichtig, dass die Gegner dieser Trassenführung in großer Anzahl und mit Nachdruck auftreten, damit der Investor ins Grübeln kommt, ob er sich wirklich für einen ökonomischen Weg entschieden hat.
    Nicht nur bei den Vertretern der Brander Bezirksvertretung ist die Empörung über diese „Vorentscheidung“ groß, auch der Bürgerverein Brand hat sich spontan bei seiner Mitgliederversammlung am 09.03.2017 dazu entschieden, mit einer eigenen Initiative gegen diese Trassenführung zu protestieren und somit aktiv eminente Brander Interessen zu vertreten. Denn eine abschließende Entscheidung steht noch aus und wird erst im Zusammenhang mit dem nun anstehenden Planfeststellungsverfahren für die Versorgungsleitung mit dem Namen „Zeelink“ getroffen.
    An einer Informationsveranstaltung des Vorhabenträgers, der Essener Firma Open Grid Europe im Pfarrzentrum von St. Donatus am 20.03.2017 haben zahlreiche über 600 Bürgerinnen und Bürger teilgenommen und ihre Bedenken gegen die Trassenführung geäußert. Die Initiative des Bürgervereins hat sich dabei zu Wort gemeldet. Sie wird das Thema weiterhin kritisch begleiten, die Trassenführung entlang der A 44 fordern und alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine Schneise im Naturschutzgebiet Indetal zu verhindern.
    Ihre Unterstützung für diese Petition unterstützt das Anliegen, die Bieber im Indetal und die Natur im Rollefbachtal und im Brander Wald zu schützen!


  • Änderungen an der Petition

    15.04.2017 14:52 Uhr

    Rechtschreibung!


    Neue Begründung: Wie eine Bombe ist die Nachricht auf Brand eingeschlagen, dass die Bezirksregierung Köln die Trassenführung einer neuen Gaspipeline durch das Indetal favorisiert, obwohl sich die Stadt Aachen und die gesamte Aachener Kommunalpolitik im Rahmen des sogenannten Raumordnungsverfahrens für eine Route entlang der A 44 ausgesprochen hatten, um das sensible Naturschutzgebiet und die Bieber Biber im Indetal zu schonen.
    Die Bezirksregierung Köln hat sich gegen die Prüfung einer Alternativroute zur Gaspipeline entschieden und damit für eine Route, die durch das Rollefbachtal, das Indetal und vorbei am Brander Wald führt. Das ist für Brand dramatisch, denn der Verlauf wird nicht mit der Zeit "ausheilen". Die Schneise muss weitgehend freigehalten werden. Der Betreiber gibt vor, auf Dialog setzen. Deshalb müssen wir Brander und alle Aachener und an Naturschutz interessierten Bürger der Region sehr deutlich machen, dass wir etwas ganz anderes wollen. Es ist wichtig, dass die Gegner dieser Trassenführung in großer Anzahl und mit Nachdruck auftreten, damit der Investor ins Grübeln kommt, ob er sich wirklich für einen ökonomischen Weg entschieden hat.
    Nicht nur bei den Vertretern der Brander Bezirksvertretung ist die Empörung über diese „Vorentscheidung“ groß, auch der Bürgerverein Brand hat sich spontan bei seiner Mitgliederversammlung am 09.03.2017 dazu entschieden, mit einer eigenen Initiative gegen diese Trassenführung zu protestieren und somit aktiv eminente Brander Interessen zu vertreten. Denn eine abschließende Entscheidung steht noch aus und wird erst im Zusammenhang mit dem nun anstehenden Planfeststellungsverfahren für die Versorgungsleitung mit dem Namen „Zeelink“ getroffen.
    An einer Informationsveranstaltung des Vorhabenträgers, der Essener Firma Open Grid Europe im Pfarrzentrum von St. Donatus am 20.03.2017 haben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger teilgenommen und ihre Bedenken gegen die Trassenführung geäußert. Die Initiative des Bürgervereins hat sich dabei zu Wort gemeldet. Sie wird das Thema weiterhin kritisch begleiten, die Trassenführung entlang der A 44 fordern und alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine Schneise im Naturschutzgebiet Indetal zu verhindern.
    Ihre Unterstützung für diese Petition unterstützt das Anliegen, die Bieber im Indetal und die Natur im Rollefbachtal und im Brander Wald zu schützen!