Petition wurde abgelehnt

22.06.2014 18:54 Uhr

Die Petition wurde abgelehnt, da ja nun die 10-H-Regelung in Bayern greifen soll und der Naturschutz schon immer berücksichtigt wurde. Die Ablehnung war für uns nicht nachzuvollziehen.

Änderung am Text der Petition

20.03.2013 12:31 Uhr

Rausnahme einer Forderung zur Begrenzung der WKA´s - es gibt zuviele Vorranggebiete.
Neuer Petitionstext: Die Bürgerinitiative GEGEN-WIND Lindenhardt möchte den Wald sowie die vielfältige Landschaft Bayerns - im speziellen Oberfrankes - vor ökologisch nsinnigen Windkraftparks schützen.

Die Bürgerinitiative wurde gegründet, da im Lindenhardter Forst (Landkreis Bayreuth, Gemeinde Creußen) ein Waldwindpark mit 15 Windkraftanlagen gebaut werden soll.

Es wird ein Schutzwald zur A9, ein Naherholungsgebiet mit vielen Wanderwegen - hier entspringt der Rote Main - sehr stark beeinträchtigt und gerodet. Hierbei handelt es sich um ein "Naturerlebnis", welches vor einigen Jahren durch EU-Gelder gefördert wurden.

Im ersten Schritt wurden bereits 738 Unterschriften gesammelt und dem Bürgermeister von Creußen übergeben. Nun sollen noch weitere Unterschriften gesammelt werden.

In Oberfranken gibt es viele Bürgerinitiativen, jede kämpft für sich.
Wir wollen gemeinsam für Bayern kämpfen, da auch in anderen Regionen Bayerns Vorranggebiete ausgewiesen werden (bekannt sind z.Z. Oberfranken, Oberpfalz, Unterfranken).

Die Bürgerinitiative GEGEN-WIND Lindenhardt fordert von der Bayerischen Staatsregierung sowie die regionalen Planungsverbänden:

• Keine Ausweisung von Flächen für Windkraftnutzung in Schutz- und Erholungswäldern.

• Keine Ausweisung von Flächen für Windkraftnutzung in vom Vogelzug betroffenen Gebieten

• Keine Ausweisung von Flächen für Windkraftnutzung in touristisch bedeutenden und erschlossenen Gebieten sowie in Naherholungsgebieten.

• Die Begrenzung der Anzahl von Windkraftanlagen in den Vorrangebieten auf max. 3-5 WKA´s zur Selbstversorgung der Gemeinden!

• Entfernung der Windkraftanlagen von kulturhistorischen Objekten von mindestens 10 km, wobei im Einzelfall zu prüfen ist, ob diese bei entsprechenden Blickbeziehungen sogar noch erhöht werden muss. Dies hat bei den Genehmigungsverfahren explizit zu erfolgen.

• Einhaltung des von der WHO empfohlene Mindestabstand von 2000 m zu Einzelhäusern und, wie in England bereits Gesetz, 3000 m Abstand zur Wohnbebauung

• Einhaltung der Gesetze zum Schutz der Natur - Art. 20 a GG, § 1 Naturschutzgesetz, § 1 Bundeswaldgesetz

• Gerechte und sozial verträgliche Aufteilung der Anzahl der Windkraftanlagen in Bayern auf die einzelnen Regierungsbezirke, d.h. entsprechend der Fläche der Regierungsbezirke!


Die Bürgerinitiative GEGEN-WIND hat bereits bei der bayerischen Staatsregierung sowie dem regionalen Planungsverband ausführliche Stellungnahmen zukommen lassen. Diese werden überarbeiten und mit der Unterschiftensammlung nochmals zugeschickt.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Sonja.Scharl@gmx.de


Weitere Informationen finden Sie unter:

www.facebook.com/home.php#!/groups/484908854902792/

Änderung am Text der Petition

18.03.2013 20:23 Uhr

Sanspareill ist bedroht durch WKA´s - deshalb die Ergänzung: Entfernung der Windkraftanlagen von kulturhistorischen Objekten von mindestens 10 km, wobei im Einzelfall zu prüfen ist, ob diese bei entsprechenden Blickbeziehungen sogar noch erhöht werden muss. Dies hat bei den Genehmigungsverfahren explizit zu erfolgen.

Erhöhte Plan- und Bautätigkeiten von WKA´s in Oberfranken. In den anderen Regierungsbezirken sind diese aktivitäten nicht u spüren. - Deshalb die Ergänzung: Gerechte und sozial verträgliche Aufteilung der Anzahl der Windkraftanlagen in Bayern auf die einzelnen Regierungsbezirke, d.h. entsprechend der Fläche der Regierungsbezirke!
Neuer Petitionstext: Die Bürgerinitiative GEGEN-WIND Lindenhardt möchte den Wald sowie die vielfältige Landschaft Bayerns - im speziellen Oberfrankes - vor ökologisch nsinnigen Windkraftparks schützen.

Die Bürgerinitiative wurde gegründet, da im Lindenhardter Forst (Landkreis Bayreuth, Gemeinde Creußen) ein Waldwindpark mit 15 Windkraftanlagen gebaut werden soll.

Es wird ein Schutzwald zur A9, ein Naherholungsgebiet mit vielen Wanderwegen - hier entspringt der Rote Main - sehr stark beeinträchtigt und gerodet. Hierbei handelt es sich um ein "Naturerlebnis", welches vor einigen Jahren durch EU-Gelder gefördert wurden.

Im ersten Schritt wurden bereits 738 Unterschriften gesammelt und dem Bürgermeister von Creußen übergeben. Nun sollen noch weitere Unterschriften gesammelt werden.

In Oberfranken gibt es viele Bürgerinitiativen, jede kämpft für sich.
Wir wollen gemeinsam für Bayern kämpfen, da auch in anderen Regionen Bayerns Vorranggebiete ausgewiesen werden (bekannt sind z.Z. Oberfranken, Oberpfalz, Unterfranken).

Die Bürgerinitiative GEGEN-WIND Lindenhardt fordert von der Bayerischen Staatsregierung sowie die regionalen Planungsverbänden:

• Keine Ausweisung von Flächen für Windkraftnutzung in Schutz- und Erholungswäldern.

• Keine Ausweisung von Flächen für Windkraftnutzung in vom Vogelzug betroffenen Gebieten

• Keine Ausweisung von Flächen für Windkraftnutzung in touristisch bedeutenden und erschlossenen Gebieten sowie in Naherholungsgebieten.

• Die Begrenzung der Anzahl von Windkraftanlagen in den Vorrangebieten auf max. 3-5 WKA´s zur Selbstversorgung der Gemeinden!

• Entfernung der Windkraftanlagen von kulturhistorischen Objekten von mindestens 10 km, wobei im Einzelfall zu prüfen ist, ob diese bei entsprechenden Blickbeziehungen sogar noch erhöht werden muss. Dies hat bei den Genehmigungsverfahren explizit zu erfolgen.

• Einhaltung des von der WHO empfohlene Mindestabstand von 2000 m zu Einzelhäusern und, wie in England bereits Gesetz, 3000 m Abstand zur Wohnbebauung

• Einhaltung der Gesetze zum Schutz der Natur - Art. 20 a GG, § 1 Naturschutzgesetz, § 1 Bundeswaldgesetz

• Gerechte und sozial verträgliche Aufteilung der Anzahl der Windkraftanlagen in Bayern auf die einzelnen Regierungsbezirke, d.h. entsprechend der Fläche der Regierungsbezirke!


Die Bürgerinitiative GEGEN-WIND hat bereits bei der bayerischen Staatsregierung sowie dem regionalen Planungsverband ausführliche Stellungnahmen zukommen lassen. Diese werden überarbeiten und mit der Unterschiftensammlung nochmals zugeschickt.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Sonja.Scharl@gmx.de


Weitere Informationen finden Sie unter:

www.facebook.com/home.php#!/groups/484908854902792/