• Änderungen an der Petition

    at 08 Jan 2021 21:22

    "Köln" der Überschrift vorangesetzt = Besser zu erfassen, worum es geht.


    Neuer Titel: Das Kölner Radstadion in Albert-Richter-Radstadion und den Platz davor in Ernst-Berliner-Platz benennen.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 531 (277 in Köln)

  • Änderungen an der Petition

    at 07 Jan 2021 18:15

    Tippfehler: Richters Vorname war falsch geschrieben, es muss natürlich Albert und nicht Albrecht heißen.


    Neue Begründung: Ein Vierteljahrhundert nachdem nur die Bahn und eben nicht das Stadion nach Albrecht Albert Richter benannt wurde, ist es an der Zeit, das Radstadion als solches nach ihm zu benennen, so wie es auch an der Zeit ist, Ernst Berliner mit der Benennung eines Platzes zu ehren.
    Aufgrund der unterschiedlichen Zuständigkeiten wird in den oben beschriebenen zwei Schritten verfahren.
    **Albert Richter**, in Köln-Ehrenfeld geboren, ist eine deutsche und internationale Radsportlegende und Weltmeister im Bahnsprint der Amateure. Hier in Müngersdorf hat er in den zwanziger und dreißiger Jahren seine Radrunden gedreht. Im Nationalsozialismus stand er zu seinem jüdischen Manager und zeigte er standhaft seine Haltung. Schließlich wurde er 1939 an der Grenze zur Schweiz von den Nazis aufgegriffen und ins Gefängnis gesteckt, wo er zu Tode kam.
    **Ernst Berliner**, Richters väterlicher Freund und Manager, war Jude und floh mit seiner Familie über die Niederlande in die USA vor den Nazis. Dennoch kehrte er nach dem Krieg einmalig wieder ins Land der Täter zurück um den Mord an Albert Richter aufklären zu lassen und seinen Namen zu rehabilitieren, dessen Erfolge und seine Person als solches die Nazis zudem aus der Sportgeschichte zu beseitigen versucht hatten.
    Die Hall-of-fame der Deutschen Sporthilfe würdigt Albert Richter folgendermaßen:
    **Radsport-Weltmeister und Nazi-Opfer.**
    *Als Weltmeister im Bahnsprint der Amateure gehörte Albert Richter in den 1930er Jahren zu den populärsten deutschen Sportlern und galt als „Anti-Nazi“: Er trug das Trikot mit dem Reichsadler, nicht das mit dem Hakenkreuz.*
    [https://www.hall-of-fame-sport.de/mitglieder/detail/Albert-Richter/](www.hall-of-fame-sport.de/mitglieder/detail/Albert-Richter/)
    Ein Artikel zu Albert Richter und Ernst Berliner findet sich bei Hagalil – jüdisches Leben online:
    **Kein Hitlergruß – Der Kölner Radrennfahrer Albert »Teddy« Richter.** *Fast hätten die Nationalsozialisten Erfolg gehabt und den Kölner Radrennfahrer Albert »Teddy« Richter würde heutzutage niemand mehr kennen. Aber eben nur fast.*
    [https://www.hagalil.com/2020/01/albert-teddy-richter/](www.hagalil.com/2020/01/albert-teddy-richter/)
    **Tigersprung der Film:** *Ernst Berliner war jüdischer Bahnradmanager aus Köln-Ehrenfeld. Nachdem er den 2. Weltkrieg versteckt in Zaandam in den Niederlanden überlebte und nach Florida auswanderte, kehrte er 1966 nach Köln zurück, um die Mörder seines Freundes, des Fliegerweltmeisters Albert Richter zu finden. Die Kölner Staatsanwaltschaft war nicht daran interessiert, den Fall aufzuklären.*
    [http://www.tigersprung-der-film.de](www.tigersprung-der-film.de)
    Die Biografie, die die erste Benennung überhaupt ins Rollen brachte: **Der vergessene Weltmeister : das rätselhafte Schicksal des Kölner Radrennfahrers Albert Richter.** *Von der Journalistin Renate Franz, die die rätselhaften Umstände von Albert Richters Tod akribisch beleuchtet, der mit hoher Wahrscheinlichkeit Opfer der Gestapo wurde, die es nicht zulassen wollte, dass ein regimekritischer Sportler kurz nach Kriegsbeginn in die Schweiz ausreiste.*
    [https://www.covadonga.de/pdf/pr341.pdf](www.covadonga.de/pdf/pr341.pdf)
    Das bisherige Radstadion wird übrigens nach der Deutschen Meisterschaft im August zum Radsportzentrum NRW umgebaut. Die Fertigstellung ist für 2024 geplant.
    [https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/herausragende-foerderung-des-landes-nordrhein-westfalen-radsportzentrum-nrw](www.land.nrw/de/pressemitteilung/herausragende-foerderung-des-landes-nordrhein-westfalen-radsportzentrum-nrw)
    **Infos bei Wikipedia**
    * Alber Richter: [https://de.wikipedia.org/wiki/Albert\_Richter\_(Radsportler)](de.wikipedia.org/wiki/Albert_Richter_(Radsportler))
    * Ernst Berliner: [https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst\_Berliner\_(Radsportmanager)](de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Berliner_(Radsportmanager))
    * Radstadion: [https://de.wikipedia.org/wiki/Radstadion\_Köln](de.wikipedia.org/wiki/Radstadion_K%C3%B6ln#Benennung)

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 458 (253 in Köln)

  • Ein erster Schritt ist bereits heute vollbracht!!

    at 04 Jan 2021 14:38

    Passend zum 130. Geburtsjahr von Ernst Berliner haben bereits alle demokratischen Fraktionen der Bezirksvertretung Lindenthal – einen Tag nach Veröffentlichung dieser Petition – beschlossen, einen gemeinsamen Antrag einzubringen, der da lautet:

    Die Bezirksvertretung Lindenthal beschließt, den neuen Vorplatz am Radsportzentrum NRW /Radstadion Köln Müngersdorf nach

    Ernst Berliner

    zu benennen.
    Die genaue Abgrenzung des Platzes im Müngersdorfer Sportpark wird in Zusammenarbeit mit der Verwaltung und der Sportstätten GmbH erarbeitet.

    Wir können uns alle auf dem 1. Februar, dem Tag der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung freuen!!

  • Änderungen an der Petition

    at 04 Jan 2021 08:49

    Jetzt noch die Typo zu den Wikipediaquellen überarbeitet.


    Neue Begründung: Ein Vierteljahrhundert nachdem nur die Bahn und eben nicht das Stadion nach Albrecht Richter benannt wurde, ist es an der Zeit, das Radstadion als solches nach ihm zu benennen, so wie es auch an der Zeit ist, Ernst Berliner mit der Benennung eines Platzes zu ehren.
    Aufgrund der unterschiedlichen Zuständigkeiten wird in den oben beschriebenen zwei Schritten verfahren.
    **Albert Richter**, in Köln-Ehrenfeld geboren, ist eine deutsche und internationale Radsportlegende und Weltmeister im Bahnsprint der Amateure. Hier in Müngersdorf hat er in den zwanziger und dreißiger Jahren seine Radrunden gedreht. Im Nationalsozialismus stand er zu seinem jüdischen Manager und zeigte er standhaft seine Haltung. Schließlich wurde er 1939 an der Grenze zur Schweiz von den Nazis aufgegriffen und ins Gefängnis gesteckt, wo er zu Tode kam.
    **Ernst Berliner**, Richters väterlicher Freund und Manager, war Jude und floh mit seiner Familie über die Niederlande in die USA vor den Nazis. Dennoch kehrte er nach dem Krieg einmalig wieder ins Land der Täter zurück um den Mord an Albert Richter aufklären zu lassen und seinen Namen zu rehabilitieren, dessen Erfolge und seine Person als solches die Nazis zudem aus der Sportgeschichte zu beseitigen versucht hatten.
    Die Hall-of-fame der Deutschen Sporthilfe würdigt Albert Richter folgendermaßen:
    **Radsport-Weltmeister und Nazi-Opfer.**
    *Als Weltmeister im Bahnsprint der Amateure gehörte Albert Richter in den 1930er Jahren zu den populärsten deutschen Sportlern und galt als „Anti-Nazi“: Er trug das Trikot mit dem Reichsadler, nicht das mit dem Hakenkreuz.*
    [https://www.hall-of-fame-sport.de/mitglieder/detail/Albert-Richter/](www.hall-of-fame-sport.de/mitglieder/detail/Albert-Richter/)
    Ein Artikel zu Albert Richter und Ernst Berliner findet sich bei Hagalil – jüdisches Leben online:
    **Kein Hitlergruß – Der Kölner Radrennfahrer Albert »Teddy« Richter.** *Fast hätten die Nationalsozialisten Erfolg gehabt und den Kölner Radrennfahrer Albert »Teddy« Richter würde heutzutage niemand mehr kennen. Aber eben nur fast.*
    [https://www.hagalil.com/2020/01/albert-teddy-richter/](www.hagalil.com/2020/01/albert-teddy-richter/)
    **Tigersprung der Film:** *Ernst Berliner war jüdischer Bahnradmanager aus Köln-Ehrenfeld. Nachdem er den 2. Weltkrieg versteckt in Zaandam in den Niederlanden überlebte und nach Florida auswanderte, kehrte er 1966 nach Köln zurück, um die Mörder seines Freundes, des Fliegerweltmeisters Albert Richter zu finden. Die Kölner Staatsanwaltschaft war nicht daran interessiert, den Fall aufzuklären.*
    [http://www.tigersprung-der-film.de](www.tigersprung-der-film.de)
    Die Biografie, die die erste Benennung überhaupt ins Rollen brachte: **Der vergessene Weltmeister : das rätselhafte Schicksal des Kölner Radrennfahrers Albert Richter.** *Von der Journalistin Renate Franz, die die rätselhaften Umstände von Albert Richters Tod akribisch beleuchtet, der mit hoher Wahrscheinlichkeit Opfer der Gestapo wurde, die es nicht zulassen wollte, dass ein regimekritischer Sportler kurz nach Kriegsbeginn in die Schweiz ausreiste.*
    [https://www.covadonga.de/pdf/pr341.pdf](www.covadonga.de/pdf/pr341.pdf)
    Das bisherige Radstadion wird übrigens nach der Deutschen Meisterschaft im August zum Radsportzentrum NRW umgebaut. Die Fertigstellung ist für 2024 geplant.
    [https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/herausragende-foerderung-des-landes-nordrhein-westfalen-radsportzentrum-nrw](www.land.nrw/de/pressemitteilung/herausragende-foerderung-des-landes-nordrhein-westfalen-radsportzentrum-nrw)
    **Infos bei Wikipedia**
    * Alber Richter: [https://de.wikipedia.org/wiki/Albert\_Richter\_(Radsportler)](de.wikipedia.org/wiki/Albert_Richter_(Radsportler))
    * Ernst Berliner: [https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst\_Berliner\_(Radsportmanager)](de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Berliner_(Radsportmanager))
    Radstadion: [https://de.wikipedia.org/wiki/Radstadion\_Köln](de.wikipedia.org/wiki/Radstadion_Köln#Benennung)
    * Radstadion: [https://de.wikipedia.org/wiki/Radstadion\_Köln](de.wikipedia.org/wiki/Radstadion_K%C3%B6ln#Benennung)

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 31 (16 in Köln)

  • Änderungen an der Petition

    at 04 Jan 2021 08:48

    Jetzt noch Wikipediaquellen hinzugefügt.


    Neue Begründung: Ein Vierteljahrhundert nachdem nur die Bahn und eben nicht das Stadion nach Albrecht Richter benannt wurde, ist es an der Zeit, das Radstadion als solches nach ihm zu benennen, so wie es auch an der Zeit ist, Ernst Berliner mit der Benennung eines Platzes zu ehren.
    Aufgrund der unterschiedlichen Zuständigkeiten wird in den oben beschriebenen zwei Schritten verfahren.
    **Albert Richter**, in Köln-Ehrenfeld geboren, ist eine deutsche und internationale Radsportlegende und Weltmeister im Bahnsprint der Amateure. Hier in Müngersdorf hat er in den zwanziger und dreißiger Jahren seine Radrunden gedreht. Im Nationalsozialismus stand er zu seinem jüdischen Manager und zeigte er standhaft seine Haltung. Schließlich wurde er 1939 an der Grenze zur Schweiz von den Nazis aufgegriffen und ins Gefängnis gesteckt, wo er zu Tode kam.
    **Ernst Berliner**, Richters väterlicher Freund und Manager, war Jude und floh mit seiner Familie über die Niederlande in die USA vor den Nazis. Dennoch kehrte er nach dem Krieg einmalig wieder ins Land der Täter zurück um den Mord an Albert Richter aufklären zu lassen und seinen Namen zu rehabilitieren, dessen Erfolge und seine Person als solches die Nazis zudem aus der Sportgeschichte zu beseitigen versucht hatten.
    Die Hall-of-fame der Deutschen Sporthilfe würdigt Albert Richter folgendermaßen:
    **Radsport-Weltmeister und Nazi-Opfer.**
    *Als Weltmeister im Bahnsprint der Amateure gehörte Albert Richter in den 1930er Jahren zu den populärsten deutschen Sportlern und galt als „Anti-Nazi“: Er trug das Trikot mit dem Reichsadler, nicht das mit dem Hakenkreuz.*
    [https://www.hall-of-fame-sport.de/mitglieder/detail/Albert-Richter/](www.hall-of-fame-sport.de/mitglieder/detail/Albert-Richter/)
    Ein Artikel zu Albert Richter und Ernst Berliner findet sich bei Hagalil – jüdisches Leben online:
    **Kein Hitlergruß – Der Kölner Radrennfahrer Albert »Teddy« Richter.** *Fast hätten die Nationalsozialisten Erfolg gehabt und den Kölner Radrennfahrer Albert »Teddy« Richter würde heutzutage niemand mehr kennen. Aber eben nur fast.*
    [https://www.hagalil.com/2020/01/albert-teddy-richter/](www.hagalil.com/2020/01/albert-teddy-richter/)
    **Tigersprung der Film:** *Ernst Berliner war jüdischer Bahnradmanager aus Köln-Ehrenfeld. Nachdem er den 2. Weltkrieg versteckt in Zaandam in den Niederlanden überlebte und nach Florida auswanderte, kehrte er 1966 nach Köln zurück, um die Mörder seines Freundes, des Fliegerweltmeisters Albert Richter zu finden. Die Kölner Staatsanwaltschaft war nicht daran interessiert, den Fall aufzuklären.*
    [http://www.tigersprung-der-film.de](www.tigersprung-der-film.de)
    Die Biografie, die die erste Benennung überhaupt ins Rollen brachte: **Der vergessene Weltmeister : das rätselhafte Schicksal des Kölner Radrennfahrers Albert Richter.** *Von der Journalistin Renate Franz, die die rätselhaften Umstände von Albert Richters Tod akribisch beleuchtet, der mit hoher Wahrscheinlichkeit Opfer der Gestapo wurde, die es nicht zulassen wollte, dass ein regimekritischer Sportler kurz nach Kriegsbeginn in die Schweiz ausreiste.*
    [https://www.covadonga.de/pdf/pr341.pdf](www.covadonga.de/pdf/pr341.pdf)
    Das bisherige Radstadion wird übrigens nach der Deutschen Meisterschaft im August zum Radsportzentrum NRW umgebaut. Die Fertigstellung ist für 2024 geplant.
    [https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/herausragende-foerderung-des-landes-nordrhein-westfalen-radsportzentrum-nrw](www.land.nrw/de/pressemitteilung/herausragende-foerderung-des-landes-nordrhein-westfalen-radsportzentrum-nrw)
    **Infos bei Wikipedia**
    Alber Richter: [https://de.wikipedia.org/wiki/Albert\_Richter\_(Radsportler)](de.wikipedia.org/wiki/Albert_Richter_(Radsportler))
    Ernst Berliner: [https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst\_Berliner\_(Radsportmanager)](de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Berliner_(Radsportmanager))
    Radstadion: [https://de.wikipedia.org/wiki/Radstadion\_Köln](de.wikipedia.org/wiki/Radstadion_Köln#Benennung)

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 30 (16 in Köln)

  • Änderungen an der Petition

    at 04 Jan 2021 08:36

    Nur Typo, aber wenn es eine Voransicht gäbe, wäre das nicht nötig…


    Neue Begründung: Ein Vierteljahrhundert nachdem nur die Bahn und eben nicht das Stadion nach Albrecht Richter benannt wurde, ist es an der Zeit, das Radstadion als solches nach ihm zu benennen, so wie es auch an der Zeit ist, Ernst Berliner mit der Benennung eines Platzes zu ehren.
    Aufgrund der unterschiedlichen Zuständigkeiten wird in den oben beschriebenen zwei Schritten verfahren.
    **Albert Richter**, in Köln-Ehrenfeld geboren, ist eine deutsche und internationale Radsportlegende und Weltmeister im Bahnsprint der Amateure. Hier in Müngersdorf hat er in den zwanziger und dreißiger Jahren seine Radrunden gedreht. Im Nationalsozialismus stand er zu seinem jüdischen Manager und zeigte er standhaft seine Haltung. Schließlich wurde er 1939 an der Grenze zur Schweiz von den Nazis aufgegriffen und ins Gefängnis gesteckt, wo er zu Tode kam.
    **Ernst Berliner**, Richters väterlicher Freund und Manager, war Jude und floh mit seiner Familie über die Niederlande in die USA vor den Nazis. Dennoch kehrte er nach dem Krieg einmalig wieder ins Land der Täter zurück um den Mord an Albert Richter aufklären zu lassen und seinen Namen zu rehabilitieren, dessen Erfolge und seine Person als solches die Nazis zudem aus der Sportgeschichte zu beseitigen versucht hatten.
    Die Hall-of-fame der Deutschen Sporthilfe würdigt Albert Richter folgendermaßen:
    **Radsport-Weltmeister und Nazi-Opfer.**
    *Als Weltmeister im Bahnsprint der Amateure gehörte Albert Richter in den 1930er Jahren zu den populärsten deutschen Sportlern und galt als „Anti-Nazi“: Er trug das Trikot mit dem Reichsadler, nicht das mit dem Hakenkreuz.*
    [https://www.hall-of-fame-sport.de/mitglieder/detail/Albert-Richter/](www.hall-of-fame-sport.de/mitglieder/detail/Albert-Richter/)
    Ein Artikel zu Albert Richter und Ernst Berliner findet sich bei Hagalil – jüdisches Leben online:
    **Kein Hitlergruß – Der Kölner Radrennfahrer Albert »Teddy« Richter.** *Fast hätten die Nationalsozialisten Erfolg gehabt und den Kölner Radrennfahrer Albert »Teddy« Richter würde heutzutage niemand mehr kennen. Aber eben nur fast.*
    [https://www.hagalil.com/2020/01/albert-teddy-richter/](www.hagalil.com/2020/01/albert-teddy-richter/)
    **Tigersprung der Film:** *Ernst Berliner war jüdischer Bahnradmanager aus Köln-Ehrenfeld. Nachdem er den 2. Weltkrieg versteckt in Zaandam in den Niederlanden überlebte und nach Florida auswanderte, kehrte er 1966 nach Köln zurück, um die Mörder seines Freundes, des Fliegerweltmeisters Albert Richter zu finden. Die Kölner Staatsanwaltschaft war nicht daran interessiert, den Fall aufzuklären.*
    [http://www.tigersprung-der-film.de](www.tigersprung-der-film.de)
    Die Biografie, die die erste Benennung überhaupt ins Rollen brachte:**Der brachte: **Der vergessene Weltmeister : das rätselhafte Schicksal des Kölner Radrennfahrers Albert Richter** *Von Richter.** *Von der Journalistin Renate Franz, d**ie die die rätselhaften Umstände von Albert Richters Tod akribisch beleuchtet, der mit hoher Wahrscheinlichkeit Opfer der Gestapo wurde, die es nicht zulassen wollte, dass ein regimekritischer Sportler kurz nach Kriegsbeginn in die Schweiz ausreiste.*
    [https://www.covadonga.de/pdf/pr341.pdf](www.covadonga.de/pdf/pr341.pdf)
    Das bisherige Radstadion wird übrigens nach der Deutschen Meisterschaft im August zum Radsportzentrum NRW umgebaut. Die Fertigstellung ist für 2024 geplant.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 27 (16 in Köln)

  • Änderungen an der Petition

    at 04 Jan 2021 08:34

    Ergänzungen um den Film Tigersprung und Renate Franz Buch


    Neue Begründung: Ein Vierteljahrhundert nachdem nur die Bahn und eben nicht das Stadion nach Albrecht Richter benannt wurde, ist es an der Zeit, das Radstadion als solches nach ihm zu benennen, so wie es auch an der Zeit ist, Ernst Berliner mit der Benennung eines Platzes zu ehren.
    Aufgrund der unterschiedlichen Zuständigkeiten wird in den oben beschriebenen zwei Schritten verfahren.
    **Albert Richter**, in Köln-Ehrenfeld geboren, ist eine deutsche und internationale Radsportlegende und Weltmeister im Bahnsprint der Amateure. Hier in Müngersdorf hat er in den zwanziger und dreißiger Jahren seine Radrunden gedreht. Im Nationalsozialismus stand er zu seinem jüdischen Manager und zeigte er standhaft seine Haltung. Schließlich wurde er 1939 an der Grenze zur Schweiz von den Nazis aufgegriffen und ins Gefängnis gesteckt, wo er zu Tode kam.
    **Ernst Berliner**, Richters väterlicher Freund und Manager, war Jude und floh mit seiner Familie über die Niederlande in die USA vor den Nazis. Dennoch kehrte er nach dem Krieg einmalig wieder ins Land der Täter zurück um den Mord an Albert Richter aufklären zu lassen und seinen Namen zu rehabilitieren, dessen Erfolge und seine Person als solches die Nazis zudem aus der Sportgeschichte zu beseitigen versucht hatten.
    Die Hall-of-fame der Deutschen Sporthilfe würdigt Albert Richter folgendermaßen:
    **Radsport-Weltmeister und Nazi-Opfer.**
    *Als Weltmeister im Bahnsprint der Amateure gehörte Albert Richter in den 1930er Jahren zu den populärsten deutschen Sportlern und galt als „Anti-Nazi“: Er trug das Trikot mit dem Reichsadler, nicht das mit dem Hakenkreuz.*
    [https://www.hall-of-fame-sport.de/mitglieder/detail/Albert-Richter/](www.hall-of-fame-sport.de/mitglieder/detail/Albert-Richter/)
    Ein Artikel zu Albert Richter und Ernst Berliner findet sich bei Hagalil – jüdisches Leben online:
    **Kein Hitlergruß – Der Kölner Radrennfahrer Albert »Teddy« Richter.** *Fast hätten die Nationalsozialisten Erfolg gehabt und den Kölner Radrennfahrer Albert »Teddy« Richter würde heutzutage niemand mehr kennen. Aber eben nur fast.*
    [https://www.hagalil.com/2020/01/albert-teddy-richter/](www.hagalil.com/2020/01/albert-teddy-richter/)
    **Tigersprung der Film:** *Ernst Berliner war jüdischer Bahnradmanager aus Köln-Ehrenfeld. Nachdem er den 2. Weltkrieg versteckt in Zaandam in den Niederlanden überlebte und nach Florida auswanderte, kehrte er 1966 nach Köln zurück, um die Mörder seines Freundes, des Fliegerweltmeisters Albert Richter zu finden. Die Kölner Staatsanwaltschaft war nicht daran interessiert, den Fall aufzuklären.*
    [http://www.tigersprung-der-film.de](www.tigersprung-der-film.de)
    Die Biografie, die die erste Benennung überhaupt ins Rollen brachte:**Der vergessene Weltmeister : das rätselhafte Schicksal des Kölner Radrennfahrers Albert Richter** *Von Renate Franz, d**ie die rätselhaften Umstände von Albert Richters Tod akribisch beleuchtet, der mit hoher Wahrscheinlichkeit Opfer der Gestapo wurde, die es nicht zulassen wollte, dass ein regimekritischer Sportler kurz nach Kriegsbeginn in die Schweiz ausreiste.*
    [https://www.covadonga.de/pdf/pr341.pdf](www.covadonga.de/pdf/pr341.pdf)
    Das bisherige Radstadion wird übrigens nach der Deutschen Meisterschaft im August zum Radsportzentrum NRW umgebaut. Die Fertigstellung ist für 2024 geplant.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 26 (16 in Köln)

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