04/01/2026, 06:36
Optimierung Verständlichkeit und Adressaten ergänzt
Neuer Petitionstext:
An: StadtratAn: Stadtrat und Bürgermeisterin der Stadt Sprockhövel, Landrat des Ennepe-Ruhr-KreisesEnnepe-Ruhr-Kreises, Landtagsabgeordnete Kirsten Stich (Sprockhövel) und Ina Blumenthal (Gevelsberg)
Disclaimer:Diese Petition ist politisch motiviert und setzt sich für eine differenzierte Bewertung geeigneter Standorte zur Solarenergiegewinnung sowie für eine sinnvolle Priorisierung ein.Sie richtet sich ausdrücklich nicht gegen den Eigentümer der betroffenen Fläche und verfolgt keine Einflussnahme auf Verpachtungsentscheidungen.Die Initiative entsteht aus persönlicher Betroffenheit heraus und versteht sich zugleich als Beitrag zu einem notwendigen gesellschaftlich-politischen Diskurs, der eine ausgewogene Abwägung im Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen anstrebt, wozu einerseits erneuerbare Energien und anderseits die nachhaltige, regionale Lebensmittelproduktion zählen.
Forderung:Wir fordern den sofortigen Stopp der Planungen und die Verweigerung jeglicher Baugenehmigungen oder Bebauungsplanänderungen für die geplante Freiflächen-Photovoltaikanlage an der A1 bei Gevelsberg und Hasslinghausen.Wir fordern die Lokalpolitik auf, Naherholung, Natur und regionale Landwirtschaft vor die reinen Profitinteressen einzelner Investoren zu stellen. Es darf nicht zugelassen werden, dass für dieses Projekt insgesamt gut 6 Hektar wertvolle Frei- und Weidefläche unwiederbringlich verloren gehen.
Begründung:Wir sind nicht gegen Solarenergie. Im Gegenteil: Die Energiewende ist richtig und wichtig. Aber Klimaschutz darf nicht auf Kosten von Natur- und Landschaftsschutz sowie des Tierwohls stattfinden. Eine nachhaltige Energiewende nutzt zuerst die Flächen, die ohnehin schon versiegelt sind.
Der Bau dieser Anlage hat gravierende Folgen für unsere Region:
- Verlust eines unersetzlichen Naherholungsgebiets und
Naturraums: DieNaturraums: Die Landschaft zwischen Hasslinghausen und Gevelsberg bietet einen der schönsten und weitesten Ausblicke der Region. Sie ist die „grüne Lunge“ und ein unersetzlicher Erholungsraum der von Anwohnern, Spaziergängern, Familien, Radfahrern, Hundehaltern und Reitern genutzt wird. Genau diese Erholungsräume werden immer seltener und drohen nun unter Glas, Stahl und Zäunen zu verschwinden. - Massiver Flächenfraß: Auch wenn die in der Beschlussvorlage angegebene Fläche der Photovoltaikanlage rund 37.000 Quadratmeter (ca. 3,77 Hektar) beträgt , ist der tatsächliche Flächenverbrauch deutlich größer. Durch die vorgesehene Einzäunung der Anlage, die Erschließung über einen Wirtschaftsweg sowie die im weiteren Verfahren erforderlichen naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen wird zusätzliche Fläche in Anspruch genommen, sodass der tatsächliche Eingriff deutlich über die reine Anlagenfläche hinausgeht. Für den landwirtschaftlichen Betrieb bedeutet dies, dass insgesamt über 6 Hektar intaktes Weideland nicht mehr zur Verfügung stehen (Beschlussvorlage VL-17/2026, Geschäftsbereich III – Planen und Umwelt, Stadt Sprockhövel, vom 26.01.2026).
- Existenzbedrohung für
Landwirtschaft: LandwirtschaftlicheLandwirtschaft: Landwirtschaftliche Nutzflächen sind im EN-Kreis ohnehin extrem rar. Ein derartiger Flächenverlust bedroht kleine, regionale Betriebe existenziell. Wer Tierwohl ernst nimmt, muss Tieren ermöglichen, draußen an der frischen Luft zu sein – das geht nur mit ausreichend Weidefläche direkt am Hof. Dieser Verlust macht eine artgerechte Haltung nahezu unmöglich. - Falsche Prioritäten bei der
Standortwahl: SolarpaneeleStandortwahl: Solarpaneele gehören auf Hausdächer, Fabrikhallen, Gewerbebrachen, an Lärmschutzwände entlang der Autobahn oder als Überdachung auf große Supermarktparkplätze. Solange unzählige, bereits versiegelte Potenziale in unseren Städten brachliegen, ist es unverantwortlich, intakte Natur und wertvolle Böden zu opfern.
Im Zentrum des Projekts steht in unseren Augen offensichtlich die möglichst einfache und kostengünstige Umsetzung im Interesse des Investors. Die Bebauung bislang unberührter Flächen ist gegenüber der Entwicklung bestehender oder bereits belasteter Standorte oft der einfachere und günstigere Weg. Die ökologischen und sozialen Folgekosten dieser Entscheidung tragen jedoch Umwelt, Landschaft und die Menschen vor Ort.Bitte unterstützen Sie unsere Petition: Für eine intelligente und verträgliche Energiewende auf bereits versiegelten Flächen – und für den Erhalt unserer Freiräume, unserer Erholungsgebiete und einer artgerechten Landwirtschaft!
Neue Begründung: Warum uns dieses Anliegen so wichtig istDiese Weide zwischen Hasslinghausen und Gevelsberg ist für uns nicht einfach nur ein Stück Land – sie ist ein Stück Heimat. Viele von uns sind hier aufgewachsen. Wer einmal hier oben stand und den weiten, unverbauten Blick über Gevelsberg genossen hat, weiß genau, wovon wir sprechen.In unserer ohnehin dicht besiedelten Region ist dieser Landstrich ein wertvoller Freiraum. Er bietet den Menschen die Möglichkeit, dem Alltagsstress zu entkommen, den Blick in die Weite schweifen zu lassen und Natur noch unmittelbar zu erleben. Hier lassen sich Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten – etwa ein Reh auf der Wiese oder Kühe auf grünen Weiden. Gerade solche Orte sind für Lebensqualität, Erholung und die Verbundenheit mit unserer Heimat von besonderer Bedeutung. WeilBedeutung. Weil der Ausblick von hier oben so einmalig schön ist, treffen sich an Silvester viele Menschen aus der Umgebung an dieser Stelle, um über das Tal und das Feuerwerk zu blicken. Auch beim Abschlussfeuerwerk der Gevelsberger Kirmes ist der Ort für die Anwohner ein beliebter Anlaufpunkt. Dieser weite Blick gehört einfach zur Identität unserer Umgebung.
Ein Verlust für uns alleEs bewegt uns tief, dass diese bislang offene und naturnahe Fläche künftig von Solarmodulen überdeckt werden soll. Der bisherige Landschaftsraum würde dadurch vollständig in seinem Wesen verändert. Aus einem lebendigen Stück Natur entstünde eine großflächige technische Anlage, die sich wie eine Solarwüste über das Gelände erstreckt und dessen bisherigen Charakter auslöscht. Diese Module sollen gut 4 Meter hoch werden. Von dem schönen Ausblick bleibt dann absolut nichts mehr übrig – man schaut als Spaziergänger oder Anwohner nur noch auf eine gewaltige Wand aus den metallenen Rückseiten der Anlage. Naturschutz bedeutet für uns, diese letzten intakten Freiflächen und Erholungsräume zu bewahren, anstatt sie unwiederbringlich zu überbauen. Die Energiewende darf nicht auf Kosten jener Naturflächen vorangetrieben werden, die unsere Landschaft prägen und für Mensch und Tier von besonderem Wert sind. Wirklich nachhaltig ist sie nur dann, wenn sie Klimaschutz und den Schutz gewachsener Lebensräume miteinander in Einklang bringt.
Eine landwirtschaftliche Existenz steht auf dem SpielFür den betroffenen kleinen landwirtschaftlichen Familienbetrieb ist dieses Bauvorhaben ein direkter Schlag gegen die Existenz. Diese Fläche wird seit über 30 Jahren gepachtet und gepflegt. Eine artgerechte Tierhaltung bedeutet, den Tiere so oft wie möglich Auslauf zu gewähren. Ohne diese Weidefläche direkt am Hof wird das schlichtweg unmöglich gemacht. gemacht.
Profitgier statt verträglicher EnergiewendeWir als Anwohner, Erholungsuchende und Landwirte möchten diese Entwicklung nicht still hinnehmen. Es geht uns nicht nur um eine einzelne Fläche, sondern um die grundsätzliche Frage, wie wir mit unserer Umwelt, unseren Erholungsräumen und den landwirtschaftlich genutzten Flächen in unserer Region umgehen.Aus unserer Sicht sollte zunächst das erhebliche Potenzial bereits versiegelter Flächen genutzt werden – etwa auf Dächern, über Parkplätzen oder auf anderen vorbelasteten Standorten. Diese Möglichkeiten sind vielerorts noch längst nicht ausgeschöpft. Umso weniger nachvollziehbar ist es, dass stattdessen eine intakte Freifläche in Anspruch genommen werden soll. Der Eindruck drängt sich auf, dass der Bau auf bislang unbebautem Gelände vor allem deshalb bevorzugt wird, weil er einfacher und wirtschaftlich günstiger umzusetzen ist als die Nutzung bereits versiegelter Flächen.
Wir setzen uns deshalb gemeinsam dafür ein, dass Natur, Erholungsqualität und regionale Landwirtschaft bei solchen Entscheidungen angemessen berücksichtigt werden.Für dieses Anliegen bitten wir Sie herzlich um Ihre Unterstützung.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 827 (246 in Sprockhövel)
03/24/2026, 10:20
Änderung des Textes, da eine Quelle angefordert wurde.
Neuer Petitionstext:
An: Stadtrat und Bürgermeisterin der Stadt Sprockhövel, Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises
Forderung:Wir fordern den sofortigen Stopp der Planungen und die Verweigerung jeglicher Baugenehmigungen oder Bebauungsplanänderungen für die geplante Freiflächen-Photovoltaikanlage an der A1 bei Gevelsberg und Hasslinghausen.Wir fordern die Lokalpolitik auf, Naherholung, Natur und regionale Landwirtschaft vor die reinen Profitinteressen einzelner Investoren zu stellen. Es darf nicht zugelassen werden, dass für dieses Projekt insgesamt gut 6 Hektar wertvolle Frei- und Weidefläche unwiederbringlich verloren gehen.
Begründung:Wir sind nicht gegen Solarenergie. Im Gegenteil: Die Energiewende ist richtig und wichtig. Aber Klimaschutz darf nicht auf Kosten von Natur- und Landschaftsschutz sowie des Tierwohls stattfinden. Eine nachhaltige Energiewende nutzt zuerst die Flächen, die ohnehin schon versiegelt sind.
Der Bau dieser Anlage hat gravierende Folgen für unsere Region:
- Verlust eines unersetzlichen Naherholungsgebiets und Naturraums: Die Landschaft zwischen Hasslinghausen und Gevelsberg bietet einen der schönsten und weitesten Ausblicke der Region. Sie ist die „grüne Lunge“ und ein unersetzlicher Erholungsraum der von Anwohnern, Spaziergängern, Familien, Radfahrern, Hundehaltern und Reitern genutzt wird. Genau diese Erholungsräume werden immer seltener und drohen nun unter Glas, Stahl und Zäunen zu verschwinden.
- Massiver Flächenfraß: Auch wenn die in der Beschlussvorlage angegebene Fläche der Photovoltaikanlage rund 37.000 Quadratmeter (ca. 3,77 Hektar) beträgt , ist der tatsächliche Flächenverbrauch deutlich größer. Durch die vorgesehene Einzäunung der Anlage, die Erschließung über einen Wirtschaftsweg sowie die im weiteren Verfahren erforderlichen naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen wird zusätzliche Fläche in Anspruch genommen, sodass der tatsächliche Eingriff deutlich über die reine Anlagenfläche hinausgeht. Für den landwirtschaftlichen Betrieb bedeutet dies, dass insgesamt über 6 Hektar intaktes Weideland nicht mehr zur Verfügung stehen (Beschlussvorlage VL-17/2026, Geschäftsbereich III – Planen und Umwelt, Stadt Sprockhövel, vom 26.01.2026).
- Existenzbedrohung für Landwirtschaft: Landwirtschaftliche Nutzflächen sind im EN-Kreis ohnehin extrem rar. Ein derartiger Flächenverlust bedroht kleine, regionale Betriebe existenziell. Wer Tierwohl ernst nimmt, muss Tieren ermöglichen, draußen an der frischen Luft zu sein – das geht nur mit ausreichend Weidefläche direkt am Hof. Dieser Verlust macht eine artgerechte Haltung nahezu unmöglich.
- Falsche Prioritäten bei der Standortwahl: Solarpaneele gehören auf Hausdächer, Fabrikhallen, Gewerbebrachen, an Lärmschutzwände entlang der Autobahn oder als Überdachung auf große Supermarktparkplätze. Solange unzählige, bereits versiegelte Potenziale in unseren Städten brachliegen, ist es unverantwortlich, intakte Natur und wertvolle Böden zu opfern.
Im Zentrum des Projekts steht offensichtlich nicht eine nachhaltige Flächenentwicklung, sondern die möglichst einfache und kostengünstige Umsetzung im Interesse des Investors. Die Bebauung bislang unberührter Flächen ist gegenüber der Entwicklung bestehender oder bereits belasteter Standorte oft der einfachere und günstigere Weg. Die ökologischen und sozialen Folgekosten dieser Entscheidung tragen jedoch Umwelt, Landschaft und die Menschen vor Ort.Bitte unterstützen Sie unsere Petition: Für eine intelligente und verträgliche Energiewende auf bereits versiegelten Flächen – und für den Erhalt unserer Freiräume, unserer Erholungsgebiete und einer artgerechten Landwirtschaft!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 679 (139 in Sprockhövel)
03/24/2026, 10:19
Änderung des Textes, da eine Quelle angefordert wurde.
Neuer Petitionstext:
An: Stadtrat und Bürgermeisterin der Stadt Sprockhövel, Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises
Forderung:Wir fordern den sofortigen Stopp der Planungen und die Verweigerung jeglicher Baugenehmigungen oder Bebauungsplanänderungen für die geplante Freiflächen-Photovoltaikanlage an der A1 bei Gevelsberg und Hasslinghausen.Wir fordern die Lokalpolitik auf, Naherholung, Natur und regionale Landwirtschaft vor die reinen Profitinteressen einzelner Investoren zu stellen. Es darf nicht zugelassen werden, dass für dieses Projekt insgesamt gut 6 Hektar wertvolle Frei- und Weidefläche unwiederbringlich verloren gehen.
Begründung:Wir sind nicht gegen Solarenergie. Im Gegenteil: Die Energiewende ist richtig und wichtig. Aber Klimaschutz darf nicht auf Kosten von Natur- und Landschaftsschutz sowie des Tierwohls stattfinden. Eine nachhaltige Energiewende nutzt zuerst die Flächen, die ohnehin schon versiegelt sind.
Der Bau dieser Anlage hat gravierende Folgen für unsere Region:
- Verlust eines unersetzlichen Naherholungsgebiets und Naturraums: Die Landschaft zwischen Hasslinghausen und Gevelsberg bietet einen der schönsten und weitesten Ausblicke der Region. Sie ist die „grüne Lunge“ und ein unersetzlicher Erholungsraum der von Anwohnern, Spaziergängern, Familien, Radfahrern, Hundehaltern und Reitern genutzt wird. Genau diese Erholungsräume werden immer seltener und drohen nun unter Glas, Stahl und Zäunen zu verschwinden.
- Massiver Flächenfraß: Auch wenn die in der Beschlussvorlage angegebene Fläche der Photovoltaikanlage rund 37.000 Quadratmeter (ca. 3,77 Hektar) beträgt , ist der tatsächliche Flächenverbrauch deutlich größer. Durch die vorgesehene Einzäunung der Anlage, die Erschließung über einen Wirtschaftsweg sowie die im weiteren Verfahren erforderlichen naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen wird zusätzliche Fläche in Anspruch genommen, sodass der tatsächliche Eingriff deutlich über die reine Anlagenfläche hinausgeht. Für
unserenden landwirtschaftlichen Betrieb bedeutet dies, dass insgesamt über 6 Hektar landwirtschaftlicheintaktes NutzflächeWeideland nicht mehr zur Verfügung stehen (Beschlussvorlage VL-17/2026, Geschäftsbereich III – Planen und Umwelt, Stadt Sprockhövel, vom 26.01.2026). - Existenzbedrohung für Landwirtschaft: Landwirtschaftliche Nutzflächen sind im EN-Kreis ohnehin extrem rar. Ein derartiger Flächenverlust bedroht kleine, regionale Betriebe existenziell. Wer Tierwohl ernst nimmt, muss Tieren ermöglichen, draußen an der frischen Luft zu sein – das geht nur mit ausreichend Weidefläche direkt am Hof. Dieser Verlust macht eine artgerechte Haltung nahezu unmöglich.
- Falsche Prioritäten bei der Standortwahl: Solarpaneele gehören auf Hausdächer, Fabrikhallen, Gewerbebrachen, an Lärmschutzwände entlang der Autobahn oder als Überdachung auf große Supermarktparkplätze. Solange unzählige, bereits versiegelte Potenziale in unseren Städten brachliegen, ist es unverantwortlich, intakte Natur und wertvolle Böden zu opfern.
Im Zentrum des Projekts steht offensichtlich nicht eine nachhaltige Flächenentwicklung, sondern die möglichst einfache und kostengünstige Umsetzung im Interesse des Investors. Die Bebauung bislang unberührter Flächen ist gegenüber der Entwicklung bestehender oder bereits belasteter Standorte oft der einfachere und günstigere Weg. Die ökologischen und sozialen Folgekosten dieser Entscheidung tragen jedoch Umwelt, Landschaft und die Menschen vor Ort.Bitte unterstützen Sie unsere Petition: Für eine intelligente und verträgliche Energiewende auf bereits versiegelten Flächen – und für den Erhalt unserer Freiräume, unserer Erholungsgebiete und einer artgerechten Landwirtschaft!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 679 (139 in Sprockhövel)
03/24/2026, 10:11
Änderung des Textes, da eine Quelle angefordert wurde.
Neuer Petitionstext:
An: Stadtrat und Bürgermeisterin der Stadt Sprockhövel, Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises
Forderung:Wir fordern den sofortigen Stopp der Planungen und die Verweigerung jeglicher Baugenehmigungen oder Bebauungsplanänderungen für die geplante Freiflächen-Photovoltaikanlage an der A1 bei Gevelsberg und Hasslinghausen.Wir fordern die Lokalpolitik auf, Naherholung, Natur und regionale Landwirtschaft vor die reinen Profitinteressen einzelner Investoren zu stellen. Es darf nicht zugelassen werden, dass für dieses Projekt insgesamt gut 6 Hektar wertvolle Frei- und Weidefläche unwiederbringlich verloren gehen.
Begründung:Wir sind nicht gegen Solarenergie. Im Gegenteil: Die Energiewende ist richtig und wichtig. Aber Klimaschutz darf nicht auf Kosten von Natur- und Landschaftsschutz sowie des Tierwohls stattfinden. Eine nachhaltige Energiewende nutzt zuerst die Flächen, die ohnehin schon versiegelt sind.
Der Bau dieser Anlage hat gravierende Folgen für unsere Region:
- Verlust eines unersetzlichen Naherholungsgebiets und Naturraums: Die Landschaft zwischen Hasslinghausen und Gevelsberg bietet einen der schönsten und weitesten Ausblicke der Region. Sie ist die „grüne Lunge“ und ein unersetzlicher Erholungsraum der von Anwohnern, Spaziergängern, Familien, Radfahrern, Hundehaltern und Reitern genutzt wird. Genau diese Erholungsräume werden immer seltener und drohen nun unter Glas, Stahl und Zäunen zu verschwinden.
- Massiver
FlächenfraßFlächenfraß: Auch wenn die in der Beschlussvorlage angegebene Fläche der Photovoltaikanlage rund 37.000 Quadratmeter (ca. 3,77 Hektar) beträgt , ist der tatsächliche Flächenverbrauch deutlich größer. Durch die vorgesehene Einzäunung der Anlage, die Erschließung über einen Wirtschaftsweg sowie die im weiteren Verfahren erforderlichen naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen wird zusätzliche Fläche in Anspruch genommen, sodass der tatsächliche Eingriff deutlich über die reine Anlagenfläche hinausgeht. Für unseren Betrieb bedeutet dies, dass insgesamt über 6 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche nicht mehr zur Verfügung stehen (Beschlussvorlage VL-17/2026, Geschäftsbereich III – Planen und Umwelt, Stadt Sprockhövel, vom 26.01.2026). - Existenzbedrohung für Landwirtschaft: Landwirtschaftliche Nutzflächen sind im EN-Kreis ohnehin extrem rar. Ein derartiger Flächenverlust bedroht kleine, regionale Betriebe existenziell. Wer Tierwohl ernst nimmt, muss Tieren ermöglichen, draußen an der frischen Luft zu sein – das geht nur mit ausreichend Weidefläche direkt am Hof. Dieser Verlust macht eine artgerechte Haltung nahezu unmöglich.
- Falsche Prioritäten bei der Standortwahl: Solarpaneele gehören auf Hausdächer, Fabrikhallen, Gewerbebrachen, an Lärmschutzwände entlang der Autobahn oder als Überdachung auf große Supermarktparkplätze. Solange unzählige, bereits versiegelte Potenziale in unseren Städten brachliegen, ist es unverantwortlich, intakte Natur und wertvolle Böden zu opfern.
Im Zentrum des Projekts steht offensichtlich nicht eine nachhaltige Flächenentwicklung, sondern die möglichst einfache und kostengünstige Umsetzung im Interesse des Investors. Die Bebauung bislang unberührter Flächen ist gegenüber der Entwicklung bestehender oder bereits belasteter Standorte oft der einfachere und günstigere Weg. Die ökologischen und sozialen Folgekosten dieser Entscheidung tragen jedoch Umwelt, Landschaft und die Menschen vor Ort.Bitte unterstützen Sie unsere Petition: Für eine intelligente und verträgliche Energiewende auf bereits versiegelten Flächen – und für den Erhalt unserer Freiräume, unserer Erholungsgebiete und einer artgerechten Landwirtschaft!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 679 (139 in Sprockhövel)
03/24/2026, 10:10
Änderung des Textes, da eine Quelle angefordert wurde.
Neuer Petitionstext:
An: Stadtrat und Bürgermeisterin der Stadt Sprockhövel, Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises
Forderung:Wir fordern den sofortigen Stopp der Planungen und die Verweigerung jeglicher Baugenehmigungen oder Bebauungsplanänderungen für die geplante Freiflächen-Photovoltaikanlage an der A1 bei Gevelsberg und Hasslinghausen.Wir fordern die Lokalpolitik auf, Naherholung, Natur und regionale Landwirtschaft vor die reinen Profitinteressen einzelner Investoren zu stellen. Es darf nicht zugelassen werden, dass für dieses Projekt insgesamt gut 6 Hektar wertvolle Frei- und Weidefläche unwiederbringlich verloren gehen.
Begründung:Wir sind nicht gegen Solarenergie. Im Gegenteil: Die Energiewende ist richtig und wichtig. Aber Klimaschutz darf nicht auf Kosten von Natur- und Landschaftsschutz sowie des Tierwohls stattfinden. Eine nachhaltige Energiewende nutzt zuerst die Flächen, die ohnehin schon versiegelt sind.
Der Bau dieser Anlage hat gravierende Folgen für unsere Region:
- Verlust eines unersetzlichen Naherholungsgebiets und Naturraums: Die Landschaft zwischen Hasslinghausen und Gevelsberg bietet einen der schönsten und weitesten Ausblicke der Region. Sie ist die „grüne Lunge“ und ein unersetzlicher Erholungsraum der von Anwohnern, Spaziergängern, Familien, Radfahrern, Hundehaltern und Reitern genutzt wird. Genau diese Erholungsräume werden immer seltener und drohen nun unter Glas, Stahl und Zäunen zu verschwinden.
- Massiver Flächenfraß
(6 Hektar Gesamtverlust): AuchAuch wenn die reinein Modulflächeder „nur“Beschlussvorlage angegebene Fläche der Photovoltaikanlage rund 37.000 Quadratmeter (3,7(ca. 3,77 Hektar) umfasst,beträgt , ist der tatsächliche FlächenverlustFlächenverbrauch deutlich größer. Durch nötigedie Umzäunungen,vorgesehene WirtschaftswegeEinzäunung undder ökologischeAnlage, Ausgleichspflanzungendie (dieErschließung grundsätzlichüber sehreinen wichtigWirtschaftsweg sind,sowie aberdie dennochim landwirtschaftlicheweiteren FreiflächeVerfahren verbrauchen)erforderlichen gehennaturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen wird zusätzliche Fläche in Anspruch genommen, sodass der tatsächliche Eingriff deutlich über die reine Anlagenfläche hinausgeht. Für unseren Betrieb bedeutet dies, dass insgesamt gutüber 6 Hektar intakteslandwirtschaftliche WeidelandNutzfläche verloren.nicht mehr zur Verfügung stehen (Beschlussvorlage VL-17/2026, Geschäftsbereich III – Planen und Umwelt, Stadt Sprockhövel, vom 26.01.2026). - Existenzbedrohung für Landwirtschaft: Landwirtschaftliche Nutzflächen sind im EN-Kreis ohnehin extrem rar. Ein derartiger Flächenverlust bedroht kleine, regionale Betriebe existenziell. Wer Tierwohl ernst nimmt, muss Tieren ermöglichen, draußen an der frischen Luft zu sein – das geht nur mit ausreichend Weidefläche direkt am Hof. Dieser Verlust macht eine artgerechte Haltung nahezu unmöglich.
- Falsche Prioritäten bei der Standortwahl: Solarpaneele gehören auf Hausdächer, Fabrikhallen, Gewerbebrachen, an Lärmschutzwände entlang der Autobahn oder als Überdachung auf große Supermarktparkplätze. Solange unzählige, bereits versiegelte Potenziale in unseren Städten brachliegen, ist es unverantwortlich, intakte Natur und wertvolle Böden zu opfern.
Im Zentrum des Projekts steht offensichtlich nicht eine nachhaltige Flächenentwicklung, sondern die möglichst einfache und kostengünstige Umsetzung im Interesse des Investors. Die Bebauung bislang unberührter Flächen ist gegenüber der Entwicklung bestehender oder bereits belasteter Standorte oft der einfachere und günstigere Weg. Die ökologischen und sozialen Folgekosten dieser Entscheidung tragen jedoch Umwelt, Landschaft und die Menschen vor Ort.Bitte unterstützen Sie unsere Petition: Für eine intelligente und verträgliche Energiewende auf bereits versiegelten Flächen – und für den Erhalt unserer Freiräume, unserer Erholungsgebiete und einer artgerechten Landwirtschaft!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 679 (139 in Sprockhövel)