Region: Göttingen

Nein zu Kahlschlag und Versiegelung der Grünen Lunge im Altdorf Geismar

Petition richtet sich an:
Oberbürgermeisterkandidat*innen der Stadt Göttingen

1.765 Unterschriften

100 %
1.559 von 1.300 für Quorum in Göttingen Göttingen

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100 %
1.559 von 1.300 für Quorum in Göttingen Göttingen
  1. Gestartet Mai 2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

14.08.2026, 14:48

Sehr geehrte Damen und Herren, 

vielen Dank für Ihre Anfrage und für das große Engagement der Initiative "Geismar - lebendig und gesund". Dass sich bereits über 1.700 Menschen mit ihrer Unterschrift für den Erhalt der „Grünen Lunge“ im Altdorf Geismar eingesetzt haben, zeigt eindrucksvoll, wie wichtig dieses Anliegen vielen Bürgerinnen und Bürgern ist. Dieser nachbarschaftliche Einsatz hat meine volle Anerkennung, denn es ist wichtig, dass Menschen sich für ihr Lebensumfeld und den Schutz unserer Umwelt einsetzen. 

Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand stelle ich mich in dieser Frage auf die Seite des Naturschutzes und auf die Seite der Menschen, die sich für den Erhalt der Grünen Lunge einsetzen. Alte Bäume und unversiegelte Grünflächen sind unverzichtbar für das Stadtklima, die Artenvielfalt und die Lebensqualität in unseren Stadtteilen. Ich habe mich deshalb mit der Bürgerinitiative "Geismar - lebendig und gesund" zu einem persönlichen Gespräch verabredet, um mir ein vollständigeres Bild von der Sache zu machen und die Sicht der Initiative noch besser kennenzulernen. 

Eine gute Daseinsvorsorge und eine leistungsfähige Feuerwehr sind wichtig. Ebenso wichtig ist aber, dass Klimaschutz, Naturschutz und die berechtigten Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner bei solchen Entscheidungen das ihnen gebührende Gewicht erhalten. 

Mit freundlichen Grüßen 
Thomas Goes  
OB-Kandidat der Partei Die Linke"


13.08.2026, 11:23

Ich danke Ihnen für Ihr Engagement. Auch wenn wir bei der Standortfrage möglicherweise nicht zur gleichen Bewertung kommen, halte ich die Hinweise und die kritische Begleitung des weiteren Verfahrens für wichtig. Gerade bei der konkreten Ausgestaltung des Neubaus und der zukünftigen Entwicklung des bisherigen Standortes gibt es Fragen, bei denen sich Engagement und Beteiligung weiterhin unmittelbar auswirken können. Gute Kommunalpolitik lebt vom Dialog – aber auch davon, transparent zu sagen, welche Entscheidungen getroffen sind und wo noch echte Gestaltungsmöglichkeiten bestehen.

Mit freundlichen Grüßen 

Onyeka Oshionwu 


13.08.2026, 11:22

Sehr geehrte Mitglieder Der BI Geismar, 

herzlichen Dank Ihre Anfrage, der Link funktioniert. Ich bitte die späte Antwort zu entschuldigen. 

Vielen Dank für Ihr Schreiben und Ihr großes Engagement für den Erhalt von Grünflächen in Geismar.

Ich kann gut nachvollziehen, warum dieses Bauvorhaben viele Menschen bewegt. Alte Bäume und unversiegelte Flächen sind gerade angesichts der Klimakrise von großem Wert. Gleichzeitig ist auch eine leistungsfähige Feuerwehr unverzichtbar für die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger. Beides sind wichtige öffentliche Interessen, die bei der weiteren Planung berücksichtigt werden müssen.

Mir ist wichtig, an dieser Stelle ehrlich zu sein: Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Standortalternativen geprüft. Zudem wurde auf verschiedenen Wegen versucht, Beteiligungsangebote zu diesem Thema bekannt zu machen. Die Rückmeldungen aus Verwaltung und Ortsrat sind eindeutig: Keine der bislang untersuchten Alternativflächen erfüllt die Anforderungen an Einsatzfähigkeit – insbesondere dem vorgeschriebenen Alarmradius –, Verfügbarkeit und Finanzierbarkeit gleichermaßen.

Deshalb halte ich es zum jetzigen Zeitpunkt nicht für verantwortungsvoll, die Standortfrage erneut grundsätzlich aufzumachen. Nach den vorliegenden Erkenntnissen ist die Entscheidung für den neuen Standort gefallen. Nur wenn sich die Entscheidungsgrundlage durch neue, substanzielle und belastbare Erkenntnisse grundlegend verändern sollte, müsste selbstverständlich neu bewertet werden. Den Eindruck zu vermitteln, die Standortentscheidung könne ansonsten noch einmal vollständig zurückgedreht werden, hielte ich gegenüber allen Beteiligten für nicht ehrlich.

Umso wichtiger ist für mich jetzt die Frage, wie der neue Standort konkret gestaltet wird. Hier gibt es weiterhin Entscheidungen und Gestaltungsspielräume, die wir nutzen müssen. Der Eingriff in Natur und Stadtklima muss so gering wie möglich gehalten werden. Bestehender Baumbestand sollte erhalten werden, wo immer dies mit der notwendigen Nutzung vereinbar ist. Wo Eingriffe unvermeidbar sind, müssen wirksame Ausgleichsmaßnahmen vorgesehen und Möglichkeiten wie die Verpflanzung erhaltenswerter älterer Bäume muss entschieden fortgesetzt werden. In der Vergangenheit habe ich bereits an anderer Stelle darum gebeten, dass die Verwaltung entsprechende Verfahren, wie sie beispielsweise in Leipzig angewandt werden, prüft. Meiner Kenntnis nach wurde dies in Teilen bereits umgesetzt.

Genauso wichtig ist die Frage, was mit dem bisherigen Feuerwehrstandort geschieht, wenn dieser nicht mehr benötigt wird. Für mich bietet sich hier die Chance, einen Teil des Eingriffs an anderer Stelle auszugleichen und die Fläche konsequent im Sinne von Klimaanpassung, Entsiegelung, Begrünung und Aufenthaltsqualität weiterzuentwickeln. Diese ökologische Entwicklung des bisherigen Standortes möchte ich aktiv vorantreiben und von Beginn an in die weiteren Überlegungen einbeziehen. Neubau und Nachnutzung sollten aus meiner Sicht deshalb nicht getrennt voneinander betrachtet werden.

Was ich darüber hinaus deutlich anders machen möchte, ist der Umgang mit solchen Entscheidungen. Große Projekte brauchen nicht nur fachlich tragfähige Entscheidungen, sondern auch transparente Prozesse. Bürgerinnen und Bürger müssen frühzeitig nachvollziehen können, welche Standorte geprüft wurden, warum Alternativen ausgeschieden sind und – gerade wenn eine grundsätzliche Entscheidung bereits getroffen wurde – an welchen Stellen noch tatsächliche Gestaltungsspielräume bestehen. Auch wenn am Ende nicht jeder Wunsch umgesetzt werden kann, entsteht Akzeptanz vor allem durch Offenheit und nachvollziehbare Informationen.

Genau deshalb habe ich „Göttingen rede mit“ ins Leben gerufen, eine Dialogreihe für Göttingerinnen und Göttinger. Mir war und ist wichtig, frühzeitig mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, zuzuhören und unterschiedliche Perspektiven aufzunehmen – und diese auch in mein Wahlprogramm einfließen zu lassen. Dieses Verständnis von Politik möchte ich auch als Oberbürgermeisterin leben: transparent, dialogorientiert und auf Augenhöhe. Das ist für mich auch ein Grund, eine Stadt-App zu fordern, damit Entscheidungsprozesse frühzeitig bekannt werden und Menschen sich von Anfang an einbringen können.

Für den konkreten Fall heißt das für mich deshalb: Die zentrale Aufgabe ist jetzt nicht, eine abgeschlossene Standortsuche immer wieder von vorne zu beginnen, sondern den Neubau ökologisch so verträglich wie möglich zu gestalten und gleichzeitig aus der freiwerdenden bisherigen Feuerwehrfläche einen echten Gewinn für Geismar zu machen. Dabei müssen Natur- und Klimaschutz einen hohen Stellenwert haben. Gleichzeitig muss gewährleistet sein, dass unsere Feuerwehr endlich die Arbeitsbedingungen und die Infrastruktur erhält, die sie für ihren wichtigen Einsatz für unsere Stadt benötigt.


04.08.2026, 09:12

Liebe Unterstützende,

kurzfristig wird es morgen um 11.00 Uhr einen Pressetermin vor Ort mit einer GT-Redakteurin und auch mit dem Stadtradio geben. Sie sind herzlich eingeladen, sich und Ihre persönliche Perspektive dort einzubringen!
Bringen Sie sich gerne eine Sitzgelegenheit mit.

Vielen Dank für Ihr Engagement,

Ihre BI Geismar - lebendig und gesund


04.08.2026, 07:26

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich danke der Bürgerinitiative „Geismar – lebendig und gesund“ für ihr Engagement sowie den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die sich mit ihrer Unterschrift an der Diskussion beteiligt haben. Der Erhalt von Grünflächen und alter Bäume ist gerade vor dem Hintergrund der klimatischen Herausforderungen ein wichtiges Anliegen, welches ich politisch aber vor allem persönlich sehr ernst nehme. 

Bereits im Jahr 2023 haben sich die gewählten Vertreterinnen und Vertreter des Ortsrats Geismar parteiübergreifend intensiv mit dem Vorhaben befasst. Mir wurde berichtet, dass in dem Austausch auch Anwohnerinnen und Anwohner, die Freiwillige Ortsfeuerwehr sowie das umliegende Gewerbe und die Praxen einbezogen worden und die vielfältigen Anregungen und Ideen in einen gemeinsamen Antrag des Ortsrats eingeflossen sind. Mir ist zudem erinnerlich, dass dies dazu beigetragen hat, dass sich die Stadtverwaltung seinerzeit intensiv mit den unterschiedlichen Belangen auseinandergesetzt hat. Daraus ist schließlich der von Ihnen auch erwähnte, ursprünglich nicht vorgesehene Architektenwettbewerb entstanden.

Die bisherige Entscheidung für den Standort ist das Ergebnis eines demokratischen Beratungs- und Entscheidungsprozesses. Zugleich gehört es zu einer lebendigen Demokratie, Planungen kritisch zu begleiten, unterschiedliche Perspektiven einzubringen und berechtigte Anliegen sorgfältig abzuwägen. Aufgabe der Politik ist es, die verschiedenen Interessen verantwortungsvoll miteinander in Einklang zu bringen. Dazu gehören eine leistungsfähige Feuerwehr, der Erhalt und die Weiterentwicklung von Grünflächen, die Anforderungen des Klimaschutzes sowie die Bedürfnisse der Menschen vor Ort.

Welche Elemente des Siegerentwurfs letztlich umgesetzt werden und wie das Areal nach Fertigstellung des Feuerwehrneubaus gestaltet wird, ist weiterhin Gegenstand des laufenden Planungsprozesses. Ich bin „Politik erfahren“ genug, um zu wissen, dass sich hier noch einiges ändern kann. Jedenfalls müssen die klimatischen Herausforderungen konsequent berücksichtigt werden. Dazu gehören der Erhalt wertvoller Bäume, wo möglich auch ihre Verpflanzung, ergänzende Neupflanzungen sowie eine klimaangepasste Gestaltung des gesamten Areals.

Als Oberbürgermeister werde ich darauf einwirken, dass dieser Prozess transparent, nachvollziehbar und im Dialog mit allen Beteiligten fortgeführt wird. Mein Ziel ist eine Lösung, die den Anforderungen einer leistungsfähigen Feuerwehr ebenso gerecht wird wie den Belangen des Klima- und Umweltschutzes und den Interessen der Menschen vor Ort.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Stellungnahme meine Position zu der Thematik hinreichend offengelegt zu haben. Bestimmt bekommen wir zukünftig die Gelegenheit zu einem weiteren, dann persönlichen Austausch.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ehsan Kangarani



21.07.2026, 04:48

Sehr geehrte Frau Oshionwu, sehr geehrte Herren Dr. Kangarani, Dr. Dinger, Dr. Goes und Rheinländer,

unsere Bürgerinitiative Geismar – lebendig und gesund hat sich im Mai dieses Jahres gegründet, nachdem die Siegerentwürfe des Architektenwettbewerbs für den geplanten Neubau für die Freiwillige Feuerwehr Geismar der Öffentlichkeit präsentiert worden waren.
Wir sind als Bürger*innen des (noch) lebenswerten Geismars erschüttert und auch erbost darüber, dass sämtliche von uns in den letzten 3 Jahren vorgetragenen und nachweislichen Gründe, warum diese Grüne Lunge an der Hauptstraße sowie die wichtigen geschäftsnahen Parkplätze unbedingt erhalten werden müssen, offenbar keinerlei Relevanz für die Stadt Göttingen haben. Ihre offenbar einzige Priorität ist die Funktionalität des Feuerwehrneubaus auf diesem angeblich alternativlosen Gelände, das ja bereits im Besitz der Stadt ist und außerdem unveränderte Anfahrtswege für die Einsatzkräfte bedeuten würde.
Würde der Siegerentwurf umgesetzt werden, müssten jedoch vermutlich alle teils sehr alten Bäume auf dem Gelände gefällt werden und die gesamte Fläche würde versiegelt werden. Die öffentlichen Parkplätze sollen hangabwärts an der Kerllsgasse, also relativ weit von den Geschäften entfernt, ausgewiesen werden!
Gegen die Umsetzung dieser Pläne haben bereits über 1400 Göttinger Bürger*innen unsere Petition „Nein zu Kahlschlag und Versiegelung der Grünen Lunge im Altdorf Geismar“ unterzeichnet.
Wir bitten Sie als mögliches zukünftiges Oberhaupt dieser Stadt:
Lesen sie unsere Petition https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zu-kahlschlag-und-versiegelung-der-gruenen-lunge-im-altdorf-geismar und die vielen eindrücklichen Kommentare, machen Sie sich ein Bild von der Stimmung im größten Stadtteil Göttingens und greifen Sie das Thema in Ihrem Wahlkampf auf. Dieser Kahlschlag darf gerade in dieser Zeit des rasant fortschreitenden Klimawandels nicht passieren!

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Bürgerinitiative Geismar – lebendig und gesund


26.06.2026, 01:31

Ich habe als weiteren OB-Kandidaten und Adressaten der Petition Herrn Rheinländer (Die Partei) eingefügt. Er hat sich erst im.Verlauf der Petition als weiterer Kandidat aufstellen lassen.


Neuer Petitionstext:

Sehr geehrte Frau Oshionwu, sehr geehrte Herren Dr. Dinger, Dr. KangaraniKangarani, Dr. Goes und Dr. Goes,Rheinländer,

wir, Bewohner*innen in Göttingen-Geismar und darüber hinaus, protestieren gegen den geplanten Neubau der Freiwilligen Feuerwehr Geismar auf dem Grundstück Hauptstraße/Ecke Kerllsgasse¹.

Es geht um ein seit Jahrzehnten unbebautes Grundstück, eine große Grüne Lunge² im sonst eng bebauten und durch Autopendelverkehr stark belasteten Ortskern von Geismar. Hier wachsen über 20 große, bis zu 90 Jahre alte Bäume³ und zahlreiche Sträucher auf einer großen Rasenfläche. Eingebettet unter Bäumen befindet sich hier auch ein Parkplatz, der von Kund*innen der umliegenden Einzelhandelsgeschäfte und Patient*innen der vier Arztpraxen viel genutzt wird.
Dennoch ist eine Neubaumaßnahme, die auch diesen alten Baumbestand einer vollständigen Versiegelung von mehr als 1500 m² opfert, bereits durch die Stadt Göttingen genehmigt worden. Das heißt: Eine Zerstörung dieser Grünen Lunge!

Dieser fundamentalen Fehlentscheidung haben bereits im Jahr 2023 über 3.000 Bürger*innen schriftlich widersprochen⁴. Doch alle hierzu vorgebrachten Einwände und Vorschläge wurden von der Göttinger Stadtverwaltung als nicht umsetzbar abgelehnt. Im Anschluss hat sie die Rahmenbedingungen für einen Neubau derart eng geführt⁵, dass selbst die vorgetragenen wissenschaftlichen Bedenken keine Berücksichtigung mehr fanden.

Sollte es sich im Jahr 2026, in einer Zeit des rasant fortschreitenden Klimawandels, der Stadt Göttingen nicht eigentlich von selbst verbieten, in einem ohnehin stark belasteten Ortskern eine weitere Hitzeinsel⁶ zu schaffen?

Zusätzlich erfüllt diese Grüne Lunge an der Hauptstraße bei Starkregenereignissen eine wichtige Schwammfunktion⁷ ٫⁸. Mit ihrer vollflächigen Versiegelung stiege die Gefahr von Überschwemmungen im unteren Geismar.

Bereits jetzt hat die Stadt Göttingen außerdem große Schwierigkeiten, ihrer eigenen Baumschutzsatzung⁹ Folge zu leisten und Ersatzpflanzungen für gefällte, gesunde Bäume in adäquatem Umfang vorzunehmen, weil sie selbst immer mehr Flächen versiegelt¹⁰. So entfernt sie sich immer weiter von ihren Klimazielen und gefährdet die Gesundheit ihrer Bürger*innen ¹¹⁻¹⁷.

Jedem lebenden Baum und jeder noch unversiegelten Fläche in unserer Stadt kommt daher eine ganz besondere Bedeutung zu! Wir fordern Sie als Kandidat*innen für die Oberbürgermeisterwahl am 13. September 2026 deshalb eindringlich auf, sich für die erneute und ernsthafte Suche nach Alternativen für den Neubau auf dem Grundstück Hauptstraße/Ecke Kerllsgasse einzusetzen und nach Ihrer Wahl das geplante Bauvorhaben auf diesem schützenswerten Ort zu stoppen!


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.003 (898 in Göttingen)



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