openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close
  • Die Petition ist bereit zur Übergabe - Dank für erfolgreichen Endspurt

    23-11-15 21:23 Uhr

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition für den humanitären Korridor nach Kobane!
    Gestern ist die Zeichnungsfrist für unsere Petition abgelaufen und wir haben unser ursprüngliches Ziel von 10.000 Unterschriften bei weitem übertroffen! Herzlichen Dank für über 29.000 Unterschriften!
    Jetzt wird der Kampf um den Korridor weitergeführt, mit den Stimmen von 29.000 Menschen als Rückenwind. Es wird darauf ankommen, noch mehr Druck zu machen, auf der Straße, wo auch immer. Denn die Situation beim Grenzübertritt und bei den Hilfslieferungen nach Kobane wird immer schlimmer - und die Bundesregierung schweigt dazu! Die Menschen in Kobane brauchen uns.
    Übrigens: Wer noch ausgefüllte Unterschriftenbögen zuhause liegen hat, kann diese noch hochladen. Ich habe gerade noch über 100 Unterschriften hochgeladen, die mir heute auf Papier zugeschickt wurden. Nutzt die Gelegenheit noch, ich weiß nicht wie lange es geht!

    Mit herzlichen Grüßen
    Fritz Hofmann

  • Petition in Zeichnung - Auf zum Endspurt!

    30-10-15 15:28 Uhr

    Hallo liebe Unterstützer der Petition für den humanitären Korridor für den Wiederaufbau von Kobane und Rojava!
    Drei Wochen vor dem Auslaufen der Petition am 22. November stehen wir bei knapp 26.000 Unterschriften - vielen Dank für das tolle Engagement für dieses Anliegen, das so lebenswichtig für die Menschen in Rojava ist!
    Für hunderttausende Flüchtlinge ist es nicht das Traumziel, sich auf die lebensgefährliche und extrem anstrengende Reise nach Europa zu machen. Die allermeisten würden gern in der Heimat bleiben oder zurückkehren. Aber wenn der Wiederaufbau boykottiert wird wie an der Grenze zwischen der Türkei und Rojava, wie sollen die Menschen dann leben? Kanzlerin Merkel hofiert den türkischen Präsidenten Erdogan. Sie fordert ihn noch auf, die Grenze möglichst dicht zu machen statt klipp und klar für einen humanitären Korridor einzutreten. Die Flüchtlingspolitik der Regierenden in Europa scheitert grandios.

    Ich möchte alle bitten, zum Endspurt noch mal kräftig Unterschriften für unsere Petition zu sammeln. Kürzlich hat Noam Chomsky in Boston seinen Bekanntenkreis aufgefordert, die Petition zu unterstützen, und es kamen innerhalb von drei Tagen über 200 Unterschriften aus 30 Ländern hinzu!

    Ladet jetzt bitte auch alle Unterschriften hoch, die noch auf Listen bei Euch herumliegen!

    Ich bin sicher, dass wir am Ende noch die 30.000 Unterschriften knacken können!

    Außerdem möchte ich Euch allen das Projekt "Haus der Solidarität" in Truckenthal/Thüringen wärmstens ans Herz legen. Hier entsteht ein Zentrum für Flüchtlinge und Einheimische, wie ich es sonst nirgends in Deutschland kenne. Flüchtlinge können sich selbst organisiert und in Zusammenarbeit mit Einheimischen beim Aufbau und Betrieb der Anlage beteiligen. Es ist ein weiterer Beitrag zur Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf wie auch unsere Petition für den humanitären Korridor.

    Webseite: solihaus.jimdo.com/

    Also, auf zum Endspurt!
    Fritz Hofmann

  • Änderungen an der Petition

    30-10-15 15:01 Uhr

    Noch einmal drei neue Erstunterzeichner.
    Neue Begründung: Nach dem internationalen humanitären Völkerrecht haben alle Menschen das Recht auf humanitäre Hilfe und Schutz. Allen Menschen steht umgekehrt das Recht zu, humanitäre Hilfe und Schutz zu gewähren.

  • Petition in Zeichnung - Offener Brief an die Bundesregierung

    04-10-15 17:11 Uhr

    Offener Brief an die Bundesregierung zum dringend benötigten hu-manitären Korridor für den Wiederaufbau von Rojava/Kobanê und dip-lomatischem Schutz für humanitäre Hilfe

    Wir fordern die Bundesregierung dringend auf, sich endlich für einen humanitären Korridor für den Wiederaufbau von Rojava (Nordsyrien), v.a. Kobanê, einzusetzen.
    Die Bundesregierung beklagt öffentlich die sprunghaft steigenden Flüchtlingszahlen. Die Flücht-lingspolitik steckt tief in der Krise. Zu Recht wird darauf hingewiesen, dass mehr gegen die Ursa-chen getan werden muss. Wieso bleibt die Regierung aber untätig, wenn es darum geht, etwas für den Wiederaufbau von Rojava/Kobanê zu tun? Wie soll man konkrete Fluchtursachen beseitigen, wenn man nicht tätig wird und Initiativen dazu nicht unterstützt werden?
    In Kobanê mussten letztes Jahr Hunderttausende Menschen vor dem barbarischen Terror des IS fliehen, viele von ihnen kamen und kommen nach Deutschland. Die Stadt Kobanê wurde nach 134tägigen Kampf befreit, war aber zu 80% zerstört.
    Die Menschen wollen immer dringender zurück in ihre Heimatstadt Kobanê, und dort eine lebenswerte demokratische Gesellschaft aufbauen. In großer Hoffnung darauf kehren wöchentlich Tausende nach Kobanê zurück. Dazu muss die Stadt, die Infrastruktur, die Versorgung wieder auf-gebaut werden.
    In vielen Ländern gibt es dazu internationalistische Hilfsprojekte, gerade aus Deutschland. Ihnen wird nach wie vor der humanitäre Zugang nach Rojava durch die türkische Regierung verwei-gert. Hilfs- und Wiederaufbaugüter werden aufgehalten, humanitäre Helfer nicht über die Grenze gelassen. Während die Bundesregierung am 12. August behauptete, humanitäre Hilfe könne unge-hindert nach Kobanê gelangen (BT Drucksache 18/5663), berichtete die Presse gestern über die Verhaftung von fünf deutschen und einer marokkanischen Person durch die türkischen Behörden. Ihr einziges „Verbrechen“ sei gewesen, zum Zweck der humanitären Hilfe die Grenze nach Rojava zu überschreiten. Diese humanitäre Hilfe ist aber durch das internationale humanitäre Völkerrecht ausdrücklich geschützt.
    Während die Bundesregierung nicht müde wird, den humanitären Charakter ihrer Politik zu behaup-ten, „warnt“ das Auswärtige Amt sogar vor Hilfseinsätzen in Kobanê, weil das „Risiko“ zu groß sei. Umso skandalöser ist es, dass sie nichts dafür tut, Anfragen auf Unterstützung humanitärer Hilfe ins Leere laufen lässt und abwimmelt.
    In diesen Tagen wird der Fall der Mauer in Deutschland gefeiert; in der Kritik steht zu Recht das Aufbauen neuer Zäune und Mauern, wie in Ungarn, die von der Flucht abhalten sollen. Die Bundes-regierung hat aber bisher kein Wort der Kritik daran verloren, dass an der Grenze zu Rojava Zäune, Stacheldraht und Militär verhindern, dass Flüchtlinge in ihr Land zurückkehren und humani-täre Hilfe ungehindert ins Land gelangen kann.
    Wir fordern von der Bundesregierung das umgehende diplomatische Eintreten für einen humanitären Korridor nach Rojava/Kobanê.
    Humanitären Helfen und Hilfsgütern muss diplomatischer Schutz durch die Bundesregie-rung gewährt werden!

    Fritz Hofmann
    4. Oktober 2015

  • Kundgebung in Berlin zum Jahrestag des IS-Angriffs auf Kobanê

    17-09-15 15:02 Uhr

    Berlin (Korrespondenz), 16.09.15: Gleich am Beginn der Kundgebung zum Jahrestag des Angriffs der IS-Faschisten auf Kobanê am 15. September, die vor der türkischen Botschaft stattfand wurde uns von dort eine Grußbotschaft übermittelt. "Wir Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ICOR-Solidaritätsbrigaden zum Wiederaufbau von Kobanê grüßen die Kundgebung in Berlin, die heute die gesammelten Unterschriften für einen humanitären Korridor an die türkische Regierung überreichen. Die mutigen Kämpferinnen und Kämpfer für die Freiheit Kurdistans haben unter größten Opfern den faschistischen IS geschlagen. Kobanê ist zerstört, aber frei - und lebt! ..."

    Knapp 80 Menschen nahmen an der kämpferischen Kundgebung teil. Darunter waren Mitglieder des Solidaritätskomitees, der MLPD, der HDP, von Solidarität International, der Migrantenorganisation AGIF, vom Frauenverband Courage und vom Berliner Kurdistan-Solidaritätskomitee. Hunderte Menschen bekamen dies auf der belebten Tiergartenstraße trotz Absperrgittern der Polizei mit.

    Die von einem Rechtsanwaltsbüro geprüfte und beglaubigte Sammlung von bisher über 21.000 Unterschriften für die im Mai dieses Jahres gestartete Online-Petiton "Öffnet die Grenzen – Kobanê muss leben!" sollte der türkischen Botschaft übergeben worden. Schon im Vorfeld der Kundgebung erhielten wir durch einen Telefonanruf die Auskunft, dass eine Entgegennahme der Unterschriften und ein Gespräch "unerwünscht" seien.

    Dies wirft ein Schlaglicht auf das Demokratieverständnis, nicht nur der Botschaft, sondern auch der Erdogan-Regierung. Den kämpferischen und lebendigen Charakter der Kundgebung konnte dies nicht beeinträchtigen. Ein Siemens-Kollege berichtete von Erfahrungen bei der Spendensammlung im Betrieb. Als er erzählte, dass ein Kollege 500 Euro für den Bau des Gesundheitszentrums in Kobanê - das Projekt der ICOR-Brigaden - gespendet hat, löste dies Begeisterung aus. Die Kundgebung stärkte den Willen aller Beteiligten, in der nächsten Zeit die Unterschriftensammlung für einen humanitären Korridor weiter zu verbreiten.
    (aus rf-news)

  • Petition in Zeichnung - Herzliche Einladung: Die ersten 20.000 Unterschriften werden am 15.9. übergeben

    12-09-15 13:45 Uhr

    Hallo,
    nach weniger als vier Monaten haben wir schon die 20.000 Unterschriften überschritten - herzlichen Dank vor allem an alle Unterschriftensammler mit den tausenden Sammelbögen!

    Alle Unterzeichner sind herzlich eingeladen zur Übergabe der 20.000 Unterschriften an die türkische Botschaft zu kommen, und zwar am 15.9. um 17 Uhr in Berlin, Tiergartenstr. 19-21.

    Konkreter Anlass ist auch der Jahrestag des Überfall der faschistischen IS-Banden auf Kobane. Es wird eine kleine öffentliche Kundgebung geben.

    Hier die Pressemitteilung dazu:

    Fritz Hofmann
    Betriebsrat Opel Eisenach
    Mitglied des Stadtrates Eisenach

    Eisenach, am 12. September 2015

    Pressemitteilung

    Protestaktion vor der türkischen Botschaft ein Jahr nach dem Überfall des IS auf Kobane

    Am 15. September 2014 begann der Angriff der faschstischen IS-Banden auf die Stadt Kobane, das Herz der kurdischen Selbstverwaltungsgebiete im Norden Syriens. Am Jahrestag dieses Überfalls findet vor der türkischen Botschaft in Berlin eine Protestkundgebung statt. Initiator ist Fritz Hofmann, der auch die online-Petition „Öffnet die Grenzen – Kobane muss leben!“ gestartet hat, zusammen mit der Kobane-Solidaritätsbewegung in Berlin.
    Worum geht es? Seit Beginn der Kämpfe um Kobane fordert die Weltöffentlichkeit von der Türkei die Errichtung eines humanitären Korridors. Zunächst ging es um Fluchtmöglichkeiten aus Kobane und um die Verteidigung der Stadt. Als dann im Januar 2015 die Stadt sich selbst von der Umklammerung durch den IS befreit hatte, rückte die Notwendigkeit des Wiederaufbaus in den Vordergrund. Zehntausende Bewohner der zu 80 Prozent zerstörten Stadt lebten in Flüchtlingslagern auf der Türkischen Seite der Grenze. Deshalb wurde die Forderung nach einem humanitären Korridor nun noch verstärkt erhoben. Im Mai 2015 startete in Deutschland die online-Petition „Öffnet die Grenze – Kobane muss leben!“ mit dem Ziel von 10.000 Unterschriften innerhalb eines halben Jahres.
    Wie ist die Lage heute, ein Jahr nach dem Überfall? Die Türkei behindert immer noch den Wiederaufbau und die humanitäre Hilfe für Kobane. Lastwagen mit Hilfsgütern und Medikamenten werden wochenlang an der Grenze aufgehalten so dass Medikamente in der Hitze verderben. Statt dem internationalen humanitären Völkerrecht zu folgen und Hilfe zu ermöglichen bombardiert die türkische Armee sogar noch die Befreiungskräfte der Kurden. Bekanntlich sind die kurdischen Selbstverteidigungseinheiten die einzige Kraft, die bisher dem IS wirksam Parolli geboten hat. Ohne ihren Einsatz wären auch Tauselde Jeziden im Nordirak abgeschlachtet worden.
    Deshalb wächst die Kritik an der türkischen Regierung. In weniger als vier Monaten kamen bereits über 20.000 Unterschriften für den humanitären Korridor aus der Türkei für den Wiederaufbau von Kobane zusammen, das doppelte des ursprünglichen Ziels. Um den Druck weiter zu erhöhen, wird am 15. September um 17 Uhr eine Kundgebung vor der türkischen Botschaft in Berlin in der Tiergartenstraße 19-21 durchgeführt und die ersten 20.000 Unterschriften an die Botschaft übergeben. Fritz Hofmann: „Die demokratische Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen, sich mit dem Befreiungskampf und Wiederaufbau von Kobane solidarisch zu zeigen.“

    Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung: Fritz Hofmann, Tel. 0162-8657467, Mail: hofmann-fritz@t-online.de

  • Petition in Zeichnung - Neue Presseerklärung - bitte weiter verbreiten!

    06-09-15 19:29 Uhr

    Aus Anlass des traurigen Todes eines Flüchtlingskindes bei der Überfahrt auf die Insel Kos möchte ich die Bemühungen verstärken, die Medien auf unser Anliegen aufmerksam zu machen. Der Druck auf die Verantwortlichen, besonders die türkische Regierung muss maximal erhöht werden. Dazu habe ich eine gemeinsame Erklärung mit der Ärzteinitiative für ein Gesundheitszentrum in Kobane verfasst.

    Ich bitte um Verbreitung über alle zur Verfügung stehenden Wege - vielen Dank!

    ---
    Fritz Hofmann, Eisenach, den 6.9.15 – Handy 0162-8657467
    Dr. Willi Mast, Gelsenkirchen, den 6.9.15 – Tel. 0209-139848

    An die demokratischen Medien

    Presseerklärung für einen humanitären Korridor nach Kobane

    Humanitärer Korridor JETZT - bevor noch mehr Kinder ertrinken!

    Dr. Willi Mast, ein Sprecher der Ärzteinitiative „Medizin für Kobane/Rojava“ und die Initatoren der online-Petition „Öffnet die Grenze – Kobane muss leben!“ klagen die türkische Regierung an, am Tod des kleinen Aylan Kurdi mitschuldig zu sein. Sie rufen auf, mit dieser Petition den Druck zu verstärken.
    Fritz Hofmann, Opel-Betriebsrat und Stadtrat in Eisenach, hat die Petition gestartet. Er ist empört: „Die türkische Regierung verweigert aus rein machtpolitischen Motiven einen humanitären Korridor für den Wiederaufbau der Stadt Kobane, aus der die Familie Kurdi fliehen musste. Auch von Frau Merkel vermisse ich hier ein klares Wort. Die Menschen brauchen eine lebenswerte Perspektive in ihrer Heimat, sonst nimmt der Zwang zur Flucht weiter zu!“
    Die kurdischen Selbstverteidigungskräfte hatten Anfang des Jahres Kobane von den Terroristen des IS („islamischer Staat“) befreit. Aber die Stadt ist zu 80 Prozent zerstört, so dass viele Flüchtlinge nicht zurück können. Die türkische Regierung hat den IS unterstützt, sie boykottiert weiterhin den Wiederaufbau von Kobane und riegelt die Grenze mit Stacheldraht und Wachtürmen ab.
    Dr. Willi Mast aus Gelsenkirchen hat mit seinen Kollegen bereits Medikamente und medizinische Geräte im Wert von etwa 50.000 EUR für das ICOR-Gesundheitszentrum in Kobane gesammelt: „Es ist ein Skandal, dass die türkische Erdogan-Regierung den Helfern sowie medizinischen und humanitären Hilfsgütern die Einreise nach Kobane verweigert. Verderbliche Medikamente stehen teilweise wochenlang in der Hitze an der Grenze. Wir unterstützen deshalb die Petition „Öffnet die Grenze – Kobane muss leben!“
    Die Petition wird von namhaften Persönlichkeiten unterstützt (1) und hat bereits etwa 20.000 Unterschriften. Fritz Hofmann und Dr. Willi Mast appellieren jetzt an die Öffentlichkeit: „Das Sterben im Mittelmeer und auf dem brutalen Landweg muss aufhören! Helfen Sie mit, die Zahl der Unterschriften zu vervielfachen!“ Die Petition findet man im Internet unter www.openpetition.de.

    (1) Erstunterzeichner sind u.a.: Jean Ziegler, Vizepräsident des beratenden Ausschusses des UN-Menschenrechtsausschusses, Ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske, der Linguistik-Professor und Philosoph Noam Chomsky aus Boston (USA), der Völkerrechtler Professor Norman Paech, die Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke (LINKE), Schauspieler Rolf Becker, Professor Elmar Altvater, der Vorstand der Internationalen Liga für Menschenrechte, Stefan Engel, Hauptkoordinator der revolutionären Weltorganisation ICOR, Professor Frank Deppe, Fred Schirrmacher, Sprecher der bundesweiten Montagsdemo, die Professoren Wolfgang Fritz Haug und Frigga Haug, Musiker Max Herre, Yilmaz Kaba, Vorstandsmitglied der Ezidischen Vereine e.V. und der Europa-Abgeordnete Fabio de Masi (LINKE).

    Für Rückfragen stehen wir unter den oben genannten Telefonnummern oder auch per E-Mail jederzeit gern zur Verfügung: hofmann-fritz@t-online.de bzw. willi-mast@arcor.de

  • Petition in Zeichnung - Türkei greift Kurden an - Spendet jetzt erst recht für den Wiederaufbau von Kobane!

    28-07-15 09:33 Uhr

    Statt die Faschisten des IS konsequent zu bekämpfen eröffnet die türkische Regierung den Krieg gegen die einzige Kraft, die dem IS wirksam entgegentritt: Die kurdischen Befreiungskämpferinnen und Befreiungskämpfer!
    Die Türkei will offenbar unbedingt verhindern, dass die Kurden ihr Leben selbst organisieren und die zerstörten Städte und Dörfer wieder aufbauen.

    Ich fordere deshalb eindringlich auf, gerade jetzt für den Wiederaufbau von Kobane zu spenden. Lassen wir die Menschen nicht alleine in dieser Situation!
    Für die Finanzierung der Baumaterialien gibt es ein Spendenkonto von "Solidarität International":

    KontoNr. 6100 800 584
    BLZ: 501 900 00 Frankfurter Volksbank
    Kontoinhaber:Solidarität International eV

    IBAN: DE86 5019 0000 6100 8005 84
    BIC: FFVB DEFF (Frankfurter Volksbank)

    Stichwort: Wiederaufbau Kobane

    Vielen Dank!

  • Änderungen an der Petition

    24-07-15 21:55 Uhr

    Liebe Unterzeichner der Petition,
    vielen Dank für jetzt schon über 15.000 Unterschriften nach nur zwei Monaten!
    Es gibt natürlich erneut keine inhaltliche Änderung, sondern vier weitere Erstunterzeichner, die sich gemeldet haben.
    Bei der Gelegenheit möchten wir alle Freunde unserer Petition auffordern, sich an den Protesten gegen die feigen faschistischen Anschläge auf die jungen Sozialistinnen und Sozialisten in Suruc zu beteiligen und den Einsatz für den humanitären Korridor zu verstärken! Verbreitet überall unsere Petition, nutzt jede Gelegenheit um auch die Presse aufmerksam zu machen, nutzt auch die türkische, kurdische, arabische, englische und spanische Version der Petition!
    Neuer Petitionstext: Petition auf Kurdisch - siehe Petició català