Petition gegen die geplante Freiflächen-Photovoltaikanlage zwischen Granterath und Baal

Petition richtet sich an
Stadt Hückelhoven

1.361 Unterschriften

91 %
1.500 für Sammelziel

1.361 Unterschriften

91 %
1.500 für Sammelziel
  1. Gestartet 26.06.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten


12.07.2026, 15:51

Das soll eine Prioritätsfläche für Freiflächenphotovoltsikanlagen sein?
Soll wirklich diese schöne Landschaft als Vorrangfläche gelten? 


12.07.2026, 13:24

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

herzlichen Dank! Gemeinsam haben wir das Etappenziel von 1.000 Unterschriften erreicht. Dieses großartige Ergebnis zeigt, wie viele Menschen unser Anliegen unterstützen und sich für den Erhalt unserer Landschaft einsetzen.
Warum wurde das Ziel auf 1.500 Stimmen erhöht?
Weil jede weitere Unterschrift unserem Anliegen mehr Gewicht verleiht. Je größer die Unterstützung ist, desto stärker ist das Signal an Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit. Gleichzeitig erhöht eine hohe Zahl an Unterstützern die Aufmerksamkeit in den Medien.

Die Petition soll bis zum nächsten Beteiligungsverfahren der Stadt Hückelhoven fortgesetzt werden. Erst dann können die eingegangenen Stimmen und unsere Argumente offiziell in das Verfahren eingebracht werden. Wann dieses beginnt, ist derzeit noch nicht bekannt.
Jede zusätzliche Unterschrift zählt und zeigt, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger Gedanken über die Zukunft unserer Heimat machen. Erzählt Freunden, Nachbarn und Bekannten von der Petition und helft mit, noch mehr Menschen zu erreichen.
Nochmals herzlichen Dank für eure Unterstützung. Lasst uns gemeinsam so viele Stimmen wie möglich vereinen!

Herzliche Grüße
Anke Kaiser


30.06.2026, 14:34

Die enorme Größe der Photovoltaikanlage von rund 59 Fußballfeldern soll hier hervorgehoben werden.


Neuer Petitionstext:

Wir, die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger, sprechen uns gegen die geplante Freiflächen-Photovoltaikanlage zwischen dem Haberger Wald und dem Granterather Wald aus.aus, die eine Fläche von rund 59 Fußballfeldern umfassen soll.
Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir den Ausbau erneuerbarer Energien grundsätzlich befürworten und als wichtigen Beitrag zum Klimaschutz ansehen. Gleichzeitig sind wir der Überzeugung, dass bei der Auswahl geeigneter Standorte Natur-, Landschafts- und Lebensraum sowie die Interessen der betroffenen Bürgerinnen und Bürger angemessen berücksichtigt werden müssen.
Unsere Bedenken richten sich insbesondere gegen den geplanten Standort:

Die geplante Anlage würde eine bislang weitgehend unberührte Landschaft in erheblichem Umfang verändern und das Landschaftsbild nachhaltig beeinträchtigen.
Das Vorhaben liegt unmittelbar an einem Naturschutzgebiet sowie einem Landschaftsschutzgebiet und würde diese wertvollen Naturbereiche räumlich voneinander trennen.

Nach unserer Auffassung handelt es sich nicht um eine Fläche, die bereits durch Verkehrsinfrastruktur optisch oder akustisch vorbelastet ist. Der nahegelegene Schienenweg verläuft in einem durch Bäume geschützten Bereich und prägt die Landschaft daher kaum.

Die betroffenen Flächen verfügen über hochwertige landwirtschaftliche Böden, die dauerhaft der Nahrungsmittelproduktion erhalten bleiben sollten.

Besonders betroffen wäre auch der Sportplatz in Granterath, der sich in unmittelbarer Nähe der geplanten Anlage befindet. Der Sportplatz ist weit mehr als eine Sportstätte – er ist ein wichtiger Treffpunkt des Vereins- und Dorflebens in Granterath. Hier kommen Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu Training, Wettkämpfen und gemeinschaftlichen Veranstaltungen zusammen. Die unmittelbare Nachbarschaft einer großflächigen Photovoltaikanlage würde das Umfeld dieser Begegnungsstätte nachhaltig verändern und die Aufenthaltsqualität deutlich beeinträchtigen.

Wir bitten die Verantwortlichen, sorgfältig zu prüfen, ob die gesetzlichen Voraussetzungen für die Privilegierung dieser Freiflächen-Photovoltaikanlage an diesem Standort tatsächlich erfüllt sind und ob die besondere Schutzwürdigkeit dieses Landschaftsraums ausreichend berücksichtigt wurde.

Wir regen an, alternative Standorte zu prüfen, die bereits durch Infrastruktur oder bestehende Bebauung vorgeprägt sind oder auf bereits versiegelten Flächen liegen. So kann der notwendige Ausbau erneuerbarer Energien mit einem möglichst geringen Eingriff in Natur, Landschaft und Lebensqualität erfolgen.

Wir appellieren an die Verantwortlichen der Stadt Hückelhoven, die Planungen für diesen Standort noch einmal kritisch zu überprüfen und die Interessen von Natur, Landwirtschaft, Naherholung, Vereinsleben und den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern angemessen in die Entscheidung einzubeziehen.

Mit unserer Unterschrift unterstützen wir diesen Appell.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 558



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