10/06/2026, 06:24
Sehr geehrte Unterstützende,
die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.
Wir bedanken uns für Ihr Engagement!
Ihr openPetition-Team
10/05/2026, 03:37
Wir haben die beanstandeten Worte (Leukämie eines erkrankten Kindes, Herzrasen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen) auf Aufforderung von Open Petition gestrichen, um den Anforderungen zu genügen.
Neuer Petitionstext:
Auf dem städtischen Gebäude (ehemaliges Feuerwehrhaus, jetzt Deutsches Rotes Kreuz-Haus) in Pfullingen, Schloßstraße 28, soll in unmittelbarer Nähe von Schulen und Kindergärten, eine neue Mobilfunkantenne in Betrieb genommen werden. Die Vorrichtung für das Anbringen von Mobilfunksendern wurde am 09.09.2026 bereits vorinstalliert. Dies ist unverantwortlich. Das Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) empfiehlt einen vorsichtigen Umgang bei 5G Mobilfunk. Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Inge Paulini sagte in der 3sat-Sendung vom 25. Februar 2019 wörtlich: „Die Personengruppen die wir besonders im Fokus haben, die besonders schützenswert sind, sind Kinder, Säuglinge, Kranke, alte Menschen. Der Ausbau der 5G-Netze sollte auf jeden Fall so erfolgen, dass sensible Orte, Orte wo diese Menschen sich aufhalten, Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, dass die erstmal ausgenommen werden.“ www.youtube.com/watch?v=ELg_zOuA9Pg
Dieselbe Präsidentin hat öffentlich erklärt, dass es keine wissenschaftlich belegten Zusammenhänge zwischen elektromagnetischen Feldern und gesundheitlichen Auswirkungen unterhalb der Grenzwerte geben würde.
Es gab jedoch immer wieder Ärzteappelle, die vor den gesundheitlichen Auswirkungen warnen. So z.B.:
2002: der Freiburger-Appell, den über 1000 Ärztinnen und Ärzte sowie 36´000 Menschen aus aller Welt unterzeichneten
2004: „Bamberger-Appell“, und "Maintaler-Appell“."Maintaler-Appell“. www.aerzte-und-mobilfunk.eu/aerzte-appelle/bamberger-appell-mobilfunk-praevention-therapie-gesundheit/
Da Langzeitfolgen unerforscht sind, fordern wir den sofortigen Stopp dieses Vorhabens in der unmittelbaren Nähe von Kindergärten und Schulen.
Bürgerinitiative Gesundheit vor Strahlung! Keine Mobilfunkanlage in der Schloßstraße Pfullingen
Neue Begründung: Wo Kinder sind, die über viele Stunden permanent hochfrequenter Strahlung ausgesetzt wären, darf man keine Experimente machen. Unsere Kinder sind unser größtes Gut, unsere Zukunft. Wir befürchten gesundheitsschädliche Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung, denn etliche von uns sind selber davon betroffen. Z.B. durch Leukämie eines Kindes, Kopfschmerzen, Herzrasen, Schlafstörungen.Mobilfunkstrahlung.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12 (11 in Pfullingen)
10/02/2026, 08:35
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.
Der letzte Satz suggeriert weiterhin einen Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Leukämie bei einem Kind und anderen Krankheiten. Dieser muss umgeschrieben oder gelöscht werden.
09/30/2026, 07:40
Ich habe die Petition aufgrund Beanstandungen von Open Petiton verändert sowie die Ärzte- und Wissenschaftsappelle ergänzt.
Gestrichen wurde die Aussage des Bundesanzeiger Nr. 43, ergänzt wurde die Aussage von Inge Paulini, dass es keine wissenschaftlichen Belege gäbe.
Ergänzt wurden die Ärzte- und Wissenschaftsappelle 2002 - 2018
Gelöscht wurde der Satz "Wir wissen um die gesundheitlichen Auswirkungen von Mobillfunkstrahlung" auf Forderung von Open Petiton
Neuer Petitionstext:
Auf dem städtischen Gebäude (ehemaliges Feuerwehrhaus, jetzt Deutsches Rotes Kreuz-Haus) in Pfullingen, Schloßstraße 28, soll in unmittelbarer Nähe von Schulen und Kindergärten, eine neue Mobilfunkantenne in Betrieb genommen werden. Die Vorrichtung für das Anbringen von Mobilfunksendern wurde am 09.09.2026 bereits vorinstalliert. Dies ist unverantwortlich. Bereits 1992 hat die Strahlenschutzkommission im Bundesanzeiger Nr. 43 vom 3.3.1992 über „spezielle Effekte, die nicht auf Erwärmung beruhen“ geschrieben: [...] Die Auswirkungen der Dauerbestrahlung auf Kinder und Jugendliche durch permanenten Elektrosmog sind besorgniserregend, da Langzeitschäden nicht genügend erforscht sind. Es ist ein Experiment, das gravierende gesundheitliche Schädigungen an einer ganzen Generation zur Folge haben wird.“ Das Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) empfiehlt einen vorsichtigen Umgang bei 5G Mobilfunk. Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Inge PaulinePaulini sagte 2023in der 3sat-Sendung vom 25. Februar 2019 wörtlich: „Die Personengruppen die wir besonders im Fokus haben, die besonders schützenswert sind, sind Kinder, Säuglinge, Kranke, alte Menschen. Der Ausbau der 5G-Netze sollte auf jeden Fall so erfolgen, dass sensible Orte, Orte wo diese Menschen sich aufhalten, Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, dass die erstmal ausgenommen werden.“ www.youtube.com/watch?v=ELg_zOuA9Pg
Dieselbe Präsidentin hat öffentlich erklärt, dass es keine wissenschaftlich belegten Zusammenhänge zwischen elektromagnetischen Feldern und gesundheitlichen Auswirkungen unterhalb der Grenzwerte geben würde.
DeshalbEs gab jedoch immer wieder Ärzteappelle, die vor den gesundheitlichen Auswirkungen warnen.
So z.B.
2002: der Freiburger-Appell, den über 1000 Ärztinnen und Ärzte sowie 36´000 Menschen aus aller Welt unterzeichneten
2004: „Bamberger-Appell“, und "Maintaler-Appell“. www.aerzte-und-mobilfunk.eu/aerzte-appelle/bamberger-appell-mobilfunk-praevention-therapie-gesundheit/
Da Langzeitfolgen unerforscht sind, fordern wir den sofortigen Stopp dieses Vorhabens in der unmittelbaren Nähe von Kindergärten und Schulen.
Bürgerinitiative Gesundheit vor Strahlung! Keine Mobilfunkanlage in der Schloßstraße Pfullingen
Neue Begründung: Wo Kinder sind, die über viele Stunden permanent hochfrequenter Strahlung ausgesetzt wären, darf man keine Experimente machen. Unsere Kinder sind unser größtes Gut, unsere Zukunft. Wir wissenbefürchten um die gesundheitsschädlichengesundheitsschädliche Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung, denn etliche von uns sind selber davon betroffen. Z.B. durch Leukämie eines Kindes, Kopfschmerzen, Herzrasen, Schlafstörungen.
Deshalb darf es keine Kompromisse geben, wenn dies sogar vom Bundesamt für Strahlung empfohlen wird, diese Orte zu meiden.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12 (11 in Pfullingen)
09/28/2026, 06:10
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.
1. Das Zitat der Strahlenschutzkommission von 1992:
Sie zitieren die Strahlenschutzkommission aus dem Bundesanzeiger Nr. 43 vom 3.3.1992 und beenden das Zitat mit dem Satz, es handle sich um „ein Experiment, das gravierende gesundheitliche Schädigungen an einer ganzen Generation zur Folge haben wird“. Dieser Satz lässt sich in dem genannten Dokument nicht nachweisen. Die dort tatsächlich enthaltene Passage befasst sich mit Effekten, die nicht auf Erwärmung beruhen, insbesondere mit Veränderungen der Durchlässigkeit von Zellmembranen. Bitte geben Sie das Zitat im tatsächlichen Wortlaut wieder und belegen Sie es, oder streichen Sie es.
Bitte beachten Sie dabei auch, dass die Strahlenschutzkommission ihre Bewertung seither mehrfach aktualisiert hat, zuletzt mit dem Ergebnis, dass die Schutzkonzepte hinter den Grenzwerten nicht in Frage gestellt seien. Ein Stand von 1992 sollte deshalb nicht als aktuelle Aussage der Kommission erscheinen.
2. Das Zitat der BfS-Präsidentin
Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz heißt Inge Paulini, nicht „Inge Pauline“. Die von Ihnen zitierte Aussage über sensible Orte wie Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser stammt aus der 3sat-Sendung nano vom 25. Februar 2019, nicht aus dem Jahr 2023. Bitte korrigieren Sie Namen und Datum.
Wir bitten Sie außerdem, die Einordnung zu ergänzen: Dieselbe Präsidentin hat öffentlich erklärt, dass es keine wissenschaftlich belegten Zusammenhänge zwischen elektromagnetischen Feldern und gesundheitlichen Auswirkungen unterhalb der Grenzwerte gibt. Ihre Forderung nach Vorsorge bei der Standortwahl bleibt damit zitierfähig, sie sollte aber nicht als Warnung des Amtes vor Gesundheitsschäden dargestellt werden.
3. Die Aussagen zu Gesundheitsschäden in der Begründung
Der Satz „Wir wissen um die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung“ und die anschließende Aufzählung stellen einen ursächlichen Zusammenhang her, der wissenschaftlich nicht belegt ist. Bitte formulieren Sie diesen Abschnitt um oder streichen Sie ihn.