Region: Pfullingen
Bild der Petition Pfullingen Schloßstraße: Kein Mobilfunkmast neben Kindergärten und Schulen

Pfullingen Schloßstraße: Kein Mobilfunkmast neben Kindergärten und Schulen

Petition richtet sich an:
Stadt Pfullingen

38 Unterschriften

4 %
18 von 440 für Quorum in Pfullingen Pfullingen

38 Unterschriften

4 %
18 von 440 für Quorum in Pfullingen Pfullingen
  1. Gestartet 25.09.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Neuigkeiten

30.09.2026, 07:40

Ich habe die Petition aufgrund Beanstandungen von Open Petiton verändert sowie die Ärzte- und Wissenschaftsappelle ergänzt.
Gestrichen wurde die Aussage des Bundesanzeiger Nr. 43, ergänzt wurde die Aussage von Inge Paulini, dass es keine wissenschaftlichen Belege gäbe.
Ergänzt wurden die Ärzte- und Wissenschaftsappelle 2002 - 2018
Gelöscht wurde der Satz "Wir wissen um die gesundheitlichen Auswirkungen von Mobillfunkstrahlung" auf Forderung von Open Petiton


Neuer Petitionstext:

Auf dem städtischen Gebäude (ehemaliges Feuerwehrhaus, jetzt Deutsches Rotes Kreuz-Haus) in Pfullingen, Schloßstraße 28, soll in unmittelbarer Nähe von Schulen und Kindergärten, eine neue Mobilfunkantenne in Betrieb genommen werden. Die Vorrichtung für das Anbringen von Mobilfunksendern wurde am 09.09.2026 bereits vorinstalliert. Dies ist unverantwortlich. Bereits 1992 hat die Strahlenschutzkommission im Bundesanzeiger Nr. 43 vom 3.3.1992 über „spezielle Effekte, die nicht auf Erwärmung beruhen“ geschrieben: [...] Die Auswirkungen der Dauerbestrahlung auf Kinder und Jugendliche durch permanenten Elektrosmog sind besorgniserregend, da Langzeitschäden nicht genügend erforscht sind. Es ist ein Experiment, das gravierende gesundheitliche Schädigungen an einer ganzen Generation zur Folge haben wird.“ Das Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) empfiehlt einen vorsichtigen Umgang bei 5G Mobilfunk. Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Inge PaulinePaulini sagte 2023in der 3sat-Sendung vom 25. Februar 2019 wörtlich: „Die Personengruppen die wir besonders im Fokus haben, die besonders schützenswert sind, sind Kinder, Säuglinge, Kranke, alte Menschen. Der Ausbau der 5G-Netze sollte auf jeden Fall so erfolgen, dass sensible Orte, Orte wo diese Menschen sich aufhalten, Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, dass die erstmal ausgenommen werden.“ www.youtube.com/watch?v=ELg_zOuA9Pg
Dieselbe Präsidentin hat öffentlich erklärt, dass es keine wissenschaftlich belegten Zusammenhänge zwischen elektromagnetischen Feldern und gesundheitlichen Auswirkungen unterhalb der Grenzwerte geben würde.

DeshalbEs gab jedoch immer wieder Ärzteappelle, die vor den gesundheitlichen Auswirkungen warnen.
So z.B.
2002: der Freiburger-Appell, den über 1000 Ärztinnen und Ärzte sowie 36´000 Menschen aus aller Welt unterzeichneten
2004: „Bamberger-Appell“, und "Maintaler-Appell“. www.aerzte-und-mobilfunk.eu/aerzte-appelle/bamberger-appell-mobilfunk-praevention-therapie-gesundheit/

Da Langzeitfolgen unerforscht sind, fordern wir den sofortigen Stopp dieses Vorhabens in der unmittelbaren Nähe von Kindergärten und Schulen.
Bürgerinitiative Gesundheit vor Strahlung! Keine Mobilfunkanlage in der Schloßstraße Pfullingen



Neue Begründung:

Wo Kinder sind, die über viele Stunden permanent hochfrequenter Strahlung ausgesetzt wären, darf man keine Experimente machen. Unsere Kinder sind unser größtes Gut, unsere Zukunft. Wir wissenbefürchten um die gesundheitsschädlichengesundheitsschädliche Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung, denn etliche von uns sind selber davon betroffen. Z.B. durch Leukämie eines Kindes, Kopfschmerzen, Herzrasen, Schlafstörungen.
Deshalb darf es keine Kompromisse geben, wenn dies sogar vom Bundesamt für Strahlung empfohlen wird, diese Orte zu meiden.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12 (11 in Pfullingen)


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern