Änderungen an der Petition

31.08.2016 19:31 Uhr

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Neuer Petitionstext: Info zu dieser Petition: goo.gl/tNqCZx
http://goo.gl/tNqCZx
Erwartungen
Diese Petition soll die Meinung aller Kollegen zum neu eingeführten 8 Std.-Dienstzeitmodell öffentlich kommunizieren!
Wir wollen NICHT
• die Rückkehr zum 12 Std. Vierteldienst
• das gegenwärtige 8 Std.-Dienstzeitmodell mit Gewalt ändern
Wir wollen unsere Leistungen anerkannt wissen!!!
Wir erwarten eine deutliche Entlastung und die Akzeptanz der von uns in gemeinschaftlicher Mehrheit dargelegten Probleme. Wir sind Polizeivollzugsangestellte des Landes Berlin, Fürsorgeverpflichtung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die soziale Absicherung, waren bis dato die wesentlichen Merkmale um sich für den Polizeiberuf zu entscheiden.
Wir versehen bei Wind und Wetter, an Wochenenden und Feiertagen Dienst. Unter Umständen müssen wir binnen Sekunden 100% geben und riskieren Leib, Leben und Gesundheit. Sicherlich besteht keinerlei Verpflichtung sich selbst zu gefährden, aber entziehen funktioniert auch nicht. Deshalb müssen wir für diese Aufgabe psychisch und physisch in der Lage sein. Aktuell ist das Gegenteil der Fall und dies bei stetig wachsender Gefährdungslage!
Unsere Ziele
• Ausschlaftag ist Arbeitstag, kein freier Tag
Pro Schichtfolge, Gutschrift der Arbeitszeit
• Zusätzliche freie Tage zur Regeneration
Optional als Zeitgutschrift auf dem Arbeitszeitkonto
• Reduzierung der Schichtfolge ohne Einbußen
Im Rahmen der Anerkennung unserer Leistung realisierbar
Wir brauchen jede Stimme, natürlich nur wenn Du uns zustimmst.
Nicht meckern… Unterschreiben!


Änderungen an der Petition

31.08.2016 19:30 Uhr

Ergänzung


Neuer Petitionstext: Info zu dieser Petition: http://goo.gl/tNqCZx
goo.gl/tNqCZx
Erwartungen
Ich erwarte Diese Petition soll die Meinung aller Kollegen zum neu eingeführten 8 Std.-Dienstzeitmodell öffentlich kommunizieren!
Wir wollen NICHT
• die Rückkehr zum 12 Std. Vierteldienst
• das gegenwärtige 8 Std.-Dienstzeitmodell mit Gewalt ändern
Wir wollen unsere Leistungen anerkannt wissen!!!
Wir erwarten
eine deutliche Entlastung und die Akzeptanz der von uns in gemeinschaftlicher Mehrheit dargelegten Probleme. Wir sind bewaffnete Polizeivollzugsangestellte, welche Polizeivollzugsangestellte des Landes Berlin, Fürsorgeverpflichtung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die soziale Absicherung, waren bis dato die wesentlichen Merkmale um sich für den Polizeiberuf zu entscheiden.
Wir versehen
bei Wind und Wetter, an Wochenenden und Feiertagen unter Dienst. Unter Umständen müssen wir binnen Sekunden 100% geben müssen. Für und riskieren Leib, Leben und Gesundheit. Sicherlich besteht keinerlei Verpflichtung sich selbst zu gefährden, aber entziehen funktioniert auch nicht. Deshalb müssen wir für diese Aufgabe müssen wir psychisch und physisch in der
Lage sein. Aktuell ist das Gegenteil der Fall und dies bei stetig wachsender Gefährdungslage!
Unsere Ziele
• Ausschlaftag • Ausschlaftag ist Arbeitstag, kein freier Tag - Siehe hierzu Urteil LAG München
• Zusätzliche
Tag
Pro Schichtfolge, Gutschrift der Arbeitszeit
• Zusätzliche
freie Tage zur Regenration - Regeneration
Optional als Zeitgutschrift auf dem Arbeitszeitkonto
• Reduzierung • Reduzierung der Schichtfolge ohne Einbußen - Einbußen
Im Rahmen der Anerkennung unserer Leistung realisierbar
Wir brauchen jede Stimme, natürlich nur wenn Du uns zustimmst.
Nicht meckern… Unterschreiben!


Neue Begründung: Mit dem neuen Schichtdienstmodell gehen eine Reihe ungeahnter Probleme einher, diese sind nur schwer zu kompensieren und dauerhaft mit den Privatleben zu vereinbaren. Leid wird der Familie, dem sozialen Umfeld und dem Arbeitnehmer zugefügt. Dauerhaft führen diese Faktoren unweigerlich zu körperlichen und seelischen Beschwerden und somit zur Schwächung einer dauerhaften und grundsoliden Arbeitsfähigkeit.
• Allg. • Allg. Schlafprobleme (Sommerhitze, Lärm etc.)
• Aufgrund • Aufgrund fortwährender Dienstantritte, häufigere Störung der Ruhezeiten. Da am Tage vorgeschlafen wird. (Tageslärm)
• Störung • Störung der Nachtruhe innerhalb der Familie (Spätdienst)
• Störung • Störung der Ruhezeiten wenn am Wochenende gearbeitet werden muss.
• Keine • Keine Zeit für private Aktivitäten / Termine
• Wenig • Wenig Zeit um entlastend für die Familie da zu sein (Kinder)
• Familienplanung • Familienplanung schwierig bis unmöglich
• Für • Für junge Kollegen - Partnersuche erschwert
• Wenig • Wenig Lust zu Unternehmungen, da erschöpft
• Freiphasen • Freiphasen zwischen den Diensten ist Vorbereitungszeit keine Freizeit
• Witterungsbelastung • Witterungsbelastung - 7 Tage am Stück
• Alle • Alle 9 Wochen ein Wochenende
• Keine • Keine planbaren Freitage
• Extreme • Extreme Monotonie
• Fehlende Motivation
• Frustration
• Verlust der Sinnhaftigkeit
• Konzentrationsprobleme
• Schwindende Leistungsfähigkeit
Muss es erst soweit kommen? Der Mitarbeiter ist keine Sache, er bedarf wesentlich mehr Zuwendung um die geschuldete Arbeitsleitung dauerhaft (bis zum 67. Lebensjahr?) zu erbringen.


Änderungen an der Petition

31.08.2016 17:36 Uhr

Zur Zeit wissen noch nicht alle über unsere Petition bescheid!


Neuer Sammlungszeitraum: 3 Monate

Petition in Zeichnung - Unterschriftenliste Upload

28.08.2016 19:05 Uhr

Hallo an alle,
Heute wurde eine Unterschriftenliste hochgelegen. Leider weiss ich nicht wer es war. Derjenige möchte sich bitte bei mir melden. Wenn ich die Unterschriften nicht zuordnen kann lösche ich sie.

Gruss Thomas

Änderungen an der Petition

26.08.2016 19:37 Uhr

Dokument im PdF Format


Neuer Petitionstext: Info zu dieser Petition: goo.gl/tNqCZx
Erwartungen
Ich erwarte eine deutliche Entlastung und die Akzeptanz der von uns in gemeinschaftlicher Mehrheit dargelegten Probleme. Wir sind bewaffnete Polizeivollzugsangestellte, welche bei Wind und Wetter, an Wochenenden und Feiertagen unter Umständen binnen Sekunden 100% geben müssen. Für diese Aufgabe müssen wir psychisch und physisch in der
Lage sein. Aktuell ist das Gegenteil der Fall und dies bei stetig wachsender Gefährdungslage!
Ziele
• Ausschlaftag ist Arbeitstag, kein freier Tag - Siehe hierzu Urteil LAG München
• Zusätzliche freie Tage zur Regenration - Optional als Zeitgutschrift auf dem Arbeitszeitkonto
• Reduzierung der Schichtfolge ohne Einbußen - Im Rahmen der Anerkennung unserer Leistung realisierbar
Wir brauchen jede Stimme, natürlich nur wenn Du uns zustimmst.
Nicht meckern… Unterschreiben!


Petition in Zeichnung - Unterstützer generieren!

26.08.2016 14:21 Uhr

Hallo Kollegen,

Seht doch nochmal in eure Kontaktliste oder FB-Profil, vielleicht tummeln sich irgendwo noch Kollegen die nichts von der Petition wissen. Da uns das verbreiten seitens der Behörde untersagt wurde, müssen wir in diesem Bereich kreativer werden.

Danke Tegler

Änderungen an der Petition

23.08.2016 17:21 Uhr

Weniger ist mehr!


Neuer Petitionstext: Unterschriften bitte nur Erwartungen
Ich erwarte eine deutliche Entlastung und die Akzeptanz der
von Mitarbeitern PVA / PVB!!!!
Sie wollen
uns unterstützen und kennen Kollegen die in unseren Reihen beschäftigt sind? Dann teilen Sie unsere Petition! Danke
Am 25.06.2015 wurde das Dienstzeitmodell von rund 1100 Polizeivollzugsangestellten im Land Berlin geändert. Darüber hinaus wuchs das Referat von damals 4 Dienstviertel auf 9 Dienstgruppen. Daraus lässt sich ableiten das eine Vielzahl von Führungskräften generiert werden musste. Schließlich musste die neue Struktur irgendwie gesteuert werden. Hiervon betroffen ist insbesondere das Referat ZOS, zuständig für den Schutz von rund 700 Objekten im Stadtgebiet. Nach einer Probephase soll das genannte Schichtdienstmodell auch im Referat Gefangenenwesen Einzug erhalten. Hintergrund
gemeinschaftlicher Mehrheit dargelegten Probleme. Wir sind EU-Normen zum Arbeitsschutz, wonach nicht länger als max. 10 Std. pro Tag/Nacht gearbeitet werden darf. Damit wurde das bisherige 12 Std. Wechselschichtdienst-Modell abgeschafft und wir praktizieren seither das sog. vorwärts rollierende Metropolitan-Modell im 8 Std. Dienst. Faktisch arbeiten wir seither 7 Tage und habe zwei Tage frei. Und dies wohlgemerkt im Schichtdienst, bewaffnete Polizeivollzugsangestellte, welche bei Wind und Wetter Wetter, an Wochenenden und Feiertagen unter Umständen binnen Sekunden 100% geben müssen. Für diese Aufgabe müssen wir psychisch und physisch in der
Lage sein. Aktuell ist das Gegenteil der Fall und dies bei stetig
wachsender Bedrohungslage. Nach einem Jahr Probebetrieb Gefährdungslage!
Ziele
• Ausschlaftag
ist die Motivation sowie die körperliche Leistungsfähigkeit jedes Einzelnen am Tiefpunkt angelangt.
Es muss jetzt schnellstens gehandelt werden! Der Schichtdienst muss mindestens um zwei Schichten reduziert werden oder es muss mind. ein zusätzlicher
Arbeitstag, kein freier Tag - Siehe hierzu Urteil LAG München
• Zusätzliche freie Tage
zur Regeneration eingearbeitet werden. Regenration - Optional wäre die Gutschrift als Zeitgutschrift auf dem Arbeitszeitkonto denkbar, wonach Arbeitszeitkonto
• Reduzierung
der Arbeitnehmer je nach Erschöpfungszustand entscheiden kann wie er sein Frei plant.
Nach dem Arbeitszeitgesetz ist
Schichtfolge ohne Einbußen - Im Rahmen der Schichtarbeitnehmer dem „normalen Arbeitnehmer“ gleichgestellt. Im Ergebnis wird hier von Arbeitsintensität ausgegangen. Anders wäre die Arbeit nach 18 Uhr bis morgens um 6 Uhr nicht vergleichbar. Hiernach würden die Kollegen 2 x Frühdienst (von 06:30-14:30), 2 x Spätdienst (von 14:30-22:30) und ein halben Nachtdienst leisten und hätten die Arbeitsleistung erbracht die ein „normaler Arbeitnehmer“ erbringt. Tatsächlich erbringen die Kollegen eine Mehrarbeitsleistung die mit der Regenrationszeit eines normalen Arbeitnehmers abgegolten wird. Schließlich wird die Nacht voll erbracht und ein weiterer Nachtdienst! Die im Anschluss folgenden freien Tage werden in Gänze zur Regenration benötigt und stellen von daher keine effektive Freizeit dar!
Mit Blick in die Zukunft und dem Wissen das mit Erreichen des 67. Lebensjahres diese Art von Belastung dauerhaft erbracht werden muss, zeigt die Notwendigkeit einer schnellen Reaktion der Verantwortlichen. Fürsorgepflicht jetzt!!!!
Diese Petition betrifft letzlich alle Beschäftigten, ganz gleich ob nun Angestellter oder Beamter. Spätestens jetzt sollten wir zeigen das wir ein Team sind!
Anerkennung unserer Leistung realisierbar
Wir brauchen jede Stimme, natürlich nur wenn Du uns zustimmst.
Nicht meckern… Unterschreiben!


Änderungen an der Petition

23.08.2016 15:14 Uhr

In Bezug auf unsere Ziele war der Titel nicht eindeutig genug!


Neuer Titel: Polizei Berlin • Dir E ZOS • Metropolitan Dienstzeitmodell ändern/abschaffen! • Jetzt!!!
Entlastung durch verhältnismäßige Arbeitszeit & Freizeit


Petition in Zeichnung - Unterschriften!

20.08.2016 02:45 Uhr

Hallo,

Nochmal in aller Deutlichkeit! Wenn Sie bzw Du nicht bei ZOS oder Gef beschäftigt bist, dann unterschreibe diese Petition bitte nicht! Oder ziehe sie zurück!

Danke Tegler

Petition in Zeichnung - Dringend!!! Unterschriften bitte nur von Mitarbeitern der Referate ZOS / Gef

19.08.2016 07:20 Uhr

Guten Morgen,

Ich danke euch allen für die zahlreiche Teilnahme und dem damit verbundenen Zusammenhalt. Eins ist klar, wenn wir uns nicht gemeinsam gegen gegenwärtige und künftige Entscheidungen und Umstrukturierungen zur Wehr setzen, bleibt es wie es ist. Der Wechsel vom 12 Std-Dienst zum 8 Std-Dienst war wohl nach der 8% Bruttokappung das schlimmste was uns passieren konnte.

Um die Petition zielgerichtet voran zu treiben benötigen wir ein möglichst reales Menungsbild der Beschäftigten die das gegenwärtige Dienstzeitmodell ertragen müssen. Von daher bitte ich nochmals alle Unterstützer ihre Unterschrift zurückzuziehen sofern diese nicht im Bereich ZOS/Gef beschäftigt sind.

Danke Koll. Tegler

Änderungen an der Petition

19.08.2016 07:01 Uhr

19.08.2016 Ergänzung! Unterschriften nur von Mitarbeitern ZOS/Gef!!!!


Neuer Titel: Polizei Berlin • Dir E ZOS • Wir fordern Fürsorgepflicht! Schichtdienstmodell ändern/abschaffen!
Metropolitan Dienstzeitmodell ändern/abschaffen! • Jetzt!!!


Neuer Petitionstext: Unterschriften bitte nur von Mitarbeitern PVA / PVB!!!!
Sie wollen uns unterstützen und kennen Kollegen die in unseren Reihen beschäftigt sind? Dann teilen Sie unsere Petition! Danke
Am 25.06.2015 wurde das Dienstzeitmodell von rund 1100 Polizeivollzugsangestellten im Land Berlin geändert. Darüber hinaus wuchs das Referat von damals 4 Dienstviertel auf 9 Dienstgruppen. Daraus lässt sich ableiten das eine Vielzahl von Führungskräften generiert werden musste. Schließlich musste die neue Struktur irgendwie gesteuert werden. Hiervon betroffen ist insbesondere das Referat ZOS, zuständig für den Schutz von rund 700 Objekten im Stadtgebiet. Nach einer Probephase soll das genannte Schichtdienstmodell auch im Referat Gefangenenwesen Einzug erhalten. Hintergrund sind EU-Normen zum Arbeitsschutz, wonach nicht länger als max. 10 Std. pro Tag/Nacht gearbeitet werden darf. Damit wurde das bisherige 12 Std. Wechselschichtdienst-Modell abgeschafft und wir praktizieren seither das sog. vorwärts rollierende Metropolitan-Modell im 8 Std. Dienst. Faktisch arbeiten wir seither 7 Tage und habe zwei Tage frei. Und dies wohlgemerkt im Schichtdienst, bei Wind und Wetter und wachsender Bedrohungslage. Nach einem Jahr Probebetrieb ist die Motivation sowie die körperliche Leistungsfähigkeit jedes Einzelnen am Tiefpunkt angelangt.
Es muss jetzt schnellstens gehandelt werden! Der Schichtdienst muss mindestens um zwei Schichten reduziert werden oder es muss mind. ein zusätzlicher freier Tag zur Regeneration eingearbeitet werden. Optional wäre die Gutschrift auf dem Arbeitszeitkonto denkbar, wonach der Arbeitnehmer je nach Erschöpfungszustand entscheiden kann wie er sein Frei plant.
Nach dem Arbeitszeitgesetz ist der Schichtarbeitnehmer dem „normalen Arbeitnehmer“ gleichgestellt. Im Ergebnis wird hier von Arbeitsintensität ausgegangen. Anders wäre die Arbeit nach 18 Uhr bis morgens um 6 Uhr nicht vergleichbar. Hiernach würden die Kollegen 2 x Frühdienst (von 06:30-14:30), 2 x Spätdienst (von 14:30-22:30) und ein halben Nachtdienst leisten und hätten die Arbeitsleistung erbracht die ein „normaler Arbeitnehmer“ erbringt. Tatsächlich erbringen die Kollegen eine Mehrarbeitsleistung die mit der Regenrationszeit eines normalen Arbeitnehmers abgegolten wird. Schließlich wird die Nacht voll erbracht und ein weiterer Nachtdienst! Die im Anschluss folgenden freien Tage werden in Gänze zur Regenration benötigt und stellen von daher keine effektive Freizeit dar!
Mit Blick in die Zukunft und dem Wissen das mit Erreichen des 67. Lebensjahres diese Art von Belastung dauerhaft erbracht werden muss, zeigt die Notwendigkeit einer schnellen Reaktion der Verantwortlichen. Fürsorgepflicht jetzt!!!!
Diese Petition betrifft letzlich alle Beschäftigten, ganz gleich ob nun Angestellter oder Beamter. Spätestens jetzt sollten wir zeigen das wir ein Team sind!


Petition in Zeichnung - Bitte nur Angehörige des ZOS!!!

18.08.2016 23:53 Uhr

An alle Unterstützer,

Der Transparenz wegen bitte ich um Unterschriften ausschließlich von Mitarbeitern des ZOS/Gef., alle anderen mögen ihre Unterschrift zurückziehen! Nur so ist ein möglichst realistisches Meinungsbild zu erzielen.

Trotzdem vielen Dank für die Unterstützung!

Danke Tegler

Änderungen an der Petition

18.08.2016 21:04 Uhr

18.08.2016 - Text ergänzt!


Neuer Petitionstext: Am 25.06.2015 wurde das Dienstzeitmodell von rund 1100 Polizeivollzugsangestellten im Land Berlin geändert. Darüber hinaus wuchs das Referat von damals 4 Dienstviertel auf 9 Dienstgruppen. Daraus lässt sich ableiten das eine Vielzahl von Führungskräften generiert werden musste. Schließlich musste die neue Struktur irgendwie gesteuert werden. Hiervon betroffen ist insbesondere das Referat ZOS, zuständig für den Schutz von rund 700 Objekten im Stadtgebiet. Nach einer Probephase soll das genannte Schichtdienstmodell auf das auch im Referat Gefangenenwesen übertragen werden. Einzug erhalten. Hintergrund sind angebliche EU-Normen zum Arbeitsschutz, wonach nicht länger als max. 10 Std. pro Tag/Nacht gearbeitet werden darf. Damit wurde das bisherige 12 Std. Wechselschichtdienst-Modell abgeschafft und wir praktizieren seither das sog. vorwärts rollierende Metropolitan-Modell im 8 Std. Dienst. Faktisch arbeiten wir seither 7 Tage und habe zwei Tage frei. Und dies wohlgemerkt im Schichtdienst, bei Wind und Wetter und wachsender Bedrohungslage. Nach einem Jahr Probebetrieb ist die Motivation sowie die körperliche Leistungsfähigkeit jedes Einzelnen am Tiefpunkt angelangt.
Es muss jetzt schnellstens gehandelt werden! Der Schichtdienst muss mindestens um zwei Schichten reduziert werden oder es muss mind. ein zusätzlicher freier Tag zur Regeneration eingearbeitet werden. Optional wäre die Gutschrift auf dem Arbeitszeitkonto denkbar, wonach der Arbeitnehmer je nach Erschöpfungszustand entscheiden kann wie er sein Frei plant.
Nach dem Arbeitszeitgesetz ist der Schichtarbeitnehmer dem „normalen Arbeitnehmer“ gleichgestellt. Im Ergebnis wird hier von Arbeitsintensität ausgegangen. Anders wäre die Arbeit nach 18 Uhr bis morgens um 6 Uhr nicht vergleichbar. Hiernach würden die Kollegen 2 x Frühdienst (von 06:30-14:30), 2 x Spätdienst (von 14:30-22:30) und ein halben Nachtdienst leisten und hätten die Arbeitsleistung erbracht die ein „normaler Arbeitnehmer“ erbringt. Tatsächlich erbringen die Kollegen eine Mehrarbeitsleistung die mit der Regenrationszeit eines normalen Arbeitnehmers abgegolten wird. Schließlich wird die Nacht voll erbracht und ein weiterer Nachtdienst! Die im Anschluss folgenden freien Tage werden in Gänze zur Regenration benötigt und stellen von daher keine effektive Freizeit dar!
Mit Blick in die Zukunft und dem Wissen das mit Erreichen des 67. Lebensjahres diese Art von Belastung dauerhaft erbracht werden muss, zeigt die Notwendigkeit einer schnellen Reaktion der Verantwortlichen. Fürsorgepflicht jetzt!!!!
Diese Petition betrifft letzlich alle Beschäftigten, ganz gleich ob nun Angestellter oder Beamter. Spätestens jetzt sollten wir zeigen das wir ein Team sind!


Neue Begründung: Mit dem neuen Schichtdienstmodell gehen eine Reihe ungeahnter Probleme einher, diese sind nur schwer zu kompensieren und dauerhaft mit den Privatleben zu vereinbaren. Leid wird der Familie, dem sozialen Umfeld und dem Arbeitnehmer zugefügt. Dauerhaft führen diese Faktoren unweigerlich zu körperlichen und seelischen Beschwerden und somit zur Schwächung einer dauerhaften und grundsoliden Arbeitsfähigkeit.
• Allg. Schlafprobleme
Schlafprobleme (Sommerhitze, Lärm etc.)
• Aufgrund fortwährender Dienstantritte, häufigere Störung der Ruhezeiten. Da am Tage vorgeschlafen wird. (Tageslärm)
• Störung der Nachtruhe innerhalb der Familie (Spätdienst)
• Störung der Ruhezeiten wenn am Wochenende gearbeitet werden muss.
• Keine Zeit für private Aktivitäten / Termine
• Wenig Zeit um entlastend für die Familie da zu sein (Kinder)
• Familienplanung schwierig bis unmöglich
• Für junge Kollegen - Partnersuche erschwert
• Wenig Lust zu Unternehmungen, da erschöpft
• Freiphasen zwischen den Diensten ist Vorbereitungszeit keine Freizeit
• Witterungsbelastung - 7 Tage am Stück
• Alle 9 Wochen ein Wochenende
• Keine planbaren Freitage
• Extreme Monotonie
• Fehlende Motivation
• Frustration
• Verlust der Sinnhaftigkeit
• Konzentrationsprobleme
• Schwindende Leistungsfähigkeit
Muss es erst soweit kommen? Der Mitarbeiter ist keine Sache, er bedarf wesentlich mehr Zuwendung um die geschuldete Arbeitsleitung dauerhaft zu erbringen.