openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close
  • Änderungen an der Petition

    14-10-17 21:07 Uhr

    Gesetze falschgeschrieben (also Gesetzte statt Gesetze)


    Neuer Titel: Schärfere Gesetzte Gesetze in Deutschland für Täter mit fahrlässiger Tötung


    Neuer Petitionstext: Der Unfall im Friedrichshain vor dem "Klinikum im Friedrichshain", veranlasst uns dazu ENDLICH für schärfere Gesetzte Gesetze einzustehen. Zwei Frauen wurden von einem Opel angefahren, als sie an einer Tram-Haltestelle nach dem Dienst auf die Bahn warteten. Das Auto erwischte die beiden wohl mit über 180 km/h, ohne das der Fahrer jedoch einen Führerschein besaß. Das gleiche gilt für den Beifahrer, dem der Führerschein schon einige Zeit davor abgenommen wurde. Der Fahrer soll noch dazu alkoholisiert mit über 2,5 Promille gefahren sein. Die Raserei endete mit einer Toten und einer Schwerverletzen. Und als ob das nicht schon schlimm genug ist, versuchten die beiden zu flüchten und nahmen in Kauf das die Opfer wohlmöglich sterben.
    Im Falle eines Unfalls und/oder der Verletzung von Menschen ist auch aktuell schon eine Verurteilung (zum Beispiel wegen Straßenverkehrsgefährdung) möglich.
    Ziel der Bundesregierung ist es, dass alle Raser oder Straßenrennteilnehmer bestraft werden.
    Dies gilt für Raser, die ein Tempolimit erheblich, grob verkehrswidrig oder rücksichtslos überschreiten. Gefährdet jemand bei einem illegalen Rennen bedeutende Sachwerte oder sogar Menschen, ist eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren geplant.
    Wird durch ein illegales Autorennen ein Mensch oder mehrere Menschen verletzt bzw. getötet, soll die Freiheitsstrafe von nicht unter einem Jahr bis zu zehn Jahren lauten. Nur zehn Jahre hinter Gitter. Das ist der Preis für ein oder sogar mehrer Menschenleben? Nach 10 Jahren aus der Haft entlassen und dann vllt sogar weiterzumachen? Wir fordern ein härteres Strafmaß, wobei Raser mindestens 15 Jahre, bei Feststellung der "besonderen Schwere der Schuld" sogar eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßen sollen.