• Änderungen an der Petition

    15.06.2020 21:29 Uhr

    Aufgrund diverser Nachfragen: Definition des Begriffes „Kind“ hinzugefügt.


    Neuer Petitionstext: Aufgrund der Corona-Epidemie müssen Kinder derzeit in vielen öffentlichen Bereichen einen Mund-Nasen-Schutz tragen und den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen einhalten.
    In den meisten deutschen Bundesländern müssen Sie mit dem (ungefeierten!) 6. Geburtstag zum Beispiel in Geschäften, öffentlichen Verkehrsmitteln, teilweise in Kindertagesstätten und Schulen eine Maske tragen. In Sachsen-Anhalt wird nahegelegt, dass sich bereits zweijährige Kleinkinder im öffentlichen Bereich innerorts mit Maske bewegen. (1) Unsere Kinder sollen Abstand zu anderen Kindern halten. Sie sollen mit ihren Freunden auf Abstand kommunizieren und spielen. Dies gilt für den Spielplatz, die Schule und für alle öffentlichen Bereiche.
    Die UN- Kinderrechtskonvention definiert Kinder (auf die das deutsche Recht zur Anwendung kommt) als Menschen, die das 18. Lebensjahr noch nicht abgeschlossen haben. Der Artikel 3 der Konvention behandelt den Vorrang des Kindeswohls. Demzufolge steht an erster Stelle die Orientierung am Kindeswohl, die verlangt, dass bei allen Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und sonstigen Maßnahmen öffentlicher oder privater Einrichtungen das Wohlergehen des Kindes vordringlich zu berücksichtigen ist. (2)
    Allein das emphatische Einfühlen in die Erlebniswelt von Kindern lässt zu dem Schluss kommen, dass die aktuellen Hygienebestimmungen das Kindeswohl in den Hintergrund rücken lässt lassen und unsere Kinder in ihrer Entwicklung empfindlich prägen und damit ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit massiv beeinträchtigen. Als Psychologin und Mutter von zwei kleinen Kindern, möchte ich diese bedenkliche Art der kollektiven Erziehung nicht mittragen und verantworten.
    Ich fordere das Ende der Maskenpflicht und der Mindestabstandsbestimmungen für Kinder.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 500 (489 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    15.06.2020 21:26 Uhr

    Aufgrund diverser Nachfragen: Definition des Begriffes „Kind“ hinzugefügt.


    Neuer Petitionstext: Aufgrund der Corona-Epidemie müssen Kinder derzeit in vielen öffentlichen Bereichen einen Mund-Nasen-Schutz tragen und den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen einhalten.
    In den meisten deutschen Bundesländern müssen Sie mit dem (ungefeierten!) 6. Geburtstag zum Beispiel in Geschäften, öffentlichen Verkehrsmitteln, teilweise in Kindertagesstätten und Schulen eine Maske tragen. In Sachsen-Anhalt wird nahegelegt, dass sich bereits zweijährige Kleinkinder im öffentlichen Bereich innerorts mit Maske bewegen. (1) Unsere Kinder sollen Abstand zu anderen Kindern halten. Sie sollen mit ihren Freunden auf Abstand kommunizieren und spielen. Dies gilt für den Spielplatz, die Schule und für alle öffentlichen Bereiche.
    Die UN- Kinderrechtskonvention definiert Kinder (auf die das deutsche Recht zur Anwendung kommt) als Menschen, die das 18. Lebensjahr noch nicht abgeschlossen haben. Der Artikel 3 der Konvention behandelt den Vorrang des Kindeswohls. Demzufolge steht an erster Stelle die Orientierung am Kindeswohl, die verlangt, dass bei allen Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und sonstigen Maßnahmen öffentlicher oder privater Einrichtungen das Wohlergehen des Kindes vordringlich zu berücksichtigen ist. (2)
    Allein das emphatische Einfühlen in die Erlebniswelt von Kindern lässt zu dem Schluss kommen, dass die aktuellen Hygienebestimmungen das Kindeswohl in den Hintergrund rücken lässt und unsere Kinder in ihrer Entwicklung empfindlich prägen und damit ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit massiv beeinträchtigen. Als Psychologin und Mutter von zwei kleinen Kindern, möchte ich diese bedenkliche Art der kollektiven Erziehung nicht mittragen und verantworten.
    Ich fordere das Ende der Maskenpflicht und der Mindestabstandsbestimmungen für Kinder.


    Neue Begründung: Kindertagesstätten und Schulen sind nicht nur reine Lernstätten zur Vermittlung von Wissen. Viele Lerninhalte werden wieder vergessen. Was bleibt sind die zwischenmenschlichen Komponenten, die einem Kind mit auf den Weg gegeben werden. Speziell Bildungseinrichtungen, aber auch Spielplätze und andere Freizeitgestaltungsmöglichkeiten boten Kindern stets die Gelegenheit zur unbeschwerten sozialen Interaktionen, Pflege von Freundschaften, Teamarbeit etc. Die neuen Regeln unterbinden dieses soziale Lernen auf unnatürliche Art und Weise und gefährden langfristig die psychische Gesundheit in hohem Maße. So sind sich Wissenschaftler darüber einig, dass selbst flüchtige Berührungen im Alltag zum Beispiel das Lernen fördern und Stress und Aggressionen reduzieren. (2)
    (3)
    Durch die neuen Bestimmungen wird unseren Kindern suggeriert, dass von anderen eine Gefahr ausgeht und dass sie selbst andere Menschen gefährden, wenn sie sich ihnen nähern, wenn sie lachen oder sprechen.
    Im absoluten Widerspruch dazu, wünschen wir uns, dass unsere Kinder zu mutigen Persönlichkeiten heranwachsen, die keine Angst vor anderen Menschen haben und sich trauen, den Mund aufzumachen und zu sprechen.
    Kinder benötigen eine Umgebung, die Raum lässt für spontanes und offenes Handeln, eine Umgebung in der sie selbstbestimmt Kontakte mit Gleichaltrigen knüpfen und ihrem Explorationsdrang folgen können, ohne Angst vor Strafe haben zu müssen. Wird Kindern diese offene, das Lernen fördernde, Umgebung verwehrt, können Verhaltensauffälligkeiten und tiefgreifende psychische Störungen die Folge sein. (3, 4)
    (4, 5)
    Unsere Kinder sollen später einmal erfüllende Beziehungen führen und im Vorstellungsgespräch mit sozialen Kompetenzen punkten. Im selben Atemzug werden Kinder nun permanent darauf hingewiesen auf Distanz zueinander zu gehen. Sie sollen Konflikte lösen, hilfsbereit und emphatisch miteinander umgehen, jedoch alles auf Abstand und die Mimik wird hinter der Maske versteckt. Die zutiefst verunsichernde Botschaft: Entwickle dich zu einer starken Persönlichkeit und sei du selbst, aber tu ja nichts Falsches!
    Die in Deutschland aktuell veröffentlichten Coronavirus-Fallzahlen rechtfertigen in keiner Weise die derzeitigen rigorosen Hygienebestimmungen für Kinder. Neuinfektionen, sowie Todesfälle sinken bereits seit Wochen stetig. (5)
    (6)
    Hinzukommend mehren sich die Hinweise, dass Kinder beim Virusgeschehen eher eine untergeordnete Rolle spielen. (6)
    (7)
    Übermäßiges Händewaschen und Desinfizieren sind im klinischen Bereich sicherlich angemessen. Im Alltag kann dies das Risiko für Allergien und Autoimmunerkrankungen erhöhen. (7)
    (8)
    Machen Sie Schluss mit diesen bedenklichen Hygienevorschriften und schaffen Sie die Maskenpflicht und die Abstandsbestimmungen für Kinder ab!
    Quellen:
    1)
    ms.sachsen-anhalt.de/themen/gesundheit/aktuell/coronavirus/fragen-und-antworten/faq-maskenpflicht/#c238757
    2)
    www.unicef.de/informieren/ueber-uns/fuer-kinderrechte/un-kinderrechtskonvention
    3)
    www.google.de/amp/s/www.quarks.de/gesundheit/darum-sind-beruehrungen-so-wichtig/amp/
    3)
    4)
    kindheiterleben.de/regeln-grenzen-konsequenzen-strafen-in-der-erziehung/#Regeln
    4)
    5)
    www.planet-interview.de/interviews/jesper-juul/35272/
    5)
    6)
    interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/
    6)
    7)
    www.news4teachers.de/2020/05/kretschmann-studie-zeigt-geringe-rolle-von-kindern-bei-infektionen-grundschulen-sollen-jetzt-schneller-oeffnen/?
    7)
    8)
    www.google.de/amp/s/www.derwesten.de/gesundheit/zu-viel-hygiene-schadet-der-gesundheit-von-kindern-id6485802.html%3fservice=amp

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 500 (489 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    11.06.2020 20:56 Uhr

    Ich hatte mehrfach geschrieben, dass die derzeitigen Hygienebestimmungen bedenklich sind. Diese Wiederholung wurde gekürzt.


    Neue Begründung: Kindertagesstätten und Schulen sind nicht nur reine Lernstätten zur Vermittlung von Wissen. Viele Lerninhalte werden wieder vergessen. Was bleibt sind die zwischenmenschlichen Komponenten, die einem Kind mit auf den Weg gegeben werden. Speziell Bildungseinrichtungen, aber auch Spielplätze und andere Freizeitgestaltungsmöglichkeiten boten Kindern stets die Gelegenheit zur unbeschwerten sozialen Interaktionen, Pflege von Freundschaften, Teamarbeit etc. Die neuen Regeln unterbinden dieses soziale Lernen auf unnatürliche Art und Weise und gefährden langfristig die psychische Gesundheit in hohem Maße. So sind sich Wissenschaftler darüber einig, dass selbst flüchtige Berührungen im Alltag zum Beispiel das Lernen fördern und Stress und Aggressionen reduzieren. (2)
    Durch die neuen Bestimmungen wird unseren Kindern suggeriert, dass von anderen eine Gefahr ausgeht und dass sie selbst andere Menschen gefährden, wenn sie sich ihnen nähern, wenn sie lachen oder sprechen.
    Im absoluten Widerspruch dazu, wünschen wir uns, dass unsere Kinder zu mutigen Persönlichkeiten heranwachsen, die keine Angst vor anderen Menschen haben und sich trauen, den Mund aufzumachen und zu sprechen.
    Kinder benötigen eine Umgebung, die Raum lässt für spontanes und offenes Handeln, eine Umgebung in der sie selbstbestimmt Kontakte mit Gleichaltrigen knüpfen und ihrem Explorationsdrang folgen können, ohne Angst vor Strafe haben zu müssen. Wird Kindern diese offene, das Lernen fördernde, Umgebung verwehrt, können Verhaltensauffälligkeiten und tiefgreifende psychische Störungen die Folge sein. (3, 4)
    Unsere Kinder sollen später einmal erfüllende Beziehungen führen und im Vorstellungsgespräch mit sozialen Kompetenzen punkten. Im selben Atemzug werden Kinder nun permanent darauf hingewiesen auf Distanz zueinander zu gehen. Sie sollen Konflikte lösen, hilfsbereit und emphatisch miteinander umgehen, jedoch alles auf Abstand und die Mimik wird hinter der Maske versteckt. Die zutiefst verunsichernde Botschaft: Entwickle dich zu einer starken Persönlichkeit und sei du selbst, aber tu ja nichts Falsches!
    Die in Deutschland aktuell veröffentlichten Coronavirus-Fallzahlen rechtfertigen in keiner Weise die derzeitigen rigorosen Hygienebestimmungen für Kinder. Neuinfektionen, sowie Todesfälle sinken bereits seit Wochen stetig. (5) Speziell die strikten Regeln zur Kontaktvermeidung in Kindertagesstätten und Schulen sind meiner Auffassung nach mehr als fragwürdig.
    Hinzukommend mehren sich die Hinweise, dass Kinder beim Virusgeschehen eher eine untergeordnete Rolle spielen. (6)
    Übermäßiges Händewaschen und Desinfizieren sind im klinischen Bereich sicherlich angemessen. Im Alltag kann dies das Risiko für Allergien und Autoimmunerkrankungen erhöhen. (7)
    Machen Sie Schluss mit diesen bedenklichen Hygienemaßnahmen Hygienevorschriften und schaffen Sie die Maskenpflicht und die Abstandsbestimmungen für Kinder ab!
    1
    Quellen:
    1)
    ms.sachsen-anhalt.de/themen/gesundheit/aktuell/coronavirus/fragen-und-antworten/faq-maskenpflicht/#c238757
    2
    2)
    www.google.de/amp/s/www.quarks.de/gesundheit/darum-sind-beruehrungen-so-wichtig/amp/
    3
    3)
    kindheiterleben.de/regeln-grenzen-konsequenzen-strafen-in-der-erziehung/#Regeln
    4
    4)
    www.planet-interview.de/interviews/jesper-juul/35272/
    5
    5)
    interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/
    6
    6)
    www.news4teachers.de/2020/05/kretschmann-studie-zeigt-geringe-rolle-von-kindern-bei-infektionen-grundschulen-sollen-jetzt-schneller-oeffnen/?
    7
    7)
    www.google.de/amp/s/www.derwesten.de/gesundheit/zu-viel-hygiene-schadet-der-gesundheit-von-kindern-id6485802.html%3fservice=amp

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 177 (173 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    10.06.2020 23:41 Uhr

    Spielplatz wurde hinzugefügt , der Vollständigkeit halber.


    Neue Begründung: Kindertagesstätten und Schulen sind nicht nur reine Lernstätten zur Vermittlung von Wissen. Viele Lerninhalte werden wieder vergessen. Was bleibt sind die zwischenmenschlichen Komponenten, die einem Kind mit auf den Weg gegeben werden. Speziell Bildungseinrichtungen Bildungseinrichtungen, aber auch Spielplätze und andere Freizeitgestaltungsmöglichkeiten boten Kindern stets die Möglichkeit Gelegenheit zur unbeschwerten sozialen Interaktionen, Pflege von Freundschaften, Teamarbeit etc. Die neuen Regeln unterbinden dieses soziale Lernen auf unnatürliche Art und Weise und gefährden langfristig die psychische Gesundheit in hohem Maße. So sind sich Wissenschaftler darüber einig, dass selbst flüchtige Berührungen im Alltag zum Beispiel das Lernen fördern und Stress und Aggressionen reduzieren. (2)
    Durch die neuen Bestimmungen wird unseren Kindern suggeriert, dass von anderen eine Gefahr ausgeht und dass sie selbst andere Menschen gefährden, wenn sie sich ihnen nähern, wenn sie lachen oder sprechen.
    Im absoluten Widerspruch dazu, wünschen wir uns, dass unsere Kinder zu mutigen Persönlichkeiten heranwachsen, die keine Angst vor anderen Menschen haben und sich trauen, den Mund aufzumachen und zu sprechen.
    Kinder benötigen eine Umgebung, die Raum lässt für spontanes und offenes Handeln, eine Umgebung in der sie selbstbestimmt Kontakte mit Gleichaltrigen knüpfen und ihrem Explorationsdrang folgen können, ohne Angst vor Strafe haben zu müssen. Wird Kindern diese offene, das Lernen fördernde, Umgebung verwehrt, können Verhaltensauffälligkeiten und tiefgreifende psychische Störungen die Folge sein. (3, 4)
    Unsere Kinder sollen später einmal erfüllende Beziehungen führen und im Vorstellungsgespräch mit sozialen Kompetenzen punkten. Im selben Atemzug werden Kinder nun permanent darauf hingewiesen auf Distanz zueinander zu gehen. Sie sollen Konflikte lösen, hilfsbereit und emphatisch miteinander umgehen, jedoch alles auf Abstand und die Mimik wird hinter der Maske versteckt. Die zutiefst verunsichernde Botschaft: Entwickle dich zu einer starken Persönlichkeit und sei du selbst, aber tu ja nichts Falsches!
    Die in Deutschland aktuell veröffentlichten Coronavirus-Fallzahlen rechtfertigen in keiner Weise die derzeitigen rigorosen Hygienebestimmungen für Kinder. Neuinfektionen, sowie Todesfälle sinken bereits seit Wochen stetig. (5) Speziell die strikten Regeln zur Kontaktvermeidung in Kindertagesstätten und Schulen sind meiner Auffassung nach mehr als fragwürdig.
    Hinzukommend mehren sich die Hinweise, dass Kinder beim Virusgeschehen eher eine untergeordnete Rolle spielen. (6)
    Übermäßiges Händewaschen und Desinfizieren sind im klinischen Bereich sicherlich angemessen. Im Alltag kann dies das Risiko für Allergien und Autoimmunerkrankungen erhöhen. (7)
    Machen Sie Schluss mit diesen bedenklichen Hygienemaßnahmen und schaffen Sie die Maskenpflicht und die Abstandsbestimmungen für Kinder ab!
    1
    ms.sachsen-anhalt.de/themen/gesundheit/aktuell/coronavirus/fragen-und-antworten/faq-maskenpflicht/#c238757
    2
    www.google.de/amp/s/www.quarks.de/gesundheit/darum-sind-beruehrungen-so-wichtig/amp/
    3
    kindheiterleben.de/regeln-grenzen-konsequenzen-strafen-in-der-erziehung/#Regeln
    4
    www.planet-interview.de/interviews/jesper-juul/35272/
    5
    interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/
    6
    www.news4teachers.de/2020/05/kretschmann-studie-zeigt-geringe-rolle-von-kindern-bei-infektionen-grundschulen-sollen-jetzt-schneller-oeffnen/?
    7
    www.google.de/amp/s/www.derwesten.de/gesundheit/zu-viel-hygiene-schadet-der-gesundheit-von-kindern-id6485802.html%3fservice=amp

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 46 (46 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    10.06.2020 21:55 Uhr

    Die Quelle 1 wurde ausgetauscht und ne durch eine aktuellere Quelle ersetzt


    Neuer Titel: Sterile Kindheit? Nein Danke! Abschaffung von Maskenpflicht und & Mindesabstandsbestimmungen für Kinde
    Kinder

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 43 (43 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    10.06.2020 19:15 Uhr

    Die Quelle 1 wurde ausgetauscht und ne durch eine aktuellere Quelle ersetzt


    Neuer Titel: Sterile Kindheit? Nein Danke! Abschaffung von Maskenpflicht und Mindesabstandsbestimmungen für Kinder
    Kinde


    Neue Begründung: Kindertagesstätten und Schulen sind nicht nur reine Lernstätten zur Vermittlung von Wissen. Viele Lerninhalte werden wieder vergessen. Was bleibt sind die zwischenmenschlichen Komponenten, die einem Kind mit auf den Weg gegeben werden. Speziell Bildungseinrichtungen boten Kindern stets die Möglichkeit zur unbeschwerten sozialen Interaktionen, Pflege von Freundschaften, Teamarbeit etc. Die neuen Regeln unterbinden dieses soziale Lernen auf unnatürliche Art und Weise und gefährden langfristig die psychische Gesundheit in hohem Maße. So sind sich Wissenschaftler darüber einig, dass selbst flüchtige Berührungen im Alltag zum Beispiel das Lernen fördern und Stress und Aggressionen reduzieren. (2)
    Durch die neuen Bestimmungen wird unseren Kindern suggeriert, dass von anderen eine Gefahr ausgeht und dass sie selbst andere Menschen gefährden, wenn sie sich ihnen nähern, wenn sie lachen oder sprechen.
    Im absoluten Widerspruch dazu, wünschen wir uns, dass unsere Kinder zu mutigen Persönlichkeiten heranwachsen, die keine Angst vor anderen Menschen haben und sich trauen, den Mund aufzumachen und zu sprechen.
    Kinder benötigen eine Umgebung, die Raum lässt für spontanes und offenes Handeln, eine Umgebung in der sie selbstbestimmt Kontakte mit Gleichaltrigen knüpfen und ihrem Explorationsdrang folgen können, ohne Angst vor Strafe haben zu müssen. Wird Kindern diese offene, das Lernen fördernde, Umgebung verwehrt, können Verhaltensauffälligkeiten und tiefgreifende psychische Störungen die Folge sein. (3, 4)
    Unsere Kinder sollen später einmal erfüllende Beziehungen führen und im Vorstellungsgespräch mit sozialen Kompetenzen punkten. Im selben Atemzug werden Kinder nun permanent darauf hingewiesen auf Distanz zueinander zu gehen. Sie sollen Konflikte lösen, hilfsbereit und emphatisch miteinander umgehen, jedoch alles auf Abstand und die Mimik wird hinter der Maske versteckt. Die zutiefst verunsichernde Botschaft: Entwickle dich zu einer starken Persönlichkeit und sei du selbst, aber tu ja nichts Falsches!
    Die in Deutschland aktuell veröffentlichten Coronavirus-Fallzahlen rechtfertigen in keiner Weise die derzeitigen rigorosen Hygienebestimmungen für Kinder. Neuinfektionen, sowie Todesfälle sinken bereits seit Wochen stetig. (5) Speziell die strikten Regeln zur Kontaktvermeidung in Kindertagesstätten und Schulen sind meiner Auffassung nach mehr als fragwürdig.
    Hinzukommend mehren sich die Hinweise, dass Kinder beim Virusgeschehen eher eine untergeordnete Rolle spielen. (6)
    Übermäßiges Händewaschen und Desinfizieren sind im klinischen Bereich sicherlich angemessen. Im Alltag kann dies das Risiko für Allergien und Autoimmunerkrankungen erhöhen. (7)
    Machen Sie Schluss mit diesen bedenklichen Hygienemaßnahmen und schaffen Sie die Maskenpflicht und die Abstandsbestimmungen für Kinder ab!
    1
    www.google.de/amp/s/www.rtl.de/cms/maskenpflicht-fuer-kinder-ab-welchem-alter-gilt-sie-die-regeln-der-einzelnen-bundeslaender-4529411.html%3foutputType=amp
    ms.sachsen-anhalt.de/themen/gesundheit/aktuell/coronavirus/fragen-und-antworten/faq-maskenpflicht/#c238757
    2
    www.google.de/amp/s/www.quarks.de/gesundheit/darum-sind-beruehrungen-so-wichtig/amp/
    3
    kindheiterleben.de/regeln-grenzen-konsequenzen-strafen-in-der-erziehung/#Regeln
    4
    www.planet-interview.de/interviews/jesper-juul/35272/
    5
    interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/
    6
    www.news4teachers.de/2020/05/kretschmann-studie-zeigt-geringe-rolle-von-kindern-bei-infektionen-grundschulen-sollen-jetzt-schneller-oeffnen/?
    7
    www.google.de/amp/s/www.derwesten.de/gesundheit/zu-viel-hygiene-schadet-der-gesundheit-von-kindern-id6485802.html%3fservice=amp

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 37 (37 in Deutschland)

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