openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close
  • Änderungen an der Petition

    26-02-17 17:27 Uhr

    Unklar, wann das RP die Entscheidung trifft - mglw. kann dies noch länger dauern.


    Neuer Sammlungszeitraum: 3 Monate

  • Änderungen an der Petition

    24-02-17 20:19 Uhr

    Formulierung


    Neue Begründung: Wir hoffen eben nicht, dass eine Umwandlung unserer knappen Waldflächen zum Siedlungsgebiet gelingt.
    Der Wald ist nicht umsonst Landschaftsschutzgebiet: er ist sehr artenreich, auch an bedrohten Pflanzen und Tierarten (Grün-, Bunt-, Schwarzspecht, Pirol, Feuersalamander, Fledermäuse, Waldkauz, Scilla, etc). Einen derart etablierten Wald kann man nicht einfach durch einen Jungwald an völlig anderer Stelle ersetzen.
    Unsere Region ist eine der am dichtesten besiedelten Regionen überhaupt. Somit hat der Plan der Stadt auch Auswirkungen auf die Lebensqualität und den Naherholungsfaktor der Bürgerinnen und Bürger – Besigheim hat das Prädikat „Erholungsort“!
    Um den Kindergarten zu erneuern (seit Jahren schon gefordert), gäbe es auch andere Möglichkeiten, die auch den Garten des Kindergartens erhalten würden und den angrenzenden Bolzplatz. Für uns ist daher der Neubau des Kindergartens an anderer Stelle mit dann notwendiger "Umwandlung" des Waldes ein sozial klingendes Projekt, das vorgeschoben wird, um die Waldumwandlung zu rechtfertigen und nebenbei Bauplatz verscherbeln zu können. In der Bürgerfragestunde kam ganz klar heraus, dass der finanzielle Aspekt der Grund für den Antrag war und Alternativen daher nicht erwogen wurden.
    Die Flächenversiegelung in Besigheim nimmt bedenkliche Ausmaße an und es ist immer dasselbe Schema zu erkennen: Gegen alle Widerstände und ökologischen Bedenken werden die Pläne rigoros durchgeboxt (siehe Bülzen, Bebauung Streuobstwiese Neckarblick, kostspieliges Enzparkprojekt ...). Aktuell hat man bereits im betroffenen Gebiet hochkronige Bäume gefällt, womit man vorauseilend den ökologischen der ökologische Wert des betreffenden Gebiets natürlich vermindert hat. wurde. Entsprechend wurde auch bei dem geplanten Baugebiet "Ingersheimer Feld VI - Verlängerung Neckarblick" vorgegangen (Bebauung von Streuobstwiesen).
    Dem muss endlich ein Ende gesetzt werden. Wir hoffen, dass das mit diesem Projekt endlich gelingt, damit weiterer Raubbau in der Zukunft verhindert werden kann.
    Daher setzten wir aktuell alles daran, dass das Regierungspräsidium den Antrag ablehnen wird. Hierfür sammeln wir u.a. Unterschriften, die wir dorthin weiterleiten werden.


  • Änderungen an der Petition

    24-02-17 10:13 Uhr

    Ergänzung nach Bürgerfragestunde.


    Neue Begründung: Wir hoffen eben nicht, dass eine Umwandlung unserer knappen Waldflächen zum Siedlungsgebiet gelingt.
    Der Wald ist nicht umsonst Landschaftsschutzgebiet: er ist sehr artenreich, auch an bedrohten Pflanzen und Tierarten (Grün-, Bunt-, Schwarzspecht, Pirol, Feuersalamander, Fledermäuse, Waldkauz, Scilla, etc). Einen derart etablierten Wald kann man nicht einfach durch einen Jungwald an völlig anderer Stelle ersetzen.
    Unsere Region ist eine der am dichtesten besiedelten Regionen überhaupt. Somit hat der Plan der Stadt auch Auswirkungen auf die Lebensqualität und den Naherholungsfaktor der Bürgerinnen und Bürger – Besigheim hat das Prädikat „Erholungsort“!
    Um den Kindergarten zu erneuern (seit Jahren schon gefordert), gäbe es auch andere Möglichkeiten, die auch den Garten des Kindergartens erhalten würden. würden und den angrenzenden Bolzplatz. Für uns ist daher der Neubau des Kindergartens an anderer Stelle mit dann notwendiger "Umwandlung" des Waldes ein sozial klingendes Projekt, das vorgeschoben wird, um die Waldumwandlung zu rechtfertigen.
    rechtfertigen und nebenbei Bauplatz verscherbeln zu können. In der Bürgerfragestunde kam ganz klar heraus, dass der finanzielle Aspekt der Grund für den Antrag war und Alternativen daher nicht erwogen wurden.
    Die Flächenversiegelung in Besigheim nimmt bedenkliche Ausmaße an und es ist immer dasselbe Schema zu erkennen: Gegen alle Widerstände und ökologischen Bedenken werden die Pläne rigoros durchgeboxt (siehe Bülzen, Bebauung Streuobstwiese Neckarblick, kostspieliges Enzparkprojekt ...). Aktuell hat man bereits im betroffenen Gebiet hochkronige Bäume gefällt, womit man vorauseilend den ökologischen Wert des betreffenden Gebiets natürlich vermindert hat. Entsprechend wurde auch bei dem geplanten Baugebiet "Ingersheimer Feld VI - Verlängerung Neckarblick" vorgegangen (Bebauung von Streuobstwiesen).
    Dem muss endlich ein Ende gesetzt werden. Wir hoffen, dass das mit diesem Projekt endlich gelingt, damit weiterer Raubbau in der Zukunft verhindert werden kann.
    Daher setzten wir aktuell alles daran, dass das Regierungspräsidium den Antrag ablehnen wird. Hierfür sammeln wir u.a. Unterschriften, die wir dorthin weiterleiten werden.


  • Änderungen an der Petition

    23-02-17 00:05 Uhr

    Korrektur


    Neue Begründung: Wir hoffen eben nicht, dass eine Umwandlung unserer knappen Waldflächen zum Siedlungsgebiet gelingt.
    Der Wald ist nicht umsonst Landschaftsschutzgebiet: er ist sehr artenreich, auch an bedrohten Pflanzen und Tierarten (Grün-, Bunt-, Schwarzspecht, Pirol, Feuersalamander, Fledermäuse, Waldkauz, Scilla, etc). Einen derart etablierten Wald kann man nicht einfach durch einen Jungwald an völlig anderer Stelle ersetzen.
    Unsere Region ist eine der am dichtesten besiedelten Regionen überhaupt. Somit hat der Plan der Stadt auch Auswirkungen auf die Lebensqualität und den Naherholungsfaktor der Bürgerinnen und Bürger – Besigheim hat das Prädikat „Erholungsort“!
    Um den Kindergarten zu erneuern (seit Jahren schon gefordert), gäbe es auch andere Möglichkeiten, die auch den Garten des Kindergartens erhalten würden. Für uns ist daher der Neubau des Kindergartens an anderer Stelle mit dann notwendiger Rodung "Umwandlung" des Waldes ein sozial klingendes Projekt, das vorgeschoben wird, um die Waldumwandlung zu rechtfertigen.
    Die Flächenversiegelung in Besigheim nimmt bedenkliche Ausmaße an und es ist immer dasselbe Schema zu erkennen: Gegen alle Widerstände und ökologischen Bedenken werden die Pläne rigoros durchgeboxt (siehe Bülzen, Bebauung Streuobstwiese Neckarblick, Enzparkprojekt ...). Aktuell hat man bereits im betroffenen Gebiet hochkronige Bäume gefällt, womit man vorauseilend den ökologischen Wert des betreffenden Gebiets natürlich vermindert hat. Entsprechend wurde auch bei dem geplanten Baugebiet "Ingersheimer Feld VI - Verlängerung Neckarblick" vorgegangen (Bebauung von Streuobstwiesen).
    Dem muss endlich ein Ende gesetzt werden. Wir hoffen, dass das mit diesem Projekt endlich gelingt, damit weiterer Raubbau in der Zukunft verhindert werden kann.
    Daher setzten wir aktuell alles daran, dass das Regierungspräsidium den Antrag ablehnen wird. Hierfür sammeln wir u.a. Unterschriften, die wir dorthin weiterleiten werden.


  • Änderungen an der Petition

    22-02-17 23:49 Uhr

    Verbesserung


    Neuer Petitionstext: Die Stadt plant, das Waldstück hinter dem Kindergarten im Ingersheimer Feld und das an den Forchenweg angrenzende Waldstück faktisch zu roden, um zum einen eine neue Kindertagesstätte zu bauen und zum anderen Bauplatz zu schaffen. Dieser Wald ist Landschaftsschutzgebiet. Die Stadt hat mit knapper Mehrheit entschieden, einen Antrag auf so genannte Waldumwandlung an das Regierungspräsidium in Tübingen zu stellen, damit sie diese Pläne umsetzten kann. Dies geht nämlich erst, wenn das RP den Antrag genehmigt (siehe Kultur- und Nutzungsplan 2017).


  • Änderungen an der Petition

    22-02-17 00:56 Uhr

    Ergänzung Quelle.


    Neuer Petitionstext: Die Stadt plant, das Waldstück hinter dem Kindergarten im Ingersheimer Feld und das an den Forchenweg angrenzende Waldstück zu roden, um zum einen eine neue Kindertagesstätte zu bauen und zum anderen Bauplatz zu schaffen. Dieser Wald ist Landschaftsschutzgebiet. Die Stadt hat mit knapper Mehrheit entschieden, einen Antrag auf so genannte Waldumwandlung an das Regierungspräsidium in Tübingen zu stellen, damit sie diese Pläne umsetzten kann. Dies geht nämlich erst, wenn das RP den Antrag genehmigt.
    genehmigt (siehe Kultur- und Nutzungsplan 2017).


  • Änderungen an der Petition

    21-02-17 22:41 Uhr

    Zusatz


    Neuer Petitionstext: Die Stadt plant, das Waldstück hinter dem Kindergarten im Ingersheimer Feld und das an den Forchenweg angrenzende Waldstück zu roden, um zum einen eine neue Kindertagesstätte zu bauen und zum anderen Bauplatz zu schaffen. Dieser Wald ist Landschaftsschutzgebiet. Die Stadt hat mit knapper Mehrheit entschieden, einen Antrag auf so genannte Waldumwandlung an das Regierungspräsidium in Tübingen zu stellen.
    stellen, damit sie diese Pläne umsetzten kann. Dies geht nämlich erst, wenn das RP den Antrag genehmigt.


  • Änderungen an der Petition

    21-02-17 22:28 Uhr

    Verbesserung


    Neue Begründung: Wir hoffen eben nicht, dass eine Umwandlung unserer knappen Waldflächen zum Siedlungsgebiet gelingt.
    Der Wald ist nicht umsonst Landschaftsschutzgebiet: er ist sehr artenreich, auch an bedrohten Pflanzen und Tierarten (Grün-, Bunt-, Schwarzspecht, Pirol, Feuersalamander, Fledermäuse, Waldkauz, Scilla, etc). Einen derart etablierten Wald kann man nicht einfach durch einen Jungwald an völlig anderer Stelle ersetzen.
    Unsere Region ist eine der am dichtesten besiedelten Regionen überhaupt. Somit hat der Plan der Stadt auch Auswirkungen auf die Lebensqualität und den Naherholungsfaktor der Bürgerinnen und Bürger – Besigheim hat das Prädikat „Erholungsort“!
    Um den Kindergarten zu erneuern (seit Jahren schon gefordert), gäbe es auch andere Möglichkeiten, die auch den Garten des Kindergartens erhalten würden. Für uns ist daher der Neubau des Kindergartens an anderer Stelle mit dann notwendiger Rodung des Waldes ein sozial klingendes Projekt, das vorgeschoben wird, um die Waldumwandlung zu rechtfertigen.
    Die Flächenversiegelung in Besigheim nimmt bedenkliche Ausmaße an und es ist immer dasselbe Schema zu erkennen: Gegen alle Widerstände und ökologischen Bedenken werden die Pläne rigoros durchgeboxt (siehe Bülzen, Bebauung Streuobstwiese Neckarblick Neckarblick, Enzparkprojekt ...). Aktuell hat man bereits im betroffenen Gebiet hochkronige Bäume gefällt, womit man vorauseilend den ökologischen Wert des betreffenden Gebiets natürlich vermindert hat. Entsprechend wurde auch beim bei dem geplanten Baugebiet "Ingersheimer Feld VI - Verlängerung Neckarblick" vorgegangen (Bebauung von Streuobstwiesen).
    Dem muss endlich ein Ende gesetzt werden. Wir hoffen, dass das mit diesem Projekt endlich gelingt, damit weiterer Raubbau in der Zukunft verhindert werden kann.
    Daher setzten wir aktuell alles daran, dass das Regierungspräsidium den Antrag ablehnen wird. Hierfür sammeln wir u.a. Unterschriften, die wir dorthin weiterleiten werden.


  • Änderungen an der Petition

    21-02-17 17:06 Uhr

    Verbesserung


    Neuer Petitionstext: Die Stadt plant, das Waldstück hinter dem Kindergarten im Ingersheimer Feld und das an den Forchenweg angrenzende Waldstück zu roden, um zum einen eine neue Kindertagesstätte zu bauen und zum anderen Bauplätze Bauplatz zu schaffen. Dieser Wald ist Landschaftsschutzgebiet. Die Stadt hat mit knapper Mehrheit entschieden, einen Antrag auf so genannte Waldumwandlung an das Regierungspräsidium in Tübingen zu stellen.


    Neue Begründung: Wir hoffen eben nicht, dass eine Umwandlung unserer knappen Waldflächen zum Siedlungsgebiet gelingt.
    Der Wald ist nicht umsonst Landschaftsschutzgebiet: er ist sehr artenreich, auch an bedrohten Pflanzen und Tierarten (Grün-, Bunt-, Schwarzspecht, Pirol, Feuersalamander, Fledermäuse, Waldkauz, Scilla, etc). Einen derart etablierten Wald kann man nicht einfach durch einen Jungwald an völlig anderer Stelle ersetzen.
    Unsere Region ist eine der am dichtesten besiedelten Regionen überhaupt. Somit hat der Plan der Stadt auch Auswirkungen auf die Lebensqualität und den Naherholungsfaktor der Bürgerinnen und Bürger – Besigheim hat das Prädikat „Erholungsort“!
    Um den Kindergarten zu erneuern (seit Jahren schon gefordert), gäbe es auch andere Möglichkeiten, die auch den Garten des Kindergartens erhalten würden. Für uns ist daher der Neubau des Kindergartens an anderer Stelle mit dann notwendiger Rodung des Waldes ein sozial klingendes Projekt, das vorgeschoben wird, um die Waldumwandlung zu rechtfertigen.
    Die Flächenversiegelung in Besigheim nimmt bedenkliche Ausmaße an und es ist immer dasselbe Schema zu erkennen: Gegen alle Widerstände und ökologischen Bedenken werden die Pläne rigoros durchgeboxt (siehe Bülzen, Bebauung Streuobstwiese Neckarhälde und geplante Befestigung Enz…). Neckarblick ...). Aktuell hat man bereits im betroffenen Gebiet hochkronige Bäume gefällt, womit man vorauseilend den ökologischen Wert des betreffenden Gebiets natürlich vermindert hat. Entsprechend wurde auch beim dem geplanten Baugebiet "Ingersheimer Feld VI - Verlängerung Neckarblick Neckarblick" vorgegangen (Bebauung von Streuobstwiesen).
    Dem muss endlich ein Ende gesetzt werden. Wir hoffen, dass das mit diesem Projekt endlich gelingt, damit weiterer Raubbau in der Zukunft verhindert werden kann.
    Daher setzten wir aktuell alles daran, dass das Regierungspräsidium den Antrag ablehnen wird. Hierfür sammeln wir u.a. Unterschriften, die wir dorthin weiterleiten werden.


  • Petition in Zeichnung

    21-02-17 13:17 Uhr

    Hallo an alle,

    wir machen heute Abend um 18:30 Uhr ein Foto von uns mit Transparent vor dem Rathaus - da ist um 18:45 Uhr nämlich eine Bürgerfragestunde, zu der wir auch gehen. Es wäre super, wenn noch einige fürs Photo dazukommen würden. Vielleicht haben Sie Zeit und können noch andere finden, die mitkommen?

    Grüße