• Der Empfang der Petition wurde bestätigt

    21.06.2021 21:18 время

    Sehr geehrte Unterstützer*innen,

    Mittlerweile würde der Empfang unsere Petition durch die Stadt bestätigt und es gibt auch kleine Erfolge. Laut Bergedorfer Zeitung vom Di, 22. Juni, wird der Spielplatz am Schilfpark - wenn auch nur provisorisch - eingerichtet und klar für die Autos abgetrennt. Der finale Spielplatz kommt dann mit dem Bau der Brücke.

    Ich melde mich wieder bei Euch sobald der neue Bebauungsplan online gestellt wird.

    Mit freundlichen Grüßen

    Oliver

  • Die Petition wurde eingereicht

    02.06.2021 20:16 время

    Sehr geehrte Unterstützer*innen,

    In der heutigen Sitzung des Stadtentwicklungsausschuss wurde die öffentlichen Auslegung des neuen Bebauungsplan B113 diskutiert und einige Nachfragen geklärt bzw. aufgenommen. Im Rahmen der Diskussion wurde durch Hr. Jarchow auf unsere Petition hingewiesen.

    In der Diskussion wurde von allen Beteiligten zum Ausdruck gebracht, daß die Vorteile des Fortschritts hinsichtlich der Erschließung der Fläche (Wohnungen, Radweg, Brücke, Wasserzugang) gegenüber den Nachteilen (hohe Verdichtung, offene Verkehrsfragen, soziale Durchmischung) überwiegen und aufgrund der wirtschaftlichen Notwendigkeiten billigend in Kauf genommen werden müssen.

    Im Anschluß an die Diskussion haben fast alle Abstimmungsberechtigten der Auslegung zugestimmt.

    Somit ist im Juli mit einer öffentlichen Auslegung des Bebauungsplanes zu rechnen. Im Rahmen der Auslegung ist jeder von Euch nochmal aufgerufen seine persönlichen Fragen, Bedenken und Hinweise an die öffentliche Verwaltung zu adressieren.

    Parallel habe ich unsere Petition heute über das Online Portal der Stadt Hamburg an die öffentliche Verwaltung übermittelt, damit diese offiziell dem Stadtentwicklungsausschuss zugestellt wird und wir hoffentlich hierzu noch eine Stellungnahme erhalten.

    Wir, die Initiatoren der Petition, werden nun überlegen, ob und wie wir im Rahmen der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans reagieren.

    Natürlich halten wir Euch weiter informiert und werden Euch in weitere Aktionen einbinden.


    Gruß,

    Oliver

  • Petition in Zeichnung - Stadtentwicklungsausschuss 2. Juni 2021

    31.05.2021 12:57 время

    Sehr geehrte Unterstützer*innen,

    der Bebauungsplan-Entwurf für das Baugebiet Weidensteg wird am kommenden Mittwoch (2.Juni) im Stadtentwicklungsausschuss besprochen und voraussichtlich auch beschlossen. Die Auslegung des Planentwurfs und der umweltrelevanten Informationen soll nach derzeitigem Stand vom 1. Juli bis 13. August 2021 stattfinden. In dieser Zeit können Einwendungen vorgetragen werden. Aktuell sieht der Plan folgendes vor:

    · Ca. 710 Wohnungen in vier bis sechsgeschossigen Gebäuden (überwiegend mit je einem Staffelgeschoss)
    · Nahversorgung mit Lebensmittelmarkt und Drogerie sowie weiteren Dienstleistungsangeboten
    · Kindertagesstätte für 140 Kinder
    · Brücke über den Schleusengraben für Radfahrende und Zufußgehende
    · Weg entlang des Schleusengrabens
    · Parkanlage mit Zugängen zum Schleusengraben
    · Uferrandstreifen für eine naturnahe Entwicklung

    Die umfangreichen Unterlagen zum Bebauungsplan-Entwurf können hier eingesehen werden: sitzungsdienst-bergedorf.hamburg.de/bi/vo020.asp

    Ich habe die Bürgervertreter*innen nochmal per eMail auf unsere Petition und Eure Wortmeldungen hingewiesen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Oliver Bödeker

  • Petition in Zeichnung - Meilenstein erreicht ! - 500 Unterschriften

    03.05.2021 23:07 время

    Vielen Dank an alle Unterstützer*innen ! Ihr seid jetzt über 500 !!!

    Damit haben wir unser Minimum Ziel erreicht. Es haben sich Menschen aus allen Quartieren rund um den Weidensteg zu Wort gemeldet. Alle wünschen sich ein angenehmes, familien-/ kinderfreundliches Quartier mit einem funktionierenden Verkehrskonzept.

    Nach Abschluss der Petitionslaufzeit werden wir die Petition offiziell an die Bezirksversammlung übergeben. Hierzu habe ich bereits zu den Vertretern im Stadtentwicklungsausschuss Kontakt aufgenommen.

    Um unserem Anliegen Gewicht zu verleihen, zählt jede Stimme - 500 Stimmen sind super, aber bei über 2.000 Haushalten rund um den Weidensteg geht noch mehr. Denkt daran, jede Person in einem Haushalt kann seine Stimme abgeben - auch Kinder und Jugendliche. Nachbar*innen ohne eMail können, mit Unterstützung von Ihrer Familie/Freunden/Nachbarn, Ihre Stimme auf einem Unterschriftbogen schriftlich abgeben. Der Bogen kann auf der Petitonsseite runtergeladen werden und muss mit den Unterschriften vom Unterstützer*in direkt dort wieder hochgeladen werden.

    Lasst uns die verbleibenden 4 Wochen nutzen !

    Vielen Dank,

    Oliver

  • Petition in Zeichnung - Halbzeit - Wir brauchen Eure Unterstützung

    24.04.2021 12:29 время

    Sehr geehrter Unterstützer*innen,

    es ist fast Halbzeit und war haben 435 Unterschriften gesammelt. In den letzen 4 Wochen haben wir zusätzliche Aufmerksamkeit durch zwei Zeitungsartikel (Bergedorfer Zeitung/Morgenpost), einen Artikel im Blog „Heidi vom Lande“, diverse Facebook Posts in den Bergedorf Gruppen erhalten. Insgesamt wurden fast 2.000 Flyer in den Quartieren Glasbläserhöfe, Wiesnerring, Am Güterbahnhof und Schilfpark verteilt.

    Ihr habt bei der Unterschrift angegeben, dass Ihr dabei helfen wollt, unsere Petition zu verbreiten. Deshalb möchte ich Euch um Eure Unterstützung bitten. Verbreitet unsere Petition, indem ihr darüber sprecht - in der Familie, mit Freunden, mit Bekannten und Nachbarn.

    Hoffentlich können wir mit Eurer Unterstützung weitere Unterstützer*innen für unsere Petition begeistern und damit unserer Forderung mehr Nachdruck verschaffen.

    Vielen Dank,

    Oliver

  • Änderungen an der Petition

    18.04.2021 14:37 время

    Detailierrung der Aussagen zu den vorgesehen Tiefgaragen Parkplätzen und öffentlichen Stellplätzen.


    Neue Begründung:

    Auf der großen Brachfläche am Weidenbaumsweg zwischen Wiesnerring und der Kampbille soll das Neubaugebiet „Weidensteg“ entstehen. Der aktuelle Grundlage Bebauungsplan B-100 sieht hier den Bau von 325 Wohneinheiten vor. 

    Doch seit Jahren wird an einem neuen Bebauungsplan B 113 für dieses Gebiet gearbeitet, wobei die Zahl der Wohneinheiten von 325 über 450 (Grobplanung vom Dezember 2015) und 540 im Wohnungsbauprogramm des Bezirks Bergedorf vom Februar 2019 auf nunmehr 744 in der aktuellen Planung vom September 2019 erhöht wurden. Zur Planung siehe Drucksache 21-0076 der Bezirksversammlung Bergedorf mit Änderung durch Drs. 21-0625 vom 2.12.2020; https://sitzungsdienst-bergedorf.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1004472.

    Die Interessensgemeinschaft Glasbläserhöfe 8-10 hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das die folgenden Kritikpunkte herausgearbeitet und die Planung als rechtlich nicht einwandfrei und damit angreifbar bewertet hat:

    Maß der Bebauung

    Unter Ziff. 1.4 der Drucksache 21-0076 wird unter Ziff. 1.4 die bauliche Dichte dargestellt. Die Grundflächenzahl (GFZ) beträgt für das Sondergebiet 0,52 und die Geschossflächenzahl (GFZ) 1,96. Für den übrigen Wohnungsbau liegen die Werte bei durchschnittlich 0,45 (GRZ) und 2,14 (GFZ). Nach Ansicht der Planer verbleibt die bauliche Dichte jedoch auf einem für Allgemeine Wohngebiete hohen Niveau in Bezug auf die in §17 Baunutzungsverordnung festgelegten Obergrenzen (GRZ 0,4, GFZ 1,2). Die Abstandsflächen zwischen den Gebäuden gewährleisten eine knapp ausreichende Besonnung. Die Nachteile sollen durch große Fensterflächen ausgeglichen werden. Ob die dort wohnenden Menschen sich damit in ihren Wohnungen wohlfühlen, ist fraglich.

    Die Überschreitung der Grenzwerte ist nur aus städtebaulichen Gründen möglich, die aber in der aktuellen Planung zu B113 nicht ersichtlich sind, denn das unbebaute Gebiet lässt ja eine andere Planung zu.

    Belange des Natur- und Umweltschutzes und der Freizeitgestaltung der Anwohner*innen werden auf Randflächen verwiesen. Die Außerspielfläche für die Kindertagesstätte wird auf einer allgemeinen Grün- bzw. Spielfläche in 150 m Entfernung nachgewiesen. Das ist ein Erschwernis für den Alltagsbetrieb einer Kita.

    Fazit: Die Wohnqualität genügt nicht den heutigen Ansprüchen und dem eigentlich in einem unbebauten Plangebiet Möglichen.

    Verkehrsaufkommen

    Die Verkehrsprognose gelangt zu dem verblüffenden Ergebnis, dass das Verkehrsaufkommen für 744 Wohneinheiten unter der bisherigen Prognose für 540 Wohneinheiten liegt. Das Planungsbüro bezieht sich auf statistische Daten zum Mobilitätsverhalten und zur Einwohnerstruktur, deren Aussagekraft für eine Verkehrsprognose für das Plangebiet höchst zweifelhaft ist. Die Annahme, dass der Individualverkehr in der Zukunft in dem angenommenen Maß tatsächlich abnehmen wird, erscheint nicht belastbar. Außerdem können nur im Rahmen eines Gesamtkonzeptes Aussagen für Bergedorf insgesamt gemacht werden. 

    In den Tiefgaragen sind insgesamt 334 Stellplätze vorgesehen. Davon 100 unterhalb des Nahversorgungszentrum, zum Teil für das Gewerbe. Damit ergibt sich ein Stellplatzschlüssel von bestenfalls 0,38 (unter Berücksichtigung 50 Plätzen für das Nahversorgungszentrum). Dies liegt deutlich unterhalb den Referenzwerten in der Nachbarschaft in Höhe von 0,80-0,85.

    Selbst wenn man die 133 Besucherstellplätze (0,18 – Forderung der Verwaltung 0,22) mit einbezieht, wird maximal nur für jede zweite Wohnung ein Stellplatz zur Verfügung stehen. Alle anderen und deren Besucher werden in der Umgebung auf Parkplatzsuche gehen müssen.

    Der Stellplatzschlüssel von 0,18 für den öffentliche Parkraum ist ebenfalls sehr gering. Da auch der öffentliche Parkraum im Weidenbaumsweg reduziert wird, ist die Unterbringung des ruhenden Verkehrs der Anwohner (und deren Besucher) nicht befriedigend gelöst. 

    Fazit: Die Kreuzung zum Sander Damm sowie die unmittelbar davor liegenden Zufahrten aus den angrenzenden Wohngebieten werden stark belastet werden. Es ist zu befürchten, dass noch mehr Fahrzeuge in den Parkraum im Umfeld des neuen Wohngebietes drängen werden. 

    Eine Planung mit Weitblick

    Es geht nicht darum die Bebauung zu verhindern. Ganz im Gegenteil. Mit dem neuen Wohngebiet wird endlich die Brücke über den Schleusengraben ebenso möglich wie die Fertigstellung des Wander- und Radweges am Wasser. Auch eine Kita und ein Supermarkt werden dort entstehen. Es geht um eine dem vorhandenen Stadtbild angepasste und menschenfreundliche Gestaltung, also eine Planung mit Weitblick für die kommenden Jahrzehnte.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 397 (0 in Hamburg Bezirk Bergedorf)

  • Petition in Zeichnung - Unterschriften Aktion gut angelaufen ...

    12.04.2021 20:18 время

    Liebe Unterstützer*nnen,

    Vielen Dank für Euren Zuspruch. Viele Eurer Kommentare zeigen deutlich, dass wir ein gemeinsames Ziel haben - eine nachhaltige Bebauung mit ausreichend Raum für die Menschen und die Natur.

    Aktuell haben wir schon 250 Unterschriften zusammen. Neben der Flyer Aktion haben wir jetzt Unterstützung durch verschiedene Facebook Gruppen, u.a. „Bergedorf stellt alles in den Schatten“ und „Nein zu Oberbillwerder“ - vielen Dank für Eure Unterstützung.

    Auch die Presse hat unsere Aktion aufgegriffen. In der Bergedorfer Zeitung und der Morgenpost vom 12.04.2021 findet ihr jeweils einen Artikel zur Aktion vom Wochenende mit der Referenz zur Petition.

    Bitte verteilt die Petition weiter und sammelt Unterschriften, damit klar wird, das unser Anliegen das Anliegen vieler Bürger ist.

    Gruß,

    Oliver

    Link zu BZ (kostenpflichtig):
    www.abendblatt.de/hamburg/bergedorf/article232012663/Petition-gegen-dichte-Bauten-am-Weidensteg.html

    Link zur Mopo:
    insider.mopo.de/heidi-vom-lande/weidensteg-quartier-naechste-petition-gegen-bergedorfer-bauplaene.html

  • Petition in Zeichnung - Erste Erfolge - Flyer Aktion

    10.04.2021 13:13 время

    Liebe Unterstützer*nnen,

    zunächst vielen Dank für Eure Unterschriften. Innerhalb der ersten Woche haben wir schon über 50 Unterschriften zusammen. Am heutigen Samstag haben wir zu zweit ca. 1.000 Flyer in die Briefkästen in den Glasbläserhöfen und am Güterbahnhof verteilt, um in unserer direkten Nachbarschaft auf unsere Aktion aufmerksam zu machen.

    Gerne könnt Ihr die Petition entweder per eMail oder mit den druckbaren Unterschriftszetteln an Freunde, Bekannte und Familie weiterleiten.

    Vielen Dank für Eure Unterstützung und ein schönes Wochenende,

    Oliver

  • Änderungen an der Petition

    02.04.2021 15:13 время

    Es wurde ein kleiner Tippfehler beseitigt.


    Neue Begründung:

    Auf der großen Brachfläche am Weidenbaumsweg zwischen Wiesnerring und der Kampbille soll das Neubaugebiet „Weidensteg“ entstehen. Der aktuelle Grundlage Bebauungsplan B-100 sieht hier den Bau von 325 Wohneinheiten vor. 

    Doch seit Jahren wird an einem neuen Bebauungsplan B 113 für dieses Gebiet gearbeitet, wobei die Zahl der Wohneinheiten von 325 über 450 (Grobplanung vom Dezember 2015) und 540 im Wohnungsbauprogramm des Bezirks Bergedorf vom Februar 2019 auf nunmehr 744 in der aktuellen Planung vom September 2019 erhöht wurden. Zur Planung siehe Drucksache 21-0076 der Bezirksversammlung Bergedorf mit Änderung durch Drs. 21-0625 vom 2.12.2020; https://sitzungsdienst-bergedorf.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1004472.

    Die Interessensgemeinschaft Glasbläserhöfe 8-10 hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das die folgenden Kritikpunkte herausgearbeitet und die Planung als rechtlich nicht einwandfrei und damit angreifbar bewertet hat:

    Maß der Bebauung

    Unter Ziff. 1.4 der Drucksache 21-0076 wird unter Ziff. 1.4 die bauliche Dichte dargestellt. Die Grundflächenzahl (GFZ) beträgt für das Sondergebiet 0,52 und die Geschossflächenzahl (GFZ) 1,96. Für den übrigen Wohnungsbau liegen die Werte bei durchschnittlich 0,45 (GRZ) und 2,14 (GFZ). Nach Ansicht der Planer verbleibt die bauliche Dichte jedoch auf einem für Allgemeine Wohngebiete hohen Niveau in Bezug auf die in §17 Baunutzungsverordnung festgelegten Obergrenzen (GRZ 0,4, GFZ 1,2). Die Abstandsflächen zwischen den Gebäuden gewährleisten eine knapp ausreichende Besonnung. Die Nachteile sollen durch große Fensterflächen ausgeglichen werden. Ob die dort wohnenden Menschen sich damit in ihren Wohnungen wohlfühlen, ist fraglich.

    Die Überschreitung der Grenzwerte ist nur aus städtebaulichen Gründen möglich, die aber in der aktuellen Planung zu B113 nicht ersichtlich sind, denn das unbebaute Gebiet lässt ja eine andere Planung zu.

    Belange des Natur- und Umweltschutzes und der Freizeitgestaltung der Anwohner*innen werden auf Randflächen verwiesen. Die Außerspielfläche für die Kindertagesstätte wird auf einer allgemeinen Grün- bzw. Spielfläche in 150 m Entfernung nachgewiesen. Das ist ein Erschwernis für den Alltagsbetrieb einer Kita.

    Fazit: Die Wohnqualität genügt nicht den heutigen Ansprüchen und dem eigentlich in einem unbebauten Plangebiet Möglichen.

    Verkehrsaufkommen

    Die Verkehrsprognose gelangt zu dem verblüffenden Ergebnis, dass das Verkehrsaufkommen für 744 Wohneinheiten unter der bisherigen Prognose für 540 Wohneinheiten liegt. Das Planungsbüro bezieht sich auf statistische Daten zum Mobilitätsverhalten und zur Einwohnerstruktur, deren Aussagekraft für eine Verkehrsprognose für das Plangebiet höchst zweifelhaft ist. Die Annahme, dass der Individualverkehr in der Zukunft in dem angenommenen Maß tatsächlich abnehmen wird, erscheint nicht belastbar. Außerdem können nur im Rahmen eines Gesamtkonzeptes Aussagen für Bergedorf insgesamt gemacht werden. 

    Der Stellplatzschlüssel von 0,18 ist sehr gering. Da auch der öffentliche Parkraum im Weidenbaumsweg reduziert wird, ist die Unterbringung des ruhenden Verkehrs der Anwohner (und deren Besucher) nicht befriedigend gelöst. 

    Fazit: Die Kreuzung zum Sander Damm sowie die unmittelbar davor liegenden Zufahrten aus den angrenzenden Wohngebieten werden stark belastet werden. Es ist zu befürchten, dass noch mehr Fahrzeuge in den Parkraum im Umfeld des neuen Wohngebietes drängen werden. 

    Eine Planung mit Weitblick

    Es geht nicht darum die Bebauung zu verhindern. Ganz im Gegenteil. Mit dem neuen Wohngebiet wird endlich die Brücke über den Schleusengraben ebenso möglich wie die Fertigstellung des Wander- und Radweges am Wasser. Auch eine Kita und ein Supermarkt werden dort entstehen. Es geht um eine dem vorhandenen Stadtbild angepasste und menschenfreundliche Gestaltung, also eine Planung mit Weitblick die für die kommenden Jahrzehnte.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 10

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