23.03.2026, 05:07
Eine unteilbare Ethik verfeinert und um eine wesentliche Forderung erweitert: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass das System der Qualzucht mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist. Zudem muss das künstliche Konstrukt und herabwürdigende Etikett des „Nutz“tieres überwunden werden. Wir müssen dieses Konstrukt hinter uns lassen und die systematische Instrumentalisierung von nicht-menschlichen Tieren beenden. Jede Form der Ab- und „Verwertung“ widerspricht der Würde, die wir als Gesellschaft eigentlich schützen sollten.
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass
diedas industrielleSystem Nutzungder von QualzuchtrassenQualzucht mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.Heimat fürZudem allemuss Hühner:das Werkünstliche Konstrukt und herabwürdigende Etikett des „Nutz“tieres überwunden werden. Wir müssen dieses Konstrukt hinter uns lassen und die systematische Instrumentalisierung von „Heimat“nicht-menschlichen sprichtTieren beenden. Jede Form der Ab- und gleichzeitig„Verwertung“ zulässt,widerspricht dassder Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat,Würde, die aufwir systematischerals QualGesellschaft basiert,schützen verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.sollten. - Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit. Zu einem gesunden Körper der männlichen Tiere gehören zwingend ein synchrones Wachstum mit einer langsamen, natürlichen Entwicklung sowie ein intaktes, natürliches Sättigungsgefühl. Skelett und Organe müssen die notwendige Zeit erhalten, sich gesund und stabil auszubilden, um ein gesundes Leben in Bewegung zu ermöglichen.
- Erübrigung der qualvollen Enge: Die qualvolle Enge muss sich durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung erübrigen. Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern naturnahe Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz, soziales Miteinander und die Erfüllung instinktiver Bedürfnisse eine Selbstverständlichkeit sind. "Naturnah“ bedeutet: Es ist nicht nur „Platz“ vorhanden, sondern dieser Platz ist so gestaltet, dass alle Hühner ihr natürliches Verhaltensrepertoire voll ausschöpfen können.
- Überschaubare Gruppengrößen: Wir fordern überschaubare Gruppengrößen, die ein stabiles soziales Gefüge ermöglichen, in dem jedes Tier Sicherheit und Orientierung findet. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen.
- Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Wir verlangen dringend einen klaren Fokus auf pflanzliche Ernährung sowie eine massive Stärkung des Anbaus von pflanzlichen Kulturen für die menschliche Ernährung. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, um einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende drastische Senkung und im besten Fall vollständige Erübrigung des Interesses an „tierischen Erzeugnissen“ ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der die Ausbeutung von sogenannten „Nutz“tieren und somit menschengemachtes Tierleid nicht mehr vorkommen. Mit dem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 532 (522 in Deutschland)
22.03.2026, 07:24
Ich habe mich dazu entschieden, den Titel dieser Petition zu schärfen, da die bisherige Formulierung dem tatsächlichen Ausmaß des Leidens nicht gerecht wurde. Was wir in der Hochleistungszucht und Haltung sehen, ist keine bloße ‚Herausforderung des Tierschutzes‘ – es ist ein systematisches Verbrechen an fühlenden Lebewesen.
Jede zu weiche Formulierung wirkt angesichts der grausamen Realität harmlos und verharmlosend. Wir sprechen hier von der gezielten Abwertung und Instrumentalisierung lebendiger Wesen zu bloßen Produktionseinheiten. Ein System, das die ganzheitliche Integrität eines Tieres für Profit zerstört, handelt nicht nur unethisch, sondern zutiefst unwürdig.
Neuer Titel: Würde statt Ware – Schluss mit der Qualzucht & und der grausamen Ab- und VerwertungEntwürdigung fühlender Lebewesen.Lebewesen!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 531 (521 in Deutschland)
22.03.2026, 05:19
Überschrift dem Ausmaß des Leids noch besser angepasst.
Hoffentlich kommen noch viele Menschen ins Nachdenken und Reflektieren.
Neuer Titel: Würde statt Ware – FürSchluss ein Endemit der Qualzucht und& der qualvollengrausamen EngeAb- inund derVerwertung Hühnerhaltung!fühlender Lebewesen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 530 (520 in Deutschland)
19.03.2026, 11:01
Der Forderungsgrund heißt: "Stärkung von Alternativen" und darum muss es dann auch gehen: "Wir verlangen dringend einen klaren Fokus auf pflanzliche Ernährung sowie eine massive Stärkung des Anbaus von pflanzlichen Kulturen für die menschliche Ernährung."
Die Abhängigkeit der problematischen Futtermittelexporte muss auch aufhören, doch dies würde mit der Erfüllung der vorigen Forderungen einhergehen.
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit. Zu einem gesunden Körper der männlichen Tiere gehören zwingend ein synchrones Wachstum mit einer langsamen, natürlichen Entwicklung sowie ein intaktes, natürliches Sättigungsgefühl. Skelett und Organe müssen die notwendige Zeit erhalten, sich gesund und stabil auszubilden, um ein gesundes Leben in Bewegung zu ermöglichen.
- Erübrigung der qualvollen Enge: Die qualvolle Enge muss sich durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung erübrigen. Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern naturnahe Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz, soziales Miteinander und die Erfüllung instinktiver Bedürfnisse eine Selbstverständlichkeit sind. "Naturnah“ bedeutet: Es ist nicht nur „Platz“ vorhanden, sondern dieser Platz ist so gestaltet, dass alle Hühner ihr natürliches Verhaltensrepertoire voll ausschöpfen können.
- Überschaubare Gruppengrößen: Wir fordern überschaubare Gruppengrößen, die ein stabiles soziales Gefüge ermöglichen, in dem jedes Tier Sicherheit und Orientierung findet. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen.
- Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Wir verlangen dringend einen klaren Fokus auf pflanzliche Ernährung sowie eine massive Stärkung des Anbaus von pflanzlichen Kulturen für die menschliche Ernährung. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen,
auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende drastische Senkung und im besten Fall vollständige Erübrigung des BedarfsInteresses an „tierischen Erzeugnissen“ ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der die Ausbeutung von sogenannten „Nutz“tieren und somit menschengemachtes Tierleid nicht mehr vorkommen. Mit dem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 526 (516 in Deutschland)
19.03.2026, 03:59
Die Senkung des Bedarfs um die Erübrigung tierischer Erzeugnisse im besten Fall ergänzt.
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit. Zu einem gesunden Körper der männlichen Tiere gehören zwingend ein synchrones Wachstum mit einer langsamen, natürlichen Entwicklung sowie ein intaktes, natürliches Sättigungsgefühl. Skelett und Organe müssen die notwendige Zeit erhalten, sich gesund und stabil auszubilden, um ein gesundes Leben in Bewegung zu ermöglichen.
- Erübrigung der qualvollen Enge: Die qualvolle Enge muss sich durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung erübrigen. Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern naturnahe Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz, soziales Miteinander und die Erfüllung instinktiver Bedürfnisse eine Selbstverständlichkeit sind. "Naturnah“ bedeutet: Es ist nicht nur „Platz“ vorhanden, sondern dieser Platz ist so gestaltet, dass alle Hühner ihr natürliches Verhaltensrepertoire voll ausschöpfen können.
- Überschaubare Gruppengrößen: Wir fordern überschaubare Gruppengrößen, die ein stabiles soziales Gefüge ermöglichen, in dem jedes Tier Sicherheit und Orientierung findet. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen.
- Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende drastische Senkung und im besten Fall vollständige Erübrigung des Bedarfs an
tierischen„tierischen ErzeugnissenErzeugnissen“ ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der die Ausbeutung von sogenannten „Nutz“tieren und somit menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt.vorkommen. Mit einemdem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 525 (515 in Deutschland)
13.03.2026, 06:09
Ergänzt, damit die Notwendigkeit aller Veränderungen klar gefordert wird: Zu einem gesunden Körper der männlichen Tiere gehören zwingend ein synchrones Wachstum mit einer langsamen, natürlichen Entwicklung sowie ein intaktes, natürliches Sättigungsgefühl. Skelett und Organe müssen die notwendige Zeit erhalten, sich gesund und stabil auszubilden, um ein gesundes Leben in Bewegung zu ermöglichen.
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit. Zu einem gesunden Körper der männlichen Tiere gehören zwingend ein synchrones Wachstum mit einer langsamen, natürlichen Entwicklung sowie ein intaktes, natürliches Sättigungsgefühl. Skelett und Organe müssen die notwendige Zeit erhalten, sich gesund und stabil auszubilden, um ein gesundes Leben in Bewegung zu ermöglichen.
- Erübrigung der qualvollen Enge: Die qualvolle Enge muss sich durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung erübrigen. Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern naturnahe Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz, soziales Miteinander und die Erfüllung instinktiver Bedürfnisse eine Selbstverständlichkeit sind. "Naturnah“ bedeutet: Es ist nicht nur „Platz“ vorhanden, sondern dieser Platz ist so gestaltet, dass alle Hühner ihr natürliches Verhaltensrepertoire voll ausschöpfen können.
- Überschaubare Gruppengrößen: Wir fordern überschaubare Gruppengrößen, die ein stabiles soziales Gefüge ermöglichen, in dem jedes Tier Sicherheit und Orientierung findet. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen.
- Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt. Mit einem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 507 (497 in Deutschland)
13.03.2026, 05:59
Forderung 5 und 6 entsprechend ihres Zusammenhangs hintereinander angeordnet und durch Anregungen im Austausch klarer strukturiert.
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
Erübrigung der qualvollen Enge: Wir fordern die Erübrigung der qualvollen Enge durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung. Anstatt die Tiere in ein industrielles Maß wie das DIN-A4-Blatt zu pressen, muss die Anzahl der Tiere zukünftig konsequent an der Verfügbarkeit von artgerecht strukturiertem Raum inklusive Freiflächen ausgerichtet werden. Wir fordern Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz und soziales Miteinander eine Selbstverständlichkeit sind. - Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit.
ÜberschaubareErübrigung Gruppengrößen:der qualvollen Enge: Die qualvolle Enge muss sich durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung erübrigen. Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern dahernaturnahe Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz, soziales Miteinander und die Erfüllung instinktiver Bedürfnisse eine gesetzlichSelbstverständlichkeit verankerte,sind. Begrenzung"Naturnah“ derbedeutet: Es ist nicht nur „Platz“ vorhanden, sondern dieser Platz ist so gestaltet, dass alle Hühner ihr natürliches Verhaltensrepertoire voll ausschöpfen können. - Überschaubare Gruppengrößen: Wir fordern überschaubare Gruppengrößen,
sowie den Zugang zu naturnahen, artgerecht gestalteten Freiflächen.Ein würdevolles Leben wird erst durch die Verbindungein vonstabiles Bewegungsfreiheit,soziales biologischerGefüge Souveränitätermöglichen, in dem jedes Tier Sicherheit und einerOrientierung naturnahen Versorgung möglich.findet. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen. - Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt. Mit einem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 507 (497 in Deutschland)
12.03.2026, 02:14
Doppelung herausgenommen und betont, dass es um überschaubare Gruppengrößen gehen muss. Das ist mehr als die Begrenzung der Anzahl. Für die Ausbildung eines stabilen Sozialgefüges sind Hühner auf überschaubare Gruppengrößen angewiesen,.da ihre Fähigkeit zur individuellen Erkennung von Artgenossinnen begrenzt ist.
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Erübrigung der qualvollen Enge: Wir fordern die Erübrigung der qualvollen Enge durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung. Anstatt die Tiere in ein industrielles Maß wie das DIN-A4-Blatt zu pressen, muss die Anzahl der Tiere zukünftig konsequent an der Verfügbarkeit von artgerecht strukturiertem Raum inklusive Freiflächen ausgerichtet werden. Wir fordern Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz und soziales Miteinander eine Selbstverständlichkeit sind.
- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit.
BegrenzungÜberschaubare der Anzahl der Tiere:Gruppengrößen: Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern daher eine gesetzlich verankerte, drastische ReduzierungBegrenzung der GruppengrößenGruppengrößen, sowie den Zugang zu naturnahen, artgerecht gestalteten Freiflächen. Um das Tierwohl systemisch abzusichern, muss die Haltung zwingend an strikte Flächenvorgaben gekoppelt werden: Nur wer großzügigen Auslauf bietet, sollte Verantwortung für Tiere übernehmen dürfen. EinFreiflächen.Ein würdevolles Leben wird erst durch die Verbindung von Bewegungsfreiheit, biologischer Souveränität und einer naturnahen Versorgung möglich. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen.- Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt. Mit einem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 466 (458 in Deutschland)
08.03.2026, 19:43
Begrenzung der Anzahl der Tiere: Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern daher eine gesetzlich verankerte, drastische Reduzierung der Gruppengrößen sowie den Zugang zu naturnahen, artgerecht gestalteten Freiflächen. Um das Tierwohl systemisch abzusichern, muss die Haltung zwingend an strikte Flächenvorgaben gekoppelt werden: Nur wer großzügigen Auslauf bietet, sollte Verantwortung für Tiere übernehmen dürfen. Ein würdevolles Leben wird erst durch die Verbindung von Bewegungsfreiheit, biologischer Souveränität und einer naturnahen Versorgung möglich.
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Erübrigung der qualvollen Enge: Wir fordern die Erübrigung der qualvollen Enge durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung. Anstatt die Tiere in ein industrielles Maß wie das DIN-A4-Blatt zu pressen, muss die Anzahl der Tiere zukünftig konsequent an der Verfügbarkeit von
artgerecht strukturiertem Raum inklusive Freiflächen ausgerichtet werden. Wir fordern Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz und soziales Miteinander eine Selbstverständlichkeit sind. - Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit.
Deutliche Begrenzung der Anzahl der Tiere: TierwohlfokussierteEine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung setzt ausreichenderfordert Raum voraus.und Struktur. Wir fordern daher eine gesetzlich verankerte, drastische Reduzierung der Anzahl der TiereGruppengrößen sowie dieden BereitstellungZugang naturnahzu gestalteter undnaturnahen, artgerecht strukturiertergestalteten Freiflächen. Um das Tierwohl systemisch abzusichern, muss die TierhaltungHaltung zwingend an strikte Flächenvorgaben gekoppelt werden: Nur wer großzügigen und artgerecht strukturierten Auslauf bietenbietet, kann, darfsollte Verantwortung für HühnerTiere übernehmen.übernehmen dürfen. Ein würdevolles Leben für alle Tiere wird erst durch die Verbindung von Bewegungsfreiheit auf artgerecht strukturierter Freiflächen,Bewegungsfreiheit, biologischer Souveränität und natürlichereiner naturnahen Versorgung möglich.- Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt. Mit einem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Neues Zeichnungsende: 16.11.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 376 (370 in Deutschland)
07.03.2026, 02:49
Was da geschieht ist weit mehr als nicht gesund - In der industriellen Mast sind Hühner auf ein Wachstum programmiert, das ihre biologischen Kapazitäten sprengt und den Körper systematisch zerstört: Das Skelett bricht unter der unnatürlichen Last der Fleischmassen zusammen, noch bevor das Tier ausgewachsen ist.
Neuer Petitionstext:
Ethische Verantwortung statt industrieller AusbeutungIn einer werteorientierten und verantwortungsbewussten Gesellschaft sollte das Wohlergehen derer, die unserer Obhut anvertraut sind, ein zentraler Maßstab für Erfolg sein. Doch die Realität der industriellen Geflügelzüchtung steht diesem Anspruch im krassen Widerspruch gegenüber.Es zeigt sich ein erschreckendes Bild staatlich geduldeter Ausbeutung, bei der Leid nicht nur in Kauf genommen wird, sondern fest in die Biologie der Tiere eingeschrieben ist. Die Qual beginnt bereits vor der industriellen Haltung; sie ist das Fundament der spezialisierten Hochleistungsrassen, die rein auf maximalen Profit hin "konstruiert" wurden.Die Hochleistungszucht ist ein globales Monopolgeschäft. Selbst in der Bio-Haltung bleibt das Hochleistungshuhn eine Gefangene seiner eigenen Genetik. Die Qual ist in die Zellen eingebaut – ein Konstruktionsfehler der Industrie, den kein noch so großes Gehege heilen kann.
Das Leid der Hochleistungs-Legehennen:
- Extreme Kalziumausbeutung: Da der Körper die enormen Mengen an Kalk für die Eierschalen nicht allein über das Futter aufnehmen kann, wird das Tier buchstäblich entkalkt. Der Organismus entzieht den eigenen Knochen die Substanz, was zu massiver Osteoporose führt.
- Systemische Knochenbrüche: Infolge der Entkalkung werden die Skelette so instabil, dass wissenschaftliche Studien bei einem Großteil der Tiere schmerzhafte Brüche, insbesondere des Brustbeins, belegen.
- Gynäkologische Qualen: Die unnatürliche Dauerproduktion führt bei unzähligen Tieren zu massiven Legedarmentzündungen und Kloakenstülpungen – ein langsamer, oft unbemerkter Tod bei vollem Bewusstsein.
Eine Industrie, die Vögel züchtet, deren Körper zwangsläufig an der eigenen Leistung zugrunde gehen, liefert das Zeugnis ihres eigenen ethischen Bankrotts ab.
- Zweifache Qual - Genetik und Haltung: Zusätzlich zur genetischen Qualzucht ist das Leben der über 49 Millionen Hühner in Deutschland durch Haltungsbedingungen geprägt, die ihre Würde systematisch missachten.
- Bodenhaltung als Massenphänomen & Käfighaltung unter neuem Namen: In Gruppen von bis zu 6.000 Tieren teilen sich 9 Hennen einen Quadratmeter. Pro Tier bedeutet das etwa 1.111 cm² – kaum mehr als ein DIN-A4-Blatt. In dieser Enge ist kein normales Sozialverhalten möglich, was zu Dauerstress führt. Die Hallen bestehen meist nur zu einem Drittel aus Einstreu. Der Rest sind perforierte Kunststoff- oder Metallgitter, die bei den Tieren oft schmerzhafte Ballengeschwüre und Verletzungen verursachen. In sogenannten „Kleingruppen-Käfigen“ stehen einem Huhn lediglich 800 cm² zur Verfügung. Grundbedürfnisse wie Scharren, Flattern oder Sandbaden sind hier physisch schlicht unmöglich.
Das Leid in der Hühnermast - wenn Wachstum zur Qual wird:In der industriellen Mast sind Hühner daraufauf ein Wachstum programmiert, indas einerihre Geschwindigkeitbiologischen zuKapazitäten wachsen,sprengt dieund biologischden unmöglichKörper gesundsystematisch seinzerstört: kann:Das Skelett bricht unter der unnatürlichen Last der Fleischmassen zusammen, noch bevor das Tier ausgewachsen ist.
- Der Körper als Gefängnis: Durch die Selektion auf extrem schnelles Muskelwachstum (insbesondere der Brust) kommt es häufig zu systemischen Schmerzen, Skelettproblemen, Beinschwächen und Herz-Kreislauf-Versagen, da das Skelett und die Organe nicht mit dem Gewichtszuwachs Schritt halten können. Turbo-Mast-Rassen nehmen > 60 g pro Tag an Gewicht zu. Das Skelett und die inneren Organe kommen mit diesem unnatürlichen Tempo nicht mit.
- Der manipulierte Instinkt: Um diese Zuwachsraten zu erzwingen, wurde den Tieren das natürliche Sättigungsgefühl weggezüchtet. Besonders grausam zeigt sich dies bei den Elterntieren. Damit sie nicht an ihrem eigenen Erbgut zugrunde gehen, werden sie auf strenger Diät gehalten – was für sie lebenslangen, chronischen Hunger bedeutet.
- Die Enge der Entwürdigung: Besatzdichten von bis zu 42 kg/m² bedeuten eine deutliche Botschaft der Geringschätzung. In dieser Enge stehen die Hühner permanent in ihren eigenen Ausscheidungen, was zu schmerzhaften Fußballenätzungen führt und jede natürliche Verhaltensweise im Keim erstickt.
Hühner sind intelligente und sensible Wesen mit bemerkenswerten kognitiven Fähigkeiten, komplexen sozialen Strukturen und feinen Sinnen.
Das System der Hochleistungshühnerzucht verletzt die Würde dieser Tiere auf fundamentale Weise.Sie werden nicht als fühlende Individuen mit eigenen Bedürfnissen anerkannt, sondern zu biologischen Rohstoffen degradiert, deren einziger Wert in ihrer maximalen Verwertbarkeit liegt.
Dieses Unrecht setzt sich in der industriellen Haltung fort, wo die Tiere in qualvoller Enge vegetieren müssen, die ihnen jegliches natürliche Verhalten verwehrt und den körperlichen Zusammenbruch ihrer ohnehin überzüchteten Organismen aktiv begünstigt.
Rechtlicher Tatbestand: Die dadurch systematisch herbeigeführten Schäden erfüllen zweifelsfrei den Tatbestand der Qualzucht gemäß § 11b des Tierschutzgesetzes.
Neue Begründung: Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Erübrigung der qualvollen Enge: Wir fordern die Erübrigung der qualvollen Enge durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung. Anstatt die Tiere in ein industrielles Maß wie das DIN-A4-Blatt zu pressen, muss die Anzahl der Tiere zukünftig konsequent an der Verfügbarkeit von artgerecht
weitem, naturbelassenemstrukturiertem Raum inklusive Freiflächen ausgerichtet werden. Wir fordern Umgebungen, in denen BewegungBewegung, Schutz und soziales Miteinander eine Selbstverständlichkeit sind. - Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit.
- Deutliche Begrenzung der Anzahl der Tiere: Tierwohlfokussierte Hühnerhaltung setzt ausreichend Raum voraus. Wir fordern daher eine gesetzlich verankerte, drastische Reduzierung der Anzahl der Tiere sowie die Bereitstellung naturnah gestalteter und artgerecht strukturierter Freiflächen. Um das Tierwohl systemisch abzusichern, muss die Tierhaltung an strikte Flächenvorgaben gekoppelt werden: Nur wer großzügigen und artgerecht strukturierten Auslauf bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen. Ein würdevolles Leben für alle Tiere wird erst durch die Verbindung von Bewegungsfreiheit auf artgerecht strukturierter Freiflächen, biologischer Souveränität und natürlicher Versorgung möglich.
- Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt. Mit einem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 271 (265 in Deutschland)