22.08.2017, 19:03
Ich wurde von einem netten Unterzeichner darauf hingewiesen, dass dies auch ein stützender Punkt für eine Argumentation sei... und er hatte recht.
Neue Begründung: Pestizide, insbesondere Neonicotinoide und Fipronil, töten massenweise Honigbienen - so viel ist bekannt. Dennoch tun sich die Regierungen weltweit schwer damit, die Chemikalien zur Schädlingsbekämpfung zu verbieten.Es ist höchste Zeit, die Verwendung von Neonicotinoiden zu stoppen, mahnen manche Forscher. Die Schäden für die Umwelt seien zu umfassend. Das Problem ist, dass auch der Nektar und die Pollen durch das Neonicotinoid vergiftet werden und somit auch der Mensch damit in Berührung kommt, nämlich durch Honig. Filpronil ist bekanntermaßen ein Kontaktgift und ist somit auch in unserem Essen vorhanden, wenn auch in geringen Mengen. Daher denkt daran, weniger ist mehr! "Lieber mehr ausgeben , aber dafür gute und regionale Produkte.", wird ja immer gesagt, aber wenn wir unseren Handel bzw. unsere Landwirtschaft und insgesamt unser Denken ÜBERdenken, dann können wir auch ohne zusätzliche Kosten wieder regionale Lebensmittel kaufen. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, wäre die Exportsubvention zu stoppen.
Bitte, wenn ihr der selben Ansicht seid wie ich und ihr es genauso erreichen wollt, dass diesen überlebenswichtigen und unschuldigen Tieren das Leben nicht zur Hölle gemacht wird, so teilt den Link mit euren Freunden: www.openpetition.de/petition/online/zusammen-gegen-das-ausrotten-von-bienen-und-schmetterlingen