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Abstimmung über das Vorhaben im Gemeinderat vertagt
am 21.06.2026Liebe Unterstützer, liebe Unterstützerinnen,
Am 17.6 wurde das geplante Vorhaben (FFV-PV auf dem Rippertsfeld) in den Ortschaftsratssitzungen in Stupferich und Hohenwettersbach diskutiert. Wir (die Initiative) waren an beiden Sitzungen vor Ort. Der Vertreter des Planungsamtes hat in der Ortschaftsratssitzung darüber informiert dass der Investor am Vortag dem Planungsausschuss geänderte Vorhabenpläne vorgelegt hat. Nun will der Investor eine sog. Agri-PV Anlage bauen. Diese Panels können bis zu 4-6 Meter hoch und schwenkbar sein. Ein Grund dafür, laut dem Vertreter vom Planungsamt, wäre das man für eine Agri-PV EEG Fördermittel bekommen kann.
In der Sitzung vom Planungsausschuss am 18.6 gab es kritischen Fragen zu den neuen Plänen. Wir zitiren aus der BNN: https://bnn.de/karlsruhe/karlsruhe-stadt/solarpark-in-karlsruhe-investor-praesentiert-plaene-oeffentlich-im-rathaus: "Die Stadträte Raphal Fechler (SPD) und Thomas Hock (FDP) wollten wissen, ob Greenovative Solaranlagen plane, die noch näher an die Wohnbebauung heranragten als die mögliche Anlage beim Golfplatz. „Sagen Sie einfach Ja oder Nein“, so Hock. Und die Antwort von Bachmann fiel klar aus. „Ja.“
Seit gestern kann man im Ratsinformationssystem sehen, dass die geplante Abstimmung im Gemeinderat am 23.6 abgesetzt wurde. Siehe https://sitzungskalender.karlsruhe.de/db/ratsinformation/termin-10540, TOP 21. Sobald wir konkretere Informationen erhalten, werden wir darüber informieren.
Wir sind der festen Meinung, dass eine sog. Agri-PV unser Landschaftsbild mindestens genauso, wenn nicht noch mehr zerstören wird. Dass der Investor noch dazu noch näher an die Wohnbebauung heran will ist noch ein weiterer Grund dieses Vorhaben weiterhin abzulehnen. Wir kämpfen weiter und sind dankbar für Ihre weitere Unterstützung!
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Änderungen an der Petition
am 21.06.2026 -
Änderungen an der Petition
am 16.06.2026
Eine weitere PV- Anlage ist an dieser Stelle schlecht gewählt und verschandelt den Blick auf die Pappelalle. Die Anlage ist auch unnütz und überflüssig, da Deutschland mehr Strom (bei Sonne am Tag) exportiert als importiert. Der Export geht an Österreich, Dänemark und Norwegen. Quelle: Bundesnetzagentur. Für den Export nach Norwegen müssen Negativpreise gezahlt werden. Der Steuerzahler bezaht den Zuschuss zum Bau der Anlage und dann noch einmal beim "Verkauf" des Stroms. Der geplante Speicher ist ungeeignet und kann nur weniger als 1/3 der Tagesleistung speichern. Die Anlage ist unnütz, überflüssig und kostet uns, d.h. dem Staat unnötig Geld.