Region: Germany
Welfare

Corona Hilfe für Kleinunternehmer und Soloselbstständige

Petition is directed to
Bundesfinanzministerium, Ministerpräsidenten der Bundesländer
55 Supporters 54 in Germany
Collection finished
  1. Launched October 2020
  2. Collection finished
  3. Prepare submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

Ich fordere hiermit die Bundesregierung, insbesondere das Finanzministerium, auf bei den geplanten Corona Hilfen insbesondere Soloselbstständige und Kleinunternehmer, sowie kleine Künstler zu berücksichtigen und zu unterstützen. Dies sollte unabhängig von Vorjahreseinkommen geschehen.

Reason

Gerade Hundeschulen, kleine Künstler, kleine Eventlocations, etc. haben bereits im Frühjahr extrem unter den Arbeitsverboten aufgrund der Corona Pandemie gelitten. Insbesondere kleine Selbstständige haben oft nicht die finanziellen Rücklagen eine solche Zeit zu überstehen. Viele haben die Monate des Arbeitsverbots nur mit viel Mühe, oder auch mit Vorschüssen für die kommende Tätigkeit überstehen können. Der erneute Lockdown führt dazu, dass viele solche Anzahlungen zurückzahlen müssen. Aber auch die, welche es ohne Anzahlungen geschafft haben, haben ihre Reserven aufgebraucht und stehen vor dem Ruin ihrer Existenz. Hinzu kommt, dass diese Menschen nur über extrem hohe Hürden staatliche Hilfe bekommen können.

Weiterhin ist zu bedenken, dass auch Selbstständige, welche ihr Unternehmen nach November 2019 gegründet haben, in den aktuellen Plänen des Finanzministers nicht vorkommen. Aber auch diese benötigen deutlich staatliche Hilfe, da sie viel investiert haben, nun aber im Regen stehen gelassen werden.

Wir fordern die Regierung auf hier explizit nachzubessern und unkomplizierte Hilfe zur Verfügung zu stellen.

Thank you for your support, Gernot Sieger from Erftstadt
Question to the initiator

Not yet a PRO argument.

Hier wie bei anderen Naturkatastrophen gilt (eigentlich wie immer): erst mal eigene Resourcen aufbrauchen und dannn eben ALG II. Alle rufen derzeit nach Staatshilfen: wieso eigentlich? Hat man Rücklagen gebildet?Hat man sich versichert gegen Ausfälle?Augenscheinlich nicht! Oder war das Geschäft schon so auf Kante genäht,dass es schon vor Corona kaum reichte?

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