Liebe Kirchhorster, ein Investor möchte in Kirchhorst eine Dorfmitte schaffen. Als Gegenleistung sollte der Unternehmer auf einer Fläche von ca. 1,6 Hektar auch neue Häuser bauen dürfen. Diese Information erhielten die Einwohner bei der Informationsveranstaltung zum so genannten Dorfentwicklungsplan am 29. September 2017 in der Schulsporthalle.

Jetzt aber stellt sich heraus: Tatsächlich sollen dort mittelfristig bis zu 10 Hektar / 100.000 qm bebaut werden dürfen – deutlich mehr als im Herbst angekündigt (die Arbeitskarte der Region Hannover vom 10. Oktober 2017 weist eine noch deutlich größere Fläche aus, ca. 19 Hektar). Dafür soll die Freiraumsicherung des Gebietes aufgehoben werden. Durch die Bebauung der Fläche würde sich die Einwohnerzahl von Kirchhorst massiv erhöhen.

Begründung

Die großräumige Bebauung der Fläche südlich der Steller Straße würde in unseren Augen das Ortsbild nachhaltig zerstören. Kirchhorst würde seine dörfliche Struktur aufgeben:

• Die Fläche bietet einen der letzten freien Blicke in die Landschaft • Das Gelände wäre für Erholungssuchende, spielende Kinder und Wildtiere verloren • Schon heute können Kinderkrippe, Kindergarten und Hort dem Platzbedarf kaum gerecht werden.

Die massive Bebauung wäre in unseren Augen kein Gewinn für den Ort. Wir wollen mit Ihrer Hilfe diese Entwicklung verhindern und bitten Sie daher die Freiraumsicherung zu schützen, damit Kirchhorst ein liebenswertes Dorf bleibt.

Neue Dorfmitte ja, aber keine Freigabe von 100.000 qm (oder mehr) Natur zur Bebauung.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Interessengemeinschaft Freiraumerhaltung Kirchhorst aus Isernhagen
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  • Liebe Kirchhorster,

    wir alle wollen unser schönes Dorf erhalten und keine massive neue Bebauung. Die Gemeinde aber möchte die Freiraumsicherung für eine rund zehn Hektar große Fläche südlich der Steller Straße aufheben lassen und damit Wohnbebauung im großen Stil ermöglichen. Noch können wir das verhindern: Lasst uns in großer Zahl zur nächsten Sitzung des Arbeitskreises „Siedlungsentwicklung“ gehen, wo die künftige bauliche Gestaltung unseres Ortes diskutiert wird. Dort können wir der Gemeinde zeigen, dass wir Kirchhorster Bürger andere Vorstellungen davon haben, wie sich unser Dorf entwickeln soll. Der Arbeitskreis trifft sich am Montag, 28. Mai, ab 18.30 Uhr in der Gaststätte des SSV am Krümpelweg.
    Wer dabei sein möchte, sollte sich bis zum kommenden Freitag, 25. Mai anmelden unter kleine-limberg@mensch-und-region.de.

    Wir, die Interessengemeinschaft Freiraumscherung, freuen uns auf Sie und auf euch.

    Viele Grüße und einen guten Start in die Woche,
    Interessengemeinschaft Freiraumerhaltung Kirchhorst

    PS: Die offizielle Einladung der Gemeinde hier noch einmal zum Nachlesen tinyurl.com/dorfentwicklung-kirchhorst-01

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Warum ist jede Veränderung, jede Weiterentwicklung schlecht und muss verhindert werden? Ob Musik auf einer Bühne am See, ob eine Nachnutzung des Freizeitparks - immer finden sich Anwohner die dagegen sind.

Warum Menschen unterscheiben

  • Helge Ahrens Bückeburg

    am 13.05.2018

    Ich kenne uns schätze Kirchorst so wie es ist.

  • am 13.05.2018

    Weil das Dorf nicht zugebaut werden soll da meine Freunde betroffen sind

  • am 20.04.2018

    Nur eine Bebauung mit Augenmaß ist nachhaltig - die Argumente der Anwohner und Naturschützer sollten gehört werden, um Fehler zu vermeiden.

  • am 18.04.2018

    Ich möchte, dass der ländliche Raum erhalten wird.

  • am 17.04.2018

    Kirchhorst gefällt mir so, wie es jetzt ist.

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