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Bild zur Petition mit dem Thema: Faire Müllgebühren für Mönchengladbach Faire Müllgebühren für Mönchengladbach
  • Von: Thomas Marx mehr
  • An: Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners
  • Region: Mönchengladbach mehr
    Kategorie: Verwaltung mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 47 Tage verbleibend
  • 4.204 Unterstützende
    4.120 in Mönchengladbach
    100% erreicht von
    2.100  für Quorum  (?)

Faire Müllgebühren für Mönchengladbach

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Am heutigen Tag erreichte viele Bürger unserer Stadt das Schreiben der mags über das neue Rolltonnen-System. Es gibt kaum eine Familienkonstellation, für die das neue System vorteilhaft ist. Es stellt sich so dar, dass der einzige Gewinner an diesem System die mags ist!

Mein ganz persönliches, privates Beispiel: wir leben mit fünf Personen in unserem Haushalt, zwei Erwachsene und drei Kinder. Bislang benutzen wir eine 35 l Tonne, die wöchentlich geleert wird. Damit kommen wir wunderbar zurecht! Ab dem kommenden Jahr sollen wir zwei Mülltonnen zur Verfügung gestellt bekommen, 60l und 120l... also 180l Restmüll, der alle zwei Wochen geleert werden soll. Bislang produzieren wir 70 l Restmüll in zwei Wochen. Wo ist da der Sinn?

Der liegt sicher nur im Gewinn der mags, denn bislang zahlen wir 227 € pro Jahr, demnächst scheint es dann auf 396 € pro Jahr hinauszulaufen. Geht es eigentlich noch?

Wo bleibt das Selbstbestimmungsrecht der Bürger? Sind wir nicht selbst in der Lage, zu entscheiden, wie viel Müll wir produzieren und wie groß unsere Mülltonne sein muss, mit der wir zurechtkommen? Das dürfen wir Bürger uns nicht bieten lassen!

Herr Oberbürgermeister, sie sind gewählter Vertreter von uns Bürgern... Tun Sie etwas gegen diese absolute Unverschämtheit!

Wir reden hier von einer Gebührenerhöhung von 75%! Und einer völlig sinnlosen noch dazu. Dass es neue Mülltonnen geben muss, darüber muss man nicht diskutieren. Aber warum können die Bürger nicht selbst über die Größe ihrer Mülltonne entscheiden? Konnten sie bisher doch auch!

Sinn sollte doch sein, weniger Müll zu produzieren und bewusster damit umzugehen, oder? Wenn ich jetzt mehr als doppelt so viel Platz in meiner Tonne habe, wie viel Müll soll ich denn produzieren? Wenn ich diesen überdimensionierten Platz ausnutze, und das jeder Bürger macht, dann versinken wir doch im Müll!? Wie kommt die mags oder die Politik auf solche Werte... 15 bzw. 20 Liter pro Person pro Woche? Das darf so einfach nicht umgesetzt werden!

Herr Oberbürgermeister... jetzt sind Sie dran... Tun Sie etwas für ihre Bürger!

Begründung:

Dieses neue Rolltonnen-System ist völlig irrsinnig, es wird kaum Bürger geben, für die es günstiger werden wird. Alle Bürger müssen doch selbst entscheiden können, wie viel Müll sie produzieren und welche Tonne sie dafür brauchen. So ist der einzige Gewinner die mags!

Und wo ist der Umweltschutzgedanke in dieser ganzen Sache? Jeder Bürger sollte doch eigentlich dazu angehalten werden, möglichst weniger Müll zu produzieren und nicht doppelt oder dreifach so viel wie bisher!

Also kann es doch nur um Gewinnoptimierung gehen, und das kann einfach nicht sein!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Mönchengladbach, 08.05.2018 (aktiv bis 07.07.2018)


Debatte zur Petition

PRO: Ein faires Müllkonzept ist möglich und zwar direkt in der Nachbarschaft: In Viersen kann man selber auswählen, welchen Behältergröße man gerne haben möchte. Außerdem wird auch nach tatsächlichen Leerungen und dem abgeholte gemessene Volumen berechnet. ...

PRO: Haben seit mehreren Jahren einen 25 Liter Mülleimer mit 4 Personen. Wir trennen auch ordnungsgemäß ! Nun sollen wir auf einmal 60 Liter produzieren ? Abzocke !

Noch kein CONTRA Argument.
>>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument


Warum Menschen unterschreiben

Die ist sehr wichtig, weil das ist nur Geldmacherei. Ich sehe hier keine Demokratie, die Mönchengladbacher haben nichts zu sagen nur bezahlen muss man.

Unfähr. Da man soviel Müll durch gutes trennen nicht produziert. Sehr umweltfreundlich !!! Wenn man dazu gezwungen wird nutzloses Mülltonnenvolumen zu bezahlen wofür dann noch Müll trennen ???

Ich finde es auch ungerecht, das jemand vorrechnet, das ein Erwachsener 20 ltr. Müll jede Woche produziert. das ist realitätsfern.

Nicht durchdacht, Singel-Haushalte werden wieder diskriminiert, schlechte Umsetzung.

Es ist sicherlich schwierig, ein annähernd gerechtes Abrechnungssystem zu entwickeln. Aber wie die von uns gewählten Vertreter im Rat über die Köpfe der Bürger hinweg eine Entscheidung erzwingen wollen, regt mich auf.

>>> Zu den Kommentaren


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