Umwelt

Kein Campingplatz am Windgfällweiher - Kleinod gegen kommerzielle Interessen

Petition richtet sich an
Landrätin Dorothea Störr-Ritter & Kreisrat LBH & Bürgermeister Graf Lenzkirch & Gemeinderat Lenzkirch & Frau Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer
4.487 Unterstützende 2.151 in Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
100% von 2.100 für Quorum
  1. Gestartet 11.12.2020
  2. Sammlung noch 4 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Der Petent kann meinen Namen und Ort einsehen und an den Petitionsempfänger weiterleiten. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Wir sind eine Gruppe von Menschen die es als wichtig erachtet den Tieren und Pflanzen eine Sprache zu geben und die Natur ( also unseren Lebensraum ) im Allgemeinen zu schützen und zu pflegen.

Das Land Baden Württemberg investiert über 30 Mio € für einen besseren Lebensraum der heimischen Arten! Bei der Sanierung der B500 wurden für sehr viel Geld Durchgänge für allerlei Lebewesen geschaffen, im Volkmund die Krötentunnel!

Und genau in diesem Gebiet, am Windgefällweiher möchte das Fürstliche Haus aus Donaueschingen einen Wohnmobilplatz nach kanadischem Vorbild erbauen und betreiben. Angeblich sei dies kein Problem, weil die Fläche für den kommerziellen Waldbetrieb völlig unwirtschaftlich und nutzlos sei.

Aber!

Genau das ist die Heimat der Tier- und Pflanzenwelt die es zu schützen gilt und für die wir und Sie, uns einsetzen.

Liebe Freunde, mit eurer Hilfe werden wir es schaffen dieses Projekt zu verhindern.

Werben Sie für unsere/eure Ziele und senden Sie uns viele Unterschriften zurück.

Danke für eure Unterstützung im Voraus

Bleiben Sie oder werden Sie Wächter der Natur, schenken wir uns selbst, aber auch unseren Nachkommen ein Stück intakte Natur.

Gemeinsam gegen rein kommerzielle Interessen auf Kosten unserer Natur.

Das schreibt euch Hubert Böll Liebe Grüsse aus Feldberg Falkau Die Initiatoren: Dagmar Schäfer, Heidi Bauer, Hubert Böll

Begründung

Der Windgfällweiher ist jetzt schon überlastet und verträgt keine zusätzliche kommerzielle, touristische Nutzung.

Wir Bürgerinnen und Bürger der Region legen ein Veto ein!

Im Wohnzimmer der Kröten, Frösche, Molche, Unken, Salamander und auch der Biber soll der Hotspot eingerichtet werden.

Der Südliche teil des Sees ist mittlerweile als FFH Gebiet "Pflanzen (Flora), Tieren (Fauna) und Lebensraumtypen (Habitaten)eingestuft", hier sollte eigentlich überhaupt kein Badebetrieb stattfinden.

Ein wertvolles und geschätztes Naherholungsgebiet mitsamt seiner ursprünglichen Natur würden dabei für Einheimische, Gäste und ihre Kinder endgültig verloren gehen.

Naherholung auf dem so wunderbar, sehr naturnah angelegten Spazierweg -Dieter Knöbelweg- (angelehnt an Gebiete wie die hohe Venn, Hochmoor Hinterzarten und Zweiseen-Blick, dem Lotharpfad und vielen anderen....)

Das alles geht für immer verloren, für einen Camping- Hotspot.

Damit sind wir nicht einverstanden!

Auch eine große Anzahl unserer Gäste sucht die Ruhe, das Besondere, das Natürliche. Genau das, was der Windgfällweiher in seiner Einzigartigkeit, ohne touristische Vermarktung, eben ausmacht.

Es verwundert nicht, dass zunehmend auch junge Menschen genau danach suchen. Klasse heißt die nachhaltige Richtschnur, nicht Masse!

Wir fordern den Erhalt dieses schönen Gebietes und eine zielführend verträgliche Besucherlenkung.

Mit meiner Unterschrift unterstütze ich die Initiative für den Schutz des Windgfällweiher-Gebietes.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Hubert Böll aus Feldberg
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Neuigkeiten

  • Freunde Windgfällweiher,
    euch allen, einen sonnigen schönen Sonntag.

  • Guten Tag Freunde Windgfällweiher,
    lesen Sie den BZ Artikel in der Zeitung oder hier im Blog.

    Zitat aus dem Artikel:
    Diese erfreuliche Entwicklung zeigt, dass Landschaftsschutz bei uns großgeschrieben wird", wird Landrätin Dorothea Störr-Ritter zitiert.

    Das freut der Windgfällweiher mit seinem Umland.

    Wir bleiben dran und geben ihm eine Stimme...

    Wir sind über 4000 Unterschriften davon über 1950 aus dem Landkreis BH, alles Menschen die mit Herzblut hinter der Sache stehen.

    Toll gemacht. Aber! Dranbleiben. Noch fehen rund 150 vom Landkreis für das Quorum.

    ;o) das schaffen wir!

    Das schreibt euch Hubert Böll

„Wenn es nun einmal so ist…dann hilft es nicht...Polizei aufzustellen“ sondern mehr Parkplätze zu bauen – So hätten wir nie autofreie Innenstädte bekommen!!! Es geht doch um das, was wir wollen: Die Naturschönheiten erhalten und pflegen! Ausflüge zur Erholung werden lassen! Besser gegen wildes Parken als Polizei-Aufstellung: Schranken mit Schloss, das nur Befugte öffnen können; bauliche Maßnahmen wie Steine, liegende Baumstämme usw.; deutlicher Hinweis auf Bahnfahrten mit kleinem Spaziergang, so ist von Aha/Schluchsee oder Altglashütten der Windgfällweiher zu Fuß erreichbar.

Bei aller Liebe, auch ich stehe eher zur Natur, das verteilen von Kondomen hilft diesem Problem "Naturschutz" viel eher. 1. Ist die Fläche kein echter RückzugOrt für wanderndes Getier, umzäunt Gleis und B500 sogar eher eine mögliche Falle. 2. Camper sind keine kommerzielle Gefahr, sondern vielmehr eine naturbewusste Bereicherung für eure Kultur und Dienstleistungsangebote. In anbetracht der negativen Lage, ist mir Naturschutz und Tierwohl kein haltbares Argument, im Gegenteil. Eine FFH ist hier doch garnicht gegeben, ob Camper diesen Ort freiwillig anfahren sei auch dahin gestellt!

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 11 Std.

    Die BI Eyber KliMA kämpft auch für den Erhalt des Naherholungsgebietes "Klingenweiher"

  • vor 12 Std.

    Ich war dort als Kind. Die wunderschöne Gegend muss geschützt werden

  • vor 12 Std.

    Das ist ein Stück unberührte Natur und Heimat vieler Tiere. Z.B. Biber. Wir möchten nicht, dass dieser tolle Ort ebenfalls touristisch erschlossen wird.

  • Gudrun Wöbbeking Gundelfingen

    vor 1 Tag

    Ist mir sehr wichtig. Dieses Kleinod, das einmalig ist, das wir hier haben, dürfen wir nicht durch einen Campingplatz zerstören.

  • Katrin Faller Hinterzarten

    vor 1 Tag

    Die Natur darf nicht noch mehr belastet werden. Nachhaltiges Handeln ist nötig

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