Als Bürger, die sich um unsere heimische Artenvielfalt sorgen und den Wunsch nach einer Landwirtschaft haben, die gesunde Lebensmittel erzeugt, in der auch wild lebende Arten ein Chance haben, unterstützen wir dieses Schreiben mit unserer Unterschrift. Zusammengefasst sind folgende Punkte wesentlich:

• Sorgen Sie über eindeutige rechtliche Regelungen dafür, dass in den Biotopverbundachsen und den HNV 1 – 3 Flächen keine synthetischen Pflanzenschutzmittel und Düngemittel mehr zum Einsatz kommen. • Nutzen Sie die Möglichkeiten der Agrarreform und unterstützen Sie die Landwirte, die Biodiversität in ihre Betriebsabläufe integrieren. • Setzen Sie sich für eine neue Verteilung der vorhandenen Agrarprämien ein, die den Verzicht auf Intensität angemessen ausgleicht. Das dauerhafte Einpreisen von Gemeinwohlleistungen aus Artenvielfalt fördernder Landnutzung ist unsozial und führt zu ungerechtfertigen finanziellen Belastungen bei Verbrauchern die diese Produkte bevorzugen, als auch bei den Landwirten, die entsprechend Artenvielfalt schonend wirtschaften. • Die Artenvielfalt benötigt 10.000de von Hektaren. Geben Sie der Artenvielfalt eine Chance.

Den vollständigen Brief an Herrn Dr. Habeck finden Sie unter: www.laemmerhof.de/derlaemmerhof/briefanumweltminister.html

Motivazioni:

Derzeit ändert sich die Landnutzung dramatisch. Durch boomende Weltmarktpreise und der besonderen Vorzüglichkeit des Energiepflanzenanbaues hat sich die Attraktivität intensiver Nutzungsformen dermaßen gesteigert, dass extensivere Nutzungsformen wirtschaftlich chancenlos geworden sind. Der Staat hatte 2002 beschlossen, den Verlust an Biodiversität bis 2010 zu stoppen. Das Ziel wurde verfehlt und auf 2020 verschoben. Mit dem jetzigen Intensivierungsschub im Ackerbau ist es aber völlig illusorisch zu glauben, dass dieses Ziel mit den traditionellen Vertragsnaturschutzprogrammen überhaupt noch erreichbar ist. Eine Sicherung der Artenvielfalt ist mit der neuen Intensivierungswelle nicht vereinbar.

Grazie davvero per il vostro appoggio

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Novità

  • Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen,

    ich wünsche Ihnen/Euch für 2015 alles erdenklich Gute und ein friedfertiges Jahr.

    Die UNO hat das Jahr 2015 zum Internationalen Jahr der Böden ausgerufen. Der Boden, die Grundlage allen Lebens auf der Erde, zugleich auch unser Sparbuch, für eine sichere Zukunft. Für die biologische Landwirtschaft ist Boden der zentrale Mittelpunkt des Handelns. Es gilt das Prinzip gesunder Boden, gesunde Pflanze, gesunde Tiere, gesunde Nahrung und vielfältige Biodiversität = gesunder Mensch. Trotzdem werden in Schleswig-Holstein nur ca. 4 % der landwirtschaftlich genutzten Flächen ökologisch bewirtschaftet. Was aber ist mit den anderen Flächen im Lande? Ist der gesunde Boden mit seinen vielfältigen Ökosystemdienstleistungen auch hier Grundlage des Handelns.

    Ich möchte mit diesem Rundbrief die Gelegenheit nutzen ihnen die Situation im Lande kurz näher zu bringen.

    Schleswig-Holstein verfügt über 1 Mill. ha ldw. Nutzfläche, die etwa 70 % der Landesfläche ausmachen. Damit hat die Landwirtschaft eine herausragende Bedeutung für den gesundheitlichen Wert unserer Landschaft. Innerhalb dieser 70% Agrarflächen sieht die Flächennutzung folgendermaßen aus: Ackerland stellt mit etwa 670.000 ha den größten Anteil, gefolgt vom Grünland mit 330.000 ha. Anteilsmäßig am bedeutendsten sind die Feldfrüchte Weizen (190.000 ha), Raps (100.000 ha) und Mais (180.000 ha). Die drei intensivsten landwirtschaftlichen Kulturen teilen sich 70 % des Ackerlandes. Im Grünland ist es ähnlich, von 330.000 ha werden nur ca. 60.000 ha artenfreundlich genutzt.

    Die Gründe für den schwindenden Gesundheitszustand von Boden und Landschaft sind seit mehr als 30 Jahren bekannt. Bundesweit jährlich eingesetzte 45.000 t „Pflanzenschutzmittel“ und 1,8 Mill. t Stickstoffdünger in Verbindung mit übergroßen Flächen und mangelnden Fruchtfolgen sind hier die Hauptursache. Durch Stickstoffdünger und Pestizideinsatz wird die Funktion des Bodens reduziert auf Höchsterträge für Massentierhaltung und Industrienahrungsmittel. Kein Schmetterling, kein Vogel kann auf derartigen verarmten Äckern überleben. Jede Querung birgt das Risiko mit Düngemitteln und Pestiziden in tödlichen Kontakt zu kommen. Zu allem Überfluss landen 40 % derartig erzeugter Lebensmittel auf dem Müll. Von Funktionären der Agrarindustrie und Politiklobbyisten wird dieser Missstand stets klein geredet. Änderungen im Agrarsektor werden verhindert, damit die Global Player wie z. B. Monsanto, Syngenta, BASF und Co weiterhin Geld an einer von ihnen abhängigen, an Maximalerträgen und Renditen orientierten Landwirtschaft, verdienen können.
    Die Agrarlobby hat Schleswig-Holstein nach wie vor fest unter Kontrolle. Der Ökolandbau hat in den letzten Jahren massiv Ackerland an die Intensivlandwirtschaft verloren. Naturschutzflächen sind von Intensivnutzungsgebieten umzingelt und ächzen unter den negativen Auswirkungen des maßlosen Stickstoff und Pestizideinsatzes. Zur Kompensation landwirtschaftlicher Intensivnutzung stehen in Schleswig-Holstein lediglich knapp 50.000 ha Naturschutzgebiete, 25.000 ha Vertragsnaturschutz-flächen und 40.000 ha Ökolandbau zur Verfügung. Dagegen stehen 800.000 ha intensiv genutzter landwirtschaftlicher Fläche, deren negative Umweltwirkung sich zunehmend beschleunigt. Mit diesem Trend in der Flächennutzung bleiben alle Nachhaltigkeitsziele unerreichbar.
    Der Boden ist unser Bankkonto, von dem unsere Zukunft und unsere Gesundheit abhängig ist. Von diesem Konto wird weit mehr abgehoben als eingezahlt. Es ist daher höchste Zeit auf die Straße zu gehen und eine Landwirtschaft zu fordern, die uns gesund satt macht und fair ist, gegenüber nachfolgenden Generationen.
    Auf nach Berlin zur Demo am 17.01.2014 www.wir-haben-es-satt.de
    Detlef Hack

    Der Jahresrundbrief ist auch nachzulesen auf www.laemmerhof.de

  • Mitmachen!

    il 05/11/2013

    Die Petition zur Rettung der wild lebenden Arten ist abgeschlossen
    Ich bedanke mich bei allen die mich unterstützt haben.

    Fast 3000 Unterschriften haben dazu geführt, dass Robert Habeck uns als Umwelt-, Agrar-, und Verbraucherschutzminister auf dem Lämmerhof besucht hat. Er hat betont, dass der Schutz der Artenvielfalt eine zentrale Herausforderung seines politischen Handelns ist, um den Verlust an Biodiversität bis 2020 zu stoppen. Allerdings sind die Kernforderung der Petition nach einem besseren Schutz unserer Biotopverbundachsen und einer sich an Biodiversitätskriterien orientierenden Subventionspolitik im Schleswig-Holsteinischen Alleingang nicht erfüllbar.
    Somit bleibt der Schutz der Reserveflächen unserer Artenvielfalt weiterhin unsicher. Ein notwendiges konsequentes Verbot von Pestiziden in den Biotopverbundachsen ist rechtlich nicht umsetzbar.

    Deutlich verbessert wird der Schutz von Einzelbiotopen, wie Hecken und Teichen, auf landwirtschaftlichen Flächen. Gerne würde er auch eine auf Allgemeinwohlleistungen ausgerichtete Landwirtschaft stärken. Derartige Verbesserungen bedürfen aber eines Europäischen und Deutschen Kontextes. Die politisch umsetzbaren Möglichkeiten um den Ökolandbau zu schützen, reichen leider nur für 43 €/ha erhöhte Bioförderung. Ein Subventionswettlauf mit der Agrarindustrie (deren Vorteil liegt gegenwärtig bei 400€/ha) ist nicht bezahlbar, eine in Verantwortungsnahme nach dem Verursacherprinzip politisch nicht durchsetzbar.

    Trotz EU-Agrarreform bleibt der massenhafte Einsatz von Herbiziden wie Glyphosat zum totspritzen der Felder oder Insektenvernichtern im Frühjahr, deren Substanzen zu
    99 % den Falschen treffen weiterhin legal. Industriell hergestellter Stickstoff wird auch zukünftig ungehemmt einsetzbar bleiben, bis dem letzten Wasserlauf die Luft zum atmen ausgeht.
    Vor allem die Bundespolitik sorgt dafür, dass bis 2020 kaum mehr Verbesserungen in Richtung einer nachhaltigen Landwirtschaft zu erwarten sind.

    Den entstehenden Schaden an Natur und Umwelt zahlt weiterhin der Steuerzahler und wenn nicht er, dann die Kinder der Zukunft, die diese irre Politik irgendwann mit fehlender Lebensqualität und Perspektive ausbaden müssen.

    Das ist erwiesenermaßen kein Katastrophenphantasieszenario mehr, sondern inzwischen Realität in vielen Teilen der Welt, wo fehlende Nachhaltigkeit zu Armut und ökologischen Desaster führt. Jedenfalls ist klar, das ein Ökolandbau der entsprechend rücksichtsvoll wirtschaftet in einem derartigen Wettbewerbsmodell nicht Wettbewerbsfähig ist.

    So kam es dann auch, dass mein Hof in diesem Jahr auf weitern 70 ha unserer Felder die letzte Bioernte eingefahren hat. Die Felder mussten an konventionelle Bewirtschafter abgegeben werden. Die möglichen Pachten die wir hätten zahlen können sind nicht hoch genug gewesen um die Flächen zu sichern.

    Die Gesamtentwicklung ist extrem bedenklich, der ganze ökologische Landbau ist betroffen, obwohl der Bedarf an Ökoprodukten boomt. Anbauflächen für den heimischen Bedarf wandern nun ins Ausland und somit auch deren Gemeinwohlleistung.

    Mit vernünftiger Agrarpolitik ist derzeit nicht zu rechnen.

    Die Petition zeigt auf, dass es eines neuen bürgerlichen Engagements für mehr Ökolandbau und Naturschutz bedarf.

    So ein Engagement könnte über den Erwerb von Land gehen. Wir wollen eine Initiative gründen, die es ermöglicht Eigenkapital in Land anzulegen. Je nach Eignung kann dieses Land dann zu einem moderaten Zinssatz an Ökobauern zur Bewirtschaftung verpachtet werden oder eben in Naturschutzprojekte zur Rettung unserer wild lebenden Arten einfließen.

    Es ist wichtig, so ein Projekt in die Städte zu tragen, denn dort leben die meisten Menschen, die wir mit den Flächen auf dem Land ernähren und denen der Schutz unserer wild lebenden Arten am Herzen liegt.

    Dieses Projekt soll eine Stadt- Land Initiative werden, die zeigt, dass der Mainstream des profitorientierten Denkens und Handels bei Nahrung und Naturschutz nicht gewollt ist. Ziel soll sein, ein authentisches Vorbild zu liefern, das andere zum Mitmachen begeistert. Viele einzelne gemeinsam können großes erreichen. Unser Land ist zu kostbar, wir können es uns nicht erlauben, es der industriellen Landwirtschaft und deren Lobbyisten in Zusammenarbeit mit Bayer, Monsanto und Co zu überlassen.

    In unseren Hecken soll die Goldammer weiterhin ihr Lied trällern, der Kiebitz über den Wiesen seine Kunststücke fliegen und die Laubfrösche in den Tümpeln ihre Frühjahrskonzerte geben. Ackerveilchen und Mohn sollen auf so erworbenen Feldern blühen dürfen, auf denen dann qualitativ hochwertige Lebensmittel entstehen die unser Leben bereichern.

    Die Petition sollte einen Beitrag dazu leisten, weg zu kommen von einer Landwirtschaft, die nur den Anspruch hat weniger schädlich zu sein. Unsere Artenvielfalt ist nur zu retten, wenn Landwirtschaft für das Vorkommen wild lebender Arten auch wieder nützlich ist.

    Machen Sie mit! Ich freue mich auf Ihre

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition „Rettet unsere wild lebenden Arten“

    Ganz herzlich bedanke ich mich für 2600 geleistete Unterschriften und hoffe, dass Sie alle gut ins neue Jahr hineingekommen sind. Kurz nach Weihnachten erhielt ich eine Stellungnahme vom Umweltminister Dr. Robert Habeck. Der Minister will zu einem Gedankenaustausch zu mir auf den Hof kommen, das ist ein erster Erfolg der Petition.

    In seinem Antwortschreiben weist Minister Habeck auf seinen Einsatz für ein wirkungsvolles Greening der Agrarprämien hin. Die jüngsten Stellungnahmen aus der EU bezüglich des Greenings lassen aber ein scheitern erwarten. Die Rücksichtnahme auf Intensivbetriebe und ein Stufen weises in Kraft treten wird dazu führen, das das Ziel, den Artenverlust bis 2020 zu stoppen wieder mal in ferner Zukunft liegt. Der „Run“ der Agrarindustrie auf die Landschaften, in der sich die letzten Reserven unserer Biodiversität befinden, ist so nicht zu stoppen.

    Dr. Habeck weist darauf hin, das der spezifische Schutz einzelner Lebensgemeinschaften nur in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft möglich ist, dem Stimme ich grundsätzlich zu. Die Frage bleibt aber, wie lange es diese spezifischen Lebensgemeinschaften, die man schützen will noch geben wird. Arten die vor 40 Jahren häufig waren sind heute bedroht, demnächst beschäftigen wir uns mit dem Schutz von Staren, Goldammern und Schafstelzen. Man muss schon kurz überlegen, welche Arten der agrarischen Lebensräume noch häufig sind. Die meisten der ehemals häufigen Arten sind bereits durch die Übernutzung der Landschaft verdrängt und haben kaum eine Chance auf Rückkehr.

    Das Scheitern des Greenings wird dazu führen, dass die zukünftige Nachfrage nach Agrarumweltmaßnahmen einbrechen wird und deren Wirksamkeit sich deutlich verschlechtert. Aufgrund der knappen Haushaltslage des Landes ist kaum zu erwarten, dass der Vertragsnaturschutz mit seinen Ausgleichzahlungen pro ha finanziell besser ausgestattet wird, und wenn doch, dann wird man das Budget dergestalt deckeln, so das nur wenige Flächen zum Schutz der Artenvielfalt von staatlichen Förderungen erreicht werden. Mit jedem Jahr, in dem die notwendigen Schritte zum Schutz der Artenvielfalt nicht umgesetzt werden, gehen weitere der letzten noch intakten Lebensräume mitsamt unserer Artenvielfaltsreserve verloren. Selbst die gesetzlich unter strengstem Schutz stehenden Gebiete leiden inzwischen immer mehr unter dem ungebremst stattfindenden Intensivierungstrend der Landwirtschaft. Steigende Stickstoffeinträge, steigende Sandfrachten in den Gewässern durch fehlende Bodendeckung auf den Äckern und die steigenden Belastungen durch Pflanzenschutzmittel führen zum Exitus unserer wilden Mitbewohner. Nur 1 bis 5 % der Pflanzenschutzmittel wirken auf ihren Zielorganismen, der Rest verteilt sich diffus in der Landschaft und schädigt die Ökosysteme in ihrer Gesamtheit.

    Kurzum, der Intensivierungstrend der industriellen Landwirtschaft wird mit den derzeitigen Brüsseler Plänen nicht gestoppt werden. Die Flächen, die zum Schutz unserer Biodiversitätsreserven verbleiben, sind viel zu klein. So retten wir unsere Artenvielfalt nicht in eine bessere Zeit hinein. In eine Zeit, in der ein Verantwortungsvoll handelnder Landwirte vielleicht wieder aufgrund einer breiteren ökologischen Allgemeinbildung kompetent entscheiden kann was Schaden macht und was nicht. Die Ignoranz der Agrarlobby und ihrer Profiteure steht dem entgegen. Sehenden Auges wird der Ast abgeschnitten, auf dem wir sitzen und dann noch abgestritten, dass es Bedeutung hat. Wenn man den Diskussionen von Bauernverbandsvertretern und Mitläufern folgt, könnte man glauben, dass die Natur des vorletzten Jahrhunderts immer noch als alltägliche Bedrohung wahrgenommen wird.

    Ein beherzteres Handeln ist bitter notwendig. Landwirtschaftsminister Dr. Habeck kann wahrscheinlich nicht das einzelne Pflanzenschutzmittel verbieten, aber Umweltminister Dr. Habeck könnte Regionen und Flächen ausweisen, die für unsere Biodiversitätsreserve von Bedeutung sind und per Ordnungsrecht sicher stellen, das Biodiversitätsschädigende Verfahren dort nicht zum Einsatz kommen. Dies ist die nach wie vor aktuelle Kernforderung der Petition. Ein Artenspezifischer Vertragsnaturschutz könnte dann den gestressten Lebensgemeinschaften hier wieder auf die Beine helfen und die Landwirte unterstützen, die nun Artenvielfalt aufgrund veränderter Rahmenbedingungen in Ihre Betriebsabläufe integrieren.

    Wir sind nicht alleine, Unterstützen sie auch andere Petitionen mit ähnlichem Thema.

    www.openpetition.de/petition/online/hilfe-fuer-die-honigbiene-nein-zum-bienensterben
    www.openpetition.de/petition/online/recht-auf-pestizidfreies-leben

    Kommen Sie am 19 Januar nach Berlin Hbf. zur Demo: „wir haben die Agrarindustrie satt“

    Vielen Dank
    Detlef Hack

    Den Brief von Minister Habeck können Sie auf der Internetseite des Lämmerhofes unter www.laemmerhof.de einsehen.

Pro

Weil ich keinen stummen Frühling möchte.Weil ich mir wünsche dass es wieder mehr natürliche Landschaften gibt.Vogelgezwitscher und Froschgequake.Ich bin alt genug dazu dass ich mich erinnere was früher in Wald,Flur,Feld und Wiese los war.Umso erschreckender ist der Vergleich zu heute.Grossen Dank an den Petitionsersteller.Leute wie er,geben Hoffnung.Manchmal denkt man dass die Menschen nichts merken o.gleichgültig geworden sind,dass es aber auch andere gibt seh ich an dieser Petition.

Contro

Laut Quelle setzt sich der Petent für eine Anhebung der Flächenprämie auf 600 Euro je Hektar ein. Derzeit liegt diese bei etwa 300 Euro je Hektar. Daraus werden im Bundesdurchschnitt ca. 50% der landwirtschaftlichen Einkommen bestritten. Eine Anhebung auf 600 Euro je Hektar entspräche einer Verdoppelung, womit dann 100% der Einkommen aus Subventionen bestritten werden würden. Das Überleben der Betriebe wäre ohne jede wirtschaftliche Leistung nur auf Kosten der Steuerzahler gewährleistet.