Bürgerrechte

Sofortige Aufhebung aller in der "Corona-Krise" verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!

Petition richtet sich an
Bundes- und Landesregierungen
87.307 Unterstützende
87% erreicht 100.000 für Sammelziel
  1. Gestartet 25.03.2020
  2. Sammlung noch 4 Tage
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Die Unterzeichnenden fordern von den zuständigen Regierungen die vollständige Aufhebung der im Zusammenhang mit der ‚Corona-Krise‘ verordneten Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten.

Begründung

Die derzeitige durch das Corona-Virus SARS-CoV-2 verursachte Krankheit Covid-19 scheint - zumindest für Deutschland - weniger gefährlich als Grippewellen, wenn man einen Vergleich zwischen den Fallzahlen der Vorjahre und aktuellen zieht. Noch entscheidender für die Beurteilung der Gefahr der derzeitigen Grippewelle ist die Entwicklung hinsichtlich der Anzahl der Erkrankungen pro Woche. Dazu stellt das RKI dar, dass die fiebrigen akuten Atemwegserkrankungen (ILI) in der Kalenderwoche 12 (16. bis 22.03.2020) im Hinblick auf Influenzaerkrankungen deutlich zurückgegangen sind. Dies verstehen wir als ein Indiz dafür, dass die Corona-Epidemie sich in Deutschland nicht so schnell ausbreitet wie anfangs behauptet (mehr dazu unten in der Ergänzung vom 30.03.2020).(8) Dieser Rückgang scheint aufgrund der Kurzfristigkeit - wenn überhaupt - nur geringfügig das Ergebnis der im Wesentlichen ab 17.03.2020 angeordneten Einschränkungen des öffentlichen Lebens zu sein. Dabei ist zu berücksichtigen, dass alle testpositiven Todesfälle - unabhängig von der wirklichen Todesursache - als "Corona-Todesfälle" erfasst werden. Gefragt: "Was zählt als ein Corona-Todesfall in Deutschland? Wenn jemand auch andere Krankheiten hat: wird das als Corona-Virus-Fall gezählt?" antwortet RKI-Präsident Lothar Wieler am 20.3.2020: "Ja,... Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Corona-Virus-Infektion nachgewiesen wurde." (1)

Zu den Todesfällen muss – wie auch Daten des italienischen Gesundheitsinstituts ISS zeigen – gesagt werden, dass über 99 Prozent (2) der Verstorbenen eine oder mehrere chronische (großenteils schwerwiegende) Vorerkrankungen hatten, darunter Krebs und Herzprobleme, und bei nur 12 Prozent (3) auf dem Totenschein Corona als Todesursache ausgewiesen ist. Hinzu kommt, dass Covid19-Infektionen mit einem "Test-Kit" diagnostiziert werden, das nicht validiert ist. Testkit-Hersteller Creative-Diagnostics: "Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht für den diagnostischen Gebrauch bestimmt." (4)

Ein Vergleich mit den aufgrund von Grippe-Erkrankungen Verstorbenen aus Vorjahren zeigt deutlich, dass die Mortalitätsrate von Covid-19 eher gering ist. Laut RKI-Präsident Lothar Wieler hat die Grippewelle 2017/18 in Deutschland rund 25.100 Menschen das Leben gekostet. (5)

Die renommierte Virologin Prof. Dr. Karin Mölling sagte am 14.03.2020 zur Verhältnismäßigkeit: "Wir haben ja schon 2000 bis 3000 Tote an Influenza dieses Jahr in Deutschland [gegenüber 149, die bis zum 25.3.2020 Corona-positiv getestet sind]. Davon hört niemand was... Die Panik ist das Problem. Wir haben 25.000 Tote vor zwei Jahren in Deutschland mit Influenza gehabt – 1,5 Millionen weltweit. Und jetzt haben wir 5.000 Tote weltweit. Das ist ja ein Missverhältnis ohnegleichen." (6)

Es heißt, die einschränkenden Maßnahmen seien notwendig, damit das Gesundheitssystem nicht zusammenbricht, deshalb müsse das Auftreten der Erkrankungen über einen längeren Zeitraum gestreckt werden. Dazu ist zu sagen: Statt Grundrechte außer Kraft zu setzen und die Wirtschaft kollabieren zu lassen, wäre eine geeignete Maßnahme bei einem starken Anstieg des SARS-CoV-2-Virus die bereits in den Vorjahren geschlossenen Krankenhäuser und Notfallstationen wieder zu eröffnen, um eine Patientenversorgung zu sichern. 

Fazit: Es gibt keine überzeugenden Argumente, die die derzeitigen Restriktionen rechtfertigen. Im Gegenteil, die verordneten Einschränkungen gefährden den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Status der Bevölkerung. Auch wenn ältere Menschen die Risikogruppe für einen schweren Verlauf von SARS-CoV darstellen und die Regierung deren Isolation als probates Mittel sehen sollte, kann die langfristige Isolation dieser Menschen zu schwerwiegenden psychischen Problemen und somit zu einer geschwächten Resilienz führen. (7) Die wirtschaftlichen Folgen sind schon jetzt schwerwiegend und das totale Außerkraftsetzen der Versammlungsfreiheit gefährdet in hohem Maße die Demokratie.

Quellen:

Ergänzung vom 30.03.2020: Zahl der akuten Atemwegserkrankungen in der Woche vom 16. bis 22.03.2020 laut Robert-Koch-Institut "deutlich gesunken".(8)

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Helene+Dr.Ansgar Klein aus Würselen
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Neuigkeiten

  • Liebe UnterzeichnerInnen unserer Petition,

    endlich haben wir einen Übergabetermin für unsere Petition ans Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin (leider nicht persönlich an die Kanzlerin selbst), und zwar am Freitag, 29. Mai 2020, 14:30 Uhr.*)

    Zusammen mit unseren Mitinitiatoren Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann wollen wir die Petition mit allen Unterschriften (inzwischen über 87.000!) in Listenform (über 1.600 Seiten!) übergeben. Ab 13:30 Uhr stehen wir in unmittelbarer Nähe zum Kanzleramt für die Medien zur Verfügung und laden Sie ein, uns auf dem Weg zum Kanzleramt zu begleiten. Zu dem Zweck wollen wir uns medienwirksam präsentieren. Die Übergabe selbst darf gemäß Vorgabe des Bundeskanzleramts bedauerlicherweise nicht... weiter

  • "Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (Vergleichsgröße ist das übliche Sterbegeschehen in DEU)." So heißt es in einem Papier, dass aus dem Bundesinnenministerium (BMI) in die Öffentlichkeit geschleust worden ist. Ist dieses Papier echt? Daran besteht kein Zweifel, denn das BMI hat dies selbst in einer Pressemitteilung vom 10.05.2020 bestätigt. Dem Papier soll nur in sofern seine Brisanz genommen werden, als dass es einem... weiter

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg, kündigt Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung Baden-Württemberg an: Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekann-tem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. weiter lesen http://beatebahner.de/lib.medien/aktualisierte%20Pressemitteilung.pdf

Italien hat 8,6 Intensivbetten pro 100000 Menschen, Deutschland 33,9 pro 100000 Menschen. Italien ist schon allein aus diesem Grund kein geeignetes Beispiel.

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 40 Min.

    Freiheit

  • vor 56 Min.

    Es ist keine Kontaktbeschränkung mehr nötig!!

  • vor 2 Std.

    Weil die Menschen sich gegen dieses kranke System wehren MÜSSEN! Scheiß Politik, Scheiß geldgierige Konzerne.. das macht einen gesunden Menschen krank und kaputt, nicht irgendein Virus..

  • Michael Dittrich Burgkunstadt

    vor 2 Std.

    -Massive Eingriffe in Freiheits- und Menschenrechte; -Arbeitsplatzverlust; -massive Finanzielle Verluste; -keinerlei Unterstützung;

  • vor 2 Std.

    Die Fallzahlen in Brandenburg ca 3000 Infizierte von 2,5 Millionen Einwohnern,rechtfertigt nicht eine derartige Einschränkung der Grundrechte

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