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  • Von: Paulina Filz mehr
  • An: Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Axel Freimuth
  • Region: Köln mehr
    Kategorie: Bildung mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 117 Tage verbleibend
  • 2.976 Unterstützer
    60% erreicht von
    5.000  für Sammelziel

Tierverbrauch - Recht auf Alternativen für Studierende der Universität zu Köln

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An der Universität zu Köln ist der Tierverbrauch während des Biologiestudiums trotz Glaubens- und Gewissensfreiheit (Art. 4 GG) ein Muss!

Es wird gefordert, Studenten mit Gewissensgründen Alternativmethoden für tierverbrauchende Übungen zu bieten, ohne dass sich dies nachteilig auf ihr Studium auswirkt.
Persönliche Werte sollten geschützt und respektiert werden!

Begründung:

Hunderte Tiere müssen schon im ersten Semester trotz hoher Abbrecherquoten (Zoologiepraktikum) getötet und seziert werden. Eine Verweigerung führt zu einem zwangsweisen Abbruch des Studiums oder bei widerwilliger Durchführung, zu psychischen Problemen nach den entsprechenden Pflichtpraktika.
Es gibt eine Vielzahl günstiger Alternativmethoden, die genutzt werden könnten: Modelle, Lehrvideos, Computersimulationen, Tierkörper-Spendenprogramme, Plastinationen.
Eine erfolgreiche Umsetzung des Verweigerungsrechtes gibt es schon in mehreren EU-Ländern wie Italien, Schweden oder Österreich. Auch die Mainzer Universität hat Studenten die Möglichkeit gegeben das Biologiestudium ohne Tiertötung zu absolvieren.
Dies wird auch von der Universität zu Köln gefordert!

Links:

www.satis-tierrechte.de/humane-ausbildung/

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

5, 21.11.2016 (aktiv bis 20.05.2017)


Neuigkeiten

Das Wort "Verweigerung" wurde im Titel der Petition durch das Wort "Alternativen" ersetzt, da dies exakter zutrifft. Es geht nicht um das direkte Recht auf Verweigerung, sondern um den Willen Alternativen zum Tierverbrauch angeboten zu bekommen. Neuer ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: die auf Gehwege und in Parkanlagen hinkoten und diese Köter zu sezieren ... das sollte auch Köter einbeziehen, die störend kläffen oder die durch Beissangriffe auffällig geworden sind. So stellt man sicher, daß die jungen Leute etwas lernen und dass weniger ...

PRO: Mehrere Untersuchungen haben gezeigt, dass humane Alternativen mindestens gleichwertige Lernerfolge erzielen. Es geht also ohne!

CONTRA: Das Auslassen dieser Qualifikation wird auf dem Bachelor-Zeugnis wiedergegeben und mit Sicherheit eine tragende Rolle im späteren beruflichen Kontext spielen. Bei der Bereitstellung der Objekte wird außerdem auf Nachhaltigkeit geachtet; so handelt es ...

CONTRA: Die Universität zu Köln bietet einen breit gefächerten B. Sc in Biologie. Wenn man nicht sezieren möchte sollte man ganz einfach eine andere Uni wählen, an der es dann auch im weiteren Verlauf möglich ist ohne Tierverbrauch zu studieren (mal so nebenbei ...

>>> Zur Debatte


Warum Unterstützer unterschreiben

Jedes Leben ist wertvoll.

Nichtmenschliche Tiere sind keine Ware und wir Menschen haben nicht das Recht, andere Tiere einfach für unsere Zwecke auszunutzen, ihnen Schmerzen zuzufügen, mit ihnen herumzuexperimentieren und sie zu töten. Deswegen ist es sehr wichtig, dass auch e ...

Tiermissbrauch und sinnloses Töten verhindern

JEDES Leben ist wichtig, egal wie klein. Jeder Tierversuch, der nicht stattfindet, bedeutet erspartes Tierleid!

Weil auch heute noch viele Tiere sinnlos gequält werden obwohl es längst andere Alternativen gibt. Auch Tiere haben das Recht zu leben!

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Petitionsverlauf

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