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  • Von: Paulina Filz mehr
  • An: Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Axel Freimuth
  • Region: Köln mehr
    Kategorie: Bildung mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 59 Tage verbleibend
  • 3.062 Unterstützende
    61% erreicht von
    5.000  für Sammelziel

Tierverbrauch - Recht auf Alternativen für Studierende der Universität zu Köln

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An der Universität zu Köln ist der Tierverbrauch während des Biologiestudiums trotz Glaubens- und Gewissensfreiheit (Art. 4 GG) ein Muss!

Es wird gefordert, Studenten mit Gewissensgründen Alternativmethoden für tierverbrauchende Übungen zu bieten, ohne dass sich dies nachteilig auf ihr Studium auswirkt.
Persönliche Werte sollten geschützt und respektiert werden!

Begründung:

Hunderte Tiere müssen schon im ersten Semester trotz hoher Abbrecherquoten (Zoologiepraktikum) getötet und seziert werden. Eine Verweigerung führt zu einem zwangsweisen Abbruch des Studiums oder bei widerwilliger Durchführung, zu psychischen Problemen nach den entsprechenden Pflichtpraktika.
Es gibt eine Vielzahl günstiger Alternativmethoden, die genutzt werden könnten: Modelle, Lehrvideos, Computersimulationen, Tierkörper-Spendenprogramme, Plastinationen.
Eine erfolgreiche Umsetzung des Verweigerungsrechtes gibt es schon in mehreren EU-Ländern wie Italien, Schweden oder Österreich. Auch die Mainzer Universität hat Studenten die Möglichkeit gegeben das Biologiestudium ohne Tiertötung zu absolvieren.
Dies wird auch von der Universität zu Köln gefordert!

Links:

www.satis-tierrechte.de/humane-ausbildung/

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

5, 21.11.2016 (aktiv bis 20.05.2017)


Neuigkeiten

Das Wort "Verweigerung" wurde im Titel der Petition durch das Wort "Alternativen" ersetzt, da dies exakter zutrifft. Es geht nicht um das direkte Recht auf Verweigerung, sondern um den Willen Alternativen zum Tierverbrauch angeboten zu bekommen. Neuer ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: die auf Gehwege und in Parkanlagen hinkoten und diese Köter zu sezieren ... das sollte auch Köter einbeziehen, die störend kläffen oder die durch Beissangriffe auffällig geworden sind. So stellt man sicher, daß die jungen Leute etwas lernen und dass weniger ...

PRO: Mehrere Untersuchungen haben gezeigt, dass humane Alternativen mindestens gleichwertige Lernerfolge erzielen. Es geht also ohne!

CONTRA: Das Auslassen dieser Qualifikation wird auf dem Bachelor-Zeugnis wiedergegeben und mit Sicherheit eine tragende Rolle im späteren beruflichen Kontext spielen. Bei der Bereitstellung der Objekte wird außerdem auf Nachhaltigkeit geachtet; so handelt es ...

CONTRA: Die Universität zu Köln bietet einen breit gefächerten B. Sc in Biologie. Wenn man nicht sezieren möchte sollte man ganz einfach eine andere Uni wählen, an der es dann auch im weiteren Verlauf möglich ist ohne Tierverbrauch zu studieren (mal so nebenbei ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Tierschutz ist ein Muss!

Weil Tierversuche oder das Töten von Tieren, vor allem zwecks eines Studiums, ethisch nicht vertretbar sind!! Ich hoffe, dass diese Ungerechtigkeit und das Leid dieser wehrlosen Tiere bald ein Ende hat! Vielen Dank!

Gegen Tierversuche!! Wenn sich mehr Leute offensiv weigern würden soetwas zu tun würde es zwangsläufig ein Ende finden. Wenn ich etwas nicht will dann tue ich es auch nicht ,auch dann nicht wenn ich Konsequenzen tragen dafür tragen müsste.Es ist eine ...

Ichbin grundsätzlich gegen Tierversuche und kenne einige grauenvolle Bilder. Es ist quälend mit anzusehen, dass der Mensch für seine meistens egoitischen Ziele die Tiere Missbraucht. Leider sind die Informationen zu den ALternativen für alle Menschen ...

Tiere sind weder Ware,noch Versuchsobjekte sondern lebende,fühlende Wesen!

>>> Zu den Kommentaren


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Petitionsverlauf