Rat der Stadt Hildesheim Stellungnahmen

Übersicht der Stellungnahmen im Parlament
Antwort Anzahl Anteil
Ich stimme zu / überwiegend zu   7 15,2%
Ich enthalte mich   4 8,7%
Ich lehne ab   3 6,5%
Keine Stellungnahme   5 10,9%
Unbeantwortet   25 54,3%
Nicht angefragt, keine E-Mail Adresse verfügbar   2 4,3%

8% befürworten eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
8% befürworten eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Maik Brückner

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

die Linke zuletzt bearbeitet am 15.03.2018

Ich stimme zu / überwiegend zu. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Volker Spieth

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Bündnis 90/ die Grünen zuletzt bearbeitet am 13.03.2018

Ich stimme zu / überwiegend zu.

Die steigende Bevölkerung in Hildesheim begründet sich insbesondere aus dem Mehr an Studierenden, Flüchtlingen und überhaupt "Single-Haushalten" wie älteren Menschen aus dem Umland, die aber allesamt eher einkommensschwach sind und keinen Eigenheimbedarf haben. Bei einer Bebauung des Wasserkamps ist allerdings aufgrund der Kostensituation und der Lage nicht damit zu rechnen, dass hier der dringend benötigte bezahlbare Wohnraum entsteht. Daher ist dieses Projekt vielleicht etwas für vermögende Bauherren aus Hannover, aber für die Hildesheimer Wohnungssuchenden erreicht man nichts und gefährdet zudem ein für die Menschen vor Ort wichtiges hochsensibles Areal (Naturschutz/Naherholung etc.). Damit werden völlig falsche Prioritäten gesetzt!

Ursula Oehlschläger

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Bündnis 90/die Grünen zuletzt bearbeitet am 09.03.2018

Ich stimme zu / überwiegend zu.

Rosa Wagner-Kröger

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Bündnis 90/ die Grünen zuletzt bearbeitet am 04.03.2018

Ich stimme zu / überwiegend zu.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Ich lehne eine Bebauung ab, weil wir dringend sozialen Wohnungsbaubenötigen, der dort auf Grund der Hochpreisigkeit nicht stattfinden wird.
Der Verkehr in der Marienburgerstr. wird übermäßig belastet.
Die Einzigartigkeit der Landschaft muss geschützt werden.

Thomas Kittel

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Bündnis 90/ die Grünen zuletzt bearbeitet am 03.03.2018

Ich stimme zu / überwiegend zu.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Es gibt im Bereich Wohnen viele Bedarfe. Warum sollte nur einem (Einfamilienhäuser, hochpreisiges Wohnen) und das zu so einem hohen ökologischen, wie ökonomischen Preis nachgekommen werden?
Die Auswirkungen auf das nahe FFH-Gebiet sind nicht absehbar und der Verkehrsprognose liegen keine realen Zahlen zugrunde. Unklar ist auch die Bevölkerungsentwicklung und der demografische Wandel. Was bringt ein riesen Baugebiet, wenn dafür andere, ältere leerer werden und bleiben. Revitalisierung von ehemaligen Baugebieten und Steigerung der Attraktivität von vernachlässigten, stadtzentrumsnahen Quartieren mit Potentialen sind allemal sinnvoller und zukunftsgerichteter, als der einfache Weg: unwiederbringliche Zerstörung und Versiegelung von Natur!

Jörg Bredtschneider

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Bündnis 90/ die Grünen, Bürgermeister zuletzt bearbeitet am 02.03.2018

Ich stimme zu / überwiegend zu.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Das Vorhaben ist städtebaulich nicht sinnvoll und ist voraussichtlich auch unter naturschutzrechtlichen Gesichtspunkten unzulässig (§34, Abs. 2 ff BNatschG).

Ich werde nicht für ein rechtswidriges Vorhaben votieren.

Ulrich Räbiger

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Bündnis 90/die Grünen zuletzt bearbeitet am 28.02.2018

Ich stimme zu / überwiegend zu.

Der Wohnraum wird aktuell nicht benötigt, es gibt reichlich Alternativen
Die Nähe zum FFH / Naturschutzgebiet ist nicht verträglich
Die Lage wird eine hochpreisige Wohnbebauung, insbesondere in der Randlage zur Innerste befördern
Die zusätzliche Belastung der Strasse Marienburger Höhe
Die Sichtachse in das Innerstetal wird zerstört

Michael Kriegel

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

FDP zuletzt bearbeitet am 16.03.2018

Ich enthalte mich.

Sehr geehrte Damen und Herrn,

wie ich schon des Öfteren betont habe kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Entscheidung fällen. Erst wenn die Ergebnisse:
- der Archäologischen Sondagen
- einer Umweltverträglichkeitsuntersuchung
- einer Wasserrechtliche Untersuchung
- einer Verkehrstechnische Untersuchung
vorliegen werde für mich entscheiden ob und wenn ja in welchem Umfang der Wasserkamp bebaut werden soll

Dennis Münter

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU zuletzt bearbeitet am 14.03.2018

Ich enthalte mich.

Vielen Dank für diesen modernen Weg der direkten Kommunikation.
Hildesheim benötigt Wachstum. Aufgrund der Schlüsselzuweisungen des Landes und des Bundes ist es für die finanzielle Situation der Stadt von entscheidender Bedeutung, deutlich Einwohner über der Zahl von 100.000 zu generieren. Somit ist es für die finanzielle Entwicklung wichtig, dass wir interessierten Bürgern in allen Kategorien
(Geschosswohnungen,Einfamilienhäuser, günstigen, mittleren und gehobenen Wohnraum) anbieten.
Zur Zeit wird untersucht, welchen Wohnraum wir wo entstehen lassen können.
Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung für die archäologischen Untersuchungen am wasserkamp gefallen
Wenn sich herausstellt, dass es am Wasserkamp nicht möglich ist zu bauen, aus

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Felix von der Lieth

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD zuletzt bearbeitet am 09.03.2018

Ich enthalte mich. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion.

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre an mich gerichtete Bitte, zu Ihrer Position Stellung zu nehmen.
Ich halte es für falsch, mich zum jetzigen Zeitpunkt - pro oder contra – einer Bebauung des Wasserkamps festzulegen. Gemeinsam mit meiner Fraktion habe ich vielmehr beschlossen, dass für uns bestimmte Vorfragen geklärt sein müssen, bevor wir überhaupt in eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen einer Bebauung einsteigen.

Zu diesen Vorfragen gehört unter anderem, dass durch die archäologische Untersuchung, für die wir die Mittel freigegeben haben, untersucht wird, welche Bereiche des Wasserkamps überhaupt bebaut werden können. In diesem Bereich wird eine Wüstung vermutet, d.h. ein verlassenes mittelalterliches

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Mirco Weiß

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU zuletzt bearbeitet am 07.03.2018

Ich enthalte mich.

Bisher liegen mir noch nicht genug Fakten vor, die eine Entscheidung, ob Teile des Wasserkamps bebaut werden sollen oder nicht, solide rechtfertigen.

Erdinc Parlak

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Die Unabhängigen zuletzt bearbeitet am 14.03.2018

Ich lehne ab.

Hildesheim braucht Wohnraum, auch Angebote im Segment des Einfamilienhausbaus. Wasserkamp wäre ein attraktives Baugebiet! Diese Möglichkeit möchte ich im Sinne unserer Stadt Hildesheim nicht ausschließen.

Bernd Lynack

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD zuletzt bearbeitet am 11.03.2018

Ich lehne ab.

Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre an mich gerichtete Bitte, zu Ihrer Position Stellung zu nehmen.
Ich halte es für falsch, mich zum jetzigen Zeitpunkt - pro oder contra – einer Bebauung des Wasserkamps festzulegen. Gemeinsam mit meiner Fraktion habe ich vielmehr beschlossen, dass für uns bestimmte Vorfragen geklärt sein müssen, bevor wir überhaupt in eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen einer Bebauung einsteigen.
Zu diesen Vorfragen gehört unter anderem, dass durch die archäologische Untersuchung, für die wir die Mittel freigegeben haben, untersucht wird, welche Bereiche des Wasserkamps überhaupt bebaut werden können. In diesem Bereich wird eine Wüstung vermutet, d.h. ein verlassenes mittelalterliches

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Detlef Hansen

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD zuletzt bearbeitet am 28.02.2018

Ich lehne ab.

Hildesheim braucht Wohnraum.
Meine Meinung wird in adh nachlesbar sein.

Lisa Schwarzer

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD zuletzt bearbeitet am 14.03.2018

Keine Stellungnahme. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion.

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre an mich gerichtete Bitte, zu Ihrer Position Stellung zu nehmen.
Ich halte es für falsch, mich zum jetzigen Zeitpunkt - pro oder contra – einer Bebauung des Wasserkamps festzulegen. Gemeinsam mit meiner Fraktion habe ich vielmehr beschlossen, dass für uns bestimmte Vorfragen geklärt sein müssen, bevor wir überhaupt in eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen einer Bebauung einsteigen.
Zu diesen Vorfragen gehört unter anderem, dass durch die archäologische Untersuchung, für die wir die Mittel freigegeben haben, untersucht wird, welche Bereiche des Wasserkamps überhaupt bebaut werden können. In diesem Bereich wird eine Wüstung vermutet, d.h. ein verlassenes mittelalterliches

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Gabriele Bommersbach

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD zuletzt bearbeitet am 14.03.2018

Keine Stellungnahme. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion.

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre an mich gerichtete Bitte, zu Ihrer Position Stellung zu nehmen.
Ich halte es für falsch, mich zum jetzigen Zeitpunkt - pro oder contra – einer Bebauung des Wasserkamps festzulegen. Gemeinsam mit meiner Fraktion habe ich vielmehr beschlossen, dass für uns bestimmte Vorfragen geklärt sein müssen, bevor wir überhaupt in eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen einer Bebauung einsteigen.
Zu diesen Vorfragen gehört unter anderem, dass durch die archäologische Untersuchung, für die wir die Mittel freigegeben haben, untersucht wird, welche Bereiche des Wasserkamps überhaupt bebaut werden können. In diesem Bereich wird eine Wüstung vermutet, d.h. ein verlassenes mittelalterliches

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Ole Matias Hammer

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD zuletzt bearbeitet am 14.03.2018

Keine Stellungnahme. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion.

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre an mich gerichtete Bitte, zu Ihrer Position Stellung zu nehmen.

Ich halte es für falsch, mich zum jetzigen Zeitpunkt - pro oder contra – einer Bebauung des Wasserkamps festzulegen. Gemeinsam mit meiner Fraktion habe ich vielmehr beschlossen, dass für uns bestimmte Vorfragen geklärt sein müssen, bevor wir überhaupt in eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen einer Bebauung einsteigen.

Zu diesen Vorfragen gehört unter anderem, dass durch die archäologische Untersuchung, für die wir die Mittel freigegeben haben, untersucht wird, welche Bereiche des Wasserkamps überhaupt bebaut werden können. In diesem Bereich wird eine Wüstung vermutet, d.h. ein verlassenes mittelalterliches

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Stephan Lenz

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD zuletzt bearbeitet am 10.03.2018

Keine Stellungnahme.

Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre an mich gerichtete Bitte, zu Ihrer Position Stellung zu nehmen.
Ich halte es für falsch, mich zum jetzigen Zeitpunkt - pro oder contra – einer Bebauung des Wasserkamps festzulegen. Gemeinsam mit meiner Fraktion habe ich vielmehr beschlossen, dass für uns bestimmte Vorfragen geklärt sein müssen, bevor wir überhaupt in eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen einer Bebauung einsteigen.
Zu diesen Vorfragen gehört unter anderem, dass durch die archäologische Untersuchung, für die wir die Mittel freigegeben haben, untersucht wird, welche Bereiche des Wasserkamps überhaupt bebaut werden können. In diesem Bereich wird eine Wüstung vermutet, d.h. ein

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Dr. Rita Weber

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD zuletzt bearbeitet am 09.03.2018

Keine Stellungnahme. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion.

Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre an mich gerichtete Bitte, zu Ihrer Position Stellung zu nehmen.
Ich halte es für falsch, mich zum jetzigen Zeitpunkt - pro oder contra – einer Bebauung des Wasserkamps festzulegen. Gemeinsam mit meiner Fraktion habe ich vielmehr beschlossen, dass für uns bestimmte Vorfragen geklärt sein müssen, bevor wir überhaupt in eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen einer Bebauung einsteigen.
Zu diesen Vorfragen gehört unter anderem, dass durch die archäologische Untersuchung, für die wir die Mittel freigegeben haben, untersucht wird, welche Bereiche des Wasserkamps überhaupt bebaut werden können. In diesem Bereich wird eine Wüstung vermutet, d.h. ein verlassenes mittelalterliches

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Henning Wittneben

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Frank Wodsack

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Erhard Paasch

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Lothar Ranke

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Malte Schönekäs

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Dag Störmer

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Dr. Doris Wendt

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Bündnis 90/ die Grünen
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Franziska Busche

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Vincenzo Calvanico

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Dr. Alexander Dylong

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Martin Eggers

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Albert Geister

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Alexandra Kriesinger

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

AfD
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Sascha Kromberg

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

AfD
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Markus Lammers

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Ralf Kriesinger

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

AfD
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Hans-Uwe Bringmann

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Die Unabhängigen
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Orhan Kara

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Die Linke
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Julia Zink-Tänzer

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

FDP
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Dr. Ingo Meyer

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

parteilos
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Beate Maria König

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Ekkehard Palandt

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Regina Lücke

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Dr. Ulrich Kumme

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU
angeschrieben am 28.02.2018
Unbeantwortet

Hülya Gürcan

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD

Nicht angefragt, keine E-Mail Adresse verfügbar

Michael Körber

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

AfD

Nicht angefragt, keine E-Mail Adresse verfügbar

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