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17. Mai 2016

openPetition weist Kritik von PR-Berater Scherg zurück

Geschäftsführer begrüßt Brandenburger Initiative für Online-Petitionen

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Berlin, 17. Mai 2016. openPetition, Deutschlands größte Plattform für Online-Petitionen begrüßt die Initiative des Landtages Brandenburg, elektronische Wege zur Einreichung von Petitionen zu schaffen. Die Einordnungen des PR-Beraters Christian Scherg, die im Zusammenhang mit einem rbb-Beitrag zitiert worden waren, weist openPetition hingegen als „offensichtlich wenig sachkundig“ zurück.

Jörg Mitzlaff, der Gründer von Deutschlands größter Petitionsplattform openPetition lobte den Brandenburger Landtag: „Wir bei openPetition setzen uns dafür ein, dass der Austausch zwischen Politik sowie Bürgerinnen und Bürgern besser, einfacher und verständnisvoller wird. Die Initiative in Brandenburg setzt das richtig Signal: Näher zum Menschen, noch bessere Kommunikation untereinander.“

Die in einem rbb-Beitrag geäußerte Kritik eines Düsseldorfer PR-Beraters zur möglichen Zusammenarbeit von openPetition mit Parlamenten des Landes oder des Bundes wies openPetition als „offensichtlich wenig sachkundig“ zurück. „Herr Scherg beweist alleine durch seine Gleichsetzung von openPetition mit Avaaz oder Change ein unterkomplexes Verständnis der internationalen Online-Demokratiewerkzeuge“, kommentiert openPetition-Chef Mitzlaff.

Kurz gesagt: Nicht alles was fährt ist ein Auto. Nicht alles, was Online-Petitionen anbietet ist dasselbe“, so Mitzlaff. „Für openPetition stelle ich klar: Wir stehen zum deutschen Verständnis von Datenschutz und Datensicherheit. Unsere Server stehen in Deutschland. Wir sind die Infrastruktur, die Themen setzen und verbreiten die Bürger selbst. Unsere Plattform ist offen für alle Themen und wir erfüllen die deutschen Datenschutzstandards“.

openPetition unterzieht seine Datenschutzrichtlinien regelmäßigen Tests. Dank Feedbacks von Digitalcourage e.V., dem Veranstalter des Big Brother Awards, wurden aufgezeigte Schwachstellen auf der Plattform zeitnah behoben.

 


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