10 Hektar Lübecker Stadtwald retten – verhindert die Rodung für die Tennet-Trasse!

Petition richtet sich an
Amt für Planfeststellung des Umweltministeriums Schleswig-Holstein & Lübecker Bürgerschaft

7.285 Unterschriften

Sammlung beendet

7.285 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet März 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung am 12.03.2026
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Unter dem Eindruck des Klimawandels mit zunehmenden Temperaturen und vielen vom Aussterben bedrohten Arten ist ein so großes Waldstück unverzichtbar. Je geringer der Baumbestand mit der dazu gehörigen Flora und Fauna, desto weniger Naturschutz ist möglich. Der Mensch sägt, im wahrsten Sinne des Wortes, am Ast, auf dem er sitzt.

4.4

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Weil wir in Schleswig-Holstein sowieso nur 12 % Wald haben und jedes zusammenhängende Waldgebiet erhalten werden sollte. Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Wald.

3.3

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Es soll nicht nur alter Wald gerodet werden, sondern auch eine 8 Jahre alte Ausgleichsfläche für ein Hotel auf dem Priwall. Da zeigt sich das Problem mit den Ausgleichsflächen, sie sind nicht geschützt und können bevor der Wald alt wird immer wieder gerodet werden.

3.3

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Grundsätzlich ist die Energiewende richtig und wichtig, aber an dieser Stelle gibt eine alternative Trassenführung über Acker, die sogar kürzer ist. Eine Zerschneidung des Waldes hingegen hätte die Folge, dass 10 Hektar (ca. 13 Fußballfelder) dauerhaft gerodet werden müssten. Der Wald links und rechts der Trasse wird höchst wahrscheinlich ebenfalls vermehrt durch Dürre und Sturm geschädigt.

3.3

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Wir haben schon zu viel Artensterben, da können wir uns das nicht leisten

3.0

2 Antworten

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Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird immer mit dem Klimawandel begründet. Deshalb wäre eine Dezimierung unserer Wälder besonders absurd: Die Wälder sind unsere natürliche Klimaanlage, bieten unzähligen Tieren einen Lebensraum und dienen der Naherholung. Beim Bartelsholz gibt es eine machbare Alternativ-Lösung: mit geringem Umweg um den Wald herum. Dieses sollte endlich ernsthaft geplant werden, das dient beiden Seiten: Trasse kann kommen, der Wald bleibt unzerschnitten.

2.5

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Eine alternative Streckenführung bedeutet einen Umweg und damit dauerhaft höhere Verluste, als notwendig wären. Wären die Verbraucher näher an den Erzeugern oder sparten wir mehr Strom ein, bräuchten wir die Trasse gar nicht. Da es aber ist, wie es ist, ist es über den Lebenszyklus betrachtet die effizienteste Lösung und wir müssen in den sauren Wald beissen.

0.8

1 Antwort

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Schon wieder ein Beispiel grüner Hysterie: Die Trasse wird zur durchgehenden Wiese. Ein paar Wildblumen, und man hat eine Schnellstraße für Insekten und Waldtiere. Abgeholzter Wald erhält in der Regel eine Ausgleichsfläche, sodass die Gesamtfläche erhalten bleibt. Das Landschaftsbild ändert sich – das ist der Preis für erneuerbare Energien. Solche Petitionen treiben die Kosten nur unnötig weiter in die Höhe.

0.7

3 Antworten

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