Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Systematisch und schrittweise vorgehen

Der 1. Schritt, um etwas zu erreichen, müsste die Aufnahme von Tierwohl ins Grundgesetz sein. Daraus ergäben sich weitere Verpflichtungen für die Politik und zwar auf Bundes-, Europa-, und UNO-Ebene oder Welthandelsebene (WTO). Insofern müsste die Petition erst einmal angepasst werden, z. B. in artgerechte Haltung bundes- und europaweit. Nur schrittweise Systemeingriffe ändern etwas, sonst bleibt nur eins: selbst beim Bio-Bauern einkaufen, was die Masse aber nicht tun wird.

Source: www.openpetition.de/petition/online/artenschutz-und-naturschutz-ins-grundgesetz
0 Counterarguments Reply with contra argument
    Fleischpreis und Wirtschaftssystem

Richtig ist, dass artgerechtere Schlachttierhaltung mehr kostet. Landwirte müssen leben können und geben diese Kosten an den Verbnraucher weiter. Richtig ist auch, dass der Bio-Lebensmittelmarkt nur geringe Zuwachsraten hat und Verbraucher überwiegend da kaufen, wo es am Günstigsten ist. Richtig ist auch, dass Mehrpreis nicht automatisch auch mehr Qualität und Tierwohl bedeutet. Landwirtschaftliche Industriebetriebe konkurrieren global. Im Ergebnis ist nur über die Europa- und weltweite Handelspoltik etwas zu erreichen, da tiefe Systemeingriffe in den (freien) Markt notwendig sind.

Source: www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2021-02/fleischpreise-lidl-preiserhoehung-verbraucher-gewissen-landwirtschaft-tierwohl?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.startpage.com%2F und www.welt.de/wirtschaft/plus225967781/Fleischpreise-Lidl-hat-das-oekologische-Gewissen-ueberschaet
0 Counterarguments Reply with contra argument
    Lebensmittelketten

Tierwohl ist wichtig. Aber dazu brauchen wir eine Regierung die nicht immer die "Großen" unterstützt. Und wieso kommt immer das Argument der Verbraucher will billige Lebensmittel? Ich glaube der Verbraucher will gute Lebensmittel. Beispiel: Wir kaufen Fleich nur beim Bauern. Schnitzel 100 Gramm und ich bin satt. Supermarkt Schnitzel 200 Gramm und ich bin damit erst satt. Warum: 100 Gramm sind Wasser.

0 Counterarguments Reply with contra argument

Contra

What are arguments against the petition?

Glaubt denn hier irgendwer,dass auch nur ein Euro durch eine Verteuerung der Lebensmittel beim Erzeuger,geschweige denn beim Tier ankommt? Die Discounter würden,weil global aufgestellt,schnell ausweichen,die Landwirte im Lande durch noch mehr Auflagen,Verordnungen und Kontrollen beschädigt. In der Autoindustrie wars auch so:Preise/Auflagen in BRD rauf- man ging ins Ausland.Und jetzt sind sie weg.

3 Counterarguments Show

"zum Umdenken zwingen" wollen, ist für mich emotional bei diesem Thema gut nachvollziehbar, dennoch glaube ich an die Ideale der Aufklärung, bzw. dass nur mit Überzeugungsarbeit langfristige Entwicklungen stattfinden werden. Passt "Zwingen wollen" in diesen Rahmen der open-petition ?

2 Counterarguments Show
    Werbung fördern ist quatsch

Werbung mit staatlichen Mitteln zu fördern klingt ziemlich abenteuerlich -- auch wenn es für ökologische Landwirtschaft ist. Diese Maßnahme könnte man anstatt des ganzen Pakets versuchen (dann ist es allerdings eine Alibi-Handlung), zusammen mit dem ganzen Paket ist sie aber vermutlich zunächst einmal Quatsch.

0 Counterarguments Reply with contra argument

Bin in Einen Dorf Vor 50j aufewagsen da waren's mehr wie 100 Landwirt jetzt sind es noch 2 Landwirt u, Die sehen keine Zukunft?? Sie sind von Politieger zu Gunsten Industrie Verkauft worden. Das Problem ist Kapietal die Macht des Geldes, der Internationalen Handel Zahl Erzeugern nur noch Hungerlöne ( Auch Industrie) Arbeiter, Sotzialabau, Lonkürzungen, must hält Biliger Produzieren, SCHWEIDTS 70 % müssen in Inländ hergestellt werden,

0 Counterarguments Reply with contra argument

Das Problem liegt viel tiefer. a) Eine Molkerei holt lieber 2000 Liter Milch von einem Hof als von 10 verstreuten kleinen Höfen je 200 Liter. b) Jahrzehntelang wurde vorgerechnet dass man wachsen muss um profitabel zu werden. c) Heute wollen viele jeden Tag Fleisch essen. d) von 20 Kühen kann kein Landwirt leben. e) Warum braucht es 20 Yoghurtsorten? f) Wenn Nahrung aus D zu teuer ist, kauft der Händler halt in Polen oder sonstwo ein. usw. usf. Das System und Konsumverhalten zwingt Landwirte zur Anpassung. Viele würden gern anders handeln.

1 Counterargument Show

Help us to strengthen citizen participation. We want your petition to get attention and stay independent.

Donate now

openPetition international