Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Wirtschaftsförderung
Ich bin davon überzeugt, dass wir in Mering bessere Optionen haben, Unternehmen und die Gewerbeentwicklung zu fördern als ein großes Logistikunternehmen mit Produktion anzusiedeln. Diese höchst wertvolle Gewerbefläche bietet die besten Voraussetzungen, hier innovative Betriebe anzusiedeln, die in Bezug auf die Fläche mehr Ertrag bringen und weniger Nachteile mit sich bringen. Dieses Gewerbegebiet entsteht in einem ökologisch sensiblen Areal mit hohem Naturschutz- und Erholungswert. Diesen Wert gilt es für die Menschen, die in Mering leben und die kommenden Generationen zu erhalten.
Quelle: Meine Arbeit als Gemeinderätin
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    Komische Versprechungen ohne Perspektive
Die Gegner der Petition formulieren Hoffnungen, die nicht eintreten können. 1. Es siedelt sich HONOLD an, auf keinen Fall KUKA. Das bleibt in Augsburg. 2. HONOLD ist ein Logistiker, kein Produzent. 3. HONOLD transportieren Sachen hin und her und das mit Lastwagen. 4. HONOLD liefert die Teile, die KUKA sonstwo bestellt, nach Augsburg zeitgenau ans Band. 5. Für die 140 geplanten Arbeitsplätzen bringt HONOLD 100 eigene Kräfte mit. Daher nur die 40 neuen Arbeitsplätze. In Mering wird eine Riesenlagerhalle mit 150 Lastwagenbewegungen täglich gebaut. Wehrt Euch!
Quelle: nachdenklicher Bürger
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    Schiene statt Straße
Warum geht Kuka / Honold nicht in das GVZ Augsburg?? Dort ist bereits Honold vetreten, dort kommt ein Bahnanschluß und auch Kuka hat einen. Somit kann die Augsburger Localbahn die Fahrten übernehmen, was sie ja heute schon erfolgreich macht.
Quelle: Bürgermeinung
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Logistikunternehmen zahlen in der Regel im Verhältnis zur Größe der genutzten Fläche keine hohe Gewerbesteuer. Ihre Ansiedlung verursacht jedoch hohe Investitionskosten in die Verkehrsinfrastruktur
Quelle: diverse Quellen
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    von Großbetrieben abhängig ist nicht gut für Verhandlungen
Sich auf eine große Firma zu verlassen ist für eine mittlere Gemeinde wie Mering nicht gut, da es beim Ausfall eine sofortige große Auswirkung hat. Ich nenne hier einmal die Firma Ludwig Leuchten, die in Mering immer weiter schrumpft. Es war deshalb schon immer günstiger Lasten und Nutzen auf mehreren Schultern zu verteilen!
Quelle: Bürgermeinung
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    Kontraktlogistiker soll kommen
Es ist erstaunlich mit welcher Vehemenz versucht wird Kuka und Honold als die Technologieführer darzustellen. Dies ist sicherlich auch im Fall von Kuka richtig. In Mering ist jedoch eine Kontraktlogistik geplant Halle 1 und 2, also nix High Tech. Lediglich für HAlle 3 ist "optional" in "Zukunft etwas geplant".
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    Flächenfraß - Naturzerstörung
Eine Fläche von 18 Fußballfeldern wird täglich in Bayern versiegelt. Flächenfraß ist damit eines der drängendsten Umweltprobleme. Warum macht Mering mit? Für ca. 2 € Gewerbeeinnahmen pro Quadratmeter pro Jahr! Dies ist unverantwortlich gegenüber unseren Kindern und unserer Natur!
Quelle: www.br.de/nachrichten/volksbegehren-gegen-flaechenfrass-nimmt-erste-huerde-100.html
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    Umweltzerstörung
Bin ein Landverschlucker - mein PROFIL: überdimensional groß - 3 zusammenhängende Hallen mit jeweils 10.000 qm - fast menschenleer - insgesamt 235 Meter lang, 150 Meter breit und 15 Meter hoch - ich gebe zu, ich bin häßlich!
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Kuka-will-ins-neue-Meringer-Gewerbegebiet-id43631161.html
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Pro
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Missverständliche Petition
Petition ist missverständlich. Es wird dargestellt, dass ohne Kuka kein Gewerbegebiet kommt. Das ist nicht richtig. Falls Kuka nicht kommt werden sich im Gewerbegebiet andere Firmen ansiedeln. Kuka ist eine der interessantesten Firmen in Bayern. Kuka hat vergleichsweise wenig LKW Bewegungen.
Quelle: Diverse Quellen
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    Großer Steuerzahler
Kuka AG ist einer der größten Steuerzahler der Region und innovativer als viele Startups. Damit entspricht Kuka der Forderung nach nachhaltiger Entwicklung in Mering.
Quelle: Bilanz
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    Kuka als Ansiedlung überwiegt positiv
Ein Gewerbegebiet mit kleine Firmen verbraucht grundsätzlich mehr Fläche u.a. für Straßen als wenige großen Firmen. Eine Kuka AG ist grundsätzlich zukunftsreicher als viele andere Firmen. Eine Ansiedlung von Kuka AG ist grundsätzlich positiv auch für die kommende Generation und überwiegt viele Argumente.
Quelle: Private Einschätzung
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    Kuka ist ein Technologieträger
Das Gewerbegebiet kommt auf jeden Fall. Dann ist Kuka AG als Technologieträger eine gute Wahl.
Quelle: Flächennutzungsplan
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    Gewerbegebiet kommt sowieso
Neutrale Gutachter bestätigen, dass es keine Überschreitungen der Lärmwerte gibt. Es gibt „bessere und mehr „ Ausgleichsflächen als notwendig. Das Gewerbegebiet wurde seit Jahren geplant und wird mit oder ohne Kuka realisiert. Mit dem jetzigen Projekt wurde alles getan um alle Beteiligten zufriedenzustellen. Wenn man gegen Flächenverbrauch sein will dann sollte man das nicht auf denn Rücken der High Tech Firma tun sondern z.B. weniger Supermärkte bauen.
Quelle: Diverse Gutachten
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    140 Arbeitsplätze
Es sind 140 Arbeitsplätze keine 40 wie in der Petition dargestellt. Es sind Arbeitsplätze aller Qualifikationen zusätzlich gibt es die Chance (aber keine Zusage) dass Teile einer Entwicklung oder auch Testprogramme nach Mering verlegt werden. Sowohl Kuka wie auch Honold bekennen sich zu Tariflöhnen und haben einen Betriebsrat.
Quelle: Gemeinderatsitzung
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    Kostenoptimale Struktur
Das Gewerbegebiet kann mit Kuka / Honold günstiger entwickelt werden als geplant. Es gibt keinen Zinsverlust weil das Gelände sofort bezahlt wird, es wird sofort Gewerbesteuer bezahlt, es findet keine umfangreiche Erschließung statt, Honold ist in Vorleistung gegegangen, es bleiben große Flächen für weitere Firmen übrig. Es ist davon auszugehen, dass mit Kuka / Honold das Gewerbegebiet am günstigsten entwickelt werden kann. Honold wurde 1879 gegründet es ist davon auszugehen, dass sowohl Kuka wie Honold seriöse Firmen sind.
Quelle: Gemeinderatsitzung
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    Technologie StartUps
KUKA als ein führendes Echtzeittechnologieunternehmen investiert gezielt in Start Ups. Um die Innovationsführerschaft im Bereich Industrie 4.0 auszubauen, hat KUKA nicht nur die eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung sondern auch extern in Startups investiert und strategische Partnerschaften geschlossen.
Quelle: Bilanz Kuka AG
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    Falsche Aussagen und Widersprüche
Die Begründung der Petition beruht auf falschen Tatsachendarstellungen und ist in sich widersprüchlich. Falsch ist die Aussage: „[Das Lechfeld] ist das größte Siedlungsgebiet für nach europäischem und deutschem Naturschutzrecht geschützten Vogelarten wie Kiebitz und Feldlerche“. In Widerspruch dazu steht die Äußerung: „Das Gewerbegebiet könnte bei der hervorragenden Lage im Münchner Goldgürtel wesentlich besser vermarktet werden, indem hier kleine und mittelständische Firmen aus Branchen wie IT, Elektronik, Medizintechnik etc. angesiedelt werden.“ Ist der Artenschutz dann egal?
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    Falsche Angaben in der Petition
Die Angaben zur Hallengröße entspricht nicht den Tatsachen. Richtig ist, dass auf einer Länge von 168m die Breite 121m beträgt; auf einer Länge von 67m beträgt die Breite 151m. In Summe macht das eine Fläche von 3,4ha. Hinzu kommt eine optionale Erweiterung von 1,4ha. 8ha sind in der Petition angegeben. Das ist falsch.
Quelle: öffentliche Sitzungsunterlagen des Gemeinderats
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    Gewerbegebiet kommt
Die Petition suggerriert, dass es um ein Entscheidung für oder gegen ein Gewerbegebiet geht. Das ist falsch - das Gewerbegebiet kommt zwingend. Es geht darum ob eine High Tech Firma wie Kuka willkommen ist oder nicht
Quelle: Gemeinderatsitzung
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Contra
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