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Parlament Mering Stellungnahmen

Übersicht der Stellungnahmen im Parlament
Antwort Anzahl Anteil
Ich stimme zu / überwiegend zu   3 11,5%
Ich lehne ab   4 15,4%
Unbeantwortet   19 73,1%

7% unterstützen einen Antrag im Parlament.
7% befürworten eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Barbara Häberle

ist Mitglied im Parlament

Grüne zuletzt bearbeitet am 04.04.2018

Ich stimme zu / überwiegend zu.
✓   Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.

Da die Grünen Mitinitiator von der Petition sind und viele Aktionen organisiert haben, um den Bürger zu informieren und eine Plattform zu bieten um ihre Meinung kundzutun, stehen die Argument schon alle in der Petition selber.
Mir sind zwei Dinge aber noch sehr wichtig
1. Kuka selber hat die Absage begründet " Ein wichtiges Kriterium für KUKA ist, dass das Logistik-Konzept sich in das Gesamt-Standortkonzept der KUKA einfügt. Man möchte deshalb mit der Logistik auf bewährten Flächen (dem GVZ) bleiben und die weitere Entwicklung der KUKA Umgebung im Auge behalten " das macht Sinn, das spart Flächen und Fahrten!
2. Das Lech Tal ist einzigartig und die Flächen viel zu wertvoll für Natur, Mensch und auch Landwirtschaft um es von einem Logistiker

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Florian A. Mayer

ist Mitglied im Parlament

CSU zuletzt bearbeitet am 30.03.2018

Ich stimme zu / überwiegend zu.
✓   Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Ich befürworte ein Gewerbegebiet, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Gewerbesteuereinnahmen zu steigern. Der geplante Gewerbepark ist seit Jahrzehnten dafür im Flächennutzungsplan vorgesehen.

Allerdings sehe ich besonders die Ansiedlung eines nahezu einzigen Großinvestors eher kritisch. Zwar hat die Firma Kuka im Marktgemeinderat bei vielen Kollegen eine gewisse Begeisterung ausgelöst, weshalb man als einzelner Marktgemeinderat dann auch mit den demokratischen Mehrheiten entsprechend umgehen muss, aber die kommende Strategie des Unternehmens seit der Übernahme durch einen chinesischen Investor ist letztlich sehr schwer einzuschätzen. Nach der Absage von KUKA ergeben sich nun völlig andere Blickwinkel.

Einen reinen Logistikdienstleister

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Petra von Thienen

ist Mitglied im Parlament

Die Grünen zuletzt bearbeitet am 18.03.2018

Ich stimme zu / überwiegend zu. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Parteibasis der Die Grünen.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Das Gewerbegebiet verursacht massiven Flächenverbrauch in einem Gebiet mit hohem Naturschutz- und Erholungswert für die Menschen in Mering und der Region.
Es ist zu befürchten, dass die Anwohner Merings mit zusätzlichen Emissionen belastet werden und das Landschaftsbild durch die drei geplanten Hallen mit einer Höhe von 15 Metern, nachhaltig zerstört wird, die Frischluftzufuhr wird mindestens beeinträchtigt.
Die Effizienz von Logistikbetrieben ist grundsätzlich schlecht, da sie gemessen am Ertrag zu viel Fläche verbrauchen. Pro Flächeneinheit ist der Ertrag durch Gewerbesteuereinnahmen somit gering. Im Hinblick auf die erhofften Mehreinnahmen aus Gewerbesteuern ist auch völlig unklar, wie bei den hohen Investitionskosten in mehrstelliger Millionenhöhe,

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Wolfgang Bachmeir

ist Mitglied im Parlament

SPD zuletzt bearbeitet am 02.04.2018

Ich lehne ab.

Durch die Absage von KUKA haben wir eine völlig neue Situation, Honold bewirbt sich nach wie vor um den Großteil des Gewerbegebietes, mir ist aber bis dato nicht bekannt in welcher Form eine Ansiedlung stattfinden soll. Soll es ein reiner Logistikbetrieb werden oder kommt ein Untermieter ähnlich wie KUKA mit ins Boot. Anträge der Firma Honold müssen im Gemeinderat erneut diskutiert und entschieden werden. Insofern ist die Einflussnahme über die Gemeinderäte nach wie vor möglich. Des weiteren gibt es eine Vielzahl von Kleinbetrieben die sich um Gewerbegrundstücke bewerben, die können zwar nur einen Bruchteil des Gewerbegebietes besiedeln,aber sie sollten abgefragt werden was sie auf dem Gebiet vorhaben und nach Möglichkeit bedient werden. Deshalb

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Andreas Widmann

ist Mitglied im Parlament

SPD zuletzt bearbeitet am 27.03.2018

Ich lehne ab.

Liebe Bürger,

ich wurde von openPetition Deutschland um eine Stellungnahme bezüglich des Gewerbepark West gebeten.

Zunächst einmal will ich auf die Frage eingehen, ob wir überhaupt ein neues Gewerbegebiet benötigen. Vergleicht man das Gewerbesteueraufkommen Merings mit benachbarten oder vergleichbaren Kommunen, so stehen wir bezüglich der Gewerbesteuer nicht gut da. Während wir auf der einen Seite hohe Ausgaben für Kinderbetreuung, Schulen, Bauhof, Breitbandausbau, Kanalsanierung, Modernisierung der Wasserversorgung etc. haben, sieht das Gewerbesteueraufkommen eher mau aus. Zudem ist mit Vision 2025 ein großartiges Projekt für den Ortskern im Gespräch, von dem die gesamte Kommune profitieren würde, das aber auch sehr viel Geld kosten wird.
Das

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Götz Brinkmann

ist Mitglied im Parlament

SPD zuletzt bearbeitet am 22.03.2018

Ich lehne ab.

Basis war eine demokratische Abstimmung im Gemeinderat in Mering.

Dazu stehe ich.

Kuka gehört der Vergangenheit an.Nicht zuletzt durch Ihre (AKO) und der Grünen ihren
Aktivitäten.Hoffentlich sind Sie sich der Größe des Schadens,den sie der Marktgemeinde
zugefügt haben ,bewusst.Die Verantwortung dafür übernehmen Sie sicher nicht.
Es ist kein Zeichen von Solidarität,dass die Fraktionsmitglieder der Grünen im Meringer
Gemeinderat ,mit Ausnahme der Fraktionsvorsitzenden, bis heute noch nicht an der Umfrage teilgenommen haben.
Mering,den 22.3.2018

Hans-Dieter Kandler

ist Mitglied im Parlament

SPD zuletzt bearbeitet am 19.03.2018

Ich lehne ab.

Die geplante Fläche ist bisher intensievst landwirtschaftlich genutzt gewesen. Dort gab und gibt es keine Naturflächen. Um seine vielfältigen sozialen Aufgaben, wie Kinderbetreuung bezahlen zu können, braucht Mering ein Gewerbegebiet. Es gibt leider keinen anderen entwickelbaren Bereich. Wer gegen das Gewerbegebiet ist, muss im Gegenzug Abstriche bei anderen wichtigen sozialen Aufgaben verantworten. Es gibt immer eine Kehrseite der Medaille. Das bitte ich zu beachten.

Pia Strecker

ist Mitglied im Parlament

Grüne
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Stefan Spengler

ist Mitglied im Parlament

CSU
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Irmgard Singer-Prochazka

ist Mitglied im Parlament

SPD
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Martin Scherer

ist Mitglied im Parlament

CSU
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Martina Schamberger

ist Mitglied im Parlament

CSU
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Elena Raab

ist Mitglied im Parlament

SPD
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Erich Lutz

ist Mitglied im Parlament

CSU
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Peter Lidl

ist Mitglied im Parlament

parteilos
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Vitus Lichtenstern

ist Mitglied im Parlament

CSU
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Florian Hendlmeier

ist Mitglied im Parlament

Grüne
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Klaus Eser

ist Mitglied im Parlament

SPD
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Stefan Enzensberger

ist Mitglied im Parlament

CSU
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Manfred Drexl

ist Mitglied im Parlament

CSU
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Karl-Heinz Brunner

ist Mitglied im Parlament

CSU
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Klaus Becker

ist Mitglied im Parlament

Grüne
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Max Bader

ist Mitglied im Parlament

CSU
angeschrieben am 20.03.2018
Unbeantwortet

Reiner Heinrich

ist Mitglied im Parlament

SPD
angeschrieben am 16.03.2018
Unbeantwortet

Markus David

ist Mitglied im Parlament

SPD
angeschrieben am 16.03.2018
Unbeantwortet

Georg Resch

ist Mitglied im Parlament

CSU
angeschrieben am 16.03.2018
Unbeantwortet