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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Infrastruktur
- Grünflächen werden versiegelt statt bereits bebaute Flächen zu Nutzen - Tür an Tür zum Schießstand sehr enge Straßen, uneinsehbar, teilweise können zwei Kleinwagen nur aneinander vorbei wenn sie auf den Bürgersteig fahren - unmittelbare Nähe zu einem Bahnübergang - Gefährdung der Schüler durch erhöhtes Verkehrsaufkommen (stark frequentierter Schulweg zum Schulzentrum) - Ausweichfläche des Challenge wird bebaut (VIP-Parkplatz und mobile Einsatzzentrale des BRK)
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    Zukunftsgedanken
Es wird nicht nur den Bäumen das Leben genommen , sondern wird allen Rothern der einzige Grünstreifen in die stadt genommen!! Man muss soetwas einfach erhalten! New York hat es auch geschafft den Central-Park zu erhalten!! Wir durften es bis jetz nutzen und unsere Jugend sollten wir es nicht nehmen!
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    Rother Park
Die Stadtväter haben einst den Baumbestand dort angelegt, der später mal zur Erholung dienen sollte. Da es quasi ein Park ist, der sich dort jetzt befindet, sollte man nicht einen Teil der alten Bäume dieses historischen kleinen "Parks" fällen. Was werden die Kids sagen, die den Kiga besuchen, wenn sie später mal hören, dass man wg. des Kiga`s prächtige, alte Bäume gefällt hat? Diese passen gut dahin. Sie sollten nur abgeholzt werden, wenn es wirklich zwingend notwendig ist.
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    .
Man sollte immer darauf bedacht sein Grünflächen und Baumbestände zu erhalten.Wie der obige Argumentierer schon schrieb gibt es bereits genug Gebäude die genutzt werden können.Letztendlich sollten wir unseren Kindern auch nicht jedes Stückchen Natur nehmen.Die Natur und letztendlich auch wir leiden unter der ständigen Zubauung und Bebauung von Naturlandschaften.
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    schlechte Informationspolitik
Durch die mangelhafte Informationspolitik wurden die Einwohner nicht gut informiert. Selbst die Stadträte waren sich bei der Abstimmung über das genaue Ausmaß der Abholzung nicht bewusst! Selbst Befürworter bei der Abstimmung haben nun da sie es mit eigenen Augen gesehen haben ihre Meinung geändert.
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    Alternativmöglichkeit
Die jetzige Baugrube der Passage wäre doch ideal. Ein schöner Fleck inmitten der Stadt,neben einem Spielplatz, Parkmöglichkeiten, zentral für die Eltern der Kinder. Vielleicht würde hierdurch auch unsere "Totmühlpassage" etwas belebter werden.
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    21. Jahrhundert
21. Jahrhundert: Wir sollten mittlerweile gelernt haben aus den Folgen kurzsichtiger Planung, die wirtschaftliche vor ökologische Aspekte stellt und häufig dann doch höhere Kosten verursacht. Es lässt sich Flächenversiegelung eben nicht so einfach rückgängig manchen, alter Baumbestand nicht einfach so ersetzen.
Quelle: Florian Stark-Fischbacher
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    Mehr Öffentlichkeitsarbeit
WIR sind die Stadt Roth.Jeder einzelne Bürger von uns. Warum sollten wir nicht auch ein Wörtchen mitzureden haben was mit dem Gelände neben dem Schießhaus passiert. Hier wird man vor vollendete Tatsachen gesetzt. Wie in der grossen Politik ! : ( M.E.
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    Eltern in der Verantwortung
Wurde überhaupt schon geprüft ob nicht schon bestehende Gebäude geeignet wären?Nicht immer ist ein Neubau nötig.Mal davon abgesehen kann man Kinder die Natur auch nahe bringen ohne Waldkindergarten.Eltern sollten da ein Vorbild sein.Bäume abzuholzen ist ein ganz schlechtes Beispiel Kindern die Natuzr nahe zu bringen
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    Alternative
Es gibt genügend Alternativen, ohne dass wertvolle Bäume gefällt werden müssen! Hinter der Stadthalle zum Beispiel könnte eine Oase für die Kinder auch in unmittelbarer Naturnähe geschaffen werden! Da ist zu dem gar kein direkter Verkehr und am Festplatz können Kurzzeitparkplätze für die An- und Abfahrenden Eltern geschaffen werden – der Weg ist kurz! Zusätzlich gibt es auch noch eine direkte Zufahrt rechts der Stadthalle (Feuerwehr etc.).
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    Weg von Emotionen!!!
Die Diskussion um "Bäume statt Kinder" ist mir zu emotional. Stände diese Frage im Raum, dann würde sich jeder für letztere entscheiden. Nein, hier geht es um die Frage, "muss für einen Bedarf an 12 Krippenplätzen ein komplett neuer Kindergarten für 3,5 bis 4 Millionen Euro gebaut werden?" Warum baut die Stadt nicht, wie von der eigenen Verwaltung vorgeschlagen, an den Kindergarten "Arche Noah" an, dem ja solche Krippenplätze generell fehlen?
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Schlafstadt Roth
Roth hat,gottseidank,sehr viele Grünflächen.Das Thema Natur ist sehr gut belegt.Wir Rother haben Potenzial die Stadt attraktiver zu gestalten bei:Gastro+Veranstaltung,Angebote für Jugend+Familie,Arbeitsplätze.Bei der Wahl des Wohnorts sind diese Themen wichtig.Angebot von KiTas etc. werden die Zukunft von Roth maßgebl. beinflussen.Diese Faktoren tragen dazu bei unsere Stadt für uns und Zuzügler attraktiv zu machen.Wir befinden uns auf dem Weg zur Schlafstadt, ob mit 12 Bäumen mehr oder weniger.
Quelle: Jörg Katheder
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    Hintergrund
1. Viele Ausweichflächen sind nicht im Besitz der Stadt und müssten somit für teures Geld erworben werden, wurden aber trotzdem ausführlich geprüft. 2. Das Gelände neben dem Schießhaus gehört NICHT zum Stadtpark und ist damit nicht Teil der Schenkung, was allerdings durch die Petition suggeriert werden soll 3. Die Stadt Roth hat über 600ha Waldflächen, die nicht bebaut sind. 4. Der Standort wurde breit diskutiert und so unter anderem auch vom Elternbeirat des Kindergartens klar bevorzugt!
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    Natur für Kinder
Jedoch viel wichtiger ist der Aspekt, dass man für jeden alten Baum, zwei neue Bäume pflanzen könnte! Zum einen gäbe es für den Anfang ein wirklich sinnvolles Projekt für den Kindergarten und dessen Sprösslinge, welche eine Menge Spaß daran hätten und dadurch spielerisch lernen könnten, wie man in der heutigen Zeit zukunftsorientiert mit seiner Umwelt umgehen sollte. Zum anderen werden die alten Bäume durch min. 1-2 neue Bäume ersetzt, was sich natürlich erst mit der Zeit bemerkbar machen wird.
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    Natur für Kinder
Es stimmt zwar, dass viele Bäume gefällt werden müssten, aber sollte man für jeden Baum nicht zwei neue Bäume pflanzen? Als erstes ist jedoch nur die reine Überlegung schön, einen neuen Kindergarten am Waldrand besuchen zu können. Leider kenne ich viel zu viele Kinder, die in der Stadt leben und diese gewissen Vorzüge nicht genießen dürfen. Dagegen kann gerade jetzt etwas getan werden!
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